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Die Komplexitätsfalle / UT: Wie sich Komplexität auf den Menschen auswirkt: vom Informationsmangel bis zum Zusammenbruch Taschenbuch – 14. September 2005

3.8 von 5 Sternen 23 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Klappentext

Wenn Vorhaben misslingen, Ziele nicht erreicht werden, scheinbar unlösbare Probleme belasten oder Krisenstimmung herrscht, wird immer häufiger Komplexität dafür verantwortlich gemacht. Komplexität ist aber viel eher der Grund für Erfolg als für Misserfolg. Was könnte eine Ameise gegen einen Nobelpreisträger ausrichten? Was ein Handbohrer gegen eine Bohrmaschine? Was ein Notlazarett gegen eine moderne Klinik? Ob Komplexität Probleme macht oder nicht, kommt darauf an, wie gut sie organisiert ist und wie man mit ihr umgeht. Häufig wird Komplexität als Überdosis an Information missverstanden. Das zentrale Problem ist aber nicht zu viel Information. Verantwortlich für Probleme ist immer das Gegenteil: zu wenig relevante Information! Wer zu wenig darüber weiß, wie komplexe Systeme funktionieren oder mit falschen Informationen arbeitet, gerät leicht in die Komplexitätsfalle, ohne zu wissen, wie ihm geschieht. Was in der Falle passiert, sieht oft Mobbing, Intrigen, heimtückischen Verschwörungen oder Geisteskrankheit zum Verwechseln ähnlich. Aber es hat nichts mit bösen Absichten oder Krankheit, sondern mit der Natur komplexer Systeme und des menschlichen Gehirns zu tun. Im Phantasiestaat Innerwelten hat die Komplexitätsfalle arg zugeschlagen. Die ganze Gesellschaft ist bereits unter ihrer Kontrolle. Nachdem die Untaten der Falle von einer Tageszeitung aufgedeckt werden, greift die Regierung zu einer ungewöhnlichen Maßnahme. Die Kriminalpolizei soll mit einem Expertenstab den Täter, der die Komplexitätsfalle auslegt, überführen. Das Problem wird zum Krimi. Nach Jahren wird ein Verdächtiger in U-Haft genommen, angeklagt und zum Präzedenzfall. Die Berichte der Medien überschlagen sich. Die Bevölkerung verfolgt den Fall gebannt und voller Sorge und treibt die Berichterstattung entsprechend an. Was Zeitungen, Radio und Fernsehen in Innerwelten über die Komplexitätsfalle berichten, kann man in diesem Buch nachlesen. Maria Pruckner beschreibt hier nicht nur Probleme im Umgang mit Komplexität auf verständliche und humorvolle Weise, sie zeigt auch Lösungen für das Leben in einer immer komplexeren Welt auf.

Maria Pruckner Die vielfältige und erfahrene Management-Kybernetikerin kennt man vor allem als Vorreiterin konsequent angewandter Kybernetik im Management. Ihre Beiträge nutzen vor allem Vorreiter und Vordenker aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Viele, die sich für Komplexität und Kybernetik interessieren, kennen die Autorin durch ihre Internet-Publikationen. Als Brückenbauerin zwischen Wissenschaft und Praxis vermittelt sie das Wichtigste über das Problem der Komplexität und praktisch angewandte Kybernetik auf der Basis ihres Privatstudiums bei Heinz von Foerster. Für die Werke der Professoren Stafford Beer und Fredmund Malik hat sie allgemein verständliche Worte gefunden. Das Lebenswerk ihres Lehrers verfilmte sie unter dem Titel 90 Jahre Heinz von Foerster – seine wichtigsten Arbeiten und ihre praktische Bedeutung. Mehr über ihre Publikationen und komplexe Welt unter mariapruckner.com.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Maria Pruckner:

geboren 1961, publiziert seit 1992 und ist selbstständige Management- und Organisationsberaterin in Wien. Sie zählt zu den internationalen Vorreitern erfolgreich angewandter Kybernetik im Management und anderen komplexen Anforderungen in Organisationen.
Angeregt durch einen kybernetischen Regelkreis in einem Lehrbuch für Pflegeberufe, begann sie 1976 ihr Selbststudium der systemwissenschaftlichen Primärliteratur. Als Maß für deren Verlässlichkeit in der Praxis zieht die Autorin seit damals deren Effektivität bei der nachhaltigen Lösung extrem komplexer und polydynamischer Anforderungen an und in Kliniken heran. Ihren Lesern vermittelt sie nur, was sich dort 1976 bis 2002 in ihrer eigenen Praxis als erfolgreich erwiesen hat.
Seit ihrer ersten Begegnung mit der Kybernetik pflegt die Autorin zwecks Qualitätssicherung zudem den Dialog mit exzellenten Wissenschaftlern unterschiedlichster Gebiete. 1996 bis an sein Lebensende 2002 genießt ihre Arbeit die Kontrolle und Unterstützung durch Heinz von Foerster. Zwischen dem für das Management wichtigsten Mitbegründer der Kybernetik und der Autorin entsteht eine enge Freundschaft, die auch zur Zusammenarbeit mit Stafford Beer, dem Begründer der Managementkybernetik sowie für einige Jahre auch mit Fredmund Malik und seinen Mitarbeitern in St.Gallen führt.
Pruckner beschäftigt sich nicht mit der Frage, was effektives Management ist. Diese haben aus ihrer Sicht Stafford Beer, Peter F. Drucker und Hans Ulrich bestens beantwortet. Sie widmet sich der grundlegenden Frage dahinter: Wie geht man mit hoher Komplexität und Dynamik am effektivsten um, egal um welche Anwendung es sich handelt? Denn der Erfolg von Unternehmen und Institutionen beruht aus ihrer Sicht nicht nur auf Management, sondern auch auf professionellen Lösungen aller Sachfragen darunter. Mit ihrem universellen Ansatz war und ist Maria Pruckner in den unterschiedlichsten Branchen, Gebieten und Bereichen aktiv. Ihre Beiträge nutzen Erfolgsgewohnte aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Mehr auf www.mariapruckner.com


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
die herangehensweise an die thematik ("der fall innerwelten") ist sicherlich kreativ; die vielen fallbeispiele interessant; auf den ersten seiten glaubt man fast, etwas wichtiges in händen zu halten ... ABER ...

es stellte sich im zuge der lektüre heraus, dass für die kernaussage des buches zehn seiten auch gereicht hätten. und selbst wenn die vielen wiederholungen gute didaktische gründe haben mögen, stellt sich spätestens nach der siebten wiederholung der kernaussage - dass der grund für das tappen in die komplexitätsfalle ein zu viel an information sei - die frage ein, für welche zielgruppe dieses buch eigentlich gedacht war: volksschul-kinder? oder haben menschen, die gerade in der komplexitätsfalle sitzen, tatsächlich eine derart eingeschränkte auffassungsgabe?

das ist schade! schnöde "entspannung" als lösung des problems anzuführen, ist dann doch ein wenig dürftig, zumal die autorin begründungen oder hintergründe leider schuldig bleibt. der verweis auf die "wichtigkeit" der kybernetik oder auf die "größe" einschlägiger kybernetiker, mag zwar berechtigt sein, argumente ersetzt dies allerdings nicht!

mehr gewicht auf die fallbeispiele (dh weniger vom rest) hätten der qualität des buches sicherlich gut getan.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Obwohl erst am Anfang der Lektüre, profitiere ich bereits:
Dieses Buch hilft mir in dieser Welt entspannter und versöhnlicher zu kommunizieren.
Wie wichtig Entspannung ist, um wirkungsvoll handeln und entscheiden zu können
zeigt ein verständliches Flussdiagramm auf den ersten Seiten.
Ich mag auch den Schreibstil dieses Buches. Ich habe leicht hineingefunden.
Das Buch hat bestimmt noch viel Interessantes für mich parat.

Zu gegebener Zeit werde ich meine Rezension erweitern.
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Format: Taschenbuch
Sachbücher gibt es viele - nicht alle sind gut lesbar. Auch populärwissenschaftliche Bücher lösen den Anspruch der Verständlichkeit nicht immer ein.
Insofern hätte dieses Buch durchaus eine gute Idee sein können: Das Thema der Komplexität und der zunehmenden Unüberschaubarkeit von (alltäglichen) Systemen nicht als reines Sachbuch aufzubereiten, sondern mit eher ungewöhnlichen Methoden den Leser/innen nahe zu bringen.

Die Thematik wird als Kriminalfall verpackt: Immer mehr Menschen von Innerwelten geraten in die Komplexitätsfalle, und eine ganze Gesellschaft sucht den oder die Schuldigen. Ein Overload-Gehirn (das Gehirn eines Menschen in der Komplexitätsfalle) wird vor Gericht gestellt, Medienberichte und Interviews geben stückweise Informationen, Diskussionsprozesse finden statt.

Wie gesagt: Es hätte eine gute Idee sein können - Leider beschlich mich beim Lesen ganz stark das Gefühl, dass sich die Inhalte gut und gern in einem zehnseitigen Aufsatz hätten darstellen lassen und durch die Methode der Darstellung einfach sinnlos aufgebläht wurden. Zu viele Wiederholungen und Redundanzen finden sich in den einzelnen Abschnitten, dafür fehlen sinnvolle Zusammenfassungen, die Wesentliches auf den Punkt gebracht hätten.

Mir fehlte die für ein Sachbuch notwendige Sachlichkeit, für ein fiktives Buch aber der entsprechende Ansatz der Autorin, die selbst eben durchaus einen wissenschaftlichen Anspruch erhebt.

Mein Fazit deshalb: Gute Idee, schlecht gemacht. Das Lesen kann sich jede/r sparen, der ernsthafte Information sucht.
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Format: Taschenbuch
Die Autorin wählt für ihre Darstellung eine fiktive Geschichte, indirekt durch ebenso fiktive Reportagen wiedergegeben. Ergänzt werden diese durch Karikaturen ihrer Tochter, bei denen sowohl die zeichnerische Qualität als auch die Eignung zur Verdeutlichung des jeweiligen Sachverhalts fragwürdig ist.

Inhaltlich unterschätzt die Autorin die tatsächliche Komplexität unserer Welt und huldigt dem Optimismus, wenn Politiker, Medien und der Einzelne nur genügend Anstregungen unternähmen, ließe sich jeweils genügend relevante Information gewinnen, um in Bezug auf ein Problem nicht in die Komplextitätsfalle zu geraten bzw. aus dieser wieder zu entrinnen.

Dazu postuliert sie, dass Politiker und Journalisten die Bevölkerung umfassend und objektiv über anstehende Probleme informieren und die einzelnen Mitglieder der Gesellschaft sich um genügend Wissen und Urteilskraft bemühen müssten, um diese Informationen angemessen zu verarbeiten.

Es ist offensichtlich, dass die Welt so nicht ist. Wir haben es ständig mit interessengeleiteter Informationsverbreitung und -verarbeitung, mit einem Überfluss an Information überhaupt und mit begrenzten Kapazitäten der Informationsgewichtung, -filterung und -verarbeitung zu tun.

Dazu kommt, dass selbst da, wo man sich um wissenschaftliche Objektivität bemüht, keineswegs die eine Wahrheit daraus ableitbar ist, an die sich nun alle halten könnten.

Insgesamt ist das Buch für mich realitätsfremd, langatmig, voll von Wiederholungen und von insgesamt geringem Erkenntniswert. Für Leser, die gewohnt sind, sich mit anspruchsvollen theoretischen Texten auseinanderzusetzen, ist es zu banal, für andere sicher zu langatmig.

Eine vertane Chance, zu einem interessanten Thema etwas Substanzielles beizutragen.
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