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Die Kunst des Liebens. Gebundene Ausgabe – 1980

4.5 von 5 Sternen 132 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Ohne Schutzumschlag. Gebundene Ausgabe von 1980. Ungelesen. Tadellos. K 115.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 21. Mai 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Der Psychoanalytiker Erich Fromm (1900-1980) befasst sich in diesem Buch mit der Kunst des Liebens. Es gab eine Zeit, wo die meisten jungen gebildeten Menschen diese Schrift, neben bestimmten Romanen Hesses als Pflichtlektüre betrachteten.
Fromm ahnte, dass die wenigsten Menschen imstande sind die Fähigkeit zum Lieben zu entwickeln, zu einer Liebe, die Reife, Selbsterkenntnis und Mut umfasst.

Der Autor befasst sich zunächst mit der Theorie der Liebe und hebt hervor, dass die Fähigkeit zur Liebe als eine Handlung des Gebens von der charakterlichen Entwicklung der Person abhängig ist. Voraussetzung hierfür ist eine vorherrschend produktive Orientierung.

In dieser Haltung habe der Mensch seine Abhängigkeit, seine narzistische Allmacht und das Verlangen andere auszubeuten überwunden und zeitgleich den Glauben an seine eigenen menschlichen Kräfte gefunden, d.h. den Mut, sich zur Erreichung seiner Ziele allein auf die eigenen Kräfte zu verlassen. Fromm konstatiert, dass in dem Maße, in dem diese Eigenschaften fehlen, man sich davor fürchte, sich selbst zu geben- also auch zu lieben.

Fromm thematisiert in seinem Buch nicht nur die romantische, sondern auch die Liebe zwischen Eltern und Kind, die Nächstenliebe, die Selbstliebe und die Gottesliebe. Für den Psychoanalytiker ist die Liebe eine aktive Kraft des Menschen, durch die er sich zur Welt in Beziehung setzt und durch die er die Welt zu seiner Welt macht. Der Autor verdeutlicht, dass die eigene Liebesfähigkeit erste Liebe beim Du erzeugt. Sobald Menschen sich verlieben, lieben sie das Leben. Besagte Liebe zum Leben ist die Grundvoraussetzung für gegenseitige Anziehung.
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Format: Taschenbuch
In diesem psychologischen Ratgeber widmet sich der Autor dem Phänomen der Liebe. Man sollte allerdings bedenken, dass das Buch in den 50er Jahren erschien, und dass einige der beschriebenen psychologischen Modelle inzwischen überholt sind.

Zunächst erklärt der Autor, das grundsätzliche Problem des Menschen sei sein Abgetrennt-Sein von allem anderen, das er durch verschiedene Mittel wie Gruppenzugehörigkeit, Ekstase (Drogen, Sex,...), Konsum u.a. zu überwinden versucht. Eine wirkliche Überwindung sei jedoch nur durch "richtiges" Lieben möglich, das kein Gefühl, sondern eine aktive Tätigeit sei. Im Folgenden wird auf die Besonderheiten von Elternliebe, Nächstenliebe, Selbstliebe, erotischer Liebe und Liebe zu Gott eingegangen. Die Erklärungen sind dabei auch für den Laien gut verständlich und interessant geschrieben. Besonders ausführlich wird auf die Elternliebe eingegangen, die der erwachsene Mensch, der sich von den Eltern gelöst haben sollte, verinnerlicht hat. Geschieht diese Loslösung von den Eltern nicht oder unvollständig oder ist schon in der Kindheit die Elternliebe in irgendeiner Form beeinträchtigt, so entwickelt der erwachsene Mensch je nach Art der Störung verschiedene Formen von Neurosen bzw. neurotischen Beziehungsmodellen. Beispielsweise soll eine Depression häufig durch eine einseitige Bindung an die Mutter (fehlende Vaterliebe) bedingt sein.

All diese Dinge und Zusammenhänge fand ich durchaus interessant und ihretwegen hat es sich für mich gelohnt, dieses Buch zu lesen. Etwas seltsamer fand ich jedoch die Auffassung des Autors, Lieben sei ein "Akt des Willens" und nicht an ein bestimmtes Objekt gebunden, d.h.
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Format: Taschenbuch
Erich Fromm, am 23. März 1900 als Sohn eines jüdischen Weinhändlers in Frankfurt am Main geboren, war Psychoanalytiker, Philosoph und Sozialpsychologe. Mit dreizehn Jahren begann sich Fromm intensiv mit Talmudstudien und Schriften von Ernst Bloch zu beschäftigen. In Frankfurt studierte er zwei Semester Jura, bevor er in Heidelberg Soziologie, Psychologie und Philosophie studierte. In München studierte er darüber hinaus Psychologie und Psychiatrie. 1934 emigrierte er zusammen mit dem Institut für Sozialforschung nach New York und eröffnete dort eine psychoanalytische Praxis. Fünf Jahre später trat er aus dem Institut aus, um gegen eine vollwertige Aufnahme Theodor W. Adorno`s zu protestieren. Ein Jahr später erhält Fromm die amerikanische Staatsbürgerschaft.

Mit seinem Buch "Die Furcht vor der Freiheit" wird er zum bedeutenden Vertreter der Neo-Psychoanalyse, wo er die Thesen Sigmund Freud`s auf andere Weise interpretiert. Als Professor wird er fortan für Psychologie in Vermont tätig. Während dieser Zeit erscheint sein Buch "Psychoanalyse und Ethik". Nach seiner Umsiedelung nach Mexiko, wo er eine eigene Praxis eröffnet, erhält er eine ausserordentliche Professur für Psychoanalyse an der Staatsuniversität in Mexiko City. 1956 erscheint sein Buch "Die Kunst des Liebens", das schnell grosse Popularität gewinnt. Sieben Jahre später eröffnet Fromm das mexikanische psychoanalytische Institut. 1974 siedelt er nach Muralto, ins Tessin über. Hier stellt er zwei Jahre später sein wohl wichtigstes Werk "Haben oder Sein" fertig. Erich Fromm stirbt am 18. März 1980 im schweizerischen Muralto.
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