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Kommentar: Gebundene Ausgabe. Remissionsstempel. Stuttgart: Klett-Cotta., 2012. 143 Seiten, mit graphischen Darstellungen. Illustrierter Hardcoverband im illustrierten, kartonierten Schuber in nahezu neuwertigem Zustand. Remissionsstempel im Unterschnitt. - Kenner freuen sich auf diesen prachtvollen Band, der Zeichnungen, Buchkunst und farbige Grafiken aus den 1930er-Jahren - der Entstehungszeit des 'Hobbit' - in vorbildlicher Reproduktion vereint. Über 100 große und kleine Werke zeigen, wie Tolkien selbst sich seinen Hobbit-Helden Bilbo, den Drachen Smaug und viele weitere Personen und Schauplätze vorstellte. - Bislang unveröffentlichte Bilder von J.R.R. Tolkien - Originale aus Tolkiens Bibliothek. (Verlagsanzeige)
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Die Kunst des Hobbit: Alle Bilder von J.R.R. Tolkien Gebundene Ausgabe – 24. Juli 2012

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Werbetext

Ein Fest der Vorstellungskraft: die Bilder und Zeichnungen von Tolkiens Hand

Klappentext

Kenner freuen sich auf diesen prachtvollen Band, der Zeichnungen, Buchkunst und farbige Grafiken aus den 1930er-Jahren - der Entstehungszeit des »Hobbit« - in vorbildlicher Reproduktion vereint. Über 100 große und kleine Werke zeigen, wie Tolkien selbst sich seinen Hobbit-Helden Bilbo, den Drachen Smaug und viele weitere Personen und Schauplätze vorstellte. - Bislang unveröffentlichte Bilder von J.R.R. Tolkien - Originale aus Tolkiens Bibliothek

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Top-Kundenrezensionen

Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 21. Juli 2012
Wer kennt sie nicht die großartigen Geschichten um den kleinen Hobbit von Tolkien? Egal ob selbst gelesen oder vorgelesen bekommen, diese Geschichten sind bis zum heutigen Tage bei jung und alt beliebt und sie sind sehr oft auch ein bezauberndes Fantasieobjekt. Aber wie stellte sich der Autor selbst all seine erfundenen Objekte vor?

Neu war für mich bislang, dass das Zeichnen für Tolkien überhaupt eine Selbstverständlichkeit war. Vielleicht gerade weil er schnell einsah, dass das figürliche Zeichnen nicht zu seinen Stärken gehörte, spezialisierte er sich immer mehr auf Landschaften und Gebäude. In diesem Buch kann der Betrachter sehr schön verfolgen wie der Zeichner Tolkien sich oft von Skizze zu Skizze vorarbeitete bis dann das fertige Bild ihn zufriedenstellte.

Bis heute versetzen mich seine Nebelberge, sein Düsterwald, sein Waldfluss oder auch sein Bruchtal in Fantasiewelten.

Ein mehrseitiges Vorwort verrät etwas über den 1892 geborenen Autor. So trieben ihn seine eigenen Kinder immer wieder dazu an noch mehr Geschichten zu erfinden. Ebenfalls wird geschildert wie Tolkien seine eigentlich einfachen Strichzeichnungen anfertigte und wie es zu den ersten Drucken dann kam.

Das für mich eigentlich Interessante an diesem Buch war jedoch für mich, welche Bilder gingen dem Autor im Kopf herum als er seine Geschichten formulierte. Viele werden die Geschichten kennen, aber nicht wissen was der Autor im Geiste oder auf seinem Papier sah. Ein jeder Hobbitfan wird sich ganz bestimmt seine Bilder gemacht haben. Der Reiz des Buches besteht für mich in der Begegnung der beiden Welten.

Dieses Buch ist so zeitlos wie der kleine Hobbit selbst!
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m "Hobbit"-Jahr gibt es auch im deutschsprachigen Raum viele Neuerscheinungen rund um den "Hobbit". In diesem Zusammenhang erschien nun "Die Kunst des Hobbit" - eine schicke Hardcoverausgabe in einem wundervoll gestalteten Schuber. Dieser Schuber ist geschmückt von einem Bild Tolkiens, das er selbst als Schutzumschlag für den "Hobbit" entworfen hatte und zeigt damit schon einen Vorgeschmack auf Tolkiens Zeichenkunst.

Auf hochwertigem Papier in großem Format wurden insgesamt 106 Entwürfe, Zeichnungen, Bilder und Grafiken untergebracht. Alle sind thematisch geordnet und werden jeweils von einem Text eingeleitet, der Auskunft über Entstehung, Verwendung und gegebenenfalls auch Druckverfahren gibt. Es gibt außerdem einige aufklappbare Seiten, die aber nicht extra durchnummeriert sind. So kommen zu den angegebenen 144 Seiten noch einige Seiten mehr.
Manche Zeichnung mag auf den ersten Blick schlicht oder sogar fast naiv wirken, jedoch wird jeder Freund des Hobbits in jeder Skizze einzelne Szenen wiedererkennen. Beim Lesen und Betrachten dieses Bandes wird klar, dass Tolkiens Bilder eine sehr wichtige Rolle bei der Entstehung seiner Geschichte gehabt haben. Einige (Szenen-)Bilder änderte er immer wieder ab - dies wird er vermutlich ebenso mit seinem Text gemacht haben. So kann dieses Buch einen kleinen Einblick geben in den Entstehungsprozess verschiedener Szenen und Landschaften.

Insgesamt handelt es sich bei "Die Kunst des Hobbit" um ein ganz besonderes Buch, das Tolkien-Liebhaber nicht verpassen sollten. Es bietet viele Hintergrundinformationen und zudem neues Bildmaterial rund um den "Hobbit" und Tolkiens Schaffensprozess. Eine deutliche Empfehlung für alle alten und neuen Fans und Liebhaber!
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Das Werk "Die Kunst des Hobbit: Alle Bilder von J.R.R. Tolkien" ist ein wunderschöner Bildband über die Entstehungsgeschichte zu den Skizzen des kleinen Hobbits.
Wer sich näher mit dem Menschen Tolkien und seiner Motivation den Hobbit zu entwerfen befassen will, ist mit dem o.g. Band wirklich gut aufgehoben. Der Einband des Buches ist sehr stabil und kommt in einem wunderschönen Schuber daher. Die Texte und Bilder sind auf sehr festem Hochglanzpapier gedruckt, wodurch das gesamte Buch eine zusätzliche Aufwertung erhält.

Alle Skizzen und auch fertigen Bilder sind durch den Text genauestens erläutert, sowohl in ihrer Entstehungsgeschichte, als auch in ihrer überlieferten Bedeutung. Jede Einzelheit, die einem bei der ersten Ansicht der Bilder eventuell entgangen ist, wird erwähnt und findet seinen Platz.

Zusätzlich gibt es einige sehr liebevoll gestaltete Klappseiten, die für jemanden wie mich ein tolles Feature sind.

Für jeden Fan der Geschichten von und mit Bilbo Beutlin nahezu unerlässlich und für jeden, der mehr über das Schaffen von Tolkien erfahren will ein kunstvoll gefertigtes M U S S im Bücherregal.
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Auch ich kann mich nur den anderen Rezensenten anschließen. Sicher war Tolkien kein Meistermaler, aber es ist interessant zu wissen, wie er sich seine Welt selbst vorstellte. Mit den heutigen üblichen manchmal sehr klischeehaften Fantasybildern haben diese Bilder nichts zu tun. Wer eine Art Comic erwartet wird herb enttäuscht werden. Leider sind Illustrationen in Büchern heute völlig unüblich geworden. So muss man sich eben an gesondert gedruckte Bildbände halten. Diese haben aber den Vorteil, dass sie kommentiert werden können. So findet man zu einem Motiv verschiedene Varianten in dem Buch. Man kann, wenn man so will, sich als Fan semi-wissenschaftlich mit dem Werk Tolkiens beschäftigen, nachdem andere schon die Recherchearbeit getan haben. Aus den Kommentaren im Buch entnehme ich, dass Tolkien auch für seine anderen Bücher Illustrationen anfertigte. So kam ein wenig Wehmut auf, weil diese nicht dabei sind. Das gibt aber keinen Abzug, letztlich steht das Wort Hobbit auf dem Buch. In dem Sinn stellt das Hobbit-Kunst-Buch eben nur ein halbes Künstlerleben dar.

Fazit zum Buch: Im Buch "Die Kunst des Hobbit: Alle Bilder von J.R.R. Tolkien" werden tatsächlich nur Bilder zum Hobbit erläutert, im Buch "Tolkien: Der Künstler" wird sein Gesamtwerk gewürdigt. Vor allem die Herr der Ringe-Bilder werden sicher viele interessieren. Ein Buch wo es nur um die Bilder zu Mittelerde geht, gibt es meines Wissens nicht. Wen nur das interessiert, der muss das Buch "Tolkien: Der Künstler" nehmen und die anderen Kapitel dort links liegen lassen, einen Seitenblick sollte derjenige dort aber such riskieren. Wer sich an Tolkiens Gesamtwerk interessiert, kommt an diesem Buch sowieso nicht vorbei.
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