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Die Kunst, über Geld nachzudenken Taschenbuch – 8. April 2015

4.6 von 5 Sternen 104 Kundenrezensionen

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Hätte jemals jemand in Deutschland den Titel "Mr. Aktie" verdient, dann André Kostolany, der im vergangenen September im Alter von 93 Jahren starb: Der Finanzberater, Journalist, Schriftsteller und Spekulant kämpfte Zeit seines Lebens für die Geldanlage in Unternehmenspapieren. Kostolany schafft etwas, was ein Heer von deutschen Bankprofis und Analysten nicht zuwege brachte, nämlich das rätselhafte Geschehen auf dem Börsenparkett als charmantes Entertainment erscheinen zu lassen. Der polyglotte Weltbürger versteht es, über Geld und dessen wundersame Vermehrung zu plaudern, zu scherzen und zu informieren.

Zweimal sei er in seinem aufregenden Leben schon pleite gewesen, gesteht er in seiner unerschrockenen Neigung zur Selbstironie: "Hausse ist Champagner, Mercedes und schöne Frauen, Baisse ist U-Bahn, ein Glas Bier und Mama." Der "Partisan des Kapitalismus" war vor allem ein Philosoph des Alltags. Aus diesem Rohstoff formt er seine Börsenweisheiten -- verlässlich wie die Meteorologie. Und sie trafen, wie er behauptete, zu 51 Prozent zu, während 49 Prozent der Tipps daneben lagen. Von den zwei Prozent hat er glänzend gelebt. Grundsätzlich meint Kostolany, dass der Einfluss der Psychologie auf die Börse nicht überschätzt werden kann, glaubt sogar, dass 90 Prozent der Börse aus Psychologie bestehen. Folgerichtig stellt er fest, "dass an der Börse alles möglich ist -- sogar das, was logisch ist", dass aber die Aktien-Kurse der Logik-AG dem Trend eher nicht folgen.

Wenig lässt sich also vorhersagen, Theorien und Dogmen müssen an der Börsenrealität scheitern. Und dies trotz all der Versuche, die Börsengeschäfte zu systematisieren, zu digitalisieren und Computerprogrammen zu überlassen -- die ja auch nur auf der Basis von Indikatoren arbeiten, die von Menschenhand festgelegt und eingegeben wurden. An seinem 93. Geburtstag antwortete der große Kosto auf die Frage, wie er seinen Mitmenschen im Gedächtnis bleiben möchte: "Mit angenehmen Gedanken. Sie sollen mich für einen netten Menschen gehalten haben. Meine Bücher werden mich überleben, und wenn sie den nächsten Generationen nützen können, wäre ich zutiefst erfreut." --Dietrich Thieden -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Buchrückseite

»Vermächtnis und praktischer Ratgeber zugleich«
Frankfurter Allgemeine Zeitung

Niemand beherrschte »die Kunst, über Geld nachzudenken« so perfekt wie Börsenguru André Kostolany. Millionen Anleger verehren den Meister des Aktiengeschäfts, dessen Bücher allesamt zu Bestsellern wurden. Hier erklärt er die grundlegenden Geheimnisse und Tricks der Spekulanten – und nennt die wichtigsten Einflussfaktoren für das Börsen­geschehen.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Als Kostolany dieses Buch schrieb bzw. seinem Freund Stefan Riße in die Feder diktierte war er bereits deutlich über 90 Jahre alt. Seinem Charme, seiner Originalität, seiner geistigen Frische konnte das hohe Alter offensichtlich nichts anhaben. Kostolany bezeichnet sich selbst zu Recht als Spekulant, nicht als Investor. Tatsächlich begreift er Börse zuallererst als Psychologie und Spekulation als intellektuelle Tätigkeit, bei der es vornehmlich darum geht Entwicklungen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, aber eben auch massenpsychologische Phänomene richtig zu prognostizieren. Das ist weit weg von zahlenorientierten, analytischen Ansätzen à la Buffett, aber genau so weit weg vom puren Glücksspiel, welches manch sogenannter Guru oder auch manch Fondsmanager betreibt bzw. betrieben hat. Wie kein anderer Börsianer versteht es Kostolany seine Erkenntnisse mit witzigen Anekdoten, lustigen Metaphern und ironischen Lebensweisheiten zu verbinden. Wer Kostolany gelesen hat weiß nach der Lektüre zwar noch immer nicht, welche konkrete Aktie im Moment kaufenswert ist, aber er weiß eine Menge darüber wie die Börse und diejenigen, die an der Börse als Marktteilnehmer auftreten, funktionieren. Auch diese Erkenntnis ist von nicht zu unterschätzender Bedeutung.
Eins wußte Kostolany aber auch: wie man mit möglichst vielen Büchern möglichst viel Geld verdient. Mehr als ein oder zwei Bücher des Altmeisters braucht man nicht im Bücherschrank, da es innerhalb der verschiedenen Bücher zahlreiche Überschneidungen und Wiederholungen gibt. Als Ergänzung zu diesem hier scheint mir noch am ehesten Kostolanys Börsenseminar aus dem Jahre 1986, neu aufgelegt 2000 geeignet (Überschneidungen gibt es aber auch hier).
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Unterhaltsam, frisch, originell, witzig - sowas hätte ich dem Altmeister Kostolany gar nicht zugetraut.
Das Buch "Die Kunst über Geld nachzudenken" ist eine bunte Mischung aus unterhaltsamen Roman, Lebenserfahrungen und -Weisheiten rund um Geldanlagen mit Schwerpunkt Aktien. Es ist keine Anlageberatung, kann aber bei Geldanlagen helfen und bringt den Leser vor allem dazu nach zu denken. Kostolany wusst: Geld ist nicht alles im Leben, aber man sollte drüber nachdenken.
Viele Zitate aus dem Buch und Abschnitte aus Kostolanys Leben begleiten mich auch noch lange nach dem Lesen. Anleger verfolgen tapfer diverse Strategien, sind eifrig und fleißig, aber verstehen relativ wenig. Kostolany räumt das Feld von hinten auf. "Was ist eigentlich der Markt, wie und warum reagiert er?" schildert er in anschaulichen Beispielen bevor er auf das eigentlich Investment kommt.
Er erklärt anschaulich, dass Aktien nicht zum fürchten sind, sondern das langfristig beste Investment - dennoch nicht für jedermann. Er rechnet ab mit Politik und Weltwirtschaft, vertritt nicht immer die Mehrheitsmeinung - letzteres macht ihn aber auch glaubhaft und sympathisch.

Das Buch ist für Kenner und Einsteiger geeignet, einige Grundbegriffe zu kennen ist aber empfehlenswert. Aufgrund vieler Anekdoten wurde ich oft zum schmunzeln gebracht, ich hatte fürchterlich viel Spass beim Lesen und sehe Geldanlagen heute nicht leichtsinniger aber gelassener als früher. Danke für ein tolles Leseerlebnis!
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Format: Taschenbuch
'Denken Sie mal über Aluminium nach'. Diesen inzwischen legendären Satz in einer Werbekampagne eines großen deutschen Automobilherstellers Ende der 90er Jahre formulierte kein geringerer als der Grandseigneur der Börse schlechthin, André Kostolany. Mit einfachen Worten brachte er Dinge auf den Punkt, kaum jemand konnte sich seiner bestechenden Logik entziehen. Inzwischen ist Kostolany von dieser Welt gegangen, aber sein Vermächtnis um die Börse ist unermesslich groß.

In seinem Buch 'Die Kunst über Geld nachzudenken' griff er nochmals tief in die Trickkiste und vermittelte Grundsätzliches, beispielsweise über das Verhältnis zum Geld. Es ist Kostolanys große Stärke gewesen, in kleinen Anekdoten den Kern einer Sache ein wenig zuzuspitzen und damit jedem verständlich zu machen. Geld macht in Kostolanys Augen einen Menschen vor allem unabhängig, nur darf er sich selbst nicht abhängig vom Geld machen. Auch wenn er ironisch drei Wege beschreibt, reich zu werden ' durch Heirat, eine gute Geschäftsidee oder eben Spekulation ' dann beginnt der Leser zu schmunzeln. Jedoch ist für 'Kosto' Spekulation immer auch gefährliche Seefahrt zwischen Vermögen und Pleite, weshalb nicht automatisch jeder Anleger auch zum Spekulanten geeignet sei. Der gebürtige Ungar nimmt hier jeden Investor in die Pflicht, sich kritisch zu hinterfragen, welcher Anlegertyp er ist und mit welchen Mitteln er zu hantieren gedenkt. Kostolany argumentiert dabei nicht oberlehrerhaft, sondern im Stile eines Börsianers, der nun wirklich alles gesehen hat.

Wo Kostolany geirrt haben könnte, ist der Zusammenhang zwischen Inflation und Deflation.
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