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am 12. Oktober 2017
Ganz toller Film. Ich habe den eigentlich nur aus Langeweile geschaut, der Titel hat mich ursprünglich nicht besonders angesprochen. Ich wurde allerdings sehr positiv überrascht. Der Film ist wirklich sehr gut gemacht und auch die Schauspieler überzeugen. Klare weiterempfehlung für Fans historischer Filme und/oder Liebesromanzen.
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am 28. November 2016
Obwohl dieser Film offensichtlich eine skandinavische Produktion ist, steht er (was Leidenschaft und Gefühl betrifft) in nichts einer Hollywood-Verfilmung nach. Er spielt in der Zeit der dänischen Aufklärung inklusive der dadurch bedingten politischen Geschehnisse. Neben den eingebauten geschichtsträchtigen Ereignissen (wie erstmalige Abschaffung der Folter oder Zugang zur Schulbildung für alle Bevölkerungsschichten usw.) thematisiert der Film (wie der Titel bereits vermuten lässt) eine Liebesbeziehung zwischen Leibarzt und Königin, die für mich das Highlight des Film darstellen, da beide Darsteller glaubwürdig und sehr leidenschaftlich rüberkommen (und einige wunderbare, wenngleich meist nur kurz angedeutete, Sexszenen die Geschichte versüßen). Vor allem Mads Mikkelsen strotzt natürlich vor unbändiger sexuell anziehender, männlicher Ausstrahlung. In diesem Film wird er seinem Ruf als sexiest man of Denmark mehr als gerecht (und alle weiblichen Zuschauer werden am tragischen Ende mit ihm zusammen weinen - versprochen). Aber auch die blutjunge Schauspielerin Alicia Vikander brilliert trotz ihrer Jugend als vollwertige Frau, die sich nach Liebe und Hingabe sehnt (und natürlich nach intelligentem Bildungsaustausch und dem Willen, für die Menschen dieser Zeit etwas zu verbessern). Zu Recht hat auch Schauspieler Mikkel Boe Foolsgard Preise für seine schauspielerische Leistung erhalten, spielt er doch den verrückten König, der einem einerseits leid tun könnte, aber den man andererseits auch verabscheuenswürdig findet, brilliant. Absolute Kaufempfehlung für Fans von Geschichtsdramen und herzzerreißenden Liebesgeschichten. Na ja, und für Fans von Mads Mikkelsen sowieso, insbesondere für die weiblichen... ;-)
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am 20. Juli 2017
Er ist nicht so schwermütig, aber erinnert doch ein wenig an den Film - Die Herzogin.
Ich fand es gut, dass er nicht zu sehr die gepeinigte Frauenrolle von Anfang bis Ende durchzieht. Sondern das die Königin
in diesem Film auch sehr viel Stärke von Anfang an zeigt. Tragödie pur von Anfang bis Ende. Ein sehr spannender Film .
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am 30. Dezember 2016
Die Vorlage ist von Per Olof Enqvist, das sollte inhaltlich für sich sprechen. Der Film ist unterhaltsam ohne kitschig zu sein, dänisch eben. Mads M. gefällt sich in der Rolle des Aufklärers, Liebhabers und- Märtyrers. Empfehlung.
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am 7. Dezember 2016
Ist mir noch lange nachgegangen. Wunderschön inszeniertes Historiendrama um eine große, tragische Liebe. Mads Mikkelsen und Alicia Vikander sind beide einfach großartig.
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am 1. September 2017
Hatte diesen Film schon lange auf meiner Wachtlist, habe ihn aber bisher immer gemieden.
Großer Fehler, ein wirklich toller Film mit tollen Darstellern!
Also wer diesen Film auch auf seiner Wachtlist hat, sollte sich ihn unbedingt anschauen!
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am 1. Oktober 2016
Es wurde eigentlich bereits alles gesagt... wer für großes Kino keine aufwändigen Effekte und altbekannte Gesichter braucht ist hier richtig. Die Schauspieler überragend, Drehbuch und Regie vom Feinsten.
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am 12. August 2016
„Die Königin und der Leibarzt“ basiert auf historischen Fakten aus der Kategorie „Unglaublich, aber wahr“. In der zweiten Hälfte des 18 Jahrhunderts wird ein einfacher Hamburger Arzt zuerst zum besten Freund des geistig gestörten dänischen Königs, dann zum Geliebten seiner Frau, der Königin, und schließlich zum Alleinherrscher über Dänemark, das er zu einem aufgeklärten Musterstaat umformen will.

Der Film erzählt diese wahre Geschichte mitreißend und bewegend. Das liegt zuallererst an den hervorragenden Hauptdarstellern. Mit kleinen Gesten, manchmal nur einem Blick vermitteln sie ihre Gedanken und Gefühle. Dennoch spürt man umso intensiver ihre Einsamkeit und Angst, ihre Freude und Lust.

An erster Stelle steht dabei natürlich Mads Mikkelsen als Doktor Struensee. Ein starker Charakter, der seiner Zeit voraus ist und nun endlich die Möglichkeit sieht, etwas zu verändern. Er möchte Gutes tun, muss sich dafür aber auch schlechter Mittel bedienen. Seine Liebe zur Königin passt in keinen seiner aufgeklärten Pläne hinein und wird am Ende mit zu seinem Untergang führen.

Alicia Vikander ist als Königin Gefangene einer erzwungenen Ehe und eines mitleidlosen, fremden Hofes. Sie hat bereits alle Hoffnung auf Glück oder auch nur Zufriedenheit aufgegeben, als Struensee in Christians und ihr Leben tritt. Umso leidenschaftlicher klammert sie sich an ihn und ignoriert alle Anzeichen des nahenden Unheils.

Selbst der irre König, Christian VII, wird von Mikkel Boe Folsgaard nicht als Witzfigur oder absolutistischer Widerling dargestellt, sondern als letztlich bemitleidenswertes Opfer der Umstände. Er ist wie ein tyrannisches Kind, das sich nach Liebe und Anerkennung sehnt und sieht in Struensee seinen einzigen Freund. Er ist daher in dieser Geschichte auch nicht „der Böse“. Die wahren Bösen sitzen in der adligen Oberschicht, die den zurückgebliebenen König benutzt, um das Land zu ihrem eigenen Vorteil zu regieren.

Das Drehbuch gibt einem genug Zeit, dabei zuzusehen, wie sich die Beziehungen zwischen diesen drei Menschen entwickeln, so dass man wirklich an ihren Gefühlen und ihrem Schicksal teilnimmt. Und es spricht sehr für den Film, dass ich von den letzten Szenen ganz schön mitgenommen wurde, obwohl ich doch von Anfang an wusste, wie es ausgehen würde. Ein absolut empfehlenswerter Film!
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TOP 1000 REZENSENTam 11. Juli 2013
Der dänische Film "Die Königin und ihr Leibarzt" wurde bei der Berlinale ausgezeichnet und aufgrund seiner Qualität sowohl für den europäischen Filmpreis als auch für den Oscar in der Kategorie "Best foreign Film" nominiert. Erzählt wird von Regisseur Nikolaj Arzel die tragische Geschichte des deutschen Arztes Johan Friedrich Struensee (Mad Mikkelsen), der von 1737 bis 1772 lebte und Leibarzt des dänischen Königs Christian VIII (Mikkel Boe Følsgaard) wird, weil er diesem auf einer einjährigen Europareise medizinisch und psychologisch beisteht. Zurück am dänischen Hof lernt er auch die Gattin des jungen Regenten kennen, aber vorerst ist Caroline Mathilde (Alicia Vikander) misstrauisch. Der geistig verwirrte, labile König vertraut aber dem deutschen Arzt blind. Struensee ist ein Mann der Aufklärung. Er strebt daher die Ideen dieser Richtung an: Entmachtung des Adels, Meinung und Pressefreiheit, Abschaffung von Folter, weniger Macht der Religion und Kirche, Reform des Schulwesens sowie die Kontrolle des Getreidehandels. Als Ausländer hat er es aber am Hof und auch bei der dänischen Bevölkerung schwer. Aber er kann durch seine reformerischen Ideen die Gunst der vernachlässigten Königin gewinnen und beginnt mit der schönen Frau eine heimliche Liason. Es geht soweit alles gut, weil auch der junge König trotz seiner labilen Psyche und seines irren Geistes ein Freund des Volkes ist. Aber was ist, wenn der Ehebruch bekannt wird...Ich finde die Umsetzung dieser historischen Geschichte nach einem Roman von Bodi Steensen-Leth ist hervorragend umgesetzt worden und macht "Die Königin und der Leibarzt" zu einem der besten Historienfilme der letzten Zeit. Sehr gut die schauspielerischen Leistungen von Mads Mikkelsen und Alicia Vikander, aber die stärkste Leistung hat der junge Mikkel Boe Folsgaard, der gerechterweise mit dem Silbernen Bären der Berliner Filmfestspiele ausgezeichnet wurde. Er spielt den irren Monarchen mit Bravour. Dei Bilder sind erlesen, das Dekor erste Sahne. Einer der besten Filme des diesjährigen Oscarrennens.
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am 26. Februar 2013
Was wie der Stoff eines typischen Kostümfilms klingt, ist in Wahrheit reale dänische Geschichte. Regisseur Nicolaj Arcel hat aus diesem Stoff einen neugierig machenden und spannend inszenierten Film gemacht, der vor allem daran erinnert, wie schwer es war, in Dänemark das Licht der Aufklärung in die muffigen Kabinette der absolutistischen Macht hineinzulassen.

Arcels Inszenierung kommt lichter daher, als man es von Kostümfilmen gewohnt ist. Und das obwohl er nicht nur ein spannendes und unterhaltsames Drama geschaffen hat, sondern zugleich auch noch von Kulturgeschichte, Wahnsinn sowie Liebe und Intrige berichtet. Dass trotz dieser Vielschichtigkeit keine Überfrachtung zustande kommt, erweist sich als Glücksfall. Ein Loben ebenfalls an das Kamerateam. Die Bilder im Film wurden wirklich gelungen ausdrucksstark inszeniert.

Alicia Vikander ist eine hinreißende junge Königin, ihre Blickwechsel mit Struensee und die Haltung, die sie angesichts ihres Ehemannes und ihres Schicksals bewahrt, sind so intensiv, dass sie einen Weltstar wie Mads Mikkelsen glatt an die Wand spielt. Dies soll natürlich das beeindruckende und intensive Spiel von Mikkelsen in keinster Weise schmälern. Unter der Frage nach der Freiheit betrachtet, ergeben die drei Hauptfiguren eine spannende Konstellation. Es löst sich die Dreiecksbeziehung zu einer feinsinnig umgesetzten Tragödie, in der alle Protagonisten in die Mühlen der Politik geraten. Auch Mikkel Folsgaard sollte man nicht unerwähnt lassen. Er mimt den König einfach in einer großartigen Darstellung.

Als Bonusmaterial liegt der DVD der Dokumentarfilm "Eine königliche Affäre" bei. Der Film verwebt dokumentarische Spielszenen mit Erläuterungen von dänischen und englischen Historikern. Wunderschöne Landschaftsaufnahmen verbinden die Handlungsstränge und es werden bisher nicht veröffentlichte Dokumente im Film vorgestellt und erläutert. Nie ist dieser Doku-Film langweilig und der Wechsel von Erläuterungen und Spielszenen wird so geschickt vollzogen, dass der Zuschauer es den Filmemachern abnimmt, dass sämtliche Handlungen so wirklich stattgefunden haben. Dank der guten Recherche und der ruhigen, überlegten Handschrift des Regisseurs erwacht historische Geschichte einfach wieder zum Leben.

Fazit:

Großartige Darsteller, ausdrucksstarke Bilder und eine stimmige Inszenierung in einer tollen Edition. Unbedingt zu empfehlen!
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