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Die Kreatur von Jekyll Island: Die US-Notenbank Federal Reserve - Das schrecklichste Ungeheuer, das die internationale Hochfinanz je schuf Gebundene Ausgabe – 4. August 2006

4,7 4,7 von 5 Sternen 60 Sternebewertungen

»Gebt mir die Kontrolle über die Währung einer Nation, dann ist es für mich gleichgültig, wer die Gesetze macht.« Mayer Amschel Rothschild

Wie soll ein Bankier die Macht über die Währung einer Nation bekommen, werden Sie sich jetzt fragen. Im Jahre 1913 geschah in den USA das Unglaubliche. Einem Bankenkartell, bestehend aus den weltweit führenden Bankhäusern Morgan, Rockefeller, Rothschild, Warburg und Kuhn-Loeb, gelang es in einem konspirativ vorbereiteten Handstreich, das amerikanische Parlament zu überlisten und das Federal Reserve System (FED) ins Leben zu rufen – eine amerikanische Zentralbank. Doch diese Bank ist weder staatlich (federal) noch hat sie wirkliche Reserven. Ihr offizieller Zweck ist es, für die Stabilität des Dollars zu sorgen. Doch seit der Gründung des FED hat der Dollar über 95 Prozent seines Wertes verloren! Sitzen dort also nur Versager? Oder hat das FED im Verborgenen vielleicht eine ganz andere Aufgabe und einen ganz anderen Sinn? G. Edward Griffin enthüllt in diesem Buch die wahren Hintergründe über die Entstehung des Federal Reserve Systems und den eigentlichen Sinn und Zweck dieser Notenbank.

»Wenn Sie verstehen wollen, was hinter den Kulissen des Welt-Bankensystems wirklich läuft, wenn Sie den wahren Sinn und Zweck von Kriegen erkennen wollen und wenn Sie sich für die Ursachen und Hintergründe der kommenden Weltwirtschaftskrise interessieren, kann ich Ihnen dieses Buch nur wärmstens empfehlen. Es ist das Beste, was Sie zu diesem Thema bekommen können. Ein unheimliches Buch!«
Ferdinand Lips, Privatbankier, langjähriger Direktor der Bank Rothschild in Zürich und Bestsellerautor

Produktinformation

  • Herausgeber ‏ : ‎ Kopp Verlag e.K.; 4. Auflage August 2012 (4. August 2006)
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • Gebundene Ausgabe ‏ : ‎ 672 Seiten
  • ISBN-10 ‏ : ‎ 3938516283
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3938516287
  • Kundenrezensionen:
    4,7 4,7 von 5 Sternen 60 Sternebewertungen

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G. Edward Griffin
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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
4,7 von 5
60 weltweite Bewertungen

Spitzenrezensionen aus Deutschland

Rezension aus Deutschland vom 22. August 2013
Die Antwort auf diese Frage kann der Leser in diesem Buch finden, in dem der Autor schildert, wie ein politisch-monetäres Kartell die Fäden in den USA und in der Welt zieht. Wer immer noch glaubt, dass wir in einer Demokratie leben, in der Rechtsstaatlichkeit und Marktwirtschaft herrschen, den erwartet in diesem Buch so manche Überraschung. Das klinkt nach kruden Verschwörungstheorien, ist aber tatsächlich politische Realität und liegt einfach in der Natur der Macht, die nach immer mehr Macht verlangt, um ihre Existenzgrundlage zu sichern. In früheren Zeiten geschah das einfach mittels physischer Gewalt durch überlegene Kräfte, heute ist das nicht mehr angemessen und nur in einigen Ausnahmefällen möglich. Es bedarf also etwas subtilerer Methoden zur Sicherung der Macht. Geld bietet sich für diesen Zweck geradezu an. Von dem Bankier Mayer Amschel Rothschild soll das folgende Zitat stammen: "Gib mir die Kontrolle über das Geld einer Nation und es interessiert mich nicht, wer dessen Gesetze macht." Geld ist der Treibstoff für die Wirtschaft und die Wirtschaft bildet die Existenzgrundlage für alle Menschen, da sie auf Nahrung, Wohnung, Kleidung usw. angewiesen sind. Nach der Theorie ist Geld neutral, was auch zutrifft, wenn es einen eigenen Wert hat und nicht beliebig vermehrt werden kann. In der modernen Volkswirtschaft hat das Geld aber keinen eigenen Wert mehr, es beruht auf Schulden. Dollar und Euro, per Gesetz zum alleinigen Zahlungsmittel erklärte Währungen sind Schuldscheine, diese können solange vermehrt werden, wie es die Schuldentragfähigkeit einer Volkswirtschaft zulässt. Ist dieser Punkt überschritten, kommt es zum Zusammenbruch, erst der Währung, dann der Wirtschaft. Dieses Schuldgeldsystem hat einige Folgen, die für die Mächtigen in der Politik und der Finanzwirtschaft durchaus vorteilhaft und daher erwünscht sind, für den Bürger aber, der selbstbestimmt und eigenverantwortlich Leben möchte, bringt es bemerkenswerte Nachteile. Es zwingt die Wirtschaft quasi in ein Hamsterrad und nötigt sie immer schneller zu laufen und höhere Wachstumsraten zu generieren, um die Schulden zu bedienen und die Zinsen zu erwirtschaften. Darüber hinaus bietet es Möglichkeiten der Manipulation und der Machtkonzentration und ist durch die Vermögensumverteilung von unten nach oben auch unsozial.

Edward Griffin hat sich hier eines Problems angenommen, das nicht ganz einfach zu durchleuchten ist, in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen und vom politischen und ökonomischen Mainstream auch schlicht abgestritten wird. Er tut es auf eine Weise, die sich mehr an praktische Auswirkungen und weniger an theoretische Modelle hält, das macht es auch dem Laien möglich, die durchaus komplizierten Zusammenhänge zu verstehen. Das Buch ist spannend wie ein Kriminalroman, der Autor zeigt, wie der Betrug funktioniert, wer die Täter und wer die Opfer sind und wie diese getäuscht werden. Am Ende ist man nur noch sprachlos, mit wie viel Chuzpe wir an der Nase herumgeführt werden. Es zeigt sich, das Macht begrenzt werden muss, das gilt sowohl für politische als auch ökonomische Macht. Das Geld einen eigenen Wert haben muss und das man Autoritäten nicht blindlings vertrauen darf, man muss sich selbst ein Bild machen, auch wenn das unbequem ist. Wer sich zum besseren Verständnis mit dem Thema Geld ein wenig eingehender befassen möchte, dem empfehle ich, sich die kostenlose Publikation "Geld und Geldpolitik" der Deutschen Bundesbank zu bestellen. Vor allem die Kapitel "Giralgeld" und "Geldpolitik des Eurosystems" sind sehr aufschlussreich, wenn man sehr genau und auch zwischen den Zeilen liest.
11 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 20. April 2015
Man kann die gesamte gegenwärtige Diskussion um Griechenland, Schuldenschnitt und die Arm-Reich-Schere etc. nicht begreifen, wenn man nicht erfahren hat, wo die Ursprünge dieser Auseinandersetzungen liegen, nämlich im Amerika von 1913. Sie liegt in der Schaffung des in diesem Buch beschriebenen Gesetzes ("Federal Reserve Akt"), das durch ein Bankenkartell auf einer Privatinsel "Jekyll Island" entworfen wurde und bis heute in der Finanzwelt grundsätzlich existiert. Es erlaubt einer Handvoll von Welt-Banken, den Mechanismus der Weltwirtschaft weitgehend in ihrem Sinn zu beeinflussen, - bin hin zur Organisation von Finanzkrisen. Die ursprüngliche Sicherheit hinter der Papiergeld-Ausgabe, der so genannte Gold-Standard der Nationen, wurde weitgehend abgeschafft. Die Banken (Zentralbanken) erzeugen eine scheinbare Ersatz-Sicherheit, indem sie die Nationen der Welt nach Bedarf mit selbst gedrucktem Geld fluten (durch den Anreiz von Kreditvergabe mit geringen Zinsen) oder die Geldmenge verknappen (durch willkürliche Erhöhung der Zinsen), was nur dieser Finanzgruppe erlaubt ist. Die Regierungen müssen nach diesem Gesetz ihr Geld selbst leihen. Ihnen verbleiben nur noch formale Einflussmöglichkeiten. Die Folge ist eine ununterbrochene In- und Deflation des Geldwertes zu Gunsten der Spekulanten und zu Ungunsten derer, die für festen Lohn arbeiten müssen. Dieses Gesetz ("Federal Reserve Akt"), dessen Prinzip von den meisten Nationen nolens volens übernommen wurde, weil sie in den globalen Dollarhandel eingebunden sind, erlaubt es den Banken, sich dann über den unversiegbaren Eingang von Zinsen zu bereichern, wobei die Folgen in den internationalen Krisen zuletzt allein von der jeweilig arbeitenden Bevölkerung beglichen werden, die dafür wie die Hamster in ihren Laufrädern trampeln müssen (was die Griechen z.B. nicht mehr wollen). Zur Zeit ist es es Mario Draghi, der genau dieses Gesetz mit dem Ankauf von Staatsanleihen für die EZB in Europa in extremer Weise realisiert.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 28. März 2014
Seit 1913 werden die USA nicht nur durch den US-Kongress und den Präsidenten der Vereinigte Staaten regiert, sondern durch die FED, die Amerikanische Zentralbank. Sie ist die eigentliche Herrin der USA. Was die Wenigsten wissen und was von den Medien lange unterdrückt wurde ist die Tatsache, daß die FED zwar hoheitliche Aufgaben ausübt (durch den Federal Reserve Act von 1913 wurden hoheitliche Aufgaben die laut US-Verfassung allein dem Kongress zustehen auf die FED übertragen (ein ähnlicher Vorgang wie wir ihn heute in Deutschland mit der Übertragung hoheitlich-fiskalischer Aufgaben vom Bundestag auf den ESM bzw. die EZB erleben), aber im Eigentum der großen privaten amerikanische Geschäftsbanken steht.

Es ist deshalb nicht falsch zu sagen, daß die USA durch eine Clique Privater regiert werden. Der Staat mit seinen Institutionen besteht noch als Fassade, ein Großteil der Macht wird in den USA durch Private über staatliche Institutionen ausgeübt die in Wahrheit zum großen Teil nur noch Schein sind und nur den Schein aufrecht erhalten Amerika würde durch gewählte Volksvertreter regiert.

Die eigentliche Macht üben andere aus. Obama ist eine Marionette der Wall-Street. Die USA werden durch diejenigen beherrscht die das Monopol auf das Kreditwesen haben. Dieses Monopol verwaltet die FED.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Spitzenrezensionen aus anderen Ländern

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Zorro
5,0 von 5 Sternen nicht mehr als 10 Seiten pro Tag!
Rezension aus dem Vereinigten Königreich vom 14. Januar 2012
Gut geschrieben, gut recherchiert, interessant, aber wenn man mehr als 10 Seiten liest auf einmal, wird man richtig boese! Zu empfehlen!

Well written, well thought out and interesting book. However, you may find that if you read too much at one time it will make you fume with anger about the ways you are being manipulated.