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Die Kastratin Taschenbuch – 1. September 2003

3.5 von 5 Sternen 73 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hinter dem Namen Iny Lorentz verbirgt sich ein Münchner Autorenpaar, dessen erster historischer Roman "Die Kastratin" die Leser auf Anhieb begeisterte. Mit "Die Wanderhure" gelang ihnen der Durchbruch; der Roman erreichte ein Millionenpublikum. Seither folgt Bestseller auf Bestseller. Die Romane von Iny Lorentz wurden in zahlreiche Länder verkauft. Die Verfilmungen ihrer „Wanderhuren“-Romane und zuletzt der „Pilgerin“ haben Millionen Fernsehzuschauer begeistert. Im Frühjahr 2014 bekam Iny Lorentz für ihre besonderen Verdienste im Bereich des historischen Romans den "Ehrenhomerpreis" verliehen. Die Bühnenfassung der "Wanderhure" in Bad Hersfeld hat im Sommer 2014 Tausende von Besuchern begeistert und war ein Riesenerfolg.
Besuchen Sie auch die Homepage der Autoren: www.inys-und-elmars-romane.de


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
*
INHALT:

Italien in der Renaissance
Giulia, elfjährige Tochter des Kapellmeisters Fassi ist seit ihrer Geburt mit einem aussergewöhnlichen Talent gesegnet: einer göttlichen Gesangsstimme!
Sie wünscht sich nichts sehnlicher, als im Kirchenchor ihres Vaters mitzusingen. Jedoch ist es Frauen - bei Androhung höchster Strafen - untersagt, in der Öffentlichkeit zu singen.
Durch Zufall bietet sich Giulia dennoch eine einmalige Gelegenheit. Als nämlich ein Padre den pubertierenden Solo-Sänger Ludovico beim verbotenen Liebesspiel mit einem der Chorknaben erwischt und der Bursche daraufhin auch noch plötzlich in den Stimmbruch kommt, wird er seines Postens enthoben.
Giulia soll heimlich für ihn bei der Palestrina-Messe einspringen - als Junge verkleidet!
Ihr Auftritt wird ein voller Erfolg, so daß sogar der Abt ihrem Vater den Vorschlag unterbreitet, "ihn" kastrieren zu lassen, damit dessen wunderschöne Stimme erhalten bleibt.
Um nicht entdeckt zu werden, fliehen Fassi und seine Tochter aus der Stadt ... doch da keimt in dem alten Herrn die Idee auf, Giulia als Kastratensänger auftreten zu lassen - Giulio Casamonte ist fortan ihr Deckname!
Auf ihren vielen Reisen durch Italien, trifft sie wenige Jahre später, auf den jungen, etwas mittellosen Sänger und Komponisten Vincenzo ... und beginnt sich, langsam aber sicher, in ihn zu verlieben. Vincenzo bemerkt ebenfalls, daß er sich - zu seiner eigenen Bestürzung - sehr zu dem jungen Kastraten hingezogen fühlt.
Giulio Casamontes Stimmwunder macht ihn indes berühmt und verhilft Giulia zu einem kleinen Vermögen.
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Von Ein Kunde am 23. Dezember 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Die größte Passion der kleinen Giulia Fassi ist das Singen - doch sie muss ihr Talent dafür verbergen, da es nach Ansichten des Italien ihrer Zeit Ketzerei und eine Beleidigung Gottes ist, wenn Frauen nicht nur einfache, für sie „geeignete" Lieder von sich geben. Durch Zufall muss sie, als Junge verkleidet, für den Solosänger des Kirchenchors ihrer Stadt auftreten. Doch nach überschwenglichem Lob wächst eine Idee im Kopfe ihres Vaters: Das Mädchen muss mit ihm zusammen nun als Kastrat Giulio Casamonte, der oftmals wegen seiner vermeintlichen Verstümmelung das Opfer von Verachtung und Beleidigungen werden wird, durch die Lande ziehen. Sie erreicht großen Ruhm und Reichtum, doch muss sie ständig in der Angst leben, als Frau erkannt und darauf als Hexe verbrannt zu werden. Umso schwieriger wird es natürlich, als sie sich verliebt...
„Die Kastratin" ist ein schönes, farbenfrohes und anschauliches Buch. Anfangs fiel es mir noch schwer, mich wirklich einzulesen, doch wurde dies immer leichter und die Spannung stieg. Auch wenn ich bereits den Roman „Die Goldhändlerin" der Autorin gelesen habe, schreckte mich die ähnliche Thematik nicht ab: Und ich wurde belohnt: Ein interessanter Roman, dessen fesselnde Stellen über eventuell etwas langgezogen Passagen hinwegtrösten!
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Von Wintermond am 11. Februar 2007
Format: Taschenbuch
„Die Kastratin“ war das erste Buch von Iny Lorentz, das ich gelesen habe und ich habe es mit großer Skepsis begonnen. Kann jemand, der eine solche Menge an Büchern schreibt, für jedes einzelne die nötige Phantasie und Sorgfalt aufbringen? Ich wurde einerseits überrascht, andererseits in meinen Befürchtungen bestätigt. Die Geschichte ist durchaus interessant, lässt sich gut lesen und gibt viele Denkanstöße. Allerdings bleibt sie viel zu sehr an der Oberfläche. Die Personen und ihre Gefühle, besonders Giulia selbst, bleiben kühl und distanziert. Immer mal wieder erhält der Leser eine Ahnung, was in ihr vorgehen könnte, doch es fehlt der richtige Bezug. Ihr Leben und die Konflikte, in denen sie und ihre Mitmenschen sich befinden, hätten wesentlich besser ausgearbeitet werden können.

Das Buch ist sicher angenehm zu lesen, gehört allerdings nicht in die Kategorie, die man verschlingt und nicht mehr aus der Hand legen kann.
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Format: Taschenbuch
Nach der "Wanderhure" habe ich mich gleich auf "Die Kastratin" gestürzt. Denn die Erzähl- und Schreibweise von Iny Lorentz hat mich doch sehr auf jeder Seite in ihren Bann gezogen.
Diesmal hat mich die Grundgeschichte etwas an "Die Päpstin" erinnert, in der sich im Mittelalter ein Mädchen als Junge verkleidet und durch die Weltgeschichte zieht.
Interessant ist erzählt, was für Situationen die Kastratin in der Rolle eines Sängers meistern muss. Wie sie mit der Angst leben muss, jederzeit aufzufliegen... und sich dann auch noch in einen Mann verliebt.
Die Charaktere aller Protagonisten sind schön und detailliert beschrieben, ohne zu langweilen (was ja immer schnell passieren kann). Die Spannung der Abenteuer bleibt bis zur letzten Seite erhalten.
Vom Stil her keine "Wanderhure". Anders - aber ebenso gut!
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Format: Taschenbuch
Italien zur Zeit der Renaissance. Giulia Fassi, Tochter des Kapellmeisters, besitzt eine engelsgleiche Stimme. Bei jeder Gelegenheit lauscht sie heimlich den Proben ihres Vaters mit dem Knabenchor und singt die Lieder mit. Da Frauen jedoch der kirchliche Gesang bei Höchststrafe verboten ist, muss sie ihr Talent verbergen. Als bei einer wichtigen Messe der Solosänger ausfällt, bekommt Giulia endlich Gelegenheit, es zu demonstrieren: Auf Anweisung ihres Vaters und dem eingeweihten Pater schlüpft sie in seine Rolle und verkleidet sich als Junge. Ihr Auftritt wird ein grandioser Erfolg mit ungeahnten Konsequenzen - der Kardinal höchstpersönlich wünscht, den unbekannten Sänger zum Kastraten zu machen.
Für Guilia und ihren Vater bedeutet das die Flucht aus der Stadt. Ihr Vater hat jedoch noch weitere Pläne: Er verkleidet seine Tochter als Kastraten und zieht mit ihr, alias Giulio Casamonte, durch das Land. Nur er und das mitreisende Dienerpaar kennen das gefährliche Geheimnis.
Schon bald wird der Kastrat Giulio zu einer Berühmtheit. Geistliche und Adelige reißen sich um "seine" Auftritte. Doch mit jedem Jahr wird es für die heranwachsende Giulia schwerer, ihre wahre Identität zu verbergen - vor allem, als sie sich in einen anderen Sänger verliebt, der nichts von ihrem Geheimnis weiß ...
*
Der flüssig geschriebene Roman bringt den Leser von der ersten Seite an direkt ins Geschehen mit ein. Mit der Darstellung der Giulia Fassi ist der Autorin ein lebendiges Porträt geglückt, eine Symapthiefigur, mit der der Leser die ganze Zeit über hofft und leidet.
Die Schilderungen des Gesangs jedoch sind sehr blass geraten, die Formulierungen wiederholen sich ständig.
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