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Die Lincoln Verschwörung [dt./OV] 2011

CC
Auf Prime erhältlich

Der amerikanische Bürgerkrieg ist vorbei, aber das Land kommt nicht zur Ruhe. Da wird Präsident Abraham Lincoln ermordet. Packendes US-Justizdrama von Robert Redfod über Willkür, Moral und die Verteidigung der Bürgerrechte mit Robin Wright auf der Anklagebank und James McAvoy als ihr Verteidiger.

Darsteller:
Robin Wright, James McAvoy, Kevin Kline
Laufzeit:
1 Stunde, 57 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Krimi, Drama, Historienfilm
Regie Robert Redford
Hauptdarsteller Robin Wright, James McAvoy, Kevin Kline, Tom Wilkinson
Nebendarsteller Evan Rachel Wood, Justin Long, Danny Huston, James Badge Dale, Colm Meaney, Alexis Bledel
Studio American Film Co/ Wildwood Enterprises
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Untertitel Deutsch Details
Sprachen Deutsch, Englisch
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen Details
Format Amazon Video Streaming

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Zunächst muss ich sagen, dass ich lange überlegt habe, ob ich zu diesem Film eine Rezension schreiben soll.
Ich musste zunächst über diejenigen schmunzeln, die ihren Unmut äusserten, weil sie einen Action Film erwarteten. Diese Kritik wird dem Film absolut nicht gerecht, denn ein Action Film ist er gewiss nicht.

Eher eine (für Amerikaner) mühsame Aufarbeitung ihrer Geschichte.
Lässt man sich darauf ein, bekommt man einen wunderbaren, von hervorragenden Schauspielern getragenen Film.
Es handelt sich hierbei eigentlich um eine Tragödie, eingebettet in einen Gerichtsfilm. Man möchte Mary Surrat helfen.. kann nicht glauben, dass Rache wichtiger war als Recht. Man muss Schuldige präsentieren, ob sie nun daran beteiligt waren, oder nicht. Der Film macht betroffen.
Man bekommt eine Wut, möchte am liebsten eingreifen und kann es nicht.
Der Film ist keine leichte Kost. Wer einen Actionfilm oder einen Bürgerkriegsfilm erwartet ist hier falsch.
Ich empfehle den Film uneingeschränkt denjenigen, die bereit sind, sich darauf einzulassen.
Wie gesagt, alles andere als leichte Kost.Kevin Kline in einer ungewohnt ernsten Rolle als Kriegsminister Stanton
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Am Abend des 14. April 1865 wurde Abraham Lincoln, der 16. Präsident der Vereinigten Staaten, bei einem Theaterbesuch im Ford's Theatre von einem Attentäter niedergeschossen und erlag einen Tag später seiner schweren Kopfverletzung. Zu diesem Attentat und der sich darum rankenden Verschwörung machte Robert Redford einen Film, in dem er die Geschichte des Prozesses der Mary Surratt erzählt, die damals als Mitverschwörerin angeklagt und verurteilt wurde.

Bei diesem Film kommen einige Komponenten zusammen, die in ihrer Gesamtheit einfach funktionieren mussten: Robert Redford als Produzent und Regisseur, Historisches verfilmt mit großer Detailverliebtheit und ein Gerichtsprozess, der mit seiner aus Dialogen, Beweisfindung, Betrug und Verrat bezogenen Spannung bei mir immer ankommt.
Vor allem beeindruckend aber ist die Besetzungsliste:
* Robin Wright als Mary Surratt, die mit ihrer Darstellung einmalig gut den Zwiespalt zeigt zwischen der Südstaatlerin mit ihrem Hass auf den Norden und der liebenden Mutter, die um nichts auf der Welt ihren Sohn John, den einzigen Flüchtigen der Verschwörer, ans Messer liefern wollte.
* James McAvoy als Frederick Aiken, selber mehrmals verwundeter Held im Kampf gegen die Konföderierten, der als Anwalt der Mary Surratt erlebt, wie aus Widerwillen gegen die aufgezwungene Verteidigung Respekt gegenüber seiner Mandantin wird und der sich aufreibt im Kampf gegen die Ungerechtigkeiten des Prozesses.
* Kevin Kline als Kriegsminister Edwin Stanton, dem es vor allem um eine Verurteilung geht - egal welche.
* Tom Wilkinson als Senator Reverdy Johnson, der dem Militärgericht die Verfassung und Menschenrechte unter die Nase reibt und sich damit mehr als unbeliebt macht.
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Format: DVD
HANDLUNG

Der Film beginnt kurz vor dem Attentat auf Abraham Lincoln, zeigt dann hauptsächlich die Geschichte um den Prozess gegen Mary Surratt (Robin Wright) und andere Verschwörer. In einzelnen Rückblicken wird der Fall rekonstruiert und versucht, die Wahrheit zu finden.

MEINUNG

Bei einem Historienfilm als Zuschauer den Überblick zu behalten, ist nicht immer ganz einfach. Viele Protagonisten, Hinzugedichtetes oder Weggelassenes und auch noch Effekte, die der Unterhaltung dienen sollen, verwischen oft einen klaren Blick auf die Geschichte. Das ist hier nicht der Fall. Regisseur Robert Redford klärt den Attentats-Fall detailgetreu oder besser detailverliebt auf. So erlebt man in zwei Stunden keinen einzigen Hänger. Dass das ganze nicht zu einem Dokumentarfilm gerät, liegt an guten bis herausragenden schauspielerischen Leistungen. Dezent, real und was Robin Wright, die hervorzuheben ist, angeht, passgenau und sehr nachhaltig. Die trübe, karge Szenerie ist ggf. zu bemängeln, erstellt fast schon den Geschmack eines Kammerspiels, was einem Historienfilm unter Umständen nicht so zu zuträglich ist, aber eben auch nicht vom Thema ablenkt.

FAZIT

Wer ein Historien-Drama sehen möchte, dass sich nicht der Geschichte bedient, um einen Film zu machen, sondern einen Film schafft, der Geschichte zeigt, findet hier 100 Prozent davon.
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Kann man die Schuld oder Unschuld eines Menschen tatsächlich feststellen?
Kann man jemanden nur aufgrund seiner verwandtschaftlichen Verhältnisse hinrichten?
In wie weit darf die Politik in die Justiz eingreifen und bei einer Verurteilung nach der Stimmung im Volk gehen?

Fragen, die in der heutigen Zeit, wo erschreckend viele Menschen in Europa die Wiedereinführung der Todesstrafe fordern, aktueller denn je sind.
Vorsicht aber an alle die den Film noch nicht kennen. Der deutsche Titel ist etwas irreführend. Es handelt sich bei dem Film um einen Gerichtsfilm. Präsident Lincoln wurde ermordet. Die Attentäter wurden verhaftet und vor Gericht gebracht. Auch vor Gericht steht jedoch die Mutter eines der Attentäter. Das Gericht - ein Militärtribunal - ist sich der Schuld der Frau sicher, auch das Volk will sie hängen sehen. Doch ist sie auch wirklich schuldig? Selbst ihr Anwalt ist anfangs davon überzeugt, muss sich aber auch mit den oben gestellen Fragen auseinandersetzen.
Darf man die demokratischen prinzipien, die Unschuldsvermutung und faire Prozesse umgehen? Gibt es Situationen, wo Menschen diese Rechte genommen werden können?

Ich empfehle diesen Film allen historisch und juristisch interessierten Menschen.
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