Facebook Twitter Pinterest <Einbetten>
Gebraucht kaufen
EUR 0,65
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von Rheinberg-Buch
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Gebraucht - Gut verschmutzt Rechnung mit ausgewiesener MwSt. ist selbstverständlich.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Alle 2 Bilder anzeigen

Die Kunst des stilvollen Verarmens: Wie man ohne Geld reich wird Gebundene Ausgabe – 18. März 2005

3.3 von 5 Sternen 114 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 12,90 EUR 0,65
Audio-CD, Audiobook
"Bitte wiederholen"
EUR 8,78
Unbekannter Einband
"Bitte wiederholen"
EUR 34,49
4 neu ab EUR 12,90 55 gebraucht ab EUR 0,65 3 Sammlerstück ab EUR 3,00

Die Spiegel-Bestseller
Entdecken Sie die Bestseller des SPIEGEL-Magazins aus unterschiedlichen Bereichen. Wöchentlich aktualisiert. Hier klicken
click to open popover

Hinweise und Aktionen

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Ein wirklich schönes Zitat von Helmut Berger hat Alexander von Schönberg seinem ebenso klugen wie unterhaltsamen Buch als Motto vorangestellt: "Es ist besser, man gewöhnt sich im Leben an den Verlust. Man erspart sich viel Traurigkeit."

Gewöhnt hatte sich Schönburg in den Zeiten des Börsen- und Medienbooms -- und mit ihm viele seiner Kollegen -- freilich an ganz andere Dinge. An ein sattes Gehalt nämlich und das beruhigende Gefühl eines sicheren Jobs mit vorprogrammierten Gehaltserhöhungen. Allen ging es gut. Und den Medienschaffenden ganz besonders. Doch dann kam plötzlich alles anders. Die Börse crashte, Tausende verloren ihre Jobs, neue gab es nicht. Das Anzeigengeschäft brach, die Kreativen in den Werbeagenturen und bald auch die Journalisten wie Schönburg verloren einer nach dem anderen die so sicher geglaubte Anstellung. Und mit ihr auch das schöne Geld, an das man sich gewöhnt hatte und auf das man doch zur Aufrechterhaltung des erreichten Lebensstils so dringend angewiesen war…

Von Schönburg hat sich die Kunst, stilvoll zu verarmen, hart erarbeiten müssen. Und er hat, wie man so schön sagt, das Beste aus seiner Situation gemacht. Ein schönes Buch nämlich, mit dem er seinen Leidensgenossen zeigt, wie man auch ohne Geld reich werden kann. Dass dies nicht immer so einfach ist, belegt schon das von Winston Churchill adaptierte Erfolgsrezept, mit dem Schönburg das Kapitel "Helden der Armut" eröffnet: "Erfolg ist: Von Niederlage zu Niederlage zu gehen und dabei den Enthusiasmus nicht zu verlieren." Vielleicht ist ja der verdiente Erfolg seines Buches für den Autor wieder einmal Anlass zur Freude über einen Sieg. Verdient hätte er es. Wir jedenfalls danken ihm von Herzen für die tröstende Lektüre! -- Hasso Greb

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alexander von Schönburg, Jahrgang 1969, war u. a. Redakteur der «FAZ» und Chefredakteur von «Park Avenue», seit 2009 ist er Mitglied der «Bild»-Chefredaktion. Seine Bücher «Die Kunst des stilvollen Verarmens» (2005), «Das Lexikon der überflüssigen Dinge» (2006), «Alles, was Sie schon immer über Könige wissen wollten, aber nie zu fragen wagten» (2008) und «Smalltalk» (2015) waren Bestseller. Alexander von Schönburg lebt mit seiner Familie in Berlin.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Tapir1962 am 31. Dezember 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Ein seltsamer Eindruck, der sich da nach dem Lesen dieses Buches breit macht. Keine Frage, dass Alexander von Schönburg in vielem den Nagel auf den Kopf trifft und unserer saturierten Wohlstandsgesellschaft den Spiegel vorhält. Aber von "Verarmung" zu sprechen erscheint mir denn doch etwas übertrieben und sein persönliches Schicksal ist wohl auch kaum mit dem jener Millionen vergleichbar gewesen, die heute das sogenannte "Prekariat" bilden.

Wieso gewesen? Nun ja: Heute ist der Mann eben nicht mehr arbeitslos, sondern Chefredakteur des People- und Lifestyle-Magazins "Park Avenue". Und da beschleicht einen eben doch ein seltsames Gefühl. War das mit dem stilvollen Verarmen vielleicht nur eine trotzige Reaktion auf den unerwarteten Jobverlust bei der Berliner Ausgabe der FAZ? Nach dem Motto: Wenn ich schon aus finanziellen Gründen nicht mehr stilvoll essen gehen kann, dann kultiviere ich eben das Spaghetti-Essen zu Hause? Und muss von Schönburg - der sein Buch natürlich vor dem Einstieg bei "Park Avenue" geschrieben hat und darin den Umstieg von Champagner auf Mineralwasser und von Wein auf Bier preist - jetzt nicht in seinem neuen Beruf (obwohl er diesen Ausdruck ja nicht mag, weil er ablehnt, dass Menschen sich über die Arbeit definieren) die neuesten Gourmet-Tempel ebenso abfeiern wie Trends auf dem Designer-Markt für Innenarchitektur? Inklusive Champagner-Empfehlungen?

Das ist der fade Nachgeschmack, der mir bleibt, obwohl ich das Buch und seine Aussagen in vielen Teilen sehr treffend finde (insbesondere übrigens das Glossar am Ende). Aber irgendwie glaube ich - am Silvesterabend 2006 - nicht ganz, dass Herr von Schönburg heute Abend bei Spaghetti und Mineralwasser bleiben wird...
1 Kommentar 77 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Viele Denkansätze, die der Autor liefert, gehen runter wie Öl, wenn man ohnehin schon des ganzen Konsumwahns überdrüssig ist. Mich stören dann solche Verurteilungen wie "Urlaub und essen gehen ist doof" nicht allzusehr. Ich denke, der Autor möchte zum reflektierten Umgag mit Geld und Gut anregen, und das gelingt auch. Das für richtig arme Menschen hier auch nicht allzu viele Tipps drinstehen, liegt vielleicht in der Natur der Sache. Wo es nicht viele Möglichkeiten gibt, gibts auch nicht viele Tipps. Der Autor sagt zu Beginn aber selber, dass es ein Buch nicht für die Ärmsten der Armen ist, sondern für diejenigen, die nach und nach ihren Standard haben runterschrauben müssen. Und das trifft doch auf einen Großteil der Bevölkerung zu. Und das wiederum macht Mut und gibt ein wenig Spaß zurück, den Spaß am sparsamen Umgang mit Geld - nicht am "Geiz ist geil"-Prinzip.
Kommentar 35 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe
Alexander von Schönburg-Glauchau hat eines jener Bücher geschrieben, die auf den ersten Blick zwar durchaus Hand und Fuß besitzen, dann jedoch wie Zuckerwatte in sich zusammenfallen. Denn vieles aus seinem Erfahrungsschatz als verarmter Adeliger interessiert den geneigten Leser nicht wirklich. Vorallem drängt sich der Gedanke auf, dass er auf hohem Niveau jammert und das seine Armut vorallem Attitude ist, mit der man sich von der ansonsten Rucolasalat genießenden breiten Masse absetzen möchte.
Ich denke, dass dieses Thema durchaus mehr hergegeben hätte und der Autor hat Kredit bei mir, weil es mir mit seinem "fröhlichen Nichtraucher" tatsächlich gelungen ist, das Rauchen aufzugeben. An diesem Thema, mit dem er vielleicht mit Prinz Asfa Wossen Asserates "Manieren" gleichziehen wollte, hat er sich aber leider eindeutig verhoben. Dabei empfand ich seinen nur kaum verhohlenen Dünkel als besonders penetrant!
So taugt die "Kunst des stilvollen Verarmens" höchstens zu einer Konzession an den Zeitgeist, ist aber weder geeignet als Leitfaden für Menschen, die sich einschränken müssen oder wollen, noch als Bestandaufnahme einer sich wandelnden Gesellschaft.
Kommentar 71 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Als Graf Alexander von Schönburg-Glauchau im Jahr 2005 "Die Kunst des stilvollen Verarmens" schrieb, war er gerade entlassen worden als Berlin-Korrespondent der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. In dem Buch jammert er gleich zu Beginn seiner goldenen Zeit nach: '...hatte Visitenkarten in der Tasche, die mich als Angestellten eines der angesehensten Medienunternehmen des Landes auswiesen...' und: 'Ich wäre also langsam, aber sicher reich geworden.'

Graf von Schönburg erschien die verbleibenden Wochen seines Angestelltendaseins 'betont fröhlich' im Büro und achtete darauf, durch sein Äußeres 'den Anschein zu vermeiden', er würde 'mit seinem Schicksal hadern'. Im Gegensatz zu früher, zog er nun jeden Tag eine Kravatte an und verabschiedete sich am letzten Tag mit dem devoten Hinweiss, dass er sein Büro 'besenrein' hinterlassen habe.
Irgendwie klingt das, als habe von Schönburg bis zuletzt darauf gehofft, sein Arbeitgeber würde die Kündigung wieder zurücknehmen wegen guten Benehmens.

Trotz seines Bemühens muss der Abschied für den Grafen schmerzhaft gewesen sein. Er schwärmt von dem 'weichen, schwarzen Ledersessel', auf dem er saß, während sein Vorgesetzter die Kündigung aussprach und ihm zugleich versicherte, welcher Verlust sein Weggang für die Firma sei. Er ist dankbar, dass er für die Zeitung noch das Sommerfest des Bundespräsidenten 'aufsuchen darf' und dabei Gelegenheit hat, sich 'noch einmal richtig satt zu essen'. Sogar der Regierende Bürgermeister habe ihn dieses Mal ausnahmsweise begrüsst. Für von Schönburg, der gerade seinen Job verloren hat, scheint dies ein Trost zu sein.
Lesen Sie weiter... ›
4 Kommentare 26 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden