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Die Kunst der Fuge Bwv 1080 Doppel-CD

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Audio-CD, Doppel-CD, 4. März 2002
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Produktinformation

  • Komponist: Johann Sebastian Bach
  • Audio CD (4. März 2002)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Opus 111 (Indigo)
  • ASIN: B00005RCZ5
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 63.499 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Die Kunst Der Fuge - Sokolov Grigory

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

In seiner letzten Schaffensperiode ließ Bach die Kirchenmusik hinter sich und wandte sich theoretisch-konstruktiven Arbeiten zu: das „Musikalische Opfer“ (1747) und die „Kunst der Fuge“ (1749-50) entstanden. Ein Jahr vor seinem Tod war er schon erblindet, dennoch blieb seine Schaffenskraft ungebrochen. Die „Kunst der Fuge“ konnte er jedoch nicht mehr vollenden und machte auch keine Angabe zur Instrumentation, aber von seiner ganzen Anlage her schien das Werk für das Klavier bestimmt. Alles deutet darauf hin, dass es, anders als das „Wohltemperierte Klavier“ und das „Musikalische Opfer“, nicht für die Aufführung gedacht war, sondern vielmehr als didaktische Arbeit. Dieses Kompendium der Komposition, das heute als eines der wichtigsten Werke dieser Art in der Musikgeschichte gilt, war ein regelrechtes Testament der Kunst der Polyphonie. Von den zunächst 24 geplanten Fugen konnte der Komponist nur 19 vollenden. Meist wird das Werk als ein 17 Fugen umfassender Zyklus aufgeführt, und dies ist auch die Form der vorliegenden Einspielung. Auf der zweiten CD ist die Partita Nr. 2 in c-moll (BWV 826) eingespielt. Sie wurde 1727 veröffentlicht und besteht aus sechs Sätzen. Die ursprünglich für das Cembalo konzipierten sechs Partiten für Klavier schließen an die damals sehr beliebte Gattung der Tanzsuite an, deren Form Bach in eindrucksvoller Weise bereichert und erweitert hat. Bedingt durch die gehaltvolle und dichte Schreibweise trat der Tanzcharakter jedoch in den Hintergrund.

Biographie der Mitwirkenden

Grigory Sokolov, ein Pianist von außergewöhnlichem Talent, wurde weltbekannt, nachdem er 1966 in Moskau den ersten Preis beim Tschaikowsky-Wettbewerb für Klavier erhielt. Dieser Auszeichnung folgten zahlreiche und sehr erfolgreiche Konzertreisen durch Europa, die USA und nach Japan, in denen er seinen Ruf als einer der besten Pianisten unserer Zeit aufbaute. Sokolov ist mit den bedeutendsten Orchestern aufgetreten und spielt regelmäßig im Saal des Wiener Musikvereins, im Concertgebouw in Amsterdam, im Herkulessaal in München und in weiteren renommierten Konzertsälen. Seine Konzerte haben sowohl bei der Kritik als auch beim Publikum höchsten Anklang gefunden.


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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
1. Ich bin Bach-Liebhaber
2. Ich kaufte bisher Bach-Musik nur mit Originalinstrumenten gespielt
3. Ich besuchte ein Konzert von Sokolov (Schubert, Schumann)
Dieses hat mich sehr begeistert.
Auf der Suche, diese drei Prämissen doch irgendwie zusammenzubekommen, stiess ich auf diese Aufnahme der Kunst der Fuge. Sokolov zeigt, dass, wenn man das Werk auf einem Tasteninstrument spielt, mit dem Flügel - besser als mit dem Cembalo - mit den Möglichkeiten dieses Instruments und seiner ausgefeilten Spielkunst die einzelnen Themen so herausstellen kann, dass sie jederzeit hörbar werden, durch entsprechende Dynamik unterstrichen. Und das begeistert.
Der Aufnahme hört man das leichte Rauschen einer frühen CD-Aufnahme an, was im Laufe der einzelnen Stücke aber immer weniger stört.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
dass Sokolov einer der größten Pianisten unserer Zeit ist, ist ja keine Neuigkeit, aber was er in dieser Aufnahme demonstriert, ist schon beinahe unglaublich. Bachs Monumentalwerk der Kunst der Fuge assoziiert man sehr oft leider mit etwas spröder Gelehrten-Musik, bewundernswerte kompositorische Meiserschaft natürlich, der Gipfel der Kunst in der Komposition von Fugen, aber in vielen Interpretationsversuchen, sei es mit Kammerorchester, sei es auf der Orgel, seltener auch mal auf ein oder zwei Cembali, erstarrt dieses riesige vergeistigte Opus zu einem hochkomplexen in Musik gegossenen mathematischen Theorem, extrem kunstvoll, aber trocken und in manchen Aufnahmen sogar etwas monoton.

Sokolov mach daraus ein mitreißendes pianistisches Ereignis, er präsentiert dieses epochale Werk, als wäre es von Bach für den modernen Konzertflügel komponiert worden, schwungvoll, spritziges non-legato Spiel, dann wieder mit reichlich Pedal und auch mal mit meditativer Ruhe.

Zum Flügelklang: die Aufnahme entstand im Gramzapis Studio in St.Petersburg. Es wird leider nicht angegeben, welches Instrument benutzt wurde, jedenfalls ist der Klang im Disklant sehr metallen-klirrend, sodaß ein mitunter Cembalo-artiger Klangeffekt entsteht, unklar bleibt jedoch, ob dies ein Merkmal des Instrumentes war oder ein Kunstgriff des Tontechnikers.
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Format: Audio CD
Musik jenseit jeder Worte. Sokolov kongenial. Die zur Kunst der Fuge am besten passende Partita. Überirdisch schön.
1982 in St.Peterburg aufgenommen. Von goldig silbriger Schönheit.
Ein Meisterstück. Kosmopolitsch, ausserhalb unserer Zeit und schlicht Ganz grosse Musik. Mein Gott was für ein Flügelklang.Erlesen.
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Format: Audio CD
Die Kunst der Fuge - ein verspieltes Werk? Sokolovs Beschwingtheit verleiht diesem Werk eine überraschende, manchmal geradezu mitreißende Note. Eine hervorragende Interpretation des Stoffes, die man gerne wieder hört und immer Neues entdecken kann.
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