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Die Löwen von Al-Rassan Broschiert – 1996

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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 24. September 2002
Dieser wirklich packende Roman handelt in einer Zeit und an einem Ort, welche doch sehr dem 11. Jahrhundert in Spanien ähneln. Der Handlungsrahmen weist entsprechend viele Ähnlichkeiten mit dem Zeitraum vor und während der Rückeroberung der Iberischen Halbinsel durch die Christen auf. Einen der Hauptcharaktere könnte man fast für El Cid halten. Viele der Nebencharaktere haben ebenfalls auffällige Ähnlichkeiten mit historischen Personen aus dem Spanien des 11. Jahrhunderts. Die drei Hauptpersonen gehören Religionen an, die viele Parallelen mit denen des Christentums, des Judentums und des Moslems haben. Aber dadurch, dass der Autor eine Welt beschreibt, die der o.g. nur sehr ähnlich ist, schafft es sich mehr Freiheiten, als dieses ein historischer Roman zulässt. Ich glaube schon, dass die historischen Recherchen des Autors sehr gut sind, aber er erzählt nichts desto trotz eine Geschichte und macht dies auch deutlich. Die typischen Fantasyelemente wie z.B. Magie oder Fabelwesen kommen in diesem Roman nicht vor. Die Spannung hält er Autor durch überraschende Wendungen der Handlung und Wechsel in der Erzählperspektive hoch. Da der Text auch noch flüssig und angenehm lesbar geschrieben wurde, gebe ich leichten Herzens die in diesem System höchste mögliche Wertung. Das gilt übrigens auch für das englische Original!
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Von Ein Kunde am 15. September 1999
In einem Land, daß genausogut das maurisch besetzte Spanien sein könnte, treffen zwei Männer aus den verfeindeten Kulturen aufeinander und lernen sich kennen und schätzen. Trotzdem ist ihnen die ganze Zeit klar, daß sie sich irgendwann als Gegner gegenüber stehen werden. Und dem Leser ist das auch klar. Dennoch gibt man bis zur letzten Seite die Hoffnung nicht auf, die Sache möge ein gutes Ende finden. Guy Gavriel Kay beweist in "Die Löwen von Al-Rassan" vor allem, daß er ein ganz hervorragender Geschichtenerzähler ist. Immer wieder lullt er den Leser mit fröhlich dahinplätschernden Beschreibungen ein, um ihn dann mit einem Nebensatz aus seinen Träumen zu reißen. Entsetzt kehrt man dann dazu zurück, den ganzen Abschnitt nochmal zu lesen und zu sehen, ob man was übersehen hat, aber nein, da ist tatsächlich gerade auf die Königin geschossen worden. Da das Buch auf diese Weise den Leser in Atem hält, kommt es, obwohl eigentlich ein Fantasy-Roman, völlig ohne Magie oder Monster aus. Selten habe ich einen Roman gelesen, der einen so perfekten Spannungsbogen hält und so viele hervorragend ausgearbeitete Charaktere zu ihrem Recht kommen läßt, und nie habe ich so sehr geweint, wie beim Ende von "Die Löwen von Al-Rassan", nicht nur, weil die Geschichte so endet, wie sie wohl enden muß, sondern auch einfach deshalb, weil sie zu Ende war und ich mich von diesen außergewöhnlichen Figuren verabschieden mußte. Aber das ist ja das schöne an einem Buch: Man kann es gleich wieder von vorne anfangen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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The Lions of Al-Rassan von Guy Gavriel Kay ist erneut stark an unsere Geschichte angelegte Fantasy aus der Feder des Kanadiers. Diesmal hat er sich die Reconquista als Vorbild genommen, und zeichnet ein farbenprächtiges, spannendes Bild der iberischen Halbinsel.

Die jadditischen Herrscher führen Krieg gegen ihre asharitischen Feinde. Auf beiden Seiten des alten Konflikts gibt es Helden und Schurken. Da beide verbannt werden, treffen die größten Helden ihrer jeweiligen Völker abseits des Krieges zusammen und lernen einander schätzen. Doch der religiöse Hass duldet keinen Frieden, und schon bald finden sie sich auf unterschiedlichen Seiten wieder, und müssen einander als Todfeinde bekämpfen.

Wieder einmal zeigt sich Kays geschichtliches Wissen in seinem Fantasyroman. Er spielt mit der Legende von El Cid, zeigt uns ein Land, das von religiösem Krieg zerrissen ist, ohne dabei Partei zu ergreifen. Keine Seite ist die "gute", keine hat mehr Recht als die andere. Überall gibt es Helden und Finsterlinge, große Kultur und finsteren Hass. Dabei bedient sich Kay einer Sprache, die fast schon poetisch zu nennen ist. Seine Geschichte ist mehr Allegorie als handfeste Action, seine Figuren übergroß gezeichnete Charaktere. Am Ende erkennen einige, dass der Krieg der Glaubensrichtungen endlos ist, und entziehen sich ihm mit der Hoffnung auf eine bessere Zukunft für sich und ihre Familien.

Fazit: Ein fantastisches Buch, das zum Nachdenken anregt und mit seiner Sprache und Geschichte zu fesseln weiß.
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Al-Rassan ist das mächtigste von vier Königreichen der Halbinsel Esperaña, die von schwelenden Glaubenskonflikten bedroht wird. Nach der Ermordung des Kalifen von Al-Rassan entbrennt zwischen den vier Königreichen der Kampf um die Vorherrschaft. In dieser turbulenten Zeit führt das Schicksal drei Menschen unterschiedlicher Religion zusammen, zwischen denen sich bald eine innige Freundschaft entwickelt.

Jehane Bet Ishak ist eine Kindath. Sie und ihre Glaubensbrüder beten die Sonne und ihre beiden Monde an. Jehane ist Heilerin und wie alle Kindath-Heiler versteht sie etwas von ihrem Beruf. Am Tag des Burggraben wird ihr ganzes Leben auf den Kopf gestellt. Sie muss aus ihrer Heimatstadt Fezana fliehen und lernt an dem Tag gleich zwei außergewöhnliche Männer kennen: Ammar Ibn Khairan und Rodrigo Belmonte.

Ammar Ibn Khairan, gehört wie die Herrscher von Al-Rassan dem Sternenglauben der Ashariten an. Ammar ist Poet, Stratege, Berater und Kämpfer. Er ist berühmt und wird gefürchtet, weil er der Mörder des letzten Kalifen ist. Am Tag des Burggrabens geschehen Dinge, die sein Leben in eine neue Richtung lenken. Unter anderem trifft er auf Jehane, die ihn - trotz bärbeißiger Art - mit ihrem Können und ihrem Mut beeindruckt.

Rodrigo Belmonte ist Jaddit. Er stammt aus Valledo, einem der drei nördlichen Königreichen von Esperaña, wo alle Jad und seine Manifestation, die Sonne, anbeten. Er ist Hauptmann des Königs und besser bekannt als die Geißel von Al-Rassan. Rodrigo ist mit seiner Reiterschar auf dem Weg nach Fezana, um dort eine Schuld einzutreiben. Am Tag des Burggrabens trifft er vor den Toren der Stadt ein und begegnet der fliehende Jehane.
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