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Die Kunst des Liebens Gebundene Ausgabe – 20. August 2002

4.5 von 5 Sternen 153 Kundenrezensionen

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Was ist Liebe? Was ist wahre Liebe? Was ist Liebe wirklich? Was sind die Eigenschaften echter Liebe und was unterscheidet sie von anderen Liebesformen? Muß man Liebe lernen? Worin besteht die Kunst des Liebens?

Liebe sind nicht nur rosarote Brillen und pinkfarbene Wolken, tausend läutende Himmelsglocken und endlose Teppiche aus Rosenblättern, ewiges Glücksgefühl und sphärischer Gesang. Einen Menschen zu lieben ist viel mehr als das und viel komplizierter. Um ganzheitliche Erfüllung darin zu finden, durchläuft man einen langen Prozeß des Reifens. Die Kunst des Liebens zu beherrschen erfordert genauso viel Arbeit und Mühe wie das Beherrschen irgendeiner anderen Kunst.

Ja, Liebe muß man lernen. Zum Erlernen der Liebeskunst gehören Disziplin, Konzentration und Geduld. Liebe ist die Quelle des Lebens. Die Kernaussage Fromms lautet: Die Vorraussetzung dafür, Lieben zu können, ist die Entwicklung der ganzen Persönlichkeit. Liebe, egal zu wem oder was, setzt Eigenliebe voraus. Zum Lieben gehört Mut. Wahre Liebe, der Glaube an etwas und der leidenschaftliche Wille zu einem Ziel gehören untrennbar zusammen.

Erich Fromm zeigt uns wie sich der Sesam zu einer Liebe öffnet, die sehr realistisch und frei von Illusionen ist, aber trotzdem oder gerade deshalb nicht weniger berauschend, Glück bringend und erhebend sein kann.

Das ist ein Buch, welches die seltene und wunderbare Gabe besaß, mich komplett zu durchdringen. Ein Buch, daß wie wenige Bücher zu einem wichtigen Bestandteil meiner Überzeugungen geworden ist und so einige fruchtbare Anstöße gab, in der Liebe mehr Erfüllung zu finden und besser zu verstehen, worin die Gemeinsamkeiten von Liebe und Glück liegen. Kurz: ein Buch, daß es verstanden hat, mich zu verändern. --Daphne von Unruh -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Erich Fromm (1900-1980) ist als Psychoanalytiker und Sozialpsychologe ebenso bekannt wie als Autor und bedeutender Humanist des 20. Jahrhunderts. Er wurde in Frankfurt am Main geboren, studierte Soziologie und Psychoanalyse in Heidelberg und emigrierte 1934 in die USA. Er lebte einige Jahre in Mexiko und kehrte in den siebziger Jahren nach Europa zurück.

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ein zeitloses Buch über das wohl wichtigste im Leben eines jeden Menschen, das man gelesen haben sollte. Tolle tiefsinnige Gedanken.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch ist überwiegend leicht verständlich geschrieben und regt stark zum Nachdenken an.
Für mich war es eine große Bereicherung es zu lesen und es hat mir viele neue Gedanken vermittelt.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Man sollte mehrere Tatsachen im Kopf haben, wenn man dieses Buch von Erich Fromm rezipiert:

Das Buch beruht auf Erkenntnissen, die teilweise vor bis zu 70 Jahre gewonnen wurden. Wer dies heute liest, kommt nicht um die Arbeit einer zeitgemäßen Reflexion umhin.

Erich Fromm stammt aus einer jüdischen Familien- und Religionstradition. Es darf durchaus angenommen werden, dass sein widersprüchliches Mutterbild hier eine Wurzel hat.

Der Autor setzt sich mit dem Thema "Liebe" in einem Zeitkontext auseinander, der uns teilweise fremd vorkommt. Seine Bemerkungen zur Homosexualität und dem Verhaltensverständnis von Müttern oder dem allgemeinen Geschlechterverhältnis als gesellschaftlichem Kulturphänomen dürfen kritisch betrachtet werden.

Die Kernaussagen des Buches sind nach wie vor aktuell. Wer sich selbst Gedanken machen und daher auch Erich Fromm weiterdenken kann, sollte zu diesem Buch greifen.

Kaufempfehlung? Ja
Altersgruppe: 14 bis 100 Jahre und älter ;-)
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
50 Jahre nach seinem Erscheinen hat die Kernaussage des Buchs von Erich Fromm nichts an seiner Aktualität verloren, ja vielleicht hat sie sogar gewonnen. Im Kern zeigt Erich Fromm einige typische Verwechslungen im Hinblick auf die Liebe auf.

Erstens sehen die meisten Menschen das Problem der Liebe darin, selbst geliebt zu werden statt zu lieben. Dementsprechend sind die häufigsten Tätigkeiten, um Liebe zu gewinnen, die, die geeignet sind, die eigene Attraktivität zu steigern, um so mehr geliebt zu werden.

Zweitens erscheint Liebe fälschlich als etwas, das einem widerfährt. Liebe bezieht sich dann auf ein Objekt, nicht auf eine Fähigkeit. Es geht fälschlich um das eigene Bauchgefühl, nicht um den Willen und die Entscheidung zur Liebe.

Drittens wird meist der Zustand des Verliebtseins mit lieben verwechselt. Weswegen man sich eben kurzerhand neu verliebt, wenn sich der erstere Zustand ändert. Natürlich in jemand anderen... ;-)

Das theoretische Fundament Psychoanalyse, Frankfurter Schule und Marx ist natürlich etwas in die Jahre gekommen. Dadurch ragt der eigenständige Kern Erich Fromms deutlicher heraus.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich habe das Buch vor 30 Jahren schon einmal gelesen, man kann es aber wirklich auch ein zweites Mal lesen, weil es dann noch einmal ganz andere Blickrichtungen freigibt.
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Format: Taschenbuch
"Die Kunst des Liebens" ist ein Klassiker des Sozialpsychologen Erich Fromm, der sich in seinen Schriften mit psychologischen, soziologischen und philosophischen Fragestellungen auseinandergesetzt hat. Mit diesem 1956 erschienen Buch wurde Fromm als humanistischer Denker bekannt, der daran glaubt, dass Menschen zu Vernunft und Liebe fähig sind.

Das Buch reflektiert den Zeitgeist der 1950er und 1960er Jahre und beruht damit auf einem Rollenbild von Frau und Mann, welches nicht mehr aktuell ist. Das sollte aber nicht überbewertet werden. Es ist der normale Lauf der Dinge, dass sich die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen verändern. Literatur ist immer auch ein Spiegelbild des jeweiligen Zeitgeistes. Viele seiner Vorschläge und Forderungen sind zeitlos.

Fromm setzt sich mit theoretischen und praktischen Fragen auseinander. Er bringt die Liebe mit der menschlichen Existenz in Verbindung und analysiert Nächstenliebe, Mutterliebe, Erotik, Selbstliebe und die Liebe zu Gott. Das Buch ist keine Anleitung in die Kunst der Liebe. "... ich möchte zeigen, dass es in der Liebe zu einem anderen Menschen überhaupt keine Erfüllung ohne die Liebe zum Nächsten, ohne wahre Demut, ohne Mut, Glaube und Disziplin geben kann." (9)

Es gibt Erkenntnisgrenzen, die die Menschen nie überwinden werden. Fromm glaubt, dass Menschen das Universum nicht begreifen, aber im Akt der Liebe erkennen können. (43) In der Liebe drückt sich die menschliche Sehnsucht nach Einheit aus. Liebe dient in allen seinen Facetten der Überwindung des Getrenntseins.

Fromms Ausführungen machen deutlich, dass er nicht nur ein Kind seiner Zeit ist, sondern in einigen Aussagen auch seiner Zeit voraus ist. Das gilt z.B.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
So sehr Fromm sich 1956 auch Mühe gab, so sehr hat er seinen eigenen Aussagen in späteren Büchern nahezu widersprochen oder sie relativiert. Wer dieses Buch liest, sollte in jedem Fall "Haben oder Sein" und "vom Haben zum Sein" lesen, um wieder geeicht zu sein. Der heutigen Gesellschaft, dem heutigen Denken und der heutigen "Gleichstellung" wird "Die Kunst des Liebens" keinesfalls gerecht und sollte daher keinesfalls als Anleitung genommen werden.

Punkte die mich stören sind Beispielsweise die ständig Verwendung des Begriffs "Liebe" (in späteren Werken fällt der Vergleich der "Liebe" mit einem Götze), das "Lieben ist Geben" und vor allem die Tatsache, dass er zu dieser Zeit die gestörte Mutter- und Vaterbindung stets am Beispiel des Mannes erklärte - nicht jedoch am Beispiel der Frau. Kein Wunder, stammt dieses Buch doch aus einer Zeit, in der die Frau mit großer Wahrscheinlichkeit für den Haushalt zuständig war, während der Mann aktiv für Einkommen, Sicherheit und Ziele zuständig waren - das gesellschaftlich akzeptierte Patriarchat, welches Fromm in späteren Werken geradezu verurteilt. Auch lässt die Tatsache, dass Fromm im Folgejahr des Todes seiner ersten Ehefrau erneut heiratete, bei mir große Zweifel an der Ernsthaftigkeit seiner Aussagen (Disziplin, Ausdauert etc.) und vor allem seiner Selbstanalyse aufkommen.

In den ersten 14 Zeilen des Kapitels "Lieben" im "Haben oder Sein" sagt Fromm mehr über die wahre Kunst des Liebens aus, als in den 150 Seiten des vorliegenden Buches. Man kann Liebe nicht "Haben". Liebe ist ein Miteinander. Liebe ist erleben.
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