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Die Klasse von '99 [VHS]

3.6 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen


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Produktinformation

  • Darsteller: Matthias Schweighöfer, Tim Sander, Anna Bertheau, Axel Stein, Thomas Schmieder
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Highlight
  • Erscheinungstermin: 24. Juni 2004
  • Spieldauer: 90 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000285EJC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 22.480 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Klasse von '99 erzählt von einer jungen Clique, die aufgewachsen ist im behüteten Mittelstand einer Kleinstadt. Drei Jahre nach dem Abitur müssen die Freunde jedoch feststellen, dass die Zeit der unbeschwerten Jugend langsam zu Ende geht. Felix ist einer von ihnen. Nach abgebrochenem Studium kehrt er in seine Heimat zurück, um dort die Polizeischule zu besuchen. Aber auch, weil er hofft, zu Hause wieder die Sicherheit und das unbeschwerte Lebensgefühl der Schulzeit zu finden.
Doch genau dieses Gefühl schein verloren. Felix muss erkennen, dass sich seine Freunde mittlerweile mit ganz eigenen Problemen herumschlagen und dabei alle Prinzipien ihrer gemeinsamen Vergangenheit aufs Spiel setzen.
Erst ein tragisches Ereignis rüttelt die Clique wach und weist einigen von ihnen den Weg in die Zukunft.

VideoMarkt

Nach einen abgebrochenen Studium kehrt Felix in sein Heimatstädtchen zurück, um dort die Polizeischule zu besuchen. Zurück in seiner alten Abi-Clique, scheint anfangs alles beim alten geblieben. Es wird kräftig gefeiert und auf die Zukunft gepfiffen. Doch bald wird klar, dass man die Zeit nicht zurückdrehen kann und das Erwachsenenleben unerbittlich die Kindheit verdrängt. Ein tragisches Ereignis rüttelt den Freundeskreis aus dem Phlegma auf und zwingt Felix schließlich dazu, sich zwischen Pflicht und Vergnügen zu entscheiden.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Je öfter man ihn sich ansieht, umso mehr liebt man ihn. Ein Ausnahmefilm in der deutschen Filmlandschaft. Deutsche Produktionen (vor allem solche von Privatsendern) sind oftmals unerträglich seicht. "Die Klasse von '99" ist es keinen einzigen Moment lang. Und hier haben die Schauspieler endlich mal Gelegenheit, zu zeigen, dass sie das wirklich können : schauspielern. Von Matthias Schweighöfer wussten wir das ohnehin. Tim Sander ist brillant und steht dem Erstgenannten in nichts nach. Axel Stein in einer ernsten Rolle - wie wohltuend und wie gelungen.
Die Zeit nach dem Abitur - für viele sehr schwierig, weil man sich festlegen muss, seinem Leben eine Richtung geben muss, die womöglich später nicht mehr korrigierbar ist, später, wenn man dann endlich genau weiß, wofür man sich hätte entscheiden sollen . . .
Ein weiteres wichtiges Thema des Films : Freundschaft. Sie wird erschüttert, extrem strapaziert, aber sie bricht nicht.
Hoffentlich dürfen wir Matthias Schweighöfer und Tim Sander auch weiterhin in Kinofilmen sehen.
Ein wunderbarer, sehenswerter Film. Sehr zu empfehlen !
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Format: DVD
Eine sehr schöne Geschichte, die zeigt, wie abgehoben die Jugend heutzutage ist: sie wollen auf eigenen Füßen stehen, die Meinung der Eltern zählt nicht mehr, sie schmuggeln Drogen über die Grenze, mit denen sie anschließend dealen und sie fahren Auto als hätten sie ihren Führerschein gewonnen.
Die fünf Hauptpersonen Felix, Sören, Simona, Schmidt und Hausschild treffen sich 3 Jahre nach ihrem Abitur wieder. Alle stehen mitten in ihrer Ausbildung. Felix hat sein Studium abgebrochen, um endlich wieder zusammen mit seinen Freunden in einer Stadt leben zu können und dort den Polizeiberuf zu erlernen. Doch ahnt er nicht, wie sehr sich alle gewandelt haben und auf ihren eigenen Profit bedacht sind.
Sein bester Freund Sören schafft es, ihn, den Polizisten, dazu zu bringen, ihm beim Drogenschmuggel zu helfen.
Erst der Tod von Schmidt öffnet Felix die Augen und er schafft es, auch seinen Freunden klarzumachen, was "Leben" bedeutet.
Die Fortsetzung des Filmes "Schule" ist um einiges ernster gestaltet. Die zentrale Figur im Film stellt Felix dar, der den größten Wandel der eigenen Person durchmacht. Gerade er, der ruhig und schüchtern wirkt überrascht den Zuschauer immer wieder aufs neue.
Auch die Schwierige Problematik, dass Jugendlichen meinen, ihnen stünde die Welt offen, ist treffend dargestellt. Traurig ist allerdings, dass in diesem Film erst der Tod einer geliebten Person dies schafft.
Alles in allem ein sehr empfehlenswerter Film. Einige Zuschauer werden mit Sicherheit mit Felix mitfiebern und sich in mindestens einer der Hauptfiguren identifizieren können...
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Zugegeben, den Film als Fortsetzung von SCHULE auszugeben war ein großer Fehler!
Immerhin tauchen einige Darsteller aus SCHULE auf, aber selbst die spielen eine andere Charaktere.
Wenn man sich also bewusst macht, dass dieser Film keine Fortsetzung ist, dann sieht man den Film schon mit ganz anderen Augen.

Matthias Schweighöfer spielt seine Rolle gewohnt Eindrucksvoll und er schafft es auch fast alleine, diesen Film übers Erwachsenwerden zu tragen.
Am meisten überrascht hat mich jedoch Tim Sander, der endlich gelernt hat zu schauspielern und der seine Rolle so intensiv spielt, dass man noch am nächsten Tag darüber nachdenkt.
Der Rest spielt eigentlich wie immer so, wie man es von Ihnen erwartet.

Im Gegensatz zu SCHULE ist dieser Film um einiges weniger witzig und so kann man höchstens an einigen Stellen kurz schmunzeln. Ansonsten ist der Film sehr ernst und schön, da wir miterleben, wie manche den richtigen Weg in ihrem Leben suchen und manche ihr Leben wegwerfen.
All das wird durch die Freundschaft einer kleinen Gruppe gestützt und getragen.
Dem Drehbuch hätte ein bisschen mehr Farbe allerdings nicht geschadet und das Ende kommt dann doch zu plötzlich.

Alles in allem ist es ein sehr schöner, ruhiger, ernsthafter und teilweise spannender Film übers Erwachsenwerden, wahre Freundschaft und die Veränderung nach dem Abitur
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Mit diesen Sätzen endet ein sehr guter Film an dem Ort, an dem er auch begonnen hat, dem klassischen Symbol für das Unterwegssein: am Bahnhof. Gesprochen werden die Worte auch von den gleichen Personen, die sich am Anfang dort begegneten: den besten Freunden Felix und Sören. Während Felix direkt nach dem Abitur die heimatliche Kleinstadt verließ, um ein Studium zu beginnen, dann abzubrechen und anschließend eine Ausbildung bei der Polizei aufzunehmen, ist Sören "zu Hause" geblieben, versucht sich im Immobilienhandel und bastelt per Drogenschmuggel aus Holland an einem besserern Lebensstandard. Die Clique vervollständigen: Michael, der den Hof seines Vaters übernehmen soll und bis dahin am Wochenende mit seinem getunten Fort Escort öfter mal die "Sau raus lässt", Hausschild, ständig zugedröhnt oder vor der Playstation und so auf einer Flucht ganz eigener Art, und Simona, die in einem Reisebüro arbeitet und sich in ihrer "kleinen Welt" eingerichtet hat.
Sowohl Setting, als auch Geschichte und Figuren sind an Normalität kaum zu überbieten und gerade deshalb macht der Film nachdenklich, hat Potenzial, den Zuschauer zu packen: Wer verlässt seinen Geburtsort wann und warum? Wer bleibt und warum? Welche Faktoren bestimmen diese Entscheidungen? Kann oder muss man sogar diese Entscheidungen herauszögern, kann man den Moment verpassen, vielleicht gar aus Freundschaft? Felix hat seine Heimatstadt womöglich zu früh verlassen, schon die Entscheidung für den geregelten Polizeidienst ist eigentlich das Eingeständnis der eigenen Überforderung. Daheim scheinen die alten, Sicherheit verheißenden Strukturen noch intakt, was sich aber als oberflächliche Einschätzung erweist.
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