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Die Königin von Jerusalem Gebundene Ausgabe – 24. März 2005

3.3 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Klappentext

25 Jahre nach der blutigen Eroberung des Heiligen Landes durch die Kreuzritter wächst Prinzessin Melisendis als Erbin des Königreiches Jerusalem auf. Während der Gefangenschaft ihres Vaters beweist sie Klugheit, Heldenmut und Tatkraft, und zusammen mit ihrer großen Liebe Balian von Jaffa strebt sie nach Frieden und Eintracht im Lande Christi. Doch ihr Vater zerstört diese Hoffnungen. Nicht sie soll herrschen, sondern der von ihm bestimmte Ehemann. Melisendis begehrt auf. Sie verbündet sich mit mächtigen Baronen, dem unterdrückten Volk und einflußreichen Geistlichen. Sie muß lernen, daß jede Niederlage und jeder Sieg ihren Preis fordern. Melisendis, deren wahre Geschichte dieser Roman erzählt, behauptete über 30 Jahre den Thron Jerusalems. Sie schenkte dem ständig gefährdeten Königreich seine einzige Blütezeit.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Eve Rudschies, 1959 in Paris geboren, studierte Geschichte, Geographie, Philosophie und Alte Sprachen an der École Normale Supérieure und der Sorbonne. Seit frühester Jugend beschäftigt sie sich intensiv mit verkannten Persönlichkeiten der Geschichte. Heute lebt und arbeitet die Autorin in München. „Die Königin von Jerusalem“ ist ihr erster veröffentlichter Roman und gleichzeitig der erste Band einer Trilogie, die bis zum Ende des fränkischen Königreichs auf orientalischem Boden reicht.

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Aufgrund der euphorischen Kritiken zu dem Buch allerorten war mit klar, das ich dieses Buch haben muss. Als Fan von historischen Büchern à la Rebecca Gable, Sabine Weigand, Julian Rathbone, Tilman Röhrig etc. mag ich fundierte Bücher übers Mittelalter. Krimis oder Liebesgeschichten, die nur in ein anderes Jahrhundert verlegt wurden, sind nicht so ganz mein Ding.

Allerdings muss ich zu meinem Bedauern feststellen, das ich die Meinungen zu "Die Königin von Jerusalem" nicht teilen kann.

Schon nach wenigen Seiten war mir klar, das ich im falschen Buch bin. Melisendis als 9 bzw. 13jährige halte ich schlichtweg für überzeichnet. Selbst in Zeiten, in denen man so früh erwachsen sein musste, erscheint sie mir zu reif. Vor allem, da sie im weiteren Verlauf nicht weiterentwickelt sondern immer so bleibt, wie sie schon als 13jährige war.

Für mich machte sich gleich gepflegte unterkühlte Langeweile breit. Der Schreibstil, von Mitrezensenten als so lebhaft und plastisch beschrieben, ist in meinen Augen nur schwülstig und seltsam distanziert. Vor allem, wenn es um die Beziehung Balians und Melisendis gehen. Selten hab ich so eine gruselige, da schwülstige Liebeszene gelesen. Beinahe wäre das Buch an der Stelle für mich zu ende gewesen.

Mir scheint, das Frau Rudschies lieber ihrer Fabulierkunst frönte, als uns Melisendis Geschichte wirklich interessant zu erzählen. Dauernd ahnen sie irgendwas in den Augen anderer zu lesen, Balian wird immer enthusiastischer im Erfinden von Kosenamen ("meine Honigwabe, meine Rose im Tal"), die er ellenlang aneinander reiht. Überhaupt nicht nachvollziehen kann ich, wie Ugo de Pains Melisendis dazu bekam, Fulco zu heiraten.
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Format: Gebundene Ausgabe
Doof, wenn man ein Buch kauft, weil man sich auf die guten Rezensionen verlässt und die negativen nur flüchtig überliest. Das ist mir bei diesem Buch passiert - und nach der schlechten Erfahrung wird mir das wohl so schnell nicht wieder passieren...

Komisch, dass sämtliche 5-Sterne-Rezensionen meist nur von Leuten kommen, die nur (!) dieses eine Buch jemals bewertet haben... Das macht einen doch sehr sehr nachdenklich!

Zum Buch selbst brauche ich nicht viel sagen. Ich habe mal gerade die ersten 50 Seiten gelesen und es jetzt schon wieder in die Ecke gelegt. Es wird wohl in den nächsten Tagen bei ebay versteigert werden, denn ich werde es sicherlich niemals zu Ende lesen. Schon der Anfang dieses Buches ist einfach nicht nach meinem Geschmack. Sicherlich sollte man einem Buch die Chance geben, wenigstens die ersten 100 Seiten zu überleben, aber dank der anderen Rezensionen und eines flüchtigen Überlesens der Szenen ein paar hundert Seiten weiter - Nein Danke, das ist wohl doch vergebene Liebesmühe. Zur Hauptperson kommt bei mir überhaupt keine Sympathie auf, sie erscheint mir lächerlich oberflächlich. Auch der Rest der Geschichte ist sehr sehr langweilig geschrieben - ich habe es gestern abend im Bett angefangen und musste mehrmals zurückblättern und alles wieder von vorne lesen, weil ich einfach nichts von dem aufgenommen habe, was dort stand. Und das hing nun nicht damit zusammen, dass ich müde war...

Zu den historischen Fakten kann ich nichts sagen, denn damit kenne ich mich nicht aus. Wenn man den Vorrezensenten Glauben schenken soll, dann stimmt doch auch hier vorne und hinten nichts... Aber wie gesagt, dazu möchte ich nichts sagen.

Fazit: Ich wollte lediglich ein gutes, spannendes historisches Buch lesen, aber dieses hier ist sicherlich keines, das meine Aufmerksamkeit länger verdient. Schade!
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Format: Taschenbuch
Warum? Aus drei Gründen
1. der Roman ist historisch komplett falsch und verdient daher den Titel Historischer Roman nicht. Wie schon erwähnt verdreht die Autorin die Geschichte und zeigt keinerlei Interesse an der tatsächlichen Geschichte.
Besonders bzgl. den Tempelrittern passieren andauernd Fehler die in miserablen Schlussfolgerungen enden.
2. der Roman ist langweilig, scheitert daher auch bzgl. Unterhaltung
3. der Roman ist als Liebesgeschichte kitschig, unglaubwürdig und lächerlich. Die Autorin hat offensichtlich auch von diesem Thema keine Ahnung.

Fazit: Schade ums Geld, für mich gibt es keinen schlechteren Roman
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die sehr positiven Rezensionen um dieses Buch und die interessante historische Hauptfigur haben mich bewogen dieses Buch zu kaufen.

Wie auch schon ein voriger Rezensent kam ich mir gleich wie im falschen Buch vor.
Die äußerst interessante Lebensgeschichte von Melisendis wurde zu einem schwülstigen, langweiligen Liebesroman zwischen ihr und dem Grafen von Jaffa umgeschrieben.
Historisch stimmt in diesem Buch gar nichts.
Höhepunkt ist die haarstreubende Behauptung der Gründer der Tempelritter sei ein Moslem gewesen. Klar, wie auch fundamentalistische Muslime für die USA kämpfen.

Die Geschicht von Melisendis wird ausgeklammert!
Vor allem der interessante Teil als Melisendis sich mit ihrem Sohn im Krieg befand wird einfach weggelassen.
Die eigentliche, historisch verbürgte Liebe zwischen Melisendis und Hugo von Le Puiset wird nicht in einem Satz erwähnt!
Dafür wird pausenlos historischer Unfug erfunden und der echten Geschichte hinzugedichtet.
Wenn dies spannend geschrieben wäre würde dies noch einen Sinn geben.
Stattdessen langweilt die Autorin den Leser mit schwülstigem Stil und uninteressanten Nebengeschichten.
Auch der Versuch von Humor mit einem Pisaner als Nebenfigur scheitert komplett.

Fazit: Miserabel geschriebenes, historisch komplett falsches Buch - schwerstens abzuraten!!
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