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Die Konferenz der Tiere Bibliothekseinband – Illustriert, 2011

4.6 von 5 Sternen 20 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Erich Kästner, geboren am 23. Februar 1899 in Dresden, studierte nach dem Ersten Weltkrieg Germanistik, Geschichte und Philosophie. Neben seinen schriftstellerischen Tätigkeiten war Kästner Theaterkritiker und freier Mitarbeiter bei verschiedenen Zeitungen. Von 1945 bis zu seinem Tode am 29. Juli 1974 lebte Kästner in München und war dort u.a. Feuilletonchef der "Neuen Zeitung".


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Kundenrezensionen

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Format: Bibliothekseinband Verifizierter Kauf
Wie erhofft, wir sind sehr zufrieden! Gerne wieder! Zustand fast wie neu! Meine Tochter brauchte dieses Buch für die Schule.
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Format: Gebundene Ausgabe
Der Löwe Alois, der Elefant Oskar und die Giraffe Leopold sind sich einig: Die Menschen sind ein dummes Volk. Sie können so vieles, schwimmen, laufen, fliegen, klettern und was machen sie? Sie führen Kriege. Zerstören Städte und ganze Länder und vernachlässigen ihre Kinder. Die drei Tiere überlegen, wie sie den Kindern bloß helfen können, aber ihnen fällt partout nichts ein.
Doch nach einer Nacht merkwürdiger Träume hat der Elefant eine Idee. Die Menschen halten in einem fort Konferenzen ab und einigen sich nicht mal auf den Ort der nächsten Tagung. Warum sollen nicht die Tiere eine Konferenz abhalten, die den Weltfrieden verkündet?
Oskar und seine Freunde greifen zum Telefon und beginnen, alle Tiere auf der ganzen Welt zu ihrer Konferenz einzuladen.
Die Politiker und Präsidenten treffen sich in Kapstadt und beraten wieder einmal, da verlangen die Tiere Frieden von ihnen. Doch egal, wie sehr die Tiere den Menschen auch drohen, kein Frieden ist in Sicht. Doch plötzlich erschreckt eine Nachricht die Konferenzteilnehmer in Kapstadt, alle Politiker halten entsetzt inne: Alle Kinder sind verschwunden! Ob Tiere und Menschen sich einigen können?

1949 schrieb sich Erich Kästner von der Seele, was ihn immer schon bedrückte: Menschen, so intelligent sie auch sind, können nicht in Frieden zusammen leben. Er verwendete die Form einer Fabel, um Kindern, Jugendlichen, vor allem aber Erwachsenen klar zu machen, was der Welt fehlt. Verantwortung der nächsten Generation gegenüber. Diese auch heute noch gültige Formel wurde selten so schlicht und einfach, wie in dem Büchlein „Die Konferenz der Tiere“ niedergeschrieben.
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Format: Bibliothekseinband
Wanda Mörck, 6. Klasse

In diesem Buch geht es um die Kinder dieser Erde. Oskar, der Elefant, Leopold, die Giraffe und Alois, der Löwe, finden, dass die Kinder von Kriegen, Revolutionen und Hungersnöten befreit werden müssen. Sie planen eine Konferenz mit allen Tieren dieser Erde. Gemeinsam wollen sie die Staatsmänner und Oberhäupter überzeugen, zum Wohl der Kinder zu handeln. Mit klugen Tricks und ideenreichen Einfällen gelingt es den Tieren nach vielen Hindernissen, ihr Ziel zu erreichen.
Erst nachdem die Tiere alle Kinder verschwinden lassen, sind die Menschen bereit, auf der 87. Konferenz in Kapstadt, einen Vertrag zum Wohle der Kinder zu unterschreiben.
Dieses Buch gefällt mir sehr gut, da ich die Idee, wie man sich gegen die Staatsmänner wehren kann, lustig und genial finde.
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Format: Bibliothekseinband
Erich Kästner (1899-1974) gehört zu den meistgelesenen Kinderbuchautoren.

Nach dem Zweiten Weltkrieg verfasste Erick Kästner auf Basis einer Grundidee der mit ihm befreundeten Kinderbuchautorin Jella Lepman (1891-1970) sein herrliches Kinderbuch Die Konferenz der Tiere, der 1949 veröffentlicht wurde. Der Zeichner und Illustrator Walter Trier (1890-1951) versah das Werk mit Illustrationen.

Die befreundeten Tiere Alois der Löwe, Oskar der Elefant und Leopold die Giraffe lesen in der Zeitung, dass die 86. Internationale Konferenz der Menschen aufgelöst wurde. Die Regierungsvertreter haben abermals keine Lösung für die von ihnen selbst verursachten Probleme, wie Krieg und Gewalt, gefunden. Den Tieren tun am meisten die Kinder leid, die zuerst Opfer von Krieg, Gewalt und Ignoranz werden.
Um endlich was zu ändern entschließen sich die tierischen Freunde eine Konferenz im Hochhaus der Tiere in Kapstadt zu veranstalten. Delegierte der Tiere aus aller Welt folgen der Einladung zur Konferenz der Tiere.
Das Motto der Konferenz der Tiere: Es geht um die Kinder!
Die Konferenz der Tiere findet wie geplant statt und zeitgleich findet eine weitere Konferenz der Menschen statt.
Die Tiere verlangen die Einigung aller Länder und der Menschheit. Doch die Menschen wollen die Tiere nicht ernst nehmen also müssen die Tiere zu Tricks greifen, um die Menschen zu überzeugen gemeinsam die Welt zu verbessern statt immer Kriege zu führen.

"Die Konferenz der Tiere" ist einer meiner liebsten Werke von Erich Kästner.

Zu Recht ein literarischer Appell für die Rechte der Kinder und auch eine Kampfansage gegen Krieg, Gewalt, Ignoranz und die Trägheit des Herzens.
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Von pholker HALL OF FAME REZENSENT am 16. September 2002
Format: Taschenbuch
Ein Kinderbuch über den Selbstzweck von politischen Instanzen und deren Unvermögen, ihre eigentliche Aufgabe - den Dienst am Menschen und der Menschlichkeit - wahrzunehmen.
Ich habe es nicht als Kind gelesen oder vorgelesen bekommen (meine erste Berührung mit dieser Geschichte hatte ich zwar bereits als Kind, jedoch mit der Zeichentrick-Verfilmung). Ich habe es erst kürzlich für meinen Sohn erworben. Und wie ich es so oft mache, wenn ich meinem Kind ein Buch in die Hand gebe, habe ich es erst einmal selbst gelesen.
Meiner Meinung nach kann dieses mit Sicherheit schöne Buch heutzutage nicht mehr das mitgeben, was es zur Zeit seines Erscheinens nach dem Zweiten Weltkrieg Aktuelles mitzuteilen hatte. Sicher, das oben genannte Hauptthema und der Aufruf zu Einheit und Menschlichkeit ist zeitlos aktuell. Jedoch glaube ich, dass das Gewand, in dem das Buch seine Botschaft präsentiert, nicht mehr zeitgemäß genug ist, um sich dem modernen Kind auf "gleicher Wellenlänge" mitzuteilen. Es spricht eine altbackene Sprache. Ebenso haben die Illustrationen eher nostalgischen Wert, als dass sie der Esthetik heutiger Kinder entsprechen.
Vielleicht klingt das in den Ohren mancher Freunde dieses Buches blasphemisch. Aber die Zeit in der wir leben erfordert einen anderen Stil, um sich einem Kind zu offenbaren. Das ist nicht bedauernswert, denn Kommunikation befindet sich mitsamt der Welt in stetigem Wandel, und so muss es auch sein. "Die Konferenz der Tiere" hat sicher seine Zeit der Wirkung gehabt und bleibt ein literarischer Zeuge seiner Aera. Und wenn man es unter diesm Aspekt betrachtet, lohnt sich auf jeden Fall seine Anschaffung. Zur Creme der zeitgenössischen Kinderliteratur sollte man es heute allerdings nicht mehr zählen.
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