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Die Legenden der Albae: Vernichtender Hass (Die Legenden der Albae 2) Broschiert – 18. August 2011

4.5 von 5 Sternen 103 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»(...) spannende und mitreißende Fantasy-Unterhaltung.«, lesemomente.blog.de, 28.07.2012

»Heitz schafft es immer wieder, einen regelrecht zu fesseln und ganz in seine Geschichte eintauchen zu lassen.«, rcn, 01.05.2012

»Wir sind gespannt, wie die Legenden der Albae weitergehen und wohin uns Markus Heitz mit dem nächsten Band entführt- und wen wir dort treffen werden. Sicher ist jedoch schon jetzt eines: Dem Autor ist mit ›Die Legenden der Albae - vernichtender Hass‹ auch diese Mal wieder packendes und spannendes Fantasyfutter geklungen. «, booksection.de, 07.09.2011

Markus Heitz ist ein Phänomen im Bereich der Phantastischen Literatur., fantasybuch.de, 17.08.2011

»Erneut gelingt es Markus Heitz mühelos, die scheinbar unzähligen Charaktere der Albae, Elben, Menschen, Magae und sonstigen Kreaturen miteinander zu verknüpfen und ihre unterschiedlichen Beweggründe anschaulich darzustellen.«, Sonic Seducer

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Markus Heitz, geboren 1971, lebt als freier Autor im Saarland. Seine Romane um »Die Zwerge«, alle bei Piper erschienen, wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt. Als einziger deutscher Autor gewann er bereits zehnmal den Deutschen Phantastik Preis. Mit »Die Legenden der Albae« führte Markus Heitz alle Fans in die Welt der Dunkelelfen. Zuletzt erschienen sein lang erwarteter neuer Zwerge-Roman »Der Triumph der Zwerge« und »Drachengift«.



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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Mit "Die Legenden der Albae - Vernichtender Hass" liegt nach ca. 2 Jahren harter Wartezeit der nunmehr 2. Teil des Fantasy-Zyklus über die düsteren Erzfeinde der Zwerge vor. Obwohl das Fantasy - Subgenre Völkerromane schon vor einiger Zeit seinen Zenit überschritten hat, hat es Markus Heitz in den letzten Jahren doch immer wieder geschafft, hier trotzdem zu überzeugen. Ob das beim aktuellen auch Werk auch so sein würde, war eine Frage, die sich wohl alle Fans von "Mahet" gestellt haben.

Der Inhaltsangabe in der Produktbeschreibung ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. Nur so viel: Die 652 Seiten lange story setzt da an, wo das letzte Buch aufgehört hat (mit der Eroberung der Festung der Fünften) und die Albae Sinthoras und Caphalor sind wiedermal die (Anti-) Helden der Geschichte. Neben actionlastigen Schlachten und interessantem Einblick in die Beweggründe bzw. Psyche der bösen Spitzohren, gibt es auch viele neue Figuren (z.B. Carmondai, eine Art Albae - Historiker, der die Taten seines Volkes festhält sowie die Zauberschülerin Famenia, die über sich selbst hinauswächst), die für Abwechsung sorgen.

Was sofort positiv auffällt, ist, dass man schon nach wenigen Seiten mitten im Geschehen ist. Zum einen liegt das daran, dass man inzwischen das Heitz'sche Fantasy-Universum schon recht gut kennt (und immer wieder auf Altbekanntes + Liebgewonnenes stößt), zum anderen ist der hervorragende Schreibstil des Autors (kurze Sätze, rasantes Tempo etc.) dafür verantwortlich.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Es war eine scheinbar schier unendlich lange Wartezeit bis zur Veröffentlichung des neuen Romans von Markus Heitz, Die Legenden der Albae Vernichtender Hass. Doch nun sind die bösartigen Verwandten der Elben zurück und das packender als je zuvor.

Zum Inhalt:

Der zweite Band rund um die Albae knüpft nahezu nahtlos an den ersten Band, Die Legenden der Albae Gerechter Zorn, an, spielt aber rund 1000 Sonnenzyklen vor dem ersten Zwerge Roman.

Die Albae Caphalor und Sinthoras konnten am Steinernen Torweg einen Sieg davontragen und ermöglichen somit ihrem Volk die Möglichkeit, in den Krieg gegen die verhassten Elben zu ziehen, welche sich im Geborgenen Land (Tark Draan) niedergelassen haben. Es gilt, die Barbarenstämme für sich zu gewinnen und die Elbenstämme nacheinander zu vernichten. Doch während sich das Heer der Albae sich im Kampf gegen die Elben im Geborgenen Land in Gefahr begibt droht auch der Heimat Dsôn Faimon im Jenseitigen Land (Ishím Voróo) Gefahr durch einen ausrottet geglaubten Gegner, die Dorón Ashont (Acronta), welche bereits aus dem Zwerge Romanen von Markus Heitz bekannt sind. Entscheidende Schlachten und Entwicklungen nehmen ihren Lauf, gestützt durch politische Intrigen und Verrat, welche über das Schicksal und den Fortbestand der Albae entscheiden.

Kritik:
Meiner Meinung springt Markus Heitz in diesem Roman etwas zu viel zwischen den einzelnen Schauplätzen und Figuren hin und her, mal ist man im Geborgenen Land, dann wieder im Jenseitigen Land und dann schon wieder im Geborgenen Land und das innerhalb von nur ein paar Seiten im gleichen Kapitel.
Ebenfalls ist kein wirklicher Hauptcharakter zu erkennen, was ich sehr schade finde.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Nach zwei Jahren Wartezeit ist es wieder so weit: Markus Heitz nimmt uns wieder mit in den Zwerge/Albae Kosmos des Geborgenen und des Jenseitigen Landes. Wer Heitz kennt stellt hohe Erwartungen an den mehrfachen Gewinner des deutschen Phantastikpreises. Auch ich hatte hohe Erwartungen, leider wurden diese zum Teil enttäuscht.

Zum Inhalt:
Die Legenden der Albae - Vernichtender Hass ist chronologisch etwa zur Zeit des ersten Zwergen Bandes angesiedelt. Es handelt vom Versuch der Albae mit Hilfe ihrer Vasallenvölker und des aus "Gerechter Zorn" bekannten Dämons das Geborgene Land zu erobern und dass verhasste Volk der Elben auszulöschen. Der Verlauf dieses Feldzuges wird aus den Perskeptiven der unterschiedlichsten Charaktere beschrieben, es fällt schwer einen echten Protagonisten auszumachen (am ehesten triffst das noch auf den Alb Carmondai zu (sog. "Herr in Wort und Bild") welcher von den bestens bekannten Albae Sinthoras und Caphalor quasi als Chronist beauftragt wurde).

Kritik:
Heitz' Wechsel zwischen ca. 10 verschiedenen Erzählperspektiven ist ein zweischneidiges Schwert: Einerseits wird dem Leser so ein umfassender Einblick in die Sichtweise von faszinierend schaurig bösen Kriegern (Sinthoras), intriganten Politikern (Polotain), tapferen Verteidigern (Doghosh) uvm gewährt.
Der Nachteil liegt jedoch auf der Hand: Durch das ständige hin und her Wechseln verliert man leicht den roten Faden insbesondere wenn man mal einige Tage lang nicht weiterliest (unwahrscheinlich, das Buch ist trotzallem spannend). Des weiteren fehlt eine Identifikationsfigur, die einem ans Herz wachsen könnte, wie bereits gesagt: ich kann keine Hauptfigur ausmachen.
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