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Die Knochenjäger. Das Spiel der Götter 11. Taschenbuch – November 2008

4.6 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Großartig! `Das Spiel der Götter´ ist einfach phantastisch!“ (Stephen Donaldson)

„Ein Werk, das man kaum noch aus der Hand legen kann – einfach wunderbarer Lesestoff!“ (SF Site)

„Dieses packende Epos zieht jeden Leser in den Bann. Ein kühner Weltentwurf!“ (J. V. Jones)

„Steven Erikson ist ein exzellenter Autor! Er hat einen gewaltigen Rahmen erschaffen, in dem sich komplexe Geschehnisse abspielen, und die werden obendrein unglaublich spannend erzählt!“ (The Alien Online)

Klappentext

"Erikson ist ein Meister darin, verschwundene Epochen zum Leben zu erwecken und episches Garn über mythische Zeiten zu spinnen!"
Salon.com

"Großartig! `Das Spiel der Götter' ist einfach phantastisch!"
Stephen Donaldson

"Ein Werk, das man kaum noch aus der Hand legen kann - einfach wunderbarer Lesestoff!"
SF Site

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Gleich mal vor weg..ohne das man die Vorbände gelesen hat braucht man dieses Buch erst gar nicht in die Hand zu nehmen. Es ist auch so schon ziemlich schwer den vielen Charakteren durch die zahlreichen, über mehrere Bände verwobenen Handlungssträngen zu folgen.

In diesem Band werden zum Glück nicht wieder zu viele Charaktere eingeführt, vielmehr gibt es ein wiedersehen mit Figuren die man inzwischen schon kennt. so trifft sich zum Beispiel Ganoes Paran mit dem Vermummten, es gibt ein Wiedersehen mit Apsalar und auch allen anderen Charakteren.
Auch Mandata Tavore ist wieder dabei und muss einen herben Rückschlag einstecken. Es ist schon genial wieviele Figuren in dieser Buchreihe auftauchen und immer wieder zum zug kommen. In diesem Band liegt das Hauptaugenmerk auf Kalam den wir schon aus den anderen Bänden kennen. Ich will nicht zuviel verraten, aber es macht Spaß seinen Weg zu verfolgen.

In gewohnter Steven Erikson Manier geht es auch in diesem Band weiter, es werden Handlungsfäden verknüpft, neue aufgegriffen und man muss gut beim Lesen aufpassen das man da nicht durcheinander kommt. In band zehn der Reihe war es noch ein wenig ruhiger, hier geht die Gewalt wieder einen Tick nach oben.

Was aber letztendlich so faszinierend an das Spiel der Gött ist, ist nicht nur der Schreibstil des Autors der es versteht den Leser zu unterhalten und auch zu schocken, sondern auch die epische Handlung die sich von Buch zu Buch fortsetzt. Manchmal hofft man das sie endlich am Ziel ankommen, doch Erikson hat jedesmal neue Ideen. Spannend geht es weiter und noch ist kein Ende in Sicht.

Da kann ich mich eigentlich nur wiederholen, dieses Werk sucht echt seinesgleichen.
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Von Traude am 23. Mai 2014
Format: Taschenbuch
Beste Fantasyserie die ich je gelesen habe (und ich habe viele, viele gelesen), auch wenn manche Fantasybücher bzw. –serien sich nicht wirklich vergleichen lassen und ich dies auch nicht möchte.
Was mich vor allem so herausragend beeindruckt ist die psychologische, die soziologische, die philosophische Qualität der Bücher und nicht zuletzt das ebenfalls herausragende sprachliche Talent. Es gefällt mir auch, wie hier keine Antworten gegeben werden, sondern erforscht und in den Raum gestellt wird. Es ist so jenseits von Schwarz-Weiß-Denken, was ich sehr schätze.
Auch bei Band 11 empfinde ich, zu meinem Erstaunen, kein nachlassen der Span-nung. Ich kann auch kaum fassen, dass ich immer noch so überaus gerne dabei bin, obwohl ich Schlachten, die bisher keines der Bücher der Serie auslässt, nicht wirklich mag.
Ein begnadeter Schriftsteller !
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Format: Taschenbuch
Viele der Vorgänger musste ich mehrmals lesen, um wieder zu wissen, was womit und wer mit wem verwoben, verwickelt ist. In diesem Buch schlossen sich schliesslich wesentlich mehr Kreise, als das neue eröffnet wurden, von daher sehr angenehm und befriedigend zu lesen ;)
Die Story ist wie immer spannend bis zur letzen Seite, das Finale dramatisch - um manch einen ans Herz gewachsenen Helden zittert man mit bis zum Schluss. Kalam , dem schnellen Ben, Tavore, Fiedler, Buddl, Trull, Icarium, Mappo, Karsa und natürlich Schattenthron und Cotillion - allen begegnet man in diesem Band wieder. Das Ende ist (auch wie immer...) kein Ende, sondern die Überleitung zum nächsten Buch, dessen Erscheinen ich mal wieder kaum erwarten kann !
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Format: Taschenbuch
Nachdem ich nun den 11. Band des großen Zyklus von Steven Erikson gelesen habe, fühle ich mich ähnlich wie Goethes Doktors Faust.

Zunächst verweise ich an dieser Stelle auf meine Rezension zu Band 7: "Das Haus der Ketten". Insgesamt hat sich an meinem Eindruck nichts geändert.

In "Die Knochenjäger" werden endlich einige Handlungsfäden zu Ende gebracht, aber insgesamt stellte sich bei mir doch eine gewisse Müdigkeit ein.
Ich kenne bereits eine Geschichte mit vielen aufgenommenen Ereignisketten, in der manche Handlungen einen Schluß finden und andere beginnen: mein Leben. Wenn ich einen Zyklus lese, dann wünsche ich mir irgendwann auch deutliche Schlußpunkte.
Ich bin ein großer TV-Serien-Fan, aber auch da passiert es mir immer wieder, daß ich irgendwann der Sache überdrüssig werde und für eine Weile (oder überhaupt) keine Folgen mehr ansehe.
Dies ist die Art von Müdigkeit, die sich bei mir während der Lektüre von Band 11 einschlich.

Die Qualität der Geschichte ist auch in "Die Knochenjäger" sehr hoch. Die Charaktere sind fast alle bekannt, es treten kaum neue auf. Ein Umstand, den ich begrüßt habe. Ebenso sehr wie die Tatsache, daß ein größerer Handlungsschauplatz verlassen wird. Zumindest hierbei gibt es einen Abschluß.

Der Gewaltgrad zieht wieder etwas an und konzentriert sich vor allem auf einen neuen Schauplatz, auf dessen Erwähnung ich schon längere Zeit gewartet hatte. Um hier nicht zu viel zu verraten, werde ich mich nicht weiter darüber auslassen.
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