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Die Karte meiner Träume: Roman Broschiert – 1. November 2010

4.0 von 5 Sternen 65 Kundenrezensionen

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Kann man ein Buch richtig lieb gewinnen? Ja, was für eine Frage bei dieser phantastischen Geschichte: es sind die Abenteuer des 12jährigen T.S. Spivet, der mit seinen seltsam unterschiedlichen Eltern auf einer Farm in Montana lebt. Schon lange arbeitet er für ein wissenschaftliches Institut in Washington, soll nun für seine Leistungen einen Preis erhalten. Nur: niemand weiß, dass Spivet 12 Jahre alt ist und Spivet steht vor der Frage, wie kommt er nach Washington?

Da öffnet sich eine völlig neue Buch- Dimension! Eine Geschichte, die wie ein Tagebuch geschrieben ist, ein Tagebuch, das manchmal zum Bilderbuch wird und auf jeder Seite Anmerkungen, Erläuterungen oder Skizzen zum Text hat, wie ein Arbeitsbuch. Eine Geschichte, die aus Links zu weiteren Informationen, vertiefendem Hintergrund, einfachen Randbemerkungen führt. Das hat etwas von Internet in Buchformat. Kein Wunder, Reif Larsen ist Jahrgang 1980, noch als Student schreibt er sein Roman- Debüt, ein Stoff, der einen 900000 Dollar Vorschuss wert war. „Einfach zu gut.“ so das Urteil amerikanischer Verlage.

Spivet, das ist ein bezaubernder heranwachsender Junge, mit einem „hyperaktiven Stoffwechsel“, der Zahnschmerzen bekommt, wenn er lügt, gerne Brahms hört und von dem Manche sagen, er sei ein kleiner Klugscheißer. Nun ja, das ist er wohl auch, dazu ganz schön aufgeweckt und er hat Eltern, die, vorsichtig formuliert, außergewöhnlich sind: der Vater ein Farmer, schweigsam, introvertiert, die Mutter, D. Clair, eine besessene Käferforscherin, die ‚ihren Kindern das Periodensystem beibrachte, während sie sie mit Brei fütterte’. Spivet dokumentiert, kartiert alles in seinem Umfeld, fertigt Diagramme über den Whisky- Konsum des Vaters, zeichnet mit Koordinaten sein Zuhause und „Interaktionsmuster am Abendbrottisch, vorher und nachher.“ Der Wunsch nach Wegweisern und Koordinaten, so fühlt er, stecke tief in einem. „Es hatte etwas damit zu tun, dass man, indem man den Abstand zwischen Hier und Dort maß, dasjenige, das dazwischen lag, bewältigte, und für ein Kind, dessen empirische Erfahrung notwendig begrenzt war, konnte das Unbekannte, das zwischen dem Hier und dem Dort lag, sehr angsteinflössend sein.“ Dieser kleine Spivet bricht tatsächlich nach Washington auf, um seinen Preis „für herausragende Leistungen in der populären Vermittlung wissenschaftlicher Sachverhalte“ entgegen zu nehmen. „Ich war Wissenschaftler, Kartograph, ich wurde dort gebraucht.“

Mit diesem Buch muss man sich beschäftigen, man liest es nicht einfach, das aber, gerade durch die Menge an Randbemerkungen und Hinweisen, Diagrammen samt Erläuterungen, erfordert Zeit, keine Lektüre für nebenbei. Vielleicht auch unter dem Strich stellenweise einfach etwas zu lang. Aber die Begeisterung über diesen kleinen oberschlauen Jungen, auf dem Weg in die Erwachsenenwelt, Komik und irrwitzige Gedankengebäude, eine zügellose Fantasie und das liebevolle Einfühlen in die Welt eines Kindes machen das Buch zu etwas ganz Besonderem. Ein Buch zum Jungbleiben! Mit Zahnschmerzen behauptet Spivet auf seiner Reise, er sei 16 und erfährt von einem weitgereisten Mann: „Die Welt wird alles tun, um dich zu bescheißen, aber wenn du dein Leben lang irgendwo tief drin ein bisschen sechzehn bist, dann kommst du schon irgendwie durch.“--Barbara Wegmann -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Reif Larsen, geboren 1980, lebt im Hudson Valley und in Schottland. Er schreibt, unterrichtet Literatur, dreht Dokumentarfilme in den USA, Großbritannien und in Afrika. Seine Erzählungen und Essays erscheinen u.a. in »The New York Times« und in »The Guardian«. Sein erster Roman ›Die Karte meiner Träume‹ (S. Fischer Verlag 2009) wurde ein Weltbestseller.

Manfred Allié, geboren 1955 in Marburg, übersetzt seit über dreißig Jahren Literatur. 2006 wurde er mit dem Helmut-M.-Braem-Preis ausgezeichnet. Neben Werken von Jane Austen, Joseph Conrad und Patrick Leigh Fermor übertrug er unter anderem Romane von Yann Martel, Richard Powers, Joseph O'Connor, Reif Larsen und Patricia Highsmith ins Deutsche. Er lebt in der Eifel.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Wenn ich mein Lieblingsbuch für dieses Jahr benennen sollte, müsste ich nicht lange überlegen. Ganz eindeutig wäre es "Die Karte meiner Träume", und das nicht nur weil ich den Protagonisten, einen kleinen, hochbegabten Jungen namens Tecumseh Sparrow Spivet - kurz T.S. - ins Herz gesschlossen habe, sondern auch weil es eine reine Freude ist, in der Zeit von Internet und E-Books ein derart liebevoll gemachtes Buch in Händen zu halten. Es ist einfach ein sinnlicher Genuss, und dem Verlag gebührt für die liebevolle Ausstattung großes Lob. Ein Bucherlebnis, mehrfarbig gedruckt wie einst die "Unendliche Geschichte".
Anfangs war ich ein wenig skeptisch, als ich las, dass der Verfasser ein neues Wunderkind der amerikanischen Literatur sei, denn zu oft bin ich in solchen Fällen schon enttäuscht worden, und die hochgelobten Bücher waren nicht mehr als Eintagsfliegen.
Doch die Geschichte von T.S., dem genialen Zeichner, der vom renommierten Smithsonian Institute einen Preis verliehen bekommt und eingeladen wird, dort eine Rede zu halten (keiner weiß, dass der Preisträger ein Kind ist), wird kein Leser so schnell vergessen.
T.S. macht sich allein auf den gefährlichen Weg nach Washington - per Güterzug, in einem Wohnmobil, dem er, weil auf der langen Reise so einsam ist, einen Namen gibt.
Überhaupt fällt es ihm leichter mit Dingen zu kommunizieren als mit Menschen, deren Gefühlswelt ihm ein Rätsel ist, deren Gesichtsausdrücke er nicht zu deuten weiß.
Und weil ihn die ganze Welt so verwirrt, so unbegreiflich ist, hält er alle Eindrücke in Karten, Zeichnungen und Diagrammen fest, die die breiten Randspalten des Romans füllen.
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Format: Gebundene Ausgabe
...so mein Fazit.
Lange habe ich mit diesem Buch geliebäugelt, habe es dann doch gekauft und bereue keinen Cent. Gleich habe ich noch nicht gesehen -ein mit solcher Liebe und Aufwand aufgemachtes Buch, mit Erläuterungen, traumhaften Zeichnungen, Verweisen, die aber alle zur Geschichte gehören - einfach wundervoll. Und damit eröffnet sich der sprunghafte Kosmos dieses kleinen hochbegabten, aber auch neunmalklugen Hauptdarstellers auf eine Weise, wie es Worte alleine nicht vermögen würden.

Allenfalls die "Stadt der träumenden Bücher" kommt in die Nähe in Ihrer liebevollen Aufmachung - ansonsten unvergleichlich und einzigartig.
Ich habe beim Lesen das Lächeln nicht aus dem Gesicht herausbekommen.

Es gibt Bücher, die kann man ausleihen, liest sie und gibt sie zurück. Und es gibt Bücher, die muß man unbedingt selbst besitzen, einfach, weil es ein schönes Gefühl ist. Dieses gehört dazu.
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Von Thorsten Wiedau HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENT am 22. September 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Die Karten und Zeichnungen im Buch haben es mir angetan - auch die Geschichte von des 12jährigen Tecumseh Spivet ist besonders und gefühlvoll, wenn auch Schatten ihn und seine Vergangenheit umranken, seine Zukunft ist nicht glamourös, die Gegenwart geprägt von Einsamkeit und teilnahmslosen Menschen. Mit DIE KARTE MEINER TRÄUME von Reif Larsen wird uns ein einfaches und doch besonderes Leben gezeigt, mitten in Montana, das Leben eines kleinen Jungen, so jung und doch schon beladen mit Schuldgefühlen und dem Wunsch nach Freiheit.

DIE KARTE MEINER TRÄUME von Reif Larsen ist ein wirklich ungewöhnlicher Roman, schon alleine wegen der vielen Skizzen, Zeichnungen und Anmerkungen an den Rändern und teils über die gesamte Seite des Buches - es sind in Bild festgehaltenen Worte und Beweise unseres Protagonisten Tecumseh Spivet, welcher so angestrengt über die Welt und seine Umgebung sinniert, das es an ein Wunder grenzt, dass er nicht vor ein Auto läuft.

Ein wenig fühlt man sich fast abgelenkt durch die vielen Skizzen und Anmerkungen am Rande, denn zu verführerisch sind die Texte und Darstellungen. Doch man folgt der Geschichte, welche sich wie ein Ariadnefaden durch das Buch schlängelt und mit ihm unser kleiner Held Tecumseh Spivet.

Ob sein Vater Trinker ist, sei dann doch belanglos und ob er am Tode seines Bruders Layton Schuld hat, wollen wir gar nicht so genau wissen - der Weg ist das Ziel und die ist auch die Quintessenz des Buches, denn es ist eine Reise.

Die Reise führt Tecumseh Spivet nach Washington und das ist das wahre Wunder, denn wem er begegnet und was er erlebt ist die wahre Geschichte des Buches DIE KARTE MEINER TRÄUME.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Die Karte meiner Träume, geschrieben von Reif Larson weckte mein Interesse als ich es das erste Mal sah, aufgrund seines Covers. Beim Durchblättern des Buches, ohne den Inhalt zu kennen, fielen mir sofort die vielen Zeichnungen und Bilder auf, die das Buch enthält und die mich neugierig machten. Also musste ich es mir kaufen, ohne den Inhalt wirklich zu kennen. Bereue ich diese Entscheidung ? Definitiv nicht. Neben der liebevollen Gestalung des Autors, ist die eigentliche Geschichte auch ein schönes Leseerlebnis. Es geht um einen kleinen jungen namens T.S. Spivet, der auf einer Ranch in Monatana mit seiner Familie lebt. Doch anstatt ein typischer Cowboy zu sein, ist er ein Wissenschaftler, der sich vor allem für das Zeichnen von allem möglichen interessiert und sich selbst als Kartograph bezeichnet. Mit dem rauen Landleben kann er nicht viel anfangen und seine Wissbegierigkeit kennt keine Grenzen. Sein Vater, ein Rancher, der mit Wissenschaft nichts am Hut hat, interessiert sich kaum für die ungewöhnlichen HobbyŽs seines Sohnes. Seine Mutter Dr. Clair, die selbst Wissenschaftlerin ist, ist eher mit ihrer eigenen Forschung interessiert. Eines Tages erhält T.S. jedoch einen Anruf, der sein bisheriges Leben total verändert. Er soll nach Washington reisen und einen Vortrag halten über eine seiner Arbeiten. Wie kann es sein, dass ein 12 jähriger Junge in WIssenschaftlichen Magazinen veröffentlich wird ? Ganz einfach. Ein Freund der Mutter, ebenfalls Wissenschaftler, erkannte sehr früh sein Potenzial und reichte T.S. Arbeiten ein, welche dann auch in mehreren Zeitschriften veröffentlicht wurden.Lesen Sie weiter... ›
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