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Die Keltennadel (Allemand) Taschenbuch – 17. Januar 2008

3.5 von 5 Sternen 67 Kundenrezensionen

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Das kleine irische Städtchen Kilbride wird durch ein grauenvolles Ereignis aufgeschreckt. Pfarrer Liam Lavelle findet, durch rätselhaftes nächtliches Glockenläuten in die Kirche gelockt, eine weibliche Leiche inmitten eines Kerzenmeeres. Lavelle, in früheren Jahren Spezialist in Sektenangelegenheiten und in der Beratung von Sektenaussteigern tätig, bemerkt deutliche Hinweise auf einen Ritualmord. Die Obduktion des Opfers scheint seine Vermutungen zu bestätigen. Das Mädchen starb durch fürchterliche innere Verletzungen, dem Körper wurden eigenartige Schnitte zugefügt, außerdem ließ der Täter den Leichnam in Form ritueller Schlachtungen vollständig ausbluten. Durch die Wange war eine keltische Nadel getrieben worden, die aber keinen Blutfluss mehr hervorgerufen hatte. Offenbar wollte der Täter die Blutleere und "Reinheit" seines Opfers dokumentieren.

Die beiden mit der Aufklärung der Tat betreuten Detectives Dempsey und Taaffe scheinen von den Hinweisen Lavelles zunächst nicht überzeugt zu sein. Vielmehr sieht vor allem Taaffe in Lavelle selbst den eigentlichen Hauptverdächtigen. Ein weiterer Mord geschieht unter vergleichbaren Umständen, und der Weg Lavelles kreuzt sich mit dem der Journalistin Jane Wade, deren Schwester Hazel den Verführungen einer Endzeit-Sekte erlegen und spurlos verschwunden ist. Wade und Lavelle stoßen auf düstere Prophezeiungen, die in merkwürdigem Zusammenhang mit den Morden zu stehen scheinen. Gedichte von William Butler Yeats und die neue CD der irischen Musikerin Becca de Lacey geben den beiden Hinweise auf weitere bevorstehende schreckliche Ereignisse.

Patrick Dunne ist mit seinem Debütroman ein unterhaltsamer und ungemein fesselnder Thriller gelungen. Er dringt tief in die frühe Geschichte des Christentums in Irland und Byzanz vor und spinnt ein dichtes Netz aufeinander bezogener düsterer Prophezeiungen vergangener Jahrhunderte, die den Leser und die Protagonisten des Romans auf die Spur der Täter führen. Mag die Ankündigung Dunnes durch den Verlag als neuer "King of Crime" auch ein wenig überzogen sein, so darf man doch auf weitere Mysteries aus seiner Feder sehr gespannt sein. --Ulrich Deurer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 19. Mai 2004
Format: Taschenbuch
Man findet hier ja sehr widersprüchliche Ansichten zu diesem Buch. Aber meiner Meinung nach verdient es durchaus 5 Sterne.
Obwohl es stimmt, dass die zwischengeschobenen Info-Texte ein bisschen mehr Konzentration abverlangen, als man vielleicht für eine Feierabendlektüre aufbringen wollte, hat es mich in seinen Bann gezogen.
Die Personen finde ich sehr glaubwürdig!
Außerdem steht nirgendwo geschrieben, dass es in dem Buch um keltischen Mythen geht. Deswegen dürfte also niemand enttäuscht sein. Und wenn man typisch irischen Charme vermisst... es ist ein Thriller... Ich fände es unpassend, wenn dieser mit irischen Klischees gespickt wäre (obwohl ich Irlandfan bin).
Und ja, ab der Hälfte des Buches kann man erahnen wer der (oder die???) verantwortliche(n) ist (sind). Aber besteht nicht auch der Reiz dieses Buches darin zu verfolgen, wie die Ermittelnden in dem Fall vorankommen; ob sie auf eine falsche Spur geraten; ob sie die richtigen Personen verdächtigen? Meiner Meinung nach schon!
Und selbst wenn man so ein wenig eine Ahnung hat, worauf es hinauslaufen könnte, wird es bis zum Schluss nicht langweilig!
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Von Ein Kunde am 31. August 2004
Format: Taschenbuch
Ja, spannend ist sie, die Geschichte von der Keltennadel. Solche Bücher braucht der Mensch zum Entspannen, zum Entfliehen aus dem schnöden Alltag. Aber schön schaurig geht es auch her. Man mag es sich gar nicht ausmalen, was diesen armen, bedauernswerten jungen Mädchen angetan wurde. Da hat Herr Dunne schon eine abseitige Fantasie entwickelt. Ähnliche Fähigkeiten zeigte er bereits bei seinem Buch, das Maya-Ritual, in dem es auch zu ungewöhnlichen Todesarten kommt. Das Buch ist temporeich erzählt, hier kann keine Langeweile aufkommen. Das war wohl auch die Intention des Autors, er wollte einfach ein reines Lesevergnügen schaffen. Das ist ihm durchaus gelungen. Was die Beziehungen zu Sekten, zu den ganzen New-Age-Angelegenheiten betrifft, hätte ich mir durchaus noch mehr Detailinformationen gewünscht. Ihm ist es auch nicht so sehr gegeben, eine gewisse Situationskomik einzustreuen. Vielleicht fand er dies bei seinem Plot nicht angebracht. Dass er Sinn für Humor hat, zeigt der Dialog von Jane Wade mit Ihrer Mutter. Diese Szene ist hervorragend gestaltet. Ein richtig nettes Urlaubsbuch. Ich habe es mit Vergnügen gelesen.
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Von housecatjuli TOP 1000 REZENSENT am 16. Oktober 2006
Format: Taschenbuch
In einer kleinen Kirche wird inmitten brennender Kerzen eine Mädchenleiche gefunden. Sie ist nicht nur brutal zugerichtet und ausgeblutet, sondern hat eine keltische Gewandnadel in der Wange stecken. Neben den Ermittlern Dempsey und Taaffe stellen ebenso der Priester Lavelle, seineszeichens Spezialist für Sekten, und die Journalistin Jane Nachforschungen an. Dann geschieht ein weiterer Mord und die Zeit läuft ihnen davon.

„Die Keltennadel“ wurde mir als ein sehr gutes Buch empfohlen. Doch obwohl es an sich wirklich ganz gut ist, habe ich mir doch mehr erwartet.

Zwar ist es spannend aufgebaut und die Thematik der Ritualmorde gut dargestellt. Doch der Handlungsstrang, dass 1. Jane eine Schwester Hazel hat, die sich 2. genau der verdächtigen Sekte angeschlossen hat. Und dass 3. Lavelle ein Priester mit fundierten Sektenkenntnissen ist, der 4. zusammen mit Jane auf dem Album der Sängerin Becca eigenartige Botschaften findet… Das alles war mir bisschen zu einfach konstruiert.

Was mir jedoch gefallen hat, ist die Stück für Stück puzzleartige Ermittlungsarbeit. In Schnitzeljagd-ähnlicher Manier kommen die beiden (Lavelle und Jane) dem Täter langsam aber sicher einen Schritt näher – bis dann am Ende die große Auflösung kommt.

Fazit: Das Buch hat durchaus seine Längen und ist nicht auf jeder Seite spannend. Und wer sich vom Titel nicht in die Irre führen lässt, der hat hier durchaus seinen Spaß. Kann – nicht Muss.
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Von Ein Kunde am 28. November 2002
Format: Taschenbuch
Ich kann das Buch offen gestanden nicht empfehlen. Die Handlung ist nicht besonders spannend und fesselt nicht besonders. Man quält sich mehr oder weniger voran, immer in der Hoffnung, dass es besser wird. Dazu kommt - und das fand ich noch weniger schön - dass die Handlung häufig sehr konstruiert ist. Will heißen: Die Schritte, die die Hauptfiguren der Lösung des Falls näherkommen, ergeben sich nicht organisch aus der Geschichte, sprich mehr oder weniger natürlich. Statt dessen wirken die Lösungsschritte - die Plot Points - immer staksig, künstlich. Man spürt förmlich, wie der Autor die Geschichte förmlich verbogen hat, damit nun auch das Ende herauskam, das er sich dachte.
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Format: Taschenbuch
Der Autor Patrick Dunne wurde in Dublin geboren. Nach einem Literatur-
und Philosophiestudium wollte er zunächst Musiker werden und führte mit
seiner Band ein Musical über keltische Themen auf. Inzwischen blickt er
auf zwanzig erfolgreiche Jahre als Regisseur und Produzent beim
irischen Rundfunk und Fernsehen zurück.

Die Story seines Buches spielt im jetzt und heute Irlands und beginnt
in einem kleinen Dorf auf dem Lande. Der katholische Priester Liam
Lavelle findet nachts auf dem Altar seiner Kirche die ausgeblutete und
bestialisch gefolterte Leiche einer nackten Frau. Der einzige Hinweis auf
den Mörder ist eine - in ihrer Wange zurückgelassene - alte, keltische
Gewandungsnadel.

Unterstützt auf seiner Suche nach dem Mörder wird er von der hübschen
Jane Wade, deren Schwester in einer religiösen Sekte untergetaucht ist
und die sie versucht wiederzufinden. Desweiteren natürlich auch die
Polizei, die ständig hin und hergerissen ist, den Priester selbst zu
beschuldigen, oder seine Hilfe anzunehmen.

Der rote Faden der Geschichte führt den Leser über die kleine
Dorfkirche nach Dublin, weiter nach Amerika bis Israel, Rom und Konstantinopel.
Der Autor schafft es seine Figuren realistisch und menschlich zugleich
darzustellen und den Leser mit einem Gemisch aus Religion (keltisch,
christlich, muslimisch), historischen Facts, den grauenhaften Morden (es
kommen noch ein zwei Leichen dazu) und Musik daran zu hindern, das Buch
frühzeitig aus der Hand zu legen.
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