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Die Liebe

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Produktbeschreibungen

Rezension

ATROCITY heiraten DAS ICH, und was ist mit uns? Sollen wir tatsächlich mit Reis werfen? Es könnte ja auch der Eindruck entstehen, die Metal-Freaks werden mit DAS ICH konfrontiert, während die DAS ICH-Fans sich von nun an auch mit Metal beschäftigen sollen - auf daß wir unsere Käuferschar mit einem Schlag ver-x-fachen? Zugegeben, die Idee ist nicht übel, denn manch einer verpaßt tatsächlich etwas, wenn er sich ausschließlich mit einer musikalischen Stilart beschäftigt. Und wer ausschließlich finanzielle Beweggründe hinter dieser CD verborgen sieht, der hat sie nicht mehr alle. Das Gerülpse von Alex Krull, das muß ich mir jedoch nicht reinziehen, egal, welche Meinung ich vertrete. Ein anderer Metal-Sänger - und die Platte hätte mir vielleicht noch etwas geben können; abgesehen davon, daß ich mittlerweile denke, daß gerade DAS ICH es schwer haben werden, aus ihrem eigenen Schatten herauszutreten. Dies wird selbst im Rahmen der vollzogenen Verschmelzung mit ATROCITY deutlich. Andererseits ist die Feststellung, daß die klassisch angehauchten Elemente von Bruno Kramm durchaus in der Lage sind, sich mit Metal anzufreunden, keine schlechte. Interessant also? Musikalisch ist 'Die Liebe' durchaus empfehlenswert. Gesanglich tritt Stefan Ackermann leider viel zu selten in Erscheinung, und Alex Krull ..., na ja, dies zu erwähnen bedeutet an dieser Stelle, Wiederholungscharakter einfließen zu lassen. Den DAS ICH-Freunden sei 'Die Totgeweihten' als Anspieltip empfohlen. ATROCITY-Fans dürften vor allem beim Titelstück freudige Momente erleben.

Manfred Thomaser / Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de -- INTRO

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Top-Kundenrezensionen

Von Ether am 22. Februar 2011
Format: Audio CD
1995 veröffentlicht sprangen Atrocity und Das Ich auf den fahrenden Zug auf. Gothic Metal war im vollen Rollen und Neue Deutsche Härte durch den Prager Handgriff, Schweisser und Oomph! gerade im kommen. Crossover lag Mitte der 90er ohnehin hoch im Kurs. Sampler wie Judgment Night-OST und Crossing All Over kannte man. Da war dann der Schritt hin zum Crossoveralbum nicht all zu schwer. Atrocity die ihrer Wurzeln im Death Metal überdrüssig waren, hatten bereits die Ethno-EP Calling the Rain gemacht und zu verstehen gegeben, dass sie mehr sein wollten als eine bloße Thrash/Death Band. Also setzten sich Krull und Kramm zusammen und tauschten Ideen aus. Letztendlich ist das was dabei rumkam jedoch eher ein mittelmäßiges Remixalbum. Vornehmlich arangiert Bruno Kramm die Stücke von Atrocity neu untermalt alles mit Samples jagt jede Tonspur durch dem Computer und bastelt sich die Titel neu zurecht, dabei enstehen mit 'trial by ordeal' und 'bloodlust' sogar wirklich gute Nummern. 2 Der Titel haben beide Bands zusammen geschrieben und leider sind dies die absoluten Tiefpunkte des Albums, 'Parentalia' und 'von Leid und Elend und Seelenqualen' leiden schon allein am pseudolitarischem Gebrechen des Textes. Krull der das Verzapft hatte war dazu noch ein mäßiger bis schlechter Sänger 95 und konnte erst später etwas Land gut machen(Ich glaube er hatte Unterricht).Lesen Sie weiter... ›
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Amazon.com: 5.0 von 5 Sternen 1 Rezension
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen another hard to get... 27. Februar 2008
Von C.N.I. Dog - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD
Another hard to find product by these eclectic metal heads. Die Liebe is heavy and chugs. Dont be scared off by the dj mixes, this stuff moves and thunders.The collabaration with the dj pays off with the superior sound quality. Mostly new material and a remix or two of earlier songs. Another heart pounding masterpeice by Alex Krull and co.Just as heavy and curious as "Blut". No '80's covers,or hippie chanting. Very metal, very German with a bit of national pride in the choruses, This 'aint no disco...
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