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Die Leopardin,

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Om-I-Chi am 29. Januar 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Der Name Ken Follett bürgt für gute Qualität, denn dieser Mann reserchiert den Hintergrund seiner Romane sehr genau und das macht auch die Glaubwürdigkeit seiner Texte aus. Als ich die Kurzbeschreibung zu „die Leopardin“ las, wusste ich, dass ich dieses Buch lesen muss und meine Entscheidung sollte ich nicht bereuen. Das einzige, was mir an diesem Buch nicht gefällt, sind diese Anhäufungen von Zufällen, die der Protagonistin mehr als einmal die Haut retten, die Spannung geht dadurch ein wenig verloren. Man erwartet nach einer gewissen Zeit des Lesens förmlich, dass ein Zufall eintritt und sich die Geschichte doch noch zum Guten wendet. Doch trotz diesem Schönheitsfehler ist das Buch packend geschrieben, man fühlt die Aufregung, welche die handelnden Personen empfinden, Follett hat die Geschichte von zwei Hauptperspektiven aus geschrieben: aus der Sicht von Flick, der „Leopardin“ und zum anderen vom Blickwinkel des Nazi- Majors Dieter Franck, der ihr Gegenspieler ist. Man kann sich in den Standpunkt beider Personen hineinversetzen, obwohl man mit dem handeln der Figuren nicht unbedingt einverstanden ist. Keine Frage, wieder ein fabelhaftes Buch, trotz kleiner Einwände.
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Von Ein Kunde am 18. September 2002
Format: Gebundene Ausgabe
„Die Leopardin" spielt während des Zweiten Weltkrieges. Das an sich ist noch besonders erwähnenswert, böten sich doch in der heutigen Zeit doch brisantere Themen für einen Thriller an. Dass das noch nichts heissen muss, beweist Follett aber eindrücklich.
Der Roman spielt im Mai 1944, wenige Tage vor der Invasion der Alliierten. Felicity «Flick» Clairet ist eine junge Frau im Rang eines Majors des britischen Geheimdienstes mit den Decknamen «Die Leopardin». Sie führt einen Überfall auf ein Château, in dem sich eine wichtige deutsche Telefonzentrale befindet. Der Anschlag endet im Fiasko. Zufällig entdeckt sie, dass eine Putzkolonne von französischen Frauen ins Château gelassen wird. Das will sie ausnutzen. Es bleiben nur zehn Tage Zeit. Zurück in England rekrutiert sie ein Team aus jungen, französisch sprechenden Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Mit von der Partie sind eine Mörderin, eine schiessgeile Aristokratin, eine Geldschrankknackerin sowie ein Transvestit. Flicks deutscher Gegenspieler ist Major Dieter Franck, Mitglied des Stabes von General Rommel, und Franck ist ein Meister der psychologischen Kriegsführung.
Der Roman ist originell und wird getragen von zwei einprägsamen und ambivalent gezeichneten Hauptfiguren, die bei wechselnder Perspektive ins Blickfeld geraten. Eine Fülle von Details bürgt für die Authentizität der Geschichte und schafft eine stimmige Atmosphäre. Erwähnt seien nur etwa die raffinierten Foltermethoden von Franck oder andere Details im Alltagsleben eines im Krieg besetzten Landes, in dem Lebensmittel knapp, das Bier stark verdünnt sind und Kaffee aus Ersatzstoffen hergestellt ist.
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Format: Gebundene Ausgabe
Wieder ein echter Ken Follet: Der Leser wird in den ersten Zeilen in eine Situation geworfen wie der Nichtschwimmer ins kalte Wasser und strampelt sich im mitreißenden Handlungsstrom frei. Stück für Stück erschließt sich ihm eine verschachtelte Sabotagestory aus den letzten Tagen vor der Invasion in Frankreich.
Auf der einen Seite entkommt die britische Heldin nur mit Mühe den Gestapohäschern; auf der anderen Seite der deutsche Geheimdienstoffizier, der - durchaus nicht unsympathisch gezeichnet - versucht, sie zur Strecke zu bringen.
Ein aus der Not geborenes Himmelfahrtskommando der Briten ( sechs eigentlich ungeeignete Agentinnnen nach Kurzschulung) steht oft kurz vor dem Scheitern, wenn nicht die Heldin jedesmal ihre Intelligenz und ihren Spürsinn in die Waagschale werfen würde - und damit die nicht weniger pfiffigen Abwehrleute zu neuen Finten verleitet.
Es wäre kein Follet, wenn nicht auch die zwischenmenschlichen Beziehungen de Leser fesseln würden - obwohl hier wesentlich
feinfühliger gschildert wird als z-B. in der Nadel.
Der Roman fesselt von der ersten bis zur letzten Zeile; Heiligabend begonnen und am zweiten Feiertag beendet: das spricht doch schon für Follets Leopardin, oder?
Viel Spaß beim Erleben einer mitreißenden Agenten- und Sabotagestoy!
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Format: Taschenbuch
Da der Inhalt der Geschichte meiner Meinnung nach bereits gut und ausreichend dargestellt wurden, lege ich meinen Schwerpunkt auf die Bewertung des Buches:
Die "Leopardin" hat mich von der ersten bis zur letzten Seite fasziniert!
Sowohl die Zeit (das besetzte Frankreich kurz vor der Invasion in der Normandie im Juni 1944), als auch das Thema (die Résistance im besetzten Frankreich unter Mithilfe der Alliierten) sorgen für Spannung. Die Hauptfiguren sind anschaulich und differenziert dargestellt, aber der Autor beschreibt auch die Nebenfiguren mit Liebe zum Detail. Die beschriebenen Kriegshandlungen, die widersprüchlichen Gefühle der Protagonisten und die Grausamkeiten haben mich zum Nachdenken angeregt.
Das Thema sorgt für Spannung bis zur letzten Seite!
Ich finde das Buch empfehlenswert!!!
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