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am 12. Oktober 2009
Nabers Kommissarin Kouba ermittelt diesmal in ihrem mittlerweile fünften Fall in einem höchstaktuellen, viel diskutierten und allzuoft verdrängten Kapitel der Medizin: Humangenetik und Reproduktionsmedizin. Was in amerikanischen Thrillern den Stoff für unzählige Massenmorde, mit letztlich unglaubwürdigen Schluss hergeben würde, handelt die Autorin auf eine weit subtilere und charmante Art ab.
Hinzu kommt, dass die Ermittlerin selbst durch eine Amnesie, hervorgerufen durch die ungewollte "Bekanntschaft" mit einer Straßenbahngarnitur, die ihr einen Spitalsaufenthalt beschert, am klaren Denken etwas gehindert ist, wie auch ihre Gefühlswelt sehr intensiv vor dem Leser ausgebreitet wird. Die Erinnerungslücke stürzt sie in einem Taumel an Gefühlen ihrem Partner Roth gegenüber, da sie selbst nicht mehr weiß, ob sie nun ein Paar sind oder sich vor ihrem Unfall getrennt haben. Aber Kouba, bekanntlich keine Kosteverächterin, findet bald Trost (und Sex) bei ihrem Arzt, der dem Ruf des Geldes folgend das Spital verlässt, um seinen (chirurgischen) Schönheitssalon zu eröffnen.
Uns begegnen weiters Sektierer, gierige Verwandte, neugierige Nachbarn und vieles mehr, was am Anfang für Verwirrung sorgt, aber dann für eine gelungene Krimimischung herhält.
Interessant ist die Gedankenwelt Koubas, realistisch die vielen Gedankensprünge, selten hab ich eine so konsequente Beibehaltung des Erzählhorizonts erlebt. Man hat am Ende das Gefühl die Geschehnisse mit den Augen der Kommissarin zu sehen. Man muss sich aber damit beschäftigen und sich in die Rolle ganz hineinsinken lassen.
Spannend letztlich die Frage an alle: Wie weit würdest Du gehen, wenn Du, ein Verwandter oder Freund betrofen ist?
Spannendes Thema, packend beschrieben, gewürzt mit ausreichend Sex. Bis auf den nichtssagenden Klappentext daher eine Empfehlung.
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am 27. April 2010
Das war es dann aber auch schon. Sabina Naber erzählt eine wahnwitzige" Geschichte rund um Genechnik und Klonen - Wahrheit oder Fiktion wer weiß dass schon genau - und machte es mir als Leser nicht gerade einfach. Viel zu viele unwichtige Personen, eine haarsträubende Geschichte und - das grausamste - ganz lieber österreichischer Dialekt und gleich daneben grauenhafter Sex-Slang. Das geht ja gar nicht. Mag die Kommissarin Maria Kouba Sex haben so viel sie will und mit wem sie will, aber nicht in diesem Ton, der ist in diesem Buch ganz tief. Schade, denn etwas Erotik finde ich persönlich - wenn gut geschrieben - immer ganz amüsant. Fazit: Kein Highlight.
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