Jeder sollte sich in Sachen Strategeme bilden.
Dann wird man weniger leicht über den Tisch gezogen.
Wir Europäer sind ziemlich dämlich, das dieses Thema angeht.
Von Senger arbeitet mit Beispielen und sehr anschaulich.
Es gibt auch andere Bücher des Autors, dieses ist ein guter Einstieg in die Materie.
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Die Kunst der List: Strategeme durchschauen und anwenden (Beck'sche Reihe) Taschenbuch – 8. Dezember 2006
von
Harro von Senger
(Autor)
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Dieses Buch gibt es in einer neuen Auflage:
-
Seitenzahl der Print-Ausgabe197 Seiten
-
SpracheDeutsch
-
HerausgeberC.H.Beck
-
Erscheinungstermin8. Dezember 2006
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ISBN-10340647568X
-
ISBN-13978-3406475689
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Produktbeschreibungen
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Harro von Senger ist Professor für Sinologie an der Universität Freiburg i. Br. Einem größeren Publikum wurde er durch sein zweibändiges Werk über die chinesischen Strategeme bekannt (102000). "Der führende westliche Forscher auf dem Feld der Strategemkunde" und der "meistgelesene Autor der westlichen Chinaforschung..." Frankfurter Allgemeine Zeitung
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Produktinformation
- Herausgeber : C.H.Beck; 5. Edition (8. Dezember 2006)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 197 Seiten
- ISBN-10 : 340647568X
- ISBN-13 : 978-3406475689
-
Amazon Bestseller-Rang:
Nr. 620,099 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 2,201 in Östliche Weisheitslehren
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- Nr. 141,279 in Ratgeber (Bücher)
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Spitzenrezensionen
Spitzenbewertungen aus Deutschland
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Rezension aus Deutschland vom 7. März 2016
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Verifizierter Kauf
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
Nützlich
Rezension aus Deutschland vom 20. Oktober 2013
Verifizierter Kauf
Herr von Senger hat eine gute Schreibe voller Enthusiasmus für China und der chinesischen Philosopie. Seine Schlüsse und Erläuterungen sind allerdings durch das China-verliebte Auge eingeengt und missachtet viele hervorragend strategische Lektionen anderer Kontinente, z.B. der europäischen Geschichte. Dennoch durchaus lesenswert.
Rezension aus Deutschland vom 22. Mai 2014
Verifizierter Kauf
Tolle Ware, gute Qualität, wie beschrieben. Würde ich immer wieder bestellen. entspricht voll und ganz meinen Vorstellungen.Gutes Preis - Leistungs Verhältnis.
Rezension aus Deutschland vom 17. September 2002
Verifizierter Kauf
Da staunt der Westler: die Chinesen verfügen seit alters her über ein gepflegtes Inventar an Listen und finden es nicht einmal verwerflich, davon reichlich Gebrauch zu machen. Es ist das Verdienst des Autors, uns diese Listen zu erläutern und klarzustellen, daß man Sie nicht unbedingt anwenden, aber wenigstens erkennen sollte! Es gelingt ihm, die blumigen altchinesischen Strategeme in unseren Kulturkreis und unsere Zeit zu überführen. Wenn man dann sieht, welche "Mechanik" hinter so mancher Politikerfinte oder einem Schachzug eines Unternehmens steht, gehen einem die Augen auf.
Auch wenn es manchmal eine sperrige Lektüre ist: die Mühe lohnt sich. Zur Belohnung gibt es ein Staunen auf jeder dritten Seite.
Auch wenn es manchmal eine sperrige Lektüre ist: die Mühe lohnt sich. Zur Belohnung gibt es ein Staunen auf jeder dritten Seite.
9 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 3. Dezember 2001
Verifizierter Kauf
Harro von Senger ist zweifelsohne 'der' Experte für Strategeme im deutschsprachigen Raum. Sein 'Kunst der List' ist eine kurzweilig geschriebene Einführung des Lesern für den Umgang mit Listen bzw. den 36 Stategemen aus dem alten China. An sich ist es eine hervorragende Idee, ein Buch zu schreiben, dass den Leser in Zukunft evtl. vor Listen bewahren kann - wären da nicht ein paar kleine aber dennoch wichtige Schönheitsfehler, die das Lesevergnügen beeinträchtigen:
Erstens wird uns China als Land der 'Strategemweltmeister' verkauft, während uns Europäern unterstellt wird, wir seien zumeist 'listenblind'. Diese Grundaussage, die sich durch das gesamte Buch zieht, riecht verdächtig nach einer verkaufsördernden List des Autors. Besonders dann, wenn man bedenkt, dass sich Autoren wie Baltatsar Gracian etc. dem Thema List und Weltklugheit auch im Abendland intensiv gewidmet haben.
Zweitens sind die Zuordnungen der Beispiele zu den einzelnen Listkategorien oftmals etwas unklar. Die Argumentation von Sengers, der westliche Leser müsse sich diesbezüglich erst eine neue (chinesische) Art des Denkens zulegen und einüben, könnte auch als eine Anwendung der List "der Fuchs leiht sich die Autoriät des Tigers" interpretiert werden - der Autor setzt seine Autorität als Sinologe ein, um so von etwaigen Ungenauigkeiten in seiner Arbeit abzulenken.
Drittens lassen die Empfehlungen des Autors für die Abwehr von Listen eine gewissen Pragmatik missen. Die empfohlene 'Strat-watch' wird insbesondere dann wenig wirksam sein, wenn der Listanwender Strategeme verkettet und zuerst Komplexität erzeugt (bspw. das Wasser trüben, im Westen lärmen - im Osten angreifen) bevor er seine eigentliche List zu Einsatz bringt. Hier würde ein Exkurs in die moderne Sozialpsychologie sicher eine Bereicherung mit Hinblick auf praktische Tipps bieten.
Insgesamt ist das Buch - trotz aller spitzfindigen Kritik - als Einstiegslektüre zum Thema List aber trotzdem zu empfehlen.
Erstens wird uns China als Land der 'Strategemweltmeister' verkauft, während uns Europäern unterstellt wird, wir seien zumeist 'listenblind'. Diese Grundaussage, die sich durch das gesamte Buch zieht, riecht verdächtig nach einer verkaufsördernden List des Autors. Besonders dann, wenn man bedenkt, dass sich Autoren wie Baltatsar Gracian etc. dem Thema List und Weltklugheit auch im Abendland intensiv gewidmet haben.
Zweitens sind die Zuordnungen der Beispiele zu den einzelnen Listkategorien oftmals etwas unklar. Die Argumentation von Sengers, der westliche Leser müsse sich diesbezüglich erst eine neue (chinesische) Art des Denkens zulegen und einüben, könnte auch als eine Anwendung der List "der Fuchs leiht sich die Autoriät des Tigers" interpretiert werden - der Autor setzt seine Autorität als Sinologe ein, um so von etwaigen Ungenauigkeiten in seiner Arbeit abzulenken.
Drittens lassen die Empfehlungen des Autors für die Abwehr von Listen eine gewissen Pragmatik missen. Die empfohlene 'Strat-watch' wird insbesondere dann wenig wirksam sein, wenn der Listanwender Strategeme verkettet und zuerst Komplexität erzeugt (bspw. das Wasser trüben, im Westen lärmen - im Osten angreifen) bevor er seine eigentliche List zu Einsatz bringt. Hier würde ein Exkurs in die moderne Sozialpsychologie sicher eine Bereicherung mit Hinblick auf praktische Tipps bieten.
Insgesamt ist das Buch - trotz aller spitzfindigen Kritik - als Einstiegslektüre zum Thema List aber trotzdem zu empfehlen.
58 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 9. Juni 2003
Verifizierter Kauf
Da habe ich mir vom Titel her wesentlich mehr erwartet. Erst zäumt der Author zunächst den Gaul auf und behauptet und belegt ausführlich, daß im westlichen Kulturkreis die Kunst der List nicht sehr systematisch gepflegt wird. Dann kommen ein paar chinesiche Sinnsprüche, die geschichtlich, aber nicht inhaltlich kommentiert werden, und dann hebt der Author seine Thesen der ersten Hälfte des Buches wieder auf, in den er uns Analogien zu List-Spüchleichen aus Europa aufzeigt. Schade, damit kann ich nix anfangen.
13 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 29. Dezember 2005
Verifizierter Kauf
Wenn sich jemand für China begeistert und mehr über den dortigen kulturellen Background zum Thema List wissen möchte, ist das Buch sicher empfehlenswert.
Sonst lohnt sich die Investition (Zeit und Geld) aber kaum. Neben Haarspaltereien (Strategem vs. Strategie) finden sich jede Menge holprige Beispiele aber so gut wie nichts, was sich wirklich umsetzen ließen.
Der Autor ist von sich selbst aber so überzeugt, dass er dem Leser am Ende sogar eine Art Prüfung anbietet, um zu beurteilen "wie gut Sie die Kunst der List bereits beherrschen".
Sonst lohnt sich die Investition (Zeit und Geld) aber kaum. Neben Haarspaltereien (Strategem vs. Strategie) finden sich jede Menge holprige Beispiele aber so gut wie nichts, was sich wirklich umsetzen ließen.
Der Autor ist von sich selbst aber so überzeugt, dass er dem Leser am Ende sogar eine Art Prüfung anbietet, um zu beurteilen "wie gut Sie die Kunst der List bereits beherrschen".
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