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Die Kunst, kein Egoist zu sein: Warum wir gerne gut sein wollen und was uns davon abhält Gebundene Ausgabe – 16. Oktober 2010

4.2 von 5 Sternen 78 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Interview mit Richard David Precht Jetzt reinlesen [107kb PDF]

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"'Die Kunst kein Egoist zu sein' von Richard David Precht - ein sehr gutes Buch über Moral." (Denis Scheck, Sendung 'druckfrisch')

„Er ist der Philosoph, den jeder versteht. Er erklärt unseren Alltag mit eloquenter Leichtigkeit und Mut zu unbequemen, aber klug durchdachten Ansichten.“ (Hamburger Abendblatt)

"Gut geschriebene und leicht zugängliche Einführung ins philosophische Denken“ (Tagesspiegel)

„Eine gut lesbare Phänomenologie der Moral“ (Österreich)

„Die großen Fragen des Menschseins, unterhaltsam und spannend in Szene gesetzt. Wahrhaft ein (Denk-) Vergnügen.” (Mitteldeutsche Zeitung)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Richard David Precht, geboren 1964, ist Philosoph, Publizist und Autor und einer der profiliertesten Intellektuellen im deutschsprachigen Raum. Er ist Honorarprofessor für Philosophie an der Leuphana Universität Lüneburg sowie Honorarprofessor für Philosophie und Ästhetik an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin. Seit seinem sensationellen Erfolg mit „Wer bin ich - und wenn ja, wie viele?“ waren alle seine Bücher zu philosophischen oder gesellschaftspolitischen Themen große Bestseller und wurden in mehr als vierzig Sprachen übersetzt. Seit 2012 moderiert er die Philosophiesendung »Precht« im ZDF.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Prechts Buch ist ein wunderbarer Einstieg in das Thema der menschlichen Moral und ihrer Tücken. Precht vermeidet nämlich angenehmerweise alle Extreme und Einseitigkeiten, welche den verschiedenen Disziplinen und philosophischen Schulen zu eigen sind, die sich mit dem Thema des "Guten" befasst haben. Der Autor erweist sich als belesener Kenner der einschlägigen Erkenntnisse der Philosophie, Sozialpsychologie, Soziobiologie und Spieltheorie, die er leicht verständlich und eloquent auszubreiten versteht, ohne aber jemals von seiner eigenen Position eines aufgeklärten postmodernen, vielleicht aber auch nur post-materialistischen, Sozial-Liberalen, im ursprünglichen Wortsinne, abzurücken.
Wer mit vielen "sowohl als auch" und "für den Fall, dass" umzugehen weiß oder solcherart Differenzierung sogar genießt, dem sei dieses Buch empfohlen.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich würde es zur Pflichtlektüre in unseren Schulen machen, zumindest in den Gymnasien. Kapitel für Kapitel sollte darüber diskutiert werden. Aber da bin ich wohl ein wenig zu romantisch.
Vielleicht liest es ja eine gewisse Zahl der Klugen, Reichen, Schönen und verantwortlichen in Politik und Wirtschaft, also von Leuten mit einem gewissen Einfluss auf ihre Umgebung.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich fand das Buch interessant, vorallem wie die Gemeinschaft ( Umgebung ) auf die persönliche Moral wirkt. 4 Sterne, weil ich den Appell nicht begreife, die Kunst kein Egoist zu sein.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Auch dieses neue Buch Prechts zeichnet sich durch die Vielfalt gedanklicher Anregungen aus, die zumindest bedenkenswert und diskussionswürdig erscheinen.

Der erste Teil des Werks ("Gut und Böse") beginnt bei Platon und Hobbes und mit einem eher philosophischen Ansatz, der Zweite ("Wollen und Tun") ist vor allem sozialpsychologisch unterlegt, während der dritte Abschnitt ("Moral und Gesellschaft") vielfältige gesellschaftspolitische Forderungen enthält und nahezu den Charakter eines politischen Manifests annimmt.

In der schier hemmungslos wirkenden thematischen Ausuferung ist sich der Autor treu geblieben. Es scheint, als wären eben dies die typischen Merkmale "Precht`scher Krankheit": Die zuweilen äußerst wagemutig erscheinenden Gedankenbögen reichen für dieses Mal etwa von Platon bis zu den bundesrepublikanischen Massenmedien, von Thomas Hobbes bis zu den Abwrackprämien für Altautos, von Kapuzineraffen bis zum Bruttonationalglück" Bhutans, von Spiegelneuronen bis zu recht detailliert ausgearbeiteten Forderungen nach mehr Basisdemokratie und Abschaffung der deutschen Bundesländer zwecks besserer Kommunalfinanzierung - auch in diesem Werk Prechts fehlt es so ziemlich an nichts.
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Format: Taschenbuch
Nach seinem 2007 erschienenen, fast schon Philosophie-Klassiker für Erwachsene „Wer bin ich, und wenn ja, wie viele“, sowie dem zwei Jahre später herausgegebenen Band über „Liebe: ein unordentliches Gefühl“ schrieb Richard David Precht 2010 in diesem umfangreichen Werk über Fragen der Moral.

Auch dieses Buch ist sehr lesenswert und flüssig geschrieben. Der erste Teil geht zunächst grundsätzlich „Gut und Böse“ nach. Themen sind u.a., was das Gute sei, wieso auch Tugenden gegeneinander streiten können, was das Schlechte ist und wie eigentlich das Ganze im Gehirn entsteht. Precht legt anhand von Forschungen dar, wie Fairness tatsächlich angeboren ist, oft aber durch Belohnungen korrumpiert wird. Das führe dann in der Schule dazu, dass wir eigentlich nur noch für die gute Note und weniger für uns selbst, für unser Leben lernen (ein Thema, welches Precht jüngst in „Anna, die Schule und der liebe Gott“ vertieft hat). Wer in uns eigentlich Entscheidungen trifft, ob tatsächlich unsere Vernunft oder eher unsere Gefühle, wird daraus entwickelt. Der Antrieb, gut sein zu wollen oder als Gutmenschen bei den anderen zu gelten, kommt dabei aus unserem Selbstbild, das wir zur Identifikation brauchen. Was wäre dann also ein gutes Leben?

Im zweiten Teil „Wollen und Tun“ wird das Theoretische auf die Füße gestellt: wie sieht’s denn praktisch aus mit unserem Handeln? Zum Beispiel beim Erlernen von Moral durch Kopieren, durch Handeln, wie die Herde es vormacht. Wie stark der Herdendruck werden kann, veranschaulicht er an der Rolle der Polizeibataillone zur NS-Zeit und ihrer Mitschuld an der Tötung tausender unschuldiger Menschen in den Ostgebieten.
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Format: Taschenbuch
Richard David Precht, ist ein Philosoph, dessen Werke man verstehen kann, ohne studiert zu haben. Allerdings: man muss sich auf seine Texte, die immer wieder den Leser mitnehmen auf eine spannende und lehrreiche Reise durch die Philosophie- und Kulturgeschichte, einlassen. Man kann sie nicht herunterlesen wie einen Roman oder wie einen der Tausenden von Ratgebern, die einem das Glück und den Lebenssinn versprechen, wenn man ihren Vorschlägen folgt.

Precht regt an zum Selberdenken, zum Reflektieren des eigenen Lebens, Verhaltens und Denkens. In seinem neuen Buch geht es darum, warum wir Menschen uns oft so schwer damit tun, gut zu sein.
"Warum wir gerne gut sein wollen, und was uns davon abhält" - dieser Frage geht eine umfangreiche Studie menschlichen Verhaltens nach, immer in der Absicht, durch die Verhaltensänderung der Vielen die Gesellschaft Stück für Stück umbauen zu können, dem Guten mehr Raum zu geben und neue Wege zu einem besseren Umgang miteinander zu finden.

In drei großen Kapiteln macht er das deutlich:

* Gut und Böse
* Wollen und Tun
* Moral und Gesellschaft

Von vielen Intellektuellen ein wenig belächelt, ist Precht aber weitaus mehr als sie selbst in der Lage, eine große Zahl von Menschen zu erreichen, ihnen auf verständliche Weise viel klassische Bildung zu vermitteln, neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu erklären und immer wieder den Zusammenhang herzustellen mit dem Alltagsleben des einzelnen Lesers.
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