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Die Lichter von Bullet Park: Roman Gebundene Ausgabe – 9. März 2011

3.5 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Ich kann nur sagen: Lesen Sie Cheever.“

DIE WELT



"Cheever erweist sich in diesem, seinem vorletzten Roman von Neuem als ein genialer Erzähler.“

DIE ZEIT



"Der DuMont Verlag bemüht sich nun schon seit einigen jahren dankenswerterweise, mit Cheever einen hierzulande kaum bekannten Autor zu etablieren, den Jonathan Franzen immerhin zu einem seiner Lehrmeister erklärt hat (...) ein verstörendes Buch mit einer dpppelten Wendung (möge es viele Leser geben)."

SPIEGEL ONLINE



"Wenn ein Buch wie dieses vierzig Jahre übersteht, uns lachen und traurig macht und sich immer noch flüssig weglesen lässt, spricht das für das Formvermögen des Autors (...)Thomas Gunkel hat einen sehr geschmeidigen Ton für diese eigentlich ungeheuerliche Geschichte gefunden, atmosphärisch so dicht und mimetisch."

FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG



„Einen derart komischen und funkelnden Romanbeginn wird man in diesem Bücherfrühling nicht sobald finden.“

FALTER



„Cheever ist ein wunderbar boshafter doch keineswegs hämischer Menschenbetrachter und schreibt mit so rücksichtslos verzweifeltem Witz über die Schwächen und Tücken seiner Protagonisten, dass man erleichtert lacht ob dieser kuriosen anderen.“

DEUTSCHLANDRADIO KULTUR



„Der Roman bündelt alles, was diesen großartigen Schriftsteller auszeichnet: stilistische Brillanz, Leidenschaftlichkeit und erzählerische Kraft. Eine kongeniale deutsche Übersetzung des Romans.“

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG



„Ein seltsamer Roman, in dem in kleinen Details die Brüchigkeit des Lebens in Suburbia vorgeführt wird ( ...) in neuer, sehr prägnanter Übersetzung."

KÖLNER STADTANZEIGER



"An skurrilem Humor überbietet Cheever alle, (...) Was einen für diesen Roman - sieht man von dessen sprachlicher und erzählerischer Bravour einmal ab - ganz besonders einnimmt, ist der Umstand, dass Cheever seine Figuren nicht einfach nur bloßstellt."

LITERATUREN



„Eine meisterliche, bizarr-böse Abrechnung mit der amerikanischen Traum-Verlogenheit.“

STERN



„Erzählungen vom Glauben an das Glück und vom Scheitern an den Randzonen der Städte.“

FRANKFURTER RUNDSCHAU



"John Cheever schildert mit großer erzählerischer Wucht das verlogen-neurotische Vorstadtleben."

GALA



"Erbarmungslos hell und schneidend scharf, poetisch und intellektuell brillant."

RHEINISCHE POST



"Cheever war ein brillanter, weil unglaublich eleganter Erzähler, voller kleiner, schillernder Ideen, und einer geschmeidig angepassten Sprache."

JUNGE WELT



„Neben den spannenden Wendungen ist es vor allem der Stil von Cheever in dieser neu übersetzten Fassung des Klassikers aus dem Jahr 1969: Er schafft einen Erzählton, der so harmlos und beiläufig klingt und doch absolut mitreißend ist. Ein echter Genuss!“

KÖLNER EXPRESS



„Cheevers Blick ist detailgesättigt und erbarmungslos sezierend – besser kann man kaum unterhalten.“

HESSISCHE ALLGEMEINE



„Erbarmungslos hell und schneidend scharf, poetisch und intellektuell brillant.“

BERLINER ZEITUNG



„Dieser Roman wird Unruhe stiften, im Kopf des Lesers und in der Welt, die er entwirft.“

DER TAGESSPIEGEL



„Was man denkt, wenn man >Bullet Park< zuklappt? Herrlich, herrlich, herrlich!“

WDR 3 PASSAGEN



„Vielleicht die beste Gelegenheit in die Cheever-Lektüre einzusteigen.“

NOW!



„Ein Bonbonglas voller humoriger Episoden, hintergründiger Bargespräche und sanfter Appelle an Gerechtigkeit und Anstand“

BADISCHE ZEITUNG



„Die wunderbar neu übertragenen »Lichter von Bullet Park« gewähren dem hierzulande skandalös unbekannten John Cheever endlich seinen postumen Triumph.“

DIE WELTWOCHE



„Mit sprachlicher Brillanz und abgründigem Witz ist dem 1982 verstorbenen Autor eine packende Gesellschaftssatire gelungen.“

WAZ



„Thomas Gunkel hat die funkelnde Sprache Cheevers glänzend ins Deutsche überführt.“

STUTTGARTER ZEITUNG



„Mit sprachlicher Brillanz und abgründigem Witz ist dem 1982 verstorbenen Autor eine packende Gesellschaftssatire gelungen.“

NRZ NEUE RUHR ZEITUNG



„Der Suburbia-Klassiker in kongenialer Übersetzung - witzig, böse, poetisch. Cheever is god.“

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

Über den Autor und weitere Mitwirkende

John Cheever, 1912 in Massachusetts geboren, starb 1982. Er gilt als einer der Innovatoren der amerikanischen Erzählkunst und wurde vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Pulitzer-Preis, dem National Book Award, dem National Book Critics Circle Award, der Howells Medal for Fiction und der National Medal for Literature. Der DuMont Buchverlag veröffentlicht seine Werke in neuer Übersetzung. Bislang erschienen ›Die Geschichte der Wapshots‹ (2007), ›Der Wapshot-Skandal‹ (2008), ›Der Schwimmer‹ (2009), ›Die Lichter von Bullet Park‹ (2010) und ›Willkommen in Falconer‹ (2012).

Thomas Gunkel, geboren 1956, übersetzte neben John Cheever u. a. John Griesemer, Jon Krakauer, Nick McDonell, Stewart O’Nan, Chaim Potok und William Trevor ins Deutsche.


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Kundenrezensionen

3.5 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nach knapp der Hälfte der Lektüre war ich total begeistert und hätte mindestens vier Sterne vergeben, am Ende wurden es nur drei. Wie kommts?
Cheever stellt in seinem Roman zwei Männer vor - der eine seit Jahrzehnten in der New Yorker Vorstadt Bullet Park verwurzelt, der andere frisch zugezogen. Besonderen Reiz entfaltet der Roman einerseits durch die sehr detaillierten und teils ausschweifenden Charakterisierungen und Geschichten rund um seine Protagonisten. Da das Ganze Ende der 1960er geschrieben wurde, musste ich des öfteren an "Mad Men" denken - Cocktailparties, Betrügereien, Drogenkonsum, skurille Erlebnisse. Dies funktioniert bis zur Hälfte des Romans fabelhaft, bis Cheever sich dem zweiten Protagonisten zuwendet und seine Lebensgeschichte erzählt, die von Depressionen, psychischer Instabilität und ständigem Wechsel des Wohnorts geprägt ist. Meinem Geschmack nach überspitzt Cheever seinen Roman damit und macht leider leider viel kaputt.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
In diesem Buch geht es so gut wie ausschließlich um zwei Familien aus der New Yorker Vorstadtsiedlung Bullet Park: das Ehepaar Nailles mit Sohn und das Ehepaar Hammer. Die Nailles schlagen sich mit einer plötzlichen Gemütserkrankung ihres halbwüchsigen Sprösslings herum, ihr neuer Nachbar Hammer entpuppt sich als Geisteskranker mit mörderischen Wahnideen. Zum Teil sprechen die Protagonisten selbst über ihr Tun und Denken, zum Teil berichtet der Autor über sie und so werden nach und nach Einzelheiten aus ihrer Vergangenheit und ihrem gegenwärtigen Dasein bekannt. Das aktuelle Geschehen driftet auf einen „Höhepunkt“ zu, der die beiden Familien in ein bizarres Ereignis verstrickt.

Mir erscheint diese Geschichte wie eine beziehungslose Aneinanderreihung abstruser Verhaltensweisen von unmäßig ins Groteske übersteigerten Personen und ein Sammelsurium von sich in ihrer Absurdität übertreffenden Geschehnissen. Die ironische Übertreibung in dieser sog. „Gesellschaftssatire“ mutet so drastisch überzogen an, dass sie nicht mehr bissig und geistreich, sondern lächerlich und nichtssagend wirkt. Ich konnte in diesem Werk weder einen Sinn finden noch war es für mich von Unterhaltungswert. Ehrlich gesagt, empfand ich es als haarsträubenden Unsinn.
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Format: Taschenbuch
Die Bücher von John Cheever gefallen mir rundum alle sehr gut. Auch in "Die Lichter von Bullet Park" spielt er mit dem schönen Schein, den jeder in der Vorstadt aufrecht erhält. Und immer wieder tritt das, was darunter liegt, ans Tageslicht, bricht regelrecht heraus, weil es nicht anders kann, manchmal von den Protagonisten so gewollt, um den Schein zu durchbrechen, und dann wieder versteckt, um den Schein zu wahren. Und selbst als das Unglaublich passiert wird der Mantel des schönen Scheins wieder darüber gelegt und alles ist so herrlich, herrlich wie zuvor. Ein wirklich guter Roman.
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Format: Gebundene Ausgabe
Bei "Die Lichter von Bullet Park" handelt es sich um einen Roman aus den 60ern, der aber durchaus auch in der heutigen Zeit noch funktioniert.
Es geht vor allem um zwei Männer: Hammer und Nailles. Der eine lebt schon eine Weile in Bullet Park, hat eine Frau und einen Sohn, die er beide abgöttisch liebt.
Hammer hat sich erst vor kurzem ein Haus in Bullet Park gekauft und lebt nun dort mit seiner mürrischen Frau.
Auf den ersten Blick ist der Vorort wie das perfekte Klischee: Die Bewohner grüßen einander freundlich, wenn sie einmal die Woche zur Kirche gehen oder sie treffen sich auf Cocktailpartys in ihren Häusern mit dem gepflegten Rasen. Die Rollenverteilung ist auch klar: Der Mann geht arbeiten, die Frau bleibt zu Hause und kümmert sich um den Haushalt.
Cheever blickt jedoch hinter die Kulissen dieser beschaulichen Vorstadt. Denn ein ganz offensichtlich Leitmotiv im Buch ist der Alkohol. Gut 2/3 der Bewohner von Bullet Park sind Alkoholiker oder auf dem besten Weg dahin.
Und auch davon abgesehen führen die Vorstadtbewohner ein Leben wie viele andere: Sie streiten sich, sie werden krank. Jedoch passiert dies immer nur hinter den schützenden Mauern ihrer Häuser, nach außen hin wird der gute Schein gewahrt. Als Nailles Sohn nämlich wochenlang mit einer schweren Depression im Bett liegt, verbreitet sein Vater überall, dass es sich nur um das Pfeiffersche Drüsenfieber handelt.
Cheever versteht es unheimlich gut, diese Brücke zu schlagen; es hat viel Spaß gemacht, vom schönen Schein und dem tatsächlichen Sein zu lesen. Die Sprache ist sehr bildreich, teils sehr ironisch, teils sehr böse.
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