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Die Liebeslotterie Gebundene Ausgabe – 12. März 2010

2.8 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Produktinformation

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Nach einer kurzen Episode als Waldarbeiter ist Andrew Nicoll, geboren 1962, Journalist geworden. Er arbeitete für verschiedene Zeitungen, zurzeit ist er Redakteur bei «The Scottish Sun». Seine Erzählungen sind in einer Reihe von Magazinen erschienen. «Die Liebeslotterie» ist sein erster Roman, er schrieb ihn im Zug auf dem täglichen Weg zur Arbeit; die Rechte daran sind mittlerweile in 19 Länder verkauft. Andrew Nicoll lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern in einem alten viktorianischen Haus in der Nähe von Dundee und schreibt an seinem nächsten Buch.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

"Tibo Krovic machte sich Notizen - eine Liste der Dinge, die er für Agathe kaufen würde. Süßigkeiten, insbesondere türkischen Honig, weich, cremig und unglaublich süß. Und Parfum! 'Tahiti' er konnte sich an den Namen erinnern. Ehrlich gesagt, hatte er Tahiti in seine Liste von Lieblingswörtern aufgenommen, die er sich gelegentlich vorsagte. Wenn er es aussprach, hatte er Agathe Stopaks Duft in der Nase, und augenblicklich sah er sich selbst in einer Marineuniform; er lag unter einer nickenden Palme im kalkweißen Sand, und Frau Stopak, eine Bougainvillea im Haar, schmiegte sich in seine Armbeuge. Und Unterwäsche. Männer kauften Unterwäsche für die geliebte Frau, nicht wahr? Hätte er den Mut? Tibo strich das Wort 'Unterwäsche' energisch aus. In die nächste Zeile schrieb er Dessous und ließ das Wort stehen. Ich kann jederzeit noch mehr Dinge hinzufügen, wenn mir welche einfallen , sagte er und schrieb schnell 'Lotterielos' in die letzte Zeile ..."

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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Von Eskalina TOP 500 REZENSENT am 27. April 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Es ist so schade, dass dieses Buch aufgrund seines Titels und der Covergestaltung eine völlig falsche Erwartung weckt und die falsche Zielgruppe anspricht.
Der violette Schneebesen auf dem Cover und der Titel "Liebeslotterie" suggerieren leichte Unterhaltung und einen Roman, der in Richtung "Freche Frauen" geht, doch genau dies ist das Buch nicht.
Es ist vielmehr eine ungemein zauberhafte Geschichte, in der zwar die Liebe eine nicht unwesentliche Rolle spielt, doch die Art, wie sie erzählt wird - und von wem - lässt sie zu etwas ganz Außergewöhnlichem werden.
Die Erzählerin ist die örtliche Heilige "Walpurnia", die bärtige Märtyrerjungfrau, deren Flehen um Hässlichkeit von Gott erhört wurde und die daraufhin hoffte, mit ihrem neuen Vollbart und ihrem plötzlich eintretenden katastrophalen Warzenbefall, keusch leben zu können. Walpurnia nun blickt seit zwölfhundert Jahren auf "ihr" Städtchen Dot, sieht schreckliche aber auch schöne Dinge und kann nichts tun. Aber berichten kann sie, und dass, was sie berichtet, lässt vor dem inneren Auge des Lesers eine altmodische, fast verwunschen erscheinende Stadt entstehen, die wirkt, als habe man sie in eine Schneekugel eingeschlossen, die auf ein Schütteln hin zum Leben erwacht.

In Dot findet sich eine kleine heile Welt, die beim genaueren Hinsehen, zwar in ihren Abläufen bis hin zum Sonntagskonzert im Park, die gute, alte Zeit, in der alles besser war, verkörpert, aber deren Bewohner sich dann doch mit einigen Sorgen herum plagen müssen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Irgendeine Kleinstadt im Baltikum, irgendwann in vorsozialistischen Zeiten: Bürgermeister Krovic, den alle nur den "guten" Krovic nennen, ist unsterblich in seine Sekretärin Agathe verliebt. Das Problem: Agathe ist verheiratet, zwar ist sie in ihrer lieblosen Ehe unglücklich, wie kann es Krovic jedoch mit seinem Gewissen vereinbaren, eine verheiratete Frau zu lieben. Und was sollen die Leute sagen? Langsam kommen die beiden sich näher, das gemeinsame Mitagessen wird zur schönsten Zeit des Tages. Doch ist der bedächtige, vorsichtige Krovic zu langsam für die liebesverhungerte Agathe.
Hätte ich nur das Cover dieses wunderbaren Buches gesehen, hätte ich es mir sicherlich nicht gekauft, zu lila und die abgebildeten zuckrigen Kekse schienen schon alles zu sagen. Dazu noch der Titel... Zum Glück habe ich mich überreden lassen. Die Liebeslotterie ist eine wunderbar charmant-leichte Liebesgeschichte. Die Atmosphäre einer Kleinstadt, in der jede Geste, jede Handlung Beachtung findet und zum Stadtgespräch zu werden droht, ist wirklich toll wiedergegeben. Aber auch die Idylle und die Sicherheit des Vertrauten wird für den Leser spürbar. In diesem Setting entfaltet sich die zarte Liebesgeschichte von Agathe und Krovic. In oft poetischer Sprache schildert Nichols die Gefühle der beiden. Der Autor ist ein Meister darin das passende, ungewöhnliche Detail zu finden. Dabei verliert es sich jedoch nicht im Kitsch und bietet keine einfachen ad-hoc-Lösungen an. Die beiden Liebenden leben in keiner einfachen Welt und auch die Liebe vermag das nicht zu ändern. Zum Ende hin verliert die Geschichte sich immer stärker im märchenhaft-surrealen und scheint sich fast aufzulösen.
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Format: Kindle Edition
Tibo Krovic ist Bürgermeister von Dot und seit geraumer Zeit in seine Sekretärin Agathe Stopak verliebt. Die wiederum ist verheiratet, doch eine Fehlgeburt setzte ihrem Ehemann so zu, dass er sich inzwischen in den Alkohol geflüchtet hat. Während sie sich anfangs noch krampfhaft bemüht, ihre Ehe zu retten, entspinnt sich bald eine zarte Liebelei zwischen ihr und Tibo. Zu zart für Agathe. Sie ist Opfer ihrer starken sexuellen Triebe, lässt den Bürgermeister fallen und wirft sich dem Erstbesten, der sie befriedigt an den Hals. Eine runzlige Wirtin, Mamma Cesare, muss mit ihren magischen Fähigkeiten einschreiten um zusammen zu führen, was zusammen gehört.

--Eindrücke--

Was direkt auf der ersten Seite auffällt, ist der ungewöhnliche Stil des Autors. Er ist distanziert und wirkt wenig persönlich, fast hölzern. Dazu verliert er sich in den immer gleichen Wiederholungen. So führt er immer wieder auf, wie sinnlich und kurvig Agathe ist, wie üppig ihr Dekoltée. Fast meint man, der Autor ergötzt sich an seiner eigenen Figur.
Tibo Krovic ist so, wie ihn alle nennen: Gut. Der "Gute" Tibo Krovic lässt leider weitere Charakterzüge vermissen. Außer einer gewissen Schüchternheit im Bezug auf Agathe bleibt er das ganze Buch über ziemlich farblos.
Agathe ist die Art Frau, die eigentlich das Gute will, sich aber aus Verwirrung dem Schlechten in die Arme wirft. Ihrer grenzenlosen Naivität (manche nennen es Hoffnung) geschuldet, lebt sie in einem selbstgeschaffenen Gefängnis, in dem der Mann regiert. Einen Bezug zu den beiden Protagonisten konnte ich zu keinem Zeitpunkt herstellen.
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