Shop now Shop now Shop now Shop now Shop now Hier klicken Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos Learn More Mehr dazu Hier klicken Mehr dazu Hier Klicken Jetzt bestellen PrimeMusic Fußball longSSs17



am 25. August 2014
Mein Freund hat mir das Buch geschenkt, da ich gern in ferne Länder reise und früher auch regelmäßig allein mit dem Rucksack durch Asien getingelt bin. Deshalb freute ich mich sehr und war gespannt. Dieses Buch war also ein Geschenk, mit dem man nicht viel falsch machen kann. Dachte man.

Ich fing also an zu lesen und fand die Anfänge jetzt erst mal nicht so spannend. Aber ich dachte mir, das wird schon noch. Immerhin hat Frau Sedano Länder gesehen, in die ein Großteil der deutschen Bevölkerung nie einen Fuß setzen wird. Dafür hat sie auf jeden Fall Respekt verdient.

Danach hört es bei mir allerdings auch schon auf. Die Inhalte sind flach, über die bereisten Länder erfährt der Leser wenig bis nichts. Interessante und nützliche Informationen z.B. darüber, wie die Reisen finanziert wurden, nachdem Frau Sedano zur Vollzeit-Urlauberin wurde, werden komplett ausgespart.

Dafür erfährt der Leser umso mehr über Frau Sedanos Befindlichkeiten. Gemobbt zu werden wünscht man niemandem, aber gehört das wirklich in dieser Ausführlichkeit in dieses Buch? Ich denke nein. Mitreisende auf Gruppenreisen, die sich in manchen Ländern nicht umgehen lassen, werden oft negativ beschrieben. Das Filmteam, das Frau Sedano für ein paar Tage in Afrika begleitet hat, war in ihren Augen auch nicht das Gelbe vom Ei. Kurzum – es ist nicht so leicht, diese Frau zufrieden zu stellen.

Je länger ich las, umso mehr habe ich mich über das Geschriebene aufgeregt und regelmäßig mit dem Kopf geschüttelt. Am Ende ist Frau Sedano halt nur eine Sammlerin und niemand, der die Welt wirklich sehen und erleben will. Man staunt, dass jemand, der so weit gereist ist, so wenig des Erlebten in sich aufgenommen hat. Reisen bildet leider scheinbar nicht immer. Deshalb ein gut gemeinter Rat an alle, die selbst schon über gewisse Reiseerfahrungen verfügen und dachten, sie könnten sich hier weitere Anregungen und Inspiration holen: Finger weg von diesem Buch!
11 Kommentar| 121 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Mai 2016
Butter, Käse, Wurst - abgehakt; sorry, ach nee, es ging ja ums Reisen: England, Frankreich, Spanien - abgehakt. Und so weiter. Humor? Wo denn, bitte? Spannung? nicht zu entdecken. Fazit: Erstens: Nicht jeder, der gerne reist, sollte auch darüber schreiben. Zweitens: Bin ich froh, für dieses Ding kein Geld ausgegeben zu haben! (Gelobt sei die Erfindung der Leihbücherei.) Drittens: Wie dieses "Werk" ein Spiegel-Bestseller werden konnte, ist mir absolut rätselhaft!!!
(Zum Ausgleich greife ich jetzt zum wiederholten Mal zu Meike Winnemuths "Das große Los": Persönlich, unterhaltsam, ehrlich, spannend, witzig, horizonterweiternd. Yes!)
0Kommentar| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. September 2014
Nach dem Auftritt der Autorin im Morgenmagazin habe ich mich entschlossen das Buch zu lesen, denn Frau Sedano ist eine bemerkenswerte und sicher auch gestandene Frau. Ich war gespannt und zugegeben die Erwartungen und Vorfreude auf dieses Buch waren groß. Leider wurde ich von der Lektüre kräftig enttäuscht: Eine große Reisende mag die Autorin sein, eine gute Schreiberin ist sie leider nicht. Das Buch strotzt nur so von narzisstischen Selbstbeweihräucherungen, Belanglosigkeiten und übler Nachrede. Die Autorin zeichnet in ihrem Buch ein Psychogramm, dass traurigerweise soziopathische Züge erkennen lässt und damit -zu allem Überfluss- ihre Ausführungen, über das oft negative Verhalten ihres Umfeldes, nachvollziehbar macht. Ausdruck, Satzbau und auch die Struktur der Geschichten erinnern an mittelmäßige, lieblose Schüleraufsätze und machen Menschen mit einer halbwegs ausgeprägten Leidenschaft für Literatur offen gestanden halb wahnsinnig. Lediglich die Geschichte über ihre Reise nach Nordkorea ist halbwegs lesenswert, schimpft die Autorin hier einmal nicht über Mitreisende und schildert ihre Reiseeindrücke hier verhältnismäßig emotional und bildlich. Es erschüttert mich, wie ein solcher Schund auf irgendeine Bestsellerliste gelangen kann und fürchte, dies ist nur auf ein absolut effizientes Marketing zurückzuführen. Was der Verleger sich hier gedacht hat, kann ich nicht sagen. Ich kann mich den anderen negativen Kritiken leider nur anschließen und sagen diese 14,95 Euro sind besser in die eigene Urlaubskasse investiert, als in diese Reiseliteratur des Grauens. Selten habe ich mich über einen Buchkauf so geärgert!
77 Kommentare| 125 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. August 2014
Ich schreibe fast nie Rezessionen, aber hier muss es sein. Selbst viel gereist, bewundere ich Frau Sedano für ihren Mut, einige der erwähnten Länder alleine bereist zu haben. Alles in allem bin ich mehr als enttäuscht von der einfachen Sprache, den minimalen Fakten und Infos, die wie zufällig kopierte Berichte aus einem Reisetagebuch wirken. Wie viele andere Leser habe ich den Eindruck, es geht beim "Länder sammeln" um Rekorde, Selbstdarstellung und Selbstbeweihräucherung. Selbstverständlich kann jeder reisen wie er will und es gibt dafür mehr Möglichkeiten als "anerkannte Länder der Vereinten Nationen". Aber zu behaupten, ich hätte ein Land bereist, in dem ich nur einen oder zwei Tage war, auf dem Weg nach xy, um einen Haken daneben zu setzen finde ich beifallheischend und unehrlich. Das wäre so, als würde ich alle Länder, die ich gezwungenermaßen aus Transitgründen bisher angeflogen habe , als "von mir bereistes Land" zählen würde. Dafür würde ich mich schämen, abgesehen davon, dass ich die Anzahl meiner Reisen nicht weiß, da es nicht wichtig ist, wie oft man reist, sondern wie groß der Genuss beim Reisen und noch sehr lange danach ist.
Ich vermisse viele Informationen, bei weniger Zeilen und Seiten für Reisen als Kind und Sprachferien sowie Notdurft-Nöte und sonstige detailverliebte, aber nichtssagende Schilderungen, wäre das durchaus möglich gewesen. Oder wie übel ihr alle Kollegen mitgespielt haben, sogar Freunde, aber auch das Kamerateam, welches sich nicht ihrem Reiserhythmus anpasste.
Ich habe einiges bei Frau Sedano vorausgesetzt, da ich davon ausging, jahrelanges Reisen in die verschiedensten Winkel der Erde, diese vielen, außergewöhnlicher Begegnungen mit Menschen in teils wenig bereisten Ländern, Gebräuchen und Gepflogenheiten, Religionen, Kunst, Kultur, Hunger, Abenteuer, Armut, Freundschaft, Großzügigkeit usw. bringt einem doch dazu, glücklich zu sein, über den Umstand reisen und erleben zu können, aber auch demütig zu erkennen, wie gut und sicher wir es zurück daheim doch haben.
Schlecht investiertes Geld und absolutes Erstaunen, wie einfach es anscheinend ist, auf die Spiegel-Bestseller Liste zu kommen.
Auch kein Garant mehr für gute Lektüre-Empfehlungen.
1010 Kommentare| 149 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. September 2014
Es gibt Bücher,die die Welt nicht braucht. Dazu gehört die Ländersämmlerin. Spiegel Bestseller-Liste Platz 2!!! Wie um Himmels Willen ist dieses Buch da nur hingekommen? Und die Pressestimmen da oben? Ich gehe davon aus, dass keiner der Journalisten dieses Buch auch nur ansatzweise gelesen hat! Ich habe mir das Buch voller Freude gekauft. Nach ein paar Seiten sagte ich mir, gut es ist eben ein Reisebuch und keine gute Literatur. Aber: dieses Buch ist so schlecht, dass es weder einen roten Faden hat, noch Pointen und am Ende fragt man sich, was ist eigentlich der Sinn davon? Außer, dass die Autorin nach 320 Seiten sagt, sie habe alle Länder bereist? Beispiel: man erfährt, dass Frau Sedano mit 36 ihren Job kündigt, weil sie gemobbt wird und keinen Mann hat, mit dem sie eine Familie gründen kann. Man erfährt alle Einzelheiten zu ihrem letzten Tag im Büro, ihrem Abschiedsgeschenk vonr ihren nervigen Kollegen. Auf S. 250 erfährt man ganz urplötzlich, dass Frau Sedano ein Kamerateam begleitet um eine Dokumentation über sie zu drehen. Die wirklich spannende Frage wäre hier gewesen, um was geht es bei der Dokumentation? Wie ist das Leben von Frau Sedano verlaufen, seit ihrer ersten Reise? Der Leser bleibt im Dunkeln und erfährt nichts darüber, außer dass Kameramann Heinz die Reisende nervt. Überhaupt scheinen alle anderen Leute zu nerven. Komisch mich nervt nur die Autorin selbst. Außerdem sind so viele Lücken, die unklar sind, der Leser wird einfach nicht mitgenommen. Die Kapitel haben so Überschriften wie "Die Qual der Wahl" und wisst ihr was die Qual der Wahl ist? Frau Sedano hat die Wahl ob sie über einen Zaun klettert oder unten durchkriecht um eine Sehenswürdigkeit zu sehen. Wahnsinn! Das reist einen nicht wirklich vom Hocker. Noch schlimmer ist die Sprache. Sie ist auf dem Niveau eines viert-Klässlers. Sätze wie: "das interessiert keine Sau" oder "wir mussten erst zur Bank latschen" will ich als Leser echt nicht lesen! Und die gutgemeinte Ironie wirkt völlig deplaziert. Fazit: Es gibt soviele gute Autoren und Bücher, die es leider nie auf eine Spiegel-Bestseller-Liste schaffen. Deswegen ist dieses Buch eine Frechheit. Besser ihr lest Das große Los von Meike Winnemuth, die Frau versteht was vom Leben, vom Reisen und sogar vom Schreiben!
44 Kommentare| 29 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Juni 2016
Ich habe das Buch (zum Glück!!!!) nicht gekauft sondern in der Bibliothek ausgeliehen, inspiriert durch eine Freundin, welche sich seit 10/2015 auf Weltreise befindet.
Ich kann mich in ALLEN Dingen den Vorrednern welche 1Stern vergeben haben nur anschließen. Auch ich bin schockiert das so ein Buch Bestseller werden kann😞
Von der Freundin habe ich in den wenigen Monaten deutlich mehr über fremde Länder einschließlich Naturbeschreibungen, gute und weniger gute Erlebnisse mit den Einheimischen und anderen Reisenden, kulinarische Erlebnisse, über Unterkünfte, Kulturelles.... per WhatsApp erfahren.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. November 2016
Nina Sedano beschreibt ihre Reisen durch die 193 UN-Staaten. Sie erzählt von ihrer Kindheit, ihren ersten Reisen als Sprachschülerin nach England und wie sie zum Reisen kam. Dazu gab sie ihren Bürojob auf.

Nina Sedano hat alle 193 Länder dieser Erde bereist. Das klingt gewaltig und ist auch in meinen Augen ein abenteuerliches Unterfangen. Doch damit steht sie nicht allein da. Es gibt inzwischen viele Menschen, die "Länder sammeln"! Sie nennen es den "Weltenbummler Wettstreit der extrem Vielreiser". Meiner Meinung nach ein echt dekadentes Hobby, bei dem sicherlich viele Teilnehmer die Augen vor den jeweiligen politischen oder gesellschaftlichen Zuständen in den Ländern verschliessen. Doch das nur am Rande!

Dieses Buch hat mich leider enttäuscht. Dabei reise ich selbst gerne und erhoffte mir tolle Empfehlungen einsamer Landstriche und liebenswürdiger Menschen, toller Küche, exotischer Kulisse und vor allem interessante Sehenswürdigkeiten.
Mich erwartete statt dessen ein sprachlich nicht ganz ausgereifter Sprachstil einer in ihrer Berufswelt gefrusteten Frau, die es sich zum Ziel gemacht hat, 193 Länder zu sammeln.
Auch wenn ich Frau Sedanos Mut und ihre Beharrlichkeit gerade in Behördendingen für die Einreiseformalitäten bewundere, so vermisse ich doch intensive Erlebnisse und reine Freude am Erlebten. Es kam mir wie ein Abhaken und Sammeln der
Länderstempel im Pass vor.

Für die Länder Aserbaidschan und Usbekistan werden im Buch ein paar Seiten veranschlagt. Die Autorin berichtet von einem Hammelessen, von dem sie krank wurde und Fieber bekam. Natürlich tut sie mir leid, aber wer viel reist, muss mit so etwas rechnen.
Sie jammert ebenfalls über Mitreisende, die in Mehrbettzimmern bei ihrem Beisein ihr Liebesleben ausleben. Die Vorstellung finde ich auch schrecklich, aber mir wäre nie in den Sinn gekommen, mich dort einzumieten.

Ich hatte mir vorgestellt, hier tolle Reiseempfehlungen oder abenteuerliche Erlebnisse zu finden, leider Fehlanzeige. Gut gefällt mir lediglich die realistische Darstellung der Reise in Nordkorea. Auch die Versuche, für bestimmte Länder, wie den Iran ein Reisevisum zu bekommen, sind aufschlussreich.
Das sind für mich jedoch keine relevanten oder auch hilfreichen Infos, da diese Länder für mich keine Reiseziele darstellen.

Glücklicherweise unterliege ich ja keinem Zwang zu reisen, sondern suche mir meine Ziele nach landschaftlichem Interesse und persönlicher Vorliebe aus. Ich muss nicht reisen, sondern ich darf!

Bei diesem Buch bemängele ich hauptsächlich die Art, wie sich Frau Sedano darstellt und wie sie erzählt. Beides wirkt aufgesetzt und ich empfinde kein sonderliches Interesse an ihrer Person und die Geschichten sind nicht spannend.

Wo bleibt die Reisefreude, wo sind die einzigartigen Erlebnisse, wo das Reisefieber? Es hätte ein tolles und interessantes Buch werden können. Ein echter Bestseller muss nicht unbedingt ein super Buch sein!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Dezember 2014
Das Buch besteht einerseits aus einer Aneinanderreihung langweiliger Unwichtigkeiten (z.B. umfasst die gesamte Schilderung des Landes Dänemark die Zeilen "und dann habe ich eine Brieffreundin in Flensburg besucht. Vor dort fuhren wir dann für einen Tag nach Dänmark. Das war zwar nur kurz aber ich war auch in Dänemark.") und andererseits aus Abrechungen, Entrüstungen und Selbstmitleid wer alles im Leben der Autorin dieser schon übel mitgespielt hat (z.B. droht eine "Obdachlosigkeit" weil die Freundin und Wohnpartnerin irgendwann lieber mit ihrem Freund zusammen wohnen möchte als weiterhin mit der Autorin).

Auf Reise- und Länderbeschreibungen, nützliche Informationen, vielleicht auch Abenteuer oder witzige Anekdoten wartet man vergeblich - es kommen keine. Das hat die meistgereiste Frau weg gelassen - war wohl nicht so interessant wie die eigenen Befindlichkeiten.

Warum das Buch ein Bestseller ist erschließt sich mir nicht.
0Kommentar| 20 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. April 2017
Genau dieses Bild kommt mir in den Sinn, wenn ich die Lektüre des Buches bewerten soll: man freut sich auf ein gutes Schnitzel und kaut doch nur auf einem geschmacklosen Etwas herum.

Der Schreibstil der Autorin ist oft sehr konstruiert, viele leere Phrasen, wenig bildhaft und macht das Lesen des Buches sehr anstrengend. "Ein mittelmäßiger Schulaufsatz" trifft es ganz gut.

Ich habe nicht erwartet, dass Nina Sedano zwangläufig in jedem Land, das sie bereist auch große Abenteuer erlebt hat. Aber ich habe doch gehofft, dass die Autorin bei all den Reisen, die sie gemacht hat, auch von besonderen Begegnungen mit den verschiedenen Kulturen erzählen kann. Auch hier: Fehlanzeige

Inhaltlich wurde schon ausreichend auf das Buch eingegangen, das möchte ich nicht unnötig wiederholen.

Kann es leider nicht empfehlen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Februar 2017
Der Titel hätte es mir eigentlich schon sagen können: wenn man vor allem auf die Quantität (alle Länder der Erde zu besuchen) abzielt, muss es schnell gehen, intensiveres Erleben und Begegnen ist dann wohl kaum möglich. Zumindest ist im Bericht der Autorin davon wenig zu lesen. Es geht um Persönliches und Organisatorisches und Reisen in Japan (S. 120) und Mayanmar (S. 139) werden ein ein, zwei Sätzen abgehandelt. Einige wenige interessante Begegnungen werden beschrieben, z.T. auch Reisetipps gegeben.
11 Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden