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Die Kultur Japans - Tradition und Moderne - Taschenbuch – 2005

2.3 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Buchrückseite

Denkt man an Japan, so kommen einem zunächst einmal vor allem Stereotype in den Sinn. Das "Land des Lächelns" gilt als Kulturraum, in dem die Menschen bis zum Umfallen arbeiten, strenge Förmlichkeit das Verhalten bestimmt und Tradition und Moderne eine eigenartige Symbiose eingegangen sind. Entsprechend changiert unsere Vorstellung von Japan zwischen Zen-Buddhismus und Japan-Pop, zwischen Kalligraphie und Manga. Ausgehend von der doppelten Frage, was an der japanischen Kultur japanisch und was kulturell ist, zeigt Florian Coulmas, was die heutige japanische Kultur von anderen unterscheidet, und verdeutlicht, was unter Kultur zu verstehen ist: das Verhalten im Alltag und die sozialen Beziehungen (Umgangsformen, Verwandtschaft etc.); Werte und Überzeugungen (vor allem religiöser Art); Institutionen wie der Jahreszyklus, die Schule oder die Firma; schließlich Formen materieller Kultur (u.a. Kleidung und Mode, Behausung und Architektur, Essen und Ästhetik). Die Analyse des geistigen Hintergrunds kultureller Traditionen ermöglicht es, Verhaltensweisen, Wertvorstellungen und Formen der ästhetischen Gestaltung zu verstehen, die auch dem hyper-modernen Japan von heute einen ganz eigenen, unverwechselbaren Platz in der zunehmend globalisierten Welt erhalten haben. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor

Florian Coulmas, geb. 1949, ist Professor für Kultur, Geschichte und Sprache des modernen Japans an der Universität Duisburg-Essen. Er hat 17 Jahre lang in Japan gelebt und gelehrt und ist einer der angesehensten Japanologen in Deutschland. Zu seinen zahlreichen Veröffentlichungen zählt u.a.: Die Deutschen schreien. Beobachtungen von einem, der aus dem Land des Lächelns kam (32002) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Top-Kundenrezensionen

... ist dieses fundierte Buch, das aber keineswegs so leicht zu lesen ist, wie es der Klappentext behauptet. Der Autor Florian Coulmas ist Experte und hat sich eingehend mit den vielen Eigenheiten der japanischen Kultur beschäftigt, schreckt aber darum leider nicht vor Fachchinesisch zurück. Viele Dinge hätte er allgemeinverständlicher formulieren können, und eine Prise Humor zum Auflockern hätte dem Ganzen auch nicht geschadet, doch das Buch scheint mir eher für den angehenden Japonistikstudenten geschrieben zu sein. Man muß sich schon ernsthaft für Japan interessieren und gerne Sachbücher lesen, um etwas von dieser Lektüre zu haben. Dafür wird man dann aber mit tiefer und gründlicher Information belohnt.

Wenn Sie eine teure Japan-Kultur-Reise planen, hilft Ihnen das Buch, mehr von dem zu verstehen, was dort um Sie herum vorgeht. In die vielen Fettnäpfe japanischer Höflichkeitsbräuche werden Sie als Europäer zwar trotzdem treten, aber sie wissen das dann wenigstens und man wird es in Japan positiv zur Kenntnis nehmen.

Im Anhang und auch zwischendurch findet sich jede Menge nützliche Information in Tabellenform und am Ende des Buches kommt ein reichhaltiges Literaturverzeichnis und selbstverständlich ein Register. So eignet sich das Ganze als fundierten Einstieg in die japanische Kultur und als Grundlage für den Aufbau einer wissenschaftlichen Spezialbibliothek.
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Natürlich bietet Coulmas keine allgemeingültigen Lösungen dafür, warum sich welche Änderungen in der japanischen Kultur vollzogen haben, aber er schlüsselt das Mysterium japanische Kultur zu einem gewissen Grad auf und gibt Hinweise, warum die Japaner so sind, wie sie sind. Er erläutert die friedliche Koexistenz verschiedener Religionen und Lebensstile, veranschaulicht, dass die Geschenktradition in Japan nicht als oberflächliches Überbleibsel aus vergangenen Zeiten verstanden werden sollte und berichtet über die heikle Natur des Nationalfeiertages. Zudem erfährt man, warum schwarze Zähne als Attraktivitätsmerkmal galten, woher die Pokémon kommen [lol] und liest Interessantes über Gesichtstätowierungen, die einst als Strafe verhängt wurden.
Gut ist vor allem der umfangreiche Anhang, den man ausgezeichnet zu Referenzzwecken nutzen kann. Nicht ganz so gut sind die teilweise etwas zu wissenschaftlichen Erklärungen, für die historische Kenntnisse über Asien notwendig sind. Die vorliegende Taschenbuchausgabe ist leider nicht sehr stabil, d.h. selbst bei sorgfältiger Handhabe löste sich der Umschlag bereits nach dem ersten Lesen ab. Und: negativ fällt auch der exzessive Gebrauch des Wortes ‚emisch' (in allen Wortklassen) auf, der sehr zu Lasten des Lesevergnügens geht - bleibt zu hoffen, dass dieses Wort in naher Zukunft in den ewigen Jagdgründen des Duden verschwindet!
(Rezension von DragonViews)
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Ich hätte auch 0 Sterne vergeben, wenn es möglich wäre!

Ich will dem Autor nicht absprechen, dass er nicht weiß wovon er schreibt, nur sollte man wissen was man hier erwartet.

"permanente subkutane Pigmentveränderung herbeiführen", war das einzig witzige auf 280 Seiten geballter Einbringung von Fremdwörtern, nur um ein Buch zu füllen oder zu demonstrieren, dass man sie kennt. Also für alle möchtegern Intellektuellen, genau das richtige (Na gut, für Fach-Studenten auch noch, denn es werden historische und "mögliche" soziale Verbindungen eingebracht).

-Man muß das pauschal sehen aber bloß nicht verallgemeinern, Im Detail betrachten aber nie auf einen einzelnen Fall projizieren. Der Mann kommt nie zum Punkt. Und, das 280 Seiten lang. Man kann etwa an einer Hand abzählen, was dem "unbedarften" Leser an interessanten Informationen überlassen wird. Wer die Möglichkeit hat da mal reinzuschauen, nehme sich am besten direkt mal das Kapitel "Kunst" vor um einen Überblick zu erhalten was einem bevorsteht. Warum hatte mich keiner gewarnt? ;)

Alles andere als "Lektüre"
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