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am 19. Dezember 2016
Mich begleitete "die letzten ihrer Art" auf meiner 4 wöchigen Reise durch Indonesien. Auch Komodo, dort wo die berühmten Komodowarane leben (ein solches Exemplar ist ja auch auf dem Cover des Buchs zu sehen), stand auf meiner Reiseroute und genau das war der Grund, weshalb ich mich zum Kauf entschieden hatte. Douglas Adams hat einfach eine unbeschreibliche Art, von seinen Abenteuern zu berichten. Witz und Ironie gepaart mit kulturellen Besonderheiten die man so sehr auf eigenen Reisen wiederfindet. Besonders spannend war es für mich, zu sehen, was sich bspw. in der Anreise nach Komodo seit der Publikation 1992 verändert hat. Denn die Reise von Bali nach Komodo, die im Buch als geradezu lebensbedrohlich dargestellt wird, ist inzwischen ziemlich komfortabel. Das Buch spricht meiner Meinung nach vor allem Tierliebhaber und Reisebegeisterte an, die über kulturelle Verständis- und Verständigungsprobleme schmunzeln oder (so wie ich) beim Lesen das ein oder andere Mal laut auflachen müssen.
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am 3. Mai 2017
Ein Buch, das ich immer wieder verschenke. Ist es lustig, weil die Art, wie Douglas Adams seine Reise um die Welt und seine Begegnungen nicht nur mit den letzten ihrer Art, sondern auch mit den Menschen in aller Welt beschreibt, einfach einmalig ist. Doch das Buch hat auch ernste Seiten, denn es macht einen klar, wie der Mensch, Lebensräume und Arten vernichtet.
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am 6. September 2017
Ich habe das Buch als Buchempfehlung im Radio gehört und bin mit der Moderatorin einer Meinung: Es ist ein Reisebericht, der derart lustig geschrieben ist, dass ich schon einige Male während des Lesens laut aufgelacht habe. Die Thematik "Tiere, die vom Aussterben bedroht sind" und die Erfahrungen des Reiseteams in den "fernen Ländern" finde ich an sich schon interessant und sind in diesem Buch äußerst unterhaltsam geschrieben. Immer wieder ist dem Autor - und dem Leser - jedoch nicht zum Lachen, denn Douglas Adams hinterfragt das Handeln und Denken von uns Menschen in Bezug auf unsere Umwelt kritisch, ohne jedoch anzuklagen. Rundherum ein tolles Buch, ich werde es auf alle Fälle weiterempfehlen!
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am 29. August 2017
Ich habe dieses Buch geschenkt bekommen und fand es mega. Geeignet für Jung und Alt. Ganz toll und auch witzig geschrieben. Ich habe es nach dem Durchlesen gleich zum Verschenken selber bestellt. Ich finde, jeder sollte dieses Buch lesen und sich Gedanken machen, wie er mit seiner Umwelt umgeht und wie die Natur unter dem Menschen zu leiden hat.
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am 27. Mai 2017
Superschnelle Lieferung. Für alles, die sich zumindest ein wenig für Biologie und Ökologie interessieren, ein kurzweiliges Vergnügen mit vielen kleinen Infos, mit denen man mal glänzen kann. :D
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am 6. Februar 2014
...denn leider versterben die guten ja immer zu früh!

hat zwar nicht ganz die kragenweite der "anhalter-reihe",
ist aber trotzdem gan großes tennis!!!
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am 25. April 2017
Habe es meinem Vater geschenkt. Biologisch und wissenschaftlich ist er sehr interessiert und er hat zudem einen guten Humor, da dachte ich, das wäre doch das perfekte Buch und tatsächlich, ich lag goldrichtig. Douglas Adams' Art zu schreiben ist unfassbar witzig und intelligent, sodass auch der intellektuellere Leser sehr viel Spaß haben wird. Ich selbst liebe es auch und kann es nur empfehlen!
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am 5. Januar 2016
Ist gut bei mir angekommen, nur der Paketdienst/Postbote versucht die Pakete immer in unseren Briefkasten zu stopfen. Darunter leiden sie halt dann etwas.
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Laut eigener Aussage, hatte Douglas Adams unter all seinen Werken eines, dem er sich besonders verbunden fühlte. Wer "Lachs im Zweifel" bereits gelesen hat, weiß dass dieses "Die Letzten ihrer Art: Eine Reise zu den aussterbenden Tieren unserer Erde" ist und von ihm zusammen mit dem Zooologen Mark Carwardine geschrieben wurde. Von all seinen Werken ist dieses sein vergleichsweise wohl unbekanntestes und zugleich ernsthaftestes.

"Die letzten ihrer Art" ist kein Roman, keine Erzählung, kein Theaterstück, keine Oper und kein Musical. Es ist schlicht und einfach ein Reisebericht über Douglas Adams Reise mit Mark Carwardine zu einigen vom Aussterben bedrohten Tierarten unserer Erde, worunter sich Yangtse-Delphine, Kakapos, Mauritiussittiche, Komodowarane, Berggorillas und nördliche weiße Nashörner befinden. Nun hat Douglas Adams nicht alle seine Reisen dokumentiert, sondern die für ihn persönlich eindrucksvollsten. Zwar reisten Douglas Adams und der Zoologe Mak Carwardine nicht Per Anhalter zu den jeweils letzten ihrer Art, aber wie man nachlesen kann war die Reise ohnehin beschwerlich genug und doch... gibt es da ein paar Stellen die sehr nahe an das Reisen Per Anhalter erinnern.

Vorwiegend versuchen Adams und Carwardine dem Leser die Augen dafür zu öffnen, wie wir unsere eigene Umwelt langsam zu Grunde richten. Darüber hinaus werden auch sehr interessante wissenschaftliche Projekte auf- und sogar angegriffen. Die letzten ihrer Art besitzt mit dem für Douglas Adams typischen Humor, viel Liebe zu Details und enormen Engagement für Umweltschutz eine Kombination, die nicht für Fans interessant ist, denn Adams lädt damit zu einer Reise ein, die zu manchen der schönsten und ungewöhnlichsten Orte dieser Welt führt. Für gewöhnlich war Douglas Adams kein sehr politischer Mensch, eher Zyniker, aber er war von einem gewissen Fortschrittsglauben geprägt und überzeugt, die Bedeutung die er allerdings der Umwelt beimaß wird von diesen Fakten eher verdrängt.

Fazit:
Eine humorvolle und interessante Reise zu den letzten ihrer Art. Ein Werk das Fans von Douglas Adams unbedingt kennen sollten.
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Douglas Adams, Autor bekannter Science-Fiction-Abenteuer wie der Weltraumodyssee »Per Anhalter durch die Galaxis«, ist auch als Verfasser amüsanter Reiseschilderungen empfehlenswert, die ausgelassenes Lesevergnügen bieten.

»Die Letzten ihrer Art« nennt Adams seine Reiseberichte zu den aussterbenden Tieren unserer Erde, die er gemeinsam mit dem Zoologen Mark Carwardine unternahm. Wer ein staubtrockenes Sachbuch vor ernstem Hintergrund erwartet, wird positiv enttäuscht.

Federleicht und unaufdringlich beschreibt der Autor seine Expeditionen zu den Komodo-Waranen, die ihm wegen ihres penetranten Mundgeruchs auffallen, zu den Kakapos, den dicksten und flugunfähigsten Papageien Neuseelands, zu den letzten weißen Nashörnern in Zaire und zu den Aye-Aye, merkwürdigen, nachtaktiven Lemuren mit Fledermausohren, Biberzähnen und straussenfederähnlichen Taillen, die in Madagaskar auf Bäumen hocken und sich verstecken.

Bereits die Suche nach dem Aye-Aye gestaltet sich für die Forschungsreisenden zu einem Alptraum. Der Landwirtschaftsminister hatte zugesagt, ihnen zwei Landrover und einen Hubschrauber zur Verfügung zu stellen. Es stellt sich bald heraus, dass er leider nur ein Moped hat, und das ist kaputt.
Mit wundervoller Leichtigkeit schildert Douglas Adams in der ihm eigenen humorigen Art Ablauf und Ereignisse der Expeditionen in Dschungel und Regenwald, wobei er – wie ungewollt – Informationen über die Tiere und ihre Lebenswirklichkeit einstreut.

In Zaire vermittelt den Reisenden bereits in der Zollhütte des Flughafens Bukavu ein farbiges Foto ein Bild davon, was sie bei ihrer Suche nach bedrohten Tierarten in der früheren Kolonie Belgisch-Konto erwartet. Auf dem Lichtbild ist ein Leopard zu sehen. Das heißt, so schildert es Douglas Adams in seiner britisch-trockenen Art, »auf dem Bild war nur ein Teil des Leoparden zu sehen, Der bewusste Leopardenteil war zu einem ziemlich adretten Pillenschachtel-Hütchen umgestaltet worden und schmückte den Kopf von Marschall Mobutu Sésé Séko Kuku Ngbendu Wa Za Banga, dem Präsidenten der Republik Zaire, der mit gebieterischer Ruhe auf uns herabsah, während zwei seiner Beamten uns in die Mangel nahmen.«

Dennoch gelingt es dem Team, einige der letzten von Wilderern noch nicht getöteten weißen Nashörner zu sehen. Außerdem beobachten sie aus nächster Nähe eine Herde Berggorillas, deren Überleben in einem Nationalpark gesichert wird. Unverändert herrscht ein reger Handel mit Gorillaschädeln und -händen, die an Touristen und Auswanderer verkauft werden, die irrtümlicherweise glauben, die Gorillateile würden auf ihrem Kaminsims besser wirken als am Körper der ursprünglichen Besitzer.

Auf die Reise zu den letzten Drachen dieser Erde gehen Adams & Co. mit einem Fischerboot, das von weitem einem Stück Treibholz gleicht. in Begleitung von vier Hühnern landen sie auf der Insel Komodo, die den dort lebenden Reptilien Heimat und Namen gibt. Sie erleben eine traurige Touristenschau, bei der übersättigte Riesenechsen Fleischbrocken von einem Haken reißen und angewidert liegen lassen. Ebenso angewidert verlässt Adams die Insel der Warane. Er notiert, dass wir die Verkörperung dessen, was wir als »böse« bezeichnen, in Dingen entdecken, die nicht in uns sind, sondern in Lebewesen, die von all diesen Fragen nichts wissen, weshalb wir uns von ihnen abgestoßen und uns selbst im Gegensatz zu ihnen »gut« finden können. – »Und falls es ihnen nicht aus eigener Kraft gelingt, uns ausreichend anzuwidern«, ergänzt Adams, »heizen wir sie mit einer Ziege an. Sie wollen die Ziege nicht, sie brauchen sie nicht, Falls sie eine wollten, würden sie diese ohne fremde Hilfe finden. Das einzig wirklich Abstoßende, was mit der Ziege geschieht, verursachen in Wirklichkeit wir.«

Soweit die Gedanken des geistigen Vaters von Ford Perfect und Zaphod Beeblebrox. Das Buch verschlinge ich an den Gestaden des Ionischen Meeres, das vielleicht auch noch Ungeheuer beherbergt, denen kaum jemand persönlich begegnen will. Argwöhnisch beobachte ich deshalb bei der Lektüre das Meer, und das Meer blickt ebenso argwöhnisch zurück.
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