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Die Konferenz der Tiere Taschenbuch – 1998

4.6 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Erich Kästner wurde 1899 in Dresden geboren und starb 1974 in München. Der Schriftsteller, Satiriker, Dramatiker und nicht zuletzt Autor der berühmten Kinderklassiker »Das doppelte Lottchen«, »Das fliegende Klassenzimmer, »Pünktchen und Anton«, »Emil und die Detektive« und »Die Konferenz der Tiere« wurde mit zahlreichen Preisen bedacht (u.a. mit dem Büchner-Preis und der Hans-Christian Andersen-Medaille).

»Erich Kästner war ein wehmütiger Satiriker und ein augenzwinkernder Skeptiker. Er war Deutschlands hoffnungsvollster Pessimist und der deutschen Literatur positivster Negationsrat. War er ein Schulmeister? Aber ja doch, nur eben Deutschlands amüsantester und geistreichster. Er war ein Prediger, der stolz die Narrenkappe trug.« Marcel Reich-Ranick Walter Trier, der Prager Zeichner, Karikaturist und Kinderbuchillustrator lebte von 1890 bis 1951. Insgesamt dreizehn Bücher von Erich Kästner hat er mit seinen unvergesslichen Bildern ausgestattet.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Der Löwe Alois, der Elefant Oskar und die Giraffe Leopold sind sich einig: Die Menschen sind ein dummes Volk. Sie können so vieles, schwimmen, laufen, fliegen, klettern und was machen sie? Sie führen Kriege. Zerstören Städte und ganze Länder und vernachlässigen ihre Kinder. Die drei Tiere überlegen, wie sie den Kindern bloß helfen können, aber ihnen fällt partout nichts ein.
Doch nach einer Nacht merkwürdiger Träume hat der Elefant eine Idee. Die Menschen halten in einem fort Konferenzen ab und einigen sich nicht mal auf den Ort der nächsten Tagung. Warum sollen nicht die Tiere eine Konferenz abhalten, die den Weltfrieden verkündet?
Oskar und seine Freunde greifen zum Telefon und beginnen, alle Tiere auf der ganzen Welt zu ihrer Konferenz einzuladen.
Die Politiker und Präsidenten treffen sich in Kapstadt und beraten wieder einmal, da verlangen die Tiere Frieden von ihnen. Doch egal, wie sehr die Tiere den Menschen auch drohen, kein Frieden ist in Sicht. Doch plötzlich erschreckt eine Nachricht die Konferenzteilnehmer in Kapstadt, alle Politiker halten entsetzt inne: Alle Kinder sind verschwunden! Ob Tiere und Menschen sich einigen können?

1949 schrieb sich Erich Kästner von der Seele, was ihn immer schon bedrückte: Menschen, so intelligent sie auch sind, können nicht in Frieden zusammen leben. Er verwendete die Form einer Fabel, um Kindern, Jugendlichen, vor allem aber Erwachsenen klar zu machen, was der Welt fehlt. Verantwortung der nächsten Generation gegenüber. Diese auch heute noch gültige Formel wurde selten so schlicht und einfach, wie in dem Büchlein „Die Konferenz der Tiere“ niedergeschrieben.
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Format: Bibliothekseinband
Wanda Mörck, 6. Klasse

In diesem Buch geht es um die Kinder dieser Erde. Oskar, der Elefant, Leopold, die Giraffe und Alois, der Löwe, finden, dass die Kinder von Kriegen, Revolutionen und Hungersnöten befreit werden müssen. Sie planen eine Konferenz mit allen Tieren dieser Erde. Gemeinsam wollen sie die Staatsmänner und Oberhäupter überzeugen, zum Wohl der Kinder zu handeln. Mit klugen Tricks und ideenreichen Einfällen gelingt es den Tieren nach vielen Hindernissen, ihr Ziel zu erreichen.
Erst nachdem die Tiere alle Kinder verschwinden lassen, sind die Menschen bereit, auf der 87. Konferenz in Kapstadt, einen Vertrag zum Wohle der Kinder zu unterschreiben.
Dieses Buch gefällt mir sehr gut, da ich die Idee, wie man sich gegen die Staatsmänner wehren kann, lustig und genial finde.
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Format: Bibliothekseinband Verifizierter Kauf
Erich Kästners Buch verdeutlicht den Charakter der Menschen, was sie tun um Kriege zu verhindern. Die Tiere versuchen schlimmes zu verhindern und gewinnen die Herrschaft über die Menschen mit ein paar guten Tricks. Sehr zu empfehlen für alle Altersgruppen.
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Format: Bibliothekseinband
Die Menschen haben gerade wieder einmal eine Konferenz abgehalten, um über den Weltfrieden zu sprechen (ohne ihn wirklich zu wollen). Die nächste ist schon anberaumt, aber Besserung ist nicht in Sicht. Den Tieren, die sich am "Tsadsee in Nordafrika" unterhalten, reicht es allerdings langsam; und bevor sich der Löwe Alois wirklich schwarz ärgert (was er wiederholt ankündigt), beschließen sie, selbst eine Konferenz einzuberaumen. Vier Wochen später treffen sich deshalb Delegierte aller Tierarten im Hochhaus der Tiere, um auf der ersten (und letzten!) Konferenz der Tiere über die Menschen zu beraten. Es geht um die Kinder!, denn die will man diesen Erwachsenen nicht mehr ausgeliefert wissen. Weshalb die parallel stattfindende Konferenz der Staatsoberhäupter ultimativ aufgefordert wird, die Grenzen zu öffnen und das Militär abzuschaffen. Die Oberhäupter aber sperren sich; und die Tiere lassen sich etwas einfallen. Kästner verbindet hier zwei seiner wesentlichen Fähigkeiten: jene, wunderschöne Kinderbücher zu schreiben, und jene, ein Moralist zu sein, ohne moralinsauer daherzukommen. Zugegeben, eine Utopie ist das schon (und entsprechend welt-fern), aber er behauptet ja auch nicht, Wahrheiten zu verbreiten. Vielleicht mag man sich heute an manchen Sachen etwas stören, die damals, kurz nach Kriegsende, nicht so seltsam anmuteten (zum Beispiel die Verteilung der Geschlechterrollen), aber naja. Es ist letzten Endes doch vor allem ein wunderschönes Buch. Moralisch, elegant und tatsächlich ein bißchen lehrreich. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Von Ein Kunde am 12. Januar 2000
Format: Gebundene Ausgabe
Den Film kennt wahrscheinlich jeder, ich kann nur hoffen, daß dabei das Buch nicht in Vergessenheit gerät. Daher : Eltern, kauft Euren Kindern dieses Buch!!! Denn um die Kinder geht es in diesem Buch. Und um sie macht sich jemand ganz besonderes viele Gedanken: Die Tiere. Sie stellen fest, daß sich die Erwachsenen auf dieser Erde um so ziemlich alles Gedanken machen und dadurch nur Kriege und Streiks und Revolutionen und ähnlicher Müll entstehen. Nur an ihre Kinder denken die Erwachsenen nicht. Das dies nicht so weiter gehen kann, finden ganz besonders der Löwe Alois, der Elefant Oskar und das Giraffenmännchen Leopold. Und da die Konferenzen der Menschen immer scheitern, nehmen sie die Sache jetzt selbst in die Hand. Sie organisieren die Konferenz der Tiere. Und sie haben Erfolg. Wie es dazu kommt und was noch alles geschieht, das sollten nicht nur die Kinder dieser Welt lesen. Eltern, wenn das Buch nun schon im Haus ist, dann lest es auch! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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