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Die Kultur der Reparatur Gebundene Ausgabe – 26. August 2013

4.4 von 5 Sternen 32 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

textico.de

Manch einer kennt sie vielleicht noch: uralte Haushaltsgeräte oder Werkzeuge, die noch aus Opas und Omas Zeit stammen. Unzählige Male repariert, ausgebessert und weiter benutzt, scheinbar unzerstörbar und extrem leistungsfähig: "das gute Messer" mit selbst gezimmertem Holzgriff - keines ist besser zum Braten schneiden, der "beste Entsafter" mit selbst gebautem Klemmverschluss, der alles knochentrocken entsaftet, und natürlich Opas Standbohrmaschine von Siemens, die inzwischen mit dem zigsten Keilriemen noch immer durch alles durch kommt. Was noch für Opa und Oma ganz normal war, ist heute dank Plastik und billig fast in Vergessenheit geraten: eigenhändig zu reparieren, Dinge zu verbessern, anzupassen und zum eigenen, persönlichen Gebrauchsgegenstand zu machen. Da kommt Wolfgang M. Heckl, der Generaldirektor des Deutschen Museums mit seinem kleinen und feinen Buch-Plädoyer Die Kultur der Reparatur genau richtig: charmant und überzeugend ohne zu belehren putzt er das durch die Wegwerfgesellschaft blind gewordene Konsumentenfenster und ermöglicht uns wieder einen Blick darauf, was es als Konsument und Besitzer von Dingen heißt, selbständig und mit Befriedigung zu reparieren.

Nein, hier geht es nicht um Geiz ist geil. Auch nicht um tiefer gelegte Rennwagen oder übertaktete Hochleistungsrechner. Es geht um den Alltag der Dinge, ihre Wertschätzung, Handwerk, Ideen, Konsumentenautonomie und um Umwelt und die Schonung natürlicher Ressourcen. Und um Spaß. Denn mit anderen zusammen zu basteln und auch knifflige Aufgaben zu lösen ist: Spaß!

Heckl erzählt dabei sowohl seine Geschichte, wie er zum Reparateur wurde als auch die Geschichte der Natur und einer neuen Bewegung des Reparierens und des Tauschens, liefert Erfolgsstories, Beispiele und Zahlen, die Augen öffnen und motivieren.

Dabei steht ihm Chris Anderson mit Makers: Das Internet der Dinge: die nächste industrielle Revolution sehr nahe, den wer selbst produziert, repariert leichter, weil Produkt und Ersatzteile aus einer Hand kommen.

Am Ende steht bei Heckls Die Kultur der Reparatur neben Kontaktadressen von Treffs und Werkstätten auch ein Schlusswort mit seiner Vision für das Jahr 2040, die in Ansätzen wie Science Fiction von Kim Stanley Robinson klingt: Mit einer gerade noch rechtzeitig etablierten Kombination aus HighTec der Bio-, Nano- und Kommunikationstechnologie und der Einsicht der Menschen, das Wachstum nicht die Lösung ist, befinden wir uns in einem zunehmenden Gleichgewicht zwischen Ressourcen, Produktion und Bedürfnissen. Inklusive der Fähigkeit zur Reparatur. Paradies, wir kommen! --Wolfgang Treß/textico.de

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Prof. Wolfgang M. Heckl, Physiker, geboren 1958 in Parsberg, ist seit 2004 Generaldirektor des Deutschen Museums in München und Inhaber des Oskar von Miller Lehrstuhls für Wissenschaftskommunikation an der TU München. Für seine unterhaltsame Vermittlung schwieriger wissenschaftlicher Zusammenhänge in TV, Radio und Print hat er zahlreiche Preise erhalten, u.a. den Communicator Preis des Stifterverbands für die Wissenschaft und den René-Descartes-Preis der Europäischen Kommission.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Als 17-jähriger, der sonst eigentlich keine Bücher liest, aber am Thema Nachhaltigkeit interessiert ist, habe ich mir das Buch zugelegt, unwissend, ob mich der Inhalt tatsächlich ansprechen wird.
Um es kurz zu machen: Ich bin begeistert. Wolfgang M. Heckl schafft es, das Thema abwechslungsreich und in einem netten Schreibstil zu vermitteln. Wer eine trockene Lektüre erwartet, wird enttäuscht. Das Buch ließt sich sehr gut, eingeteilt in viele (sinnvolle) Kapitel habe ich es auch unterwegs, etwa im Bus, für wenige Minuten weiter lesen können, ohne dass ich durch die vielen Unterbrechungen den Faden verloren hätte. Wiederholungen des Inhalts sind mir keine in Erinnerung geblieben, stattdessen denke ich an die vielen Beispiele für Reparaturen, die der Autor selber durchgeführt hat. Das, zusammen mit den vielen guten Gründen und Argumenten für's Reparieren, motiviert einen als Leser ungemein, selber Hand anzulegen und keine Mühen zu scheuen (eben weil sich das Reparieren in jeder Hinsicht lohnt).

Pflichtlektüre für jeden, der den Startschuss für seine eigene Reparaturkarriere hören will.
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Von Jouvancourt HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 3. September 2013
Format: Gebundene Ausgabe
*

Wir leben in einer Wegwerfgesellschaft, nichts wird mehr repariert, alles entsorgt! Eine gigantische Verschwendung ist das und ein großes Problem für die Umwelt!

Professor Wolfgang Heckl, Physiker und Direktor des Deutschen Museums, erklärt in diesem wirklich hochinteressanten Buch, dass man vor allem keine Qualitätsprodukte mehr kauft, die repariert werden könnten, sondern Billigartikel. Alles ist auf günstige Einstandspreise und kurze Nutzbarkeitsdauer ausgelegt. Die Verbraucher wollen immer günstiger einkaufen (wie selbst bei Lebensmitteln!) und die Hersteller liefern genau das, was die Verbraucher wollen: günstig, schön, funktionell! On das Gerät repariert werden kann, wie viele Jahre ausserhalb der gesetzlichen Garantie es noch leben wird, das interessiert vordergründig niemanden mehr!

Wir als Menschen haben die Kultur der "Reparatur" seit 100.000 Jahren betrieben und das ist letztlich ein wichtiges Erfolgsmodell der Menschheit gewesen. Nur in den letzten 20 oder 30 Jahren hat sich diese Kultur grundlegend verändert. Wir haben uns von dieser menschlichen Grundfähigkeit wegbewegt und haben angefangen, Dinge wegzuwerfen, obwohl sie noch reparierbar sind. Unsere Ressourcen auf der Erde sind begrenzt und gerade deshalb müssen wir wieder zur Kultur der Reparierbarkeit zurückkehren!

Professor Heckl erklärt auch, dass man zu vielen Dingen ein inneres, besonderes Verhältnis aufbaut und das Reparieren mehr Glücksgefühle verschafft, als das sehr kurzfristige Glück des Kaufes!

"Wer repariert, setzt sich mit Dingen auseinander und begreift die Welt!" meint der Physiker und machte es schon als kleiner Junge vor.
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Format: Gebundene Ausgabe
Prof. Heckl beschreibt in seinem Buch ein alltbekanntes Alltagsphänomen.
Wir verkommen immer mehr zu einer Wegwerfgesellschaft. Sei es das
Radio, das plötzlich seinen Geist aufgibt oder das Handy, was plötzlich - oh Wunder! -
nach seiner Garantiezeit kaputt geht. Wir schmeißen die Dinge weg und ersetzen
sie durch neue. Kein Wunder, es kostet ja meistens auch viel mehr sie reparieren
zu lassen, als sich gleich ein Neuexemplar zuzulegen.
Prof. Heckl appelliert in der "Kultur der Reparatur" wieder zu unseren ursprünglichen
Wurzeln zurückzukehren und Hammer und Nagel selbst in die Hand zu nehmen.
Dinge selber zu reparieren ist nicht nur nützlich und erspart einem eine Menge Geld,
es macht auch noch richtig Spaß und kann zu einem schönen Hobby werden!
Ich kann dem Buch nur eine absolute Kaufempfehlung aussprechen!
Sowohl für jene, die selbst gerne basteln und reparieren, als auch für
diejenigen, die es lernen wollen oder es einfach nur Satt haben, dass
die Industrie in ihre Geräte Verschleißteile einbaut, damit diese sofort nach
der Garantiezeit kaputt gehen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch enthält zweifellos gute Gedanken. Diese hätte man aber auch auf nur etwa zwanzig Seiten ausreichend darlegen können.
Durch viele Wiederholungen und extremes Auswalzen von irrelevanten Einzelbeispielen (z. B. schildert der Autor vier(!) Seiten lang die Reparatur einer undichten Klospülung) wird der Text auf beinahe zweihundert Seiten aufgeblasen.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Etliche Tipps zum Nachmachen und eine fundierte Erlaeuterung,wo bei vielen Neugeraeten an der Haltbarkeit gespart wird.Fuer mich wertvoll der Hinweis auf die Reparateurliste der Abfallwirtschaft Muenchen,bisher holte ich viele Anregungen,ueber das Auto hinaus,bei den 'Gebrauchtwagenprofis'(in DMAX,aber mit Bezugsquellen meist in UK bzw. USA).
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Format: Taschenbuch
Prof. Dr. rer. nat. Wolfgang M. Heckl, Generaldirektor des Deutschen Museums in München, bringt uns, dank seinem genialen Buch, die Do-It-Yourself Kultur wieder näher.
Autonomie ist in der heutigen Zeit wichtig und wir in Zukunft immer wichtiger werden.
Die Ressourcen unseres Planeten sind begrenzt.
Das Buch "Die Kultur der Reparatur" lehrt uns Dinge wieder wertzuschätzen und selbst zu reparieren.
Wolfgang M. Heckl vermittelt die Inhalte auf eine unterhaltsame, emotionale Art und Weise und zeigt auf wie wir der Wegwerfgesellschaft entkommen werden und dabei auch Spaß an der Reparatur haben.
Ich kann das Buch sowohl meine Generation, die Babyboomer, aber vor allem auch der jungen Generation, unserer Zukunft, weiterempfehlen.
Herzlichen Dank für wertvolle Denkanstöße und anwendbare Do-It-Yourself Tipps,
Hermann Wala (Autor von "Meine Marke")
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