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am 10. Januar 2018
Ein Buch, dass jedem empfohlen werden kann, der sich nicht an irgendjemanden gebunden fühlen möchte und dazu noch allein lebt.
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am 13. September 2014
Ich hatte mir wirklich eine schöne und inspirierende Lektüre versprochen...etwas für das persönliche Empfinden wenn man alleine reist - und eben auch mich bereichernde konkrete Tips, die eine Reise allein konstruktiv erleichtern.

So - was ich zu lesen bekam, war einerseits eine kontinuierliche Selbstbeweihräucherung der Autorin, sowie eine Aneinanderreihung von flachem therapeutisch angehauchten Geschreibsel, das die Schreiberin sich selbst aus diversen "Sachbüchern" (vornehmlich wohl solchen aus Amerika mit der alles hinkriegendenen Motivationstheorie) und Gedichtbänden zusammengelesen hat.

Daneben geht es hauptsächlich um die Autorin selbst, wie gut sie sich fühlt - und was sie mit einem Alter von 41 Jahren alles wie gut und toll auf die Reihe kriegt. Dass z.B. fremde Menschen auf Reisen sie unbedingt kennenlernen wollen und ansprechen, weil sie so souverän ist, usw. Es ist auch sehr schön, dass Frau Zita stolz auf ihren Beruf und auf ihre zwei bis drei verschiedenen Wohnsitze ist.

Ich wollte nur sehr gerne für meine Investition in dieses Buch ein angereichertes Wissen zum Allein-Verreisen haben. Leider hat das nicht geklappt...weil davon nichts drin steht. Die Tips zur Sicherheit z.B. sind nur zum laut Lachen !

Statt dessen habe ich mir eine niederschwellige und unfreiwillige Therapiesitzung eingekauft. Ja...natürlich mit sehr schönen systemtherapeutischen Ansätzen in der Theorie...aber leider ist nunmal das Thema verfehlt.

Im übrigen kann man Frau Zita ja auch herzlich gratulieren, dass sie mit hochbegabten, hochsensiblen Menschen arbeiten kann - ja, ihr sogar selbst eine Hochbegabung bescheinigt wurde, wie sie uninteressanterweise schon auf den ersten Seiten von sich selbst schreibt. Ja - das weiss ich jetzt alles von ihr, obwohl ich das nie wissen wollte.
Hätte sie Erfahrung in der Arbeit als Coach mit Menschen, die wirklich in einer Krise stehen, hätte ihr die Lebenserfahrung...und wohl auch die sich dadurch einstellende Bescheidenheit...verboten, ein so seichtes Buch zu schreiben.

Mein Geld habe ich leider zum Fenster raus geschmissen.
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am 5. September 2014
Ich hatte mir dieses Buch gekauft weil ich Motivation gesucht hatte um meine erste „Solo-Reise“ anzutreten. Tja was soll ich sagen? Motivation hat mir das Buch keine gegeben.
Der Schreibstil ist sehr einfach und lässt sich flüssig lesen, jedoch besteht das Buch für mich nur aus Wortfloskeln aller „Träume nicht dein Leben - lebe deinen Traum“.
Hilfreiche Tipps? Fehlanzeige!
Nach einem Viertel des Buches habe ich es beiseitegelegt und ein anderes Buch zu dem Thema begonnen. Zum Glück denn dort habe ich meine Motivation gefunden!

Habe das Buch zu deinem späteren Zeitpunkt fertig gelesen.
Es klingt seltsam aber die Autorin wurde mir nach längerem lesen regelrecht „unsympathisch“, viele Stellen und Aussagen hatten zeitweise etwas von Selbstdarstellung.

Von mir keine Kaufempfehlung. Sorry.
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am 23. Dezember 2014
Im Verlaufe des Buches musste ich mir zunehmend die Frage stellen, wann denn nun vom Reisen berichtet wird.

Frau Zita schreibt wiederholt von Kuraufenthalten, Kurztrips nach München, Shoppingtouren in New-York und Ayurvedakuren in Indien. Für mein persönliches empfinden handelt es sich bei solchen Pauschalangeboten mehr um Urlaub denn um Reisen.
Die Autorin berichtet von Aufenthalten in "Junior-Sweeten". Als noch zumutbare Unterkunft beschreibt sie ein Einzelzimmer mit TV und Wi-Fi. Sie berichtet ununterbrochen über ihre Wohnsitze in Wien und Berlin, und ihre daraus gewonnene Lebensfreude.
Nebenbei rät Sie dem Leser dazu, den Alltag seinem Biorythmus anzupassen und nach der inneren Uhr zu schlafen. "lach".

Tut mir leid, aber das hat für mich nichts mit Reisen, und erst Recht nichts mit dem Reisen eines durchschnittlichen Erdenbürgers zu tun. Der Großteil der normalen Bevölkerung hat nun mal einen Vorgesetzten, der keine Rücksicht auf dessen Biorythmus nimmt. Der normale Reisende verbringt seine Zeit zudem nicht in einer Junior-Sweet. Zum einen weil es zu teuer, zum anderen weil es absolut nicht authentisch ist.

Ganz besonders interessant finde ich den Beitrag zum "sicheren Reisen".
Frau Zita berichtet davon, wie sie sich den Knöchel verstauchte, und einige hundert Meter bis zum Hotel humpeln musste.
Erst dort konnte sie sich dann in Ihrem Bett niederlassen und ihr wurde von einer Hotelangestellten Eis zum kühlen gebracht.
Spätestens nach diesem hoch dramatischen Bericht war mir klar, das wir ich absolut unterschiedliche Auffassungen von Reisen und auch damit verbundenen Gefahren haben.

Ich habe das Buch nach diesem Kapitel zur Seite gelegt und mir neue Literatur besorgt.

Nebenbei stört mich die Verwendung völlig sinnloser Anglizismen, wie z.B. "Accommodation", "Airport" und ganz besonders schlimm, "Food-Stände".

Ich gratuliere der Autorin dafür, dass Sie ihr Leben so gut im Griff hat, einen Job nach ihren Vorstellungen besitzt und zwischen Wien und Berlin jetten kann. Es freut mich für Sie, dass Sie hochbegabt ist und anscheinend über ein geregeltes, überdurchschnittliches Einkommen verfügt, welches es ihr ermöglicht, in regelmäßigen Abständen in andere Länder zu fliegen.
Sogar so häufig, dass Sie ein Buch zur Kunst des Reisens verfasst.

Das sie diese Kunst aber wirklich erlernt hat, daran glaube ich nicht.

Wenn Sie wirklich etwas über das Reisen alleine lernen wollen, dann tun sie es einfach.
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am 28. September 2014
Erhofft hatte ich mir von dem Buch, etwas über das Verreisen mit der eigenen Person zu erfahren, z. B. wie die Autorin mit ungewohnten Situationen umgeht (alleine Essen gehen, etc.).
Tja, leider hat die Autorin wohl ein anderes Ziel mit ihrem Buch gehabt. Von der ersten Seite an erfährt man, wie toll sie ist, in welch tollen Hotels sie schon war (bekommt sie dafür eine Gage?), welche Wohnsitze sie sich leistet (leider unterstützte ich dies mit dem Kauf des Buches auch noch) und welche Privilegigen sie sich in der Gestaltung ihrer Arbeitszeiten gönnt.
Das Buch habe ich nicht bis zum Ende gelesen. Zu viel Selbstbeweihräucherung, keine klare Struktur in den Kapiteln und die mehr als oberflächlichen Tipps sind für mich nicht zu gebrauchen.
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am 13. Mai 2017
Leider ist das buch nicht was ich gesucht habe
Es ist eine leichte lelkture einer privilegierten frau welche Geschäftsreisen macht und Wohnsitz auf Grund Job wechselt.... Sie fliegt von berlin nach wien, und fährt allleine auto...
Wollte mehr tipps für backpacker wie was packe ich. Auch tipps zu ländern die sich gut eignen um als frau alleine zu reisen findet man nicht. Man findet die Lebensgeschichte der Autorin die einem erzählt wie toll es ist. Und welche sich eher teure hotels leisten kann, Sicherheitstipps sind blabla.
Ich habe es nicht mal fertig gelesen, und schon wieder verkauft
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am 28. August 2017
Ich muss mich leider allen Kundenrezensionen, die nur einen Stern vergeben haben (und einer ist noch einer zuviel!) anschließen.
Ich hatte mir einen Ratgeber für das Alleinreisen gewünscht aber stattdessen eine nervige Mischung aus Selbstbeweihräucherung, allgemein bekannten psychologischen Plattheiten und zusammengesammelten "Kalenderweisheiten" gekauft!
Anstatt etwas über das Alleinreisen zu erfahren (z.B. Überwindung von Ängsten im Hinblick auf das Alleinsein, die Sicherheit etc.) erfahren wir "nebenbei", dass die Autorin hochbegabt ist, beruflich als Architektin total erfolgreich ist ("aus meiner Feder sind einige Bauwerke entsprungen"), sich selbstverständlich teure Hotels in aller Welt leisten kann und das Alleinsein als absolut erstrebenswert bewertet. Gleichzeitig ist sie wohl so toll, dass fremde Frauen sie unterwegs ansprechen und ihre Freundinnen sein wollen.
Das ist nicht auszuhalten. Irgendwann habe ich die Seiten nur noch überflogen und das Buch dann wütend in der Mülltonne versenkt.
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am 29. Juli 2014
Katrin Zita versteht es, mit ihrem Buch zu begeistern und Lust aufs alleine Reisen zu vermitteln.

Wunderbar liebevoll und mit kleinen persönlichen Anekdoten von ihren zahlreichen Reisen gespickt, räumt sie mit allen Vorurteilen über das Alleine reisen auf. Ein Ratgeber ganz nach meinem Geschmack, denn nur wer Mut hat, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen, kann über seine Ressourcen verfügen. Wenn wir uns persönlich weiterentwickeln wollen, ist das Reisen doch eine wunderbare Arte und Weise sich weiterzubewegen.

Mein persönliches Fazit: ein rundum gelungener Ratgeber mit handfesten Coaching-Tricks und vielen praktischen Reisetipps, wie alleine unterwegs sein nicht einsam, sondern stark macht.

Also, viel Spaß beim Lesen und Reisen!
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am 10. Juli 2017
Es kommt praktisch nie vor, dass ich ein Buch nach wenigen Seiten zur Seite lege. Diesem wurde die zweifelhafte Ehre jedoch zuteil. Schön für die Autorin, dass sie sich teure Hotels leisten kann, das muss sie dem Leser ja aber nicht ständig unter die Nase reiben. Mir als Alleinreisender hat es leider weder gefallen noch genützt. Ihre tollen Tipps stehen so auf jedem Erfreue-dich-deines-Lebens-Kalenders. Schade ums Geld, ich wünschte, ich hätte es für den nächsten Urlaub verwendet.
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am 8. März 2016
Erwartung aufgrund des Titels: ein Reiseführer mit Hilfen, Tipps und Ratschlägen für Alleinreisende. Ich reise schon seit Jahrzehnten immer wieder alleine auf verschiedenen Kontinenten.
Tatsächlicher Inhalt: stückchenweise Biografie mit sich selbst lobendem Ego, stückchenweise selbstgebastelte philosophische Gedanken, oberflächliche psychologische Überlegungen (z.B. fünf Lebensphasen, geordnet nach Alter werden kurz beschrieben. Irgendwelche wissenschaftliche Quellen werden nicht benannt. Kein Wunder, denn soviel Stammtischphilosophie findet man nicht auf anderen Ebenen).
Die Enttäuschung war so groß, dass ich auch allen Bekannten, denen ich von dem Buch erzählt habe als ich das erste Mal von ihm hörte, sofort abriet, von dem Titel des Buchs sich animieren zu lassen, es zu kaufen.
(Zitat:" Jeder Augenblick kann magisch sein. Lassen Sie sich von Ihrer inneren Uhr leiten und folgen Sie den Zeigern i(!)hres eigenen Lebensrhythmus(ses!). Das ist eines der größten Geschenke (!), die wir auf Reisen mit uns(!) allein erleben dürfen" (S. 95) ).
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