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am 10. Juli 2013
Wer sich wirklich gruseln will - und von bluttriefenden Motorsägen eher gelangweilt wird - dem sei die Lektüre der "Knochenfrau" wärmstens empfohlen: Gerade die sehr gelungene, weil genau beobachtete Beschreibung des "normalen" dörflichen Umfelds macht den Einbruch des (unsichtbaren) Grauens in diese Schwarzwaldgemeinde so unheimlich. Und weil der Leser dieses Umfeld zumeist so oder ähnlich selbst erlebt hat, wirkt die "Knochenfrau" richtig gruselig: Gänsehaut und weiche Knie garantiert...! Was kommt nach "S3" und "Knochenfrau"? Wir Gruselfans sind jedenfalls auf das nächste Werk von Oliver Susami richtig gespannt!
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am 19. April 2017
Ein tolles Buch, sehr lebendig geschrieben. Ich lese immer wieder gerne Werke von diesem klasse Autoren. Absolute Empfehlung für Leseratten!
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am 18. Dezember 2016
Ich lese sehr gerne die Bücher von Susami. Auch dieses habe ich in einem Verschlungen. Die Geschichte ist OK, hat Spaß gemacht nochmal müsse ich es aber nicht lesen
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am 3. Juni 2013
Das erste Buch von Susami war ein Knaller: innovativ, spannend, sehr unheimlich.
Auch sein zweiter Roman beginnt vielversprechend, die ersten Szenen in dem alten Haus am Waldrand lassen einen schaudern, man erwartet nach so einem Start einen tollen Gruselroman.
Man erhaelt auch ordentliche Unterhaltung, auf weiteres Gruseln wartet man aber vergebens.
Dabei ist die Idee - unheimliches Wesen, genannt die Knochenfrau oder duerre Frau, sendet Illusionen und lockt so Kinder in den Wald - zwar nicht brandneu, aber in der Form dann doch sehr ansprechend. Auch dass sich der sympathische Protagonist allein in dem alten Haus am Wald befindet und ein ums andere Mal den Wald durchstreift, bietet viel Raum fuer ubheimliche Szenen. Die aber leider nicht geschildert werden.
Stattdessen gibt es wie in geschaetzt 12 Millionen aehnlich gestrickter Romane eine ausfuehrliche Sexszene.
Wozu das?
Leider hat der Autor meines Erachtens hier viel Potenzial verschenkt.
Schreiben kann er (abgesehen davon, dass auch er leider staendig "scheinbar" benutzt, wenn "anscheinend" gemeint ist, was mich total nervt, da zuck ich zusammen), realistische Charaktere entwickelt er und setzt diese in einen sehr anschaulich beschriebenen Ort mit gelungener duesterer Atmosphaere.
Das echte Gruseln faellt dieses Ma lbei mir aber leider aus.
Daher nur 3 Sterne mit Tendenz zu dreieinhalb.
Werde aber ganz sicher auch kuenftige Romane dieses Autors lesen, denn langweilig oder oede ist dieses Buch auf keinen Fall.
Trotz Manko: Kaufempfehlung

Übrigens: Oliver Susami hat die Scheinbars inzwischen korrigert, danke!!
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am 10. September 2014
Ganz nette Geschichte. Teilweise sehr in die Länge gezogen und langweilig. Dann mal wieder echt spannend.
Die Hauptperson "Lukas" war mir sehr unsympathisch. Ständig diese Sexistischen Ansichten und Andeutungen, war echt nervig.
Das Ende fand ich auch irgendwie komisch. Da hat irgendwie was gefehlt.
Trotz des tollen Titels ist dieses wohl sein schwächstes Buch.
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am 4. Juni 2013
Die Knochenfrau ist der erste fiktive Roman, den ich von Oliver Susami gelesen habe. Während S3 ja als Tatsachenbericht daher kommt, war mir schon klar, dass das hier jetzt was anderes werden wird.
Ich will hier nicht zu viel Inhaltliches wiedergeben, das wäre gespoilert. Aber ich sag mal so: Wäre ich an der Stelle des Protagonisten gewesen, hätte Rothenbach ziemliches Pech gehabt. Denn ich hätte mich das alles nicht getraut. Weder hätte ich in dem Haus übernachtet, noch mit dieser Vehemenz das Vieh gesucht. Weiß auch nicht, was ich gemacht hätte ...
Jedenfalls habe ich das Buch in einem Ferienhaus gelesen, ähnlich dem der Schneiders, und das kann ich nicht empfehlen. In der Dunkelheit, in so einem Zimmer, das war an manchen Stellen etwas „ungünstig“. In einer Nacht hatte ich das Licht bis 3 Uhr an. Kann natürlich auch an meinem Zimmer gelegen haben.

Der Schreibstil gefällt mir auch hier, in der fiktiven Form. Ich liebe diese kleinen Einlagen, die den Roman würzen. Oliver Susami hat eine besondere Beobachtungsgabe für die Feinheiten des Alltags, die er mit treffenden Worten rüberbringen kann. Immer wieder denkt man zwischendurch: stimmt eigentlich! Hab ich auch schon mal gesehen, aber nie bewusst registriert ...
Die Handlungen der Personen konnte ich nachvollziehen, das hatte nichts Unlogisches, wie ich es in anderen Roman oft schmerzhaft erlebe. Lukas ist schon ein mutiger Typ und ich hab ihm abgenommen, was er so tut. Jedenfalls folgt der Roman nicht dem üblichen Muster, das man so kennt. Ich habe ihn sehr gerne gelesen, habe auch nicht vorhergesehen, was passiert und wurde auf falsche Pfade gelockt. Das erwarte ich von einem Buch und das hat es auch erfüllt.
Dafür von mir 4,5 Sterne. Ich hoffe, es wird noch mehr Geschichten geben.
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am 26. Juni 2017
Schreiben kann er und auch noch angenehm intelligent, insofern für mich einige Stunden angenehmer Unterhaltung. Leider bricht mir zu oft und ungebremst die andere, typische Intelligenz der Kerle durch - ordinär, sexistisch und einfach doof. Also schnell weiterblättern. Interessant war es allemal zu erfahren, dass sie wohl nicht anders können, und ich verstehe wieder mehr über die Art ihrer Wahrnehmung und deren Verarbeitung. Logik erwarte ich in einem Roman dieses Genre nicht, wenn die Spannung stimmt.
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am 3. Februar 2014
Endlich mal keine bluttriefende Splattergeschichte, sondern ein fesselnder Grusel-Thriller mit "Realitätsbezug."
Ich freue mich schon auf das nächste Buch des Authors, auch "S3" war aussergewöhnlich gut!
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am 1. Mai 2016
Es gibt Bücher, die bringen den Leser in einen Zwiespalt. Einerseits liegt man die halbe Nacht mit dem Buch im Bett und opfert frohen Herzens die Arbeitskraft des nächsten Tages weil man es nicht aus der Hand legen kann. Andererseits liest man sich einem Ende entgegen, das man niemals erreichen möchte. So ist es mir bei der Knochenfrau passiert. Dieses Buch basiert auf einer lokalen Legende über ein mythisches Urwesen. Ein verkrachter Student gerät aus dem Alltag heraus ungewollt und unwissend in ein Szenario, das die Züge eines Schauerromans trägt, auch wenn es nicht in einer Schloßruine spielt. Der Einstieg in das Buch ist sehr einfach und alltäglich, entwickelt sich aber schnell ins Düstere. In einer feindlichen Umgebung scheint sich die Natur zu verselbständigen und gegen den Menschen zu agieren. Der Protagonist kommt der Gestalt der "Knochenfrau" auf die Spur und muß rational darüber entscheiden, ob es sich um eine Wahnvorstellung handelt die sich der Bilder seiner eigenen Seelenlandschaft bedient - ein Paradoxon, ich weiß - oder um eine Realität die so unfassbar ist, daß auch ihre Akzeptanz das geistige Gleichgewicht stört. Mit dem anderen Fuß steht die Geschichte aber fest in der Realität. Arbeitslosigkeit und Geldmangel, Fast Food und ein altes Auto, unfreundliche Nachbarn und natürlich eine vermurkste Beziehungskiste. Der ständige Wechsel zwischen dem nicht-irdischen Geschehen und dem allzu irdischen Alltag erhöht die Spannung und zieht den Leser noch tiefer in die Handlung, denn zumindest das letztere ist vermutlich jedem wohlbekannt.

Ich habe mich jetzt sehr bemüht, nicht zu spoilern; vielleicht bin ich dadurch zu indirekt geworden. Ich kann aber versprechen, daß die Auflösung nochmal eine Überraschung birgt.

Und soll ich ehrlich sein? Ich habe mir grade selbst so einen Appetit gemacht, daß ich jetzt mein aktuelles Buch auf Seite legen werde um stattdessen nochmal die Knochenfrau durchzuschmökern.

Auf in den Schwarzwald!
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am 10. Februar 2016
Horror der sich langsam unter die Haut schleicht und ganz allmählich Gänsehaut entstehen lässt. Am besten Mittags anfangen, dann ist man um Mitternacht am Höhepunkt, dann noch alleine in einem alten Haus, wo es eh immer knarrt und arbeitet und die Atmosphäre ist perfekt ;)

Nun zur eigentlichen Rezession: Eigentlich bin ich überhaupt kein Fan von abgehackten Sätzen und Parataxen, wie der Autor sie verwendet, was hier jedoch nicht im Geringsten gestört hat. Im Gegenteil, es steigert Spannung und Lesefieber und überträgt die Anspannung, das Jagdfieber und die übrigen Gefühle des Protagonisten hervorragend auf den Leser. Lukas ist meiner Meinung nach ein sehr gelungener Handlungsträger, seine immrr wieder eingeschoben Flüche und Gedanken geben ihm Charskterstärke und Lebendigkeit, wobei er sich gut gegen die sonst nur oberflächlich beschriebenen Figuren abhebt.
Die Handlung ist gut aufgebaut, steigert sich kontinuierlich und läuft in einem gelungen Ende aus. Die Gestalt der Knochenfrau hat mir sehr gefallen, da sie doch recht unbekannt ist.
Zugegeben, ich war am Ende enttäuscht, das Buch weglegen zu müssen. Fakt ist aber, dass ich wirklich keie Vernesserungsvorschläge habe. Freue mich schon auf "Herbsthaus".
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