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Die Jazz-Baroness: Das Leben der Nica Rothschild Gebundene Ausgabe – 12. November 2013

4.7 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Hannah Rothschilds "Die Jazz-Baroness" ist nicht nur das Porträt einer britischen Exzentrikerin; immer wieder finden sich außerdem atmosphärisch dichte Beschreibungen dieser klassischen Epoche des Jazz. Die Hommage an ihre Großtante, die auch eine facettenreiche Geschichte von Aufstieg und Fall der Rothschild-Dynastie enthält, ist die Verbeugung vor einer bedingungslos Liebenden und die Erinnerung an ein aufregendes Leben.«, SWR 2 "Forum Buch", Ulrich Rüdenauer, 02.02.2014

»"Die Jazz-Baroness" von Nicas Grossnichte Hannah Rothschild lebt davon, dass es wie eine detektivische Suche nach den Rätseln und Widersprüchen im Leben der Koenigswarter aufgezogen ist. Und es geht der Frage nach, was man von ihr lernen kann. Die Antwort: "Sie hat mich gelehrt, nach Ähnlichkeiten zu suchen und nicht nach Unterschieden, Entscheidungen wichtiger zu nehmen als Konventionen, mutiger zu sein." Das Buch lebt auch von der Nähe der Autorin zur Familiengeschichte der Rothschilds und der persönlichen Begegnung mit Nica - die beiden sind sich tatsächlich begegnet, haben sich kennen- und schätzen gelernt.«, Neue Zürcher Zeitung, Claus Lochbihler, 20.12.2013

»Für Thelonious Monk gab sie ihr Leben als Millionärin auf: Pannonica de Koenigswarter, geb. Rothschild, wurde in New York zur Muse und Mäzenin, Chauffeurin und Aufnahmegeräthalterin der großen Jazzer.«, Die Welt, Claus Lochbihler, 11.12.2013

»Ihre Großnichte Hannah Rothschild erzählt das bewegte Leben einer legendären Frau, einer legendären Musik und einer legendären Dynastie.«, Badische Zeitung, Thomas Steiner, 03.12.2013

»Ihre Biografie ist ein Plädoyer dafür, seiner eigenen Vergangenheit zu entkommen und ein Leben nach eigenen Regeln zu leben.«, Bolero, Leoni Jessica Hof, 01.12.2013

»Pannonica Baronesse de Koenigswarter geborene Rothschild kämpfte mit de Gaulle gegen die Nazis, bevor sie Vertraute und Patronin von Jazzgrößen wie Thelonius Monk und Charlie Parker wurde, die wiederum sie in ihrer Musik verewigten. Ihre Großnichte Hannah Rothschild schrieb die Biografie "Die Jazz-Baroness"., Vogue, Bernd Skupin, 01.12.2013

»Aber wie verlief das Leben der Grande Dame des Jazz vor ihrer Ankunft in New York? Die ganze Geschichte erzählt nun ihre Großnichte Hannah Rothschild: Pannonicas Kindheit in englischen Schlössern, ihre Flucht aus Frankreich vor den deutschen Truppen, ihre Zeit bei den freien französischen Streitkräften unter de Gaulle und als Diplomatengattin nach dem Krieg. Als erfahrene Dokumentarfilmerin und Reporterin hat Hannah Rothschild ein spannendes Buch geschrieben. "Die Jazz-Baroness" bietet auch Leuten Lesevergnügen, die Jazz wenig interessiert.«, Spiegel online, Hans Hielscher, 23.11.2013

»Hannah Rothschilds "Die Jazz-Baroness" ist nicht nur das Porträt einer britischen Exzentrikerin. Immer wieder finden sich außerdem atmosphärisch dichte Beschreibungen der klassischen Epoche des Jazz. Die Hommage an ihre Großtante, die auch eine facettenreiche Geschichte von Aufstieg und Fall der Rothschild-Dynastie enthält, ist die Verbeugung vor einer bedingungslos Liebenden und die Erinnerung an ein aufregendes Leben. Weiterleben wird Pannonica in den Stücken, die etliche ihrer Freunde für sie geschrieben haben.«, ZEIT online, Ulrich Rüdenauer, 21.11.2013

»Mit einer fulminanten Hommage macht die Großnichte Hannah ihr (und uns) ein wunderbares Geschenk.«, Madame, Friederike Albat, 18.11.2013

»Herausgekommen ist eine faszinierende Biografie, die von ihrer Kindheit in englischen Schlössern, vom Kampf gegen die Nazis, von einer Diplomaten-Ehe, dem Bruch mit der Familie und dem Zurücklassen der eigenen Kinder sowie der Erfindung eines neuen Ichs in der kulturellen Blütezeit Harlems erzählt.«, JazzThing, Christian Broecking, 14.11.2013

»Ihre Großnichte Hannah Rothschild erzählt das bewegte Leben einer legendären Frau, einer legendären Musik und einer legendären Dynastie.«, Badische Zeitung, Thomas Steiner, 14.11.2013

»Hannah Rothschild erzählt in "Die Jazz-Baroness" die unglaubliche Geschichte ihrer Großtante.«, freundin DONNA, Tanja Beuthien, 06.11.2013

„Eine äußerst lesbare, umfassend recherchierte Biografie. Sie ist zu einem Drittel die Geschichte der Rothschild Familie, zu einem Drittel das Porträt von Nica und zu einem von Monk. Nica erscheint als erstaunliche Frau, stark, temperamentvoll und rebellisch.", Sunday Times (zur UK-Ausgabe), 06.05.2012

“Hannah erzählt diese Geschichte mit Behutsamheit und balanciert dabei die erzählerische Spannung mit dem Bedürfnis, alle Fakten darzulegen, damit die Leser sich ein eigenes Bild machen können. Wie der Rest des Buches, absolut fesselnd.“, The Observer, Rachel Cooke, 22.04.2012

»Ein faszinierendes Buch mit einzigartiger Thematik, das ungeschminkt die vermeintliche Unvereinbarkeit zweier Welten aufzeigt.«, tonart, 01.06.2014

»Hannah Rothschild gewährt ihren Lesern Einblick in die unglaubliche Geschichte einer weltberühmten Familie und liefert die faszinierende Biografie ihrer legendären Großtante.«, Living, Ute Laatz, 19.12.2013

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hannah Rothschild ist Regisseurin zahlreicher BBC-Dokumentarfilme und Reporterin, u.a. für „Vanity Fair“, „The Times“ oder „New York Times“. Zudem arbeitet sie als Senior Editor at Large für Harpers Bazaar. Ihre Dokumentation über ihre Großtante Nica Rothschild unter dem Titel „The Jazz Baroness“ wurde von der Kritik gefeiert – für Stephen Frears ist der Film „schlicht brilliant“. Hannah Rothschild lebt in London.


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Top-Kundenrezensionen

Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 9. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Die jüdische Familie Rothschild war mir aus der Geschichte ein Begriff. Jetzt war angekündigt, dass ein Familienmitglied über ihre totgeschwiegene Großtante Nica Rothschild eine Biografie schreibt. Meine Neugier war geweckt. Schließlich fand ich beim Lesen dann allerdings eine etwas andere Biografie als ich sie mir vorgestellt hatte.

Die Autorin schreibt über die Schwierigkeiten die sie innerhalb ihrer Familie bekam, als sie hörten was Hannah Rothschild plant. Sogar Drohbriefe hat sie im Vorfeld erhalten. Aber von Anfang an war die Autorin fasziniert von der Person ihrer Großtante. Sie wollte verstehen warum diese aus dem "goldenen Käfig" ausbrach und nach Amerika ging. Einige Male trafen sich beide Frauen, aber als Hannah endlich so weit war der Jazz Baroness konkrete Fragen zu stellen, starb Nica kurz vorher. Also war Hannah gezwungen auf anderem Weg Informationen für eine Biografie ihrer Großtante zu besorgen.

Was nun tatsächlich aus dieser Biografie geworden ist, ist für mich zu gleichen Teilen die Geschichte der Familie Rothschild und daraus sich ergebend, die Beschreibung einer ungewöhnlichen Frau, die als Mutter von fünf Kindern plötzlich alles hinter sich lies und in Amerika für viele schwarze Jazzmusiker Förderin und Gönnerin wurde.

Mindestens ebenso spannend sind Hannahs Ausführungen zur Geschichte der Rothschilds. In Frankfurt begann Mitte des 18. Jahrhunderts der Siegeszug der Bankerfamilie. Sie waren einst so mächtig, dass sie über Krieg und Frieden bestimmten.

Geschichts - und Jazzfreunde dürfen sich auf ein solid recherchiertes Buch freuen!
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Format: Gebundene Ausgabe
Es geht auch um „die Rothschilds“, eine er mächtigsten und reichsten Familien Europas. Eine Familie mit vielen Zweigen und so manchem Spleen (wer sonst würde in Teilen das gesamte Leben exotischen Tieren widmen wollen und fast fanatisch tausende von Schmetterlingen weltweit sammeln?).

Eine Familie, der sowohl die Autorin Hannah Rothschild als Nicht der „Baronesse“, als natürlich auch die Hauptperson des Buches selbst, Pannonica („Nica“) Rothschild angehören.

Eine schillernde Frau, deren Lebenslauf wie zweigeteilt vorliegt, ein Buchprojekt, das aus mindestens zwei Gründen von großer Besonderheit ist. Zum einen, weil „man“ nicht über die Familie schreibt. Wogegen Hannah Rothschild klar „verstößt“ und das wiederum hat mit dem Einfluss Nicas zu tun. Jene Tante, von der Hannah Rothschild nicht nur als Person fasziniert war, sondern die auch einen gewichtigen Einfluss auf die Autorin und deren sich entfaltender Lebenshaltung selbst hatte.

„Man lebt nur einmal“.
Und das ganz.
Hier und jetzt.
Auch wenn das bedeutet, irgendwann den „Mainstream“ der Familie fast von jetzt auf gleich zu verlassen, sich vom standesgemäßen Ehemann zu trennen, die Kinder zurücklassen zu müssen und in New York ein komplett anderes, neues Leben in den Jazz-Kellern der Stadt mit den Jazz-Größen der Zeit („Schwarze“, noch schlimmer im Ansehen der Familie) zu gestalten. Eine Person, bei der Hannah Rothschild sehr treffend und differenziert herausarbeitet, dass Reflexion und Nabelschau nicht interessierten, sondern das „leben an sich“ genommen und genossen und gelebt wurde.

„Vielleicht war sie verrückt. Sie hatte einige ziemlich törichte Äußerungen von sich gegeben“.
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Format: Gebundene Ausgabe
Hannah Rothschild schreibt professionell flüssig, man kann das Buch kaum weglegen (ich hatte die englische TB-Ausgabe von Virago).

Das Buch schildert ein einzigartiges Leben - Kindheit in der superreichen Rothschild-Familie, Kriegseinsätze in Afrika und Europa, fünffache Mutter, dann Begleiterin der besten Jazzmusiker der Welt.

Historisch beginnt die Autorin mit Mayer Amschel Rotschild im 18. Jahrhundert und der damaligen Judendiskriminierung in Frankfurt. Die New Yorker Jazz-Zeit nimmt ungefähr zwei Fünftel des Buchs ein. Ihre eigene Rolle und Gefühlswelt beschreibt Hannah Rothschild zu ausführlich (Beispiel: sie setzt sich 2004 in ein New Yorker Café, hört 'Round Midnight per iPad und versucht sich in die 50er Jahre zu versetzen).

Die 280 Seiten erscheinen mir zu kurz - speziell über Pannonica Rotschilds Kriegseinsätze hätte ich gern mehr gelesen und über ihre Bekanntschaften mit anderen Jazzmusikern als Thelonious Monk. Gab es nach der Trennung vom Ehemann noch Liebesverhältnisse zu anderen Männern? Darüber schreibt Hannah Rothschild praktisch nichts, vielleicht auch aus Rücksicht auf die eigene Familie (die Jazzbaronin war ihre Großtante, einige Rotschilds waren strikt gegen das Buchprojekt).

Meine Ausgabe hat einen Rothschild-Stammbaum, ein ausführliches Literaturverzeichnis, ein Schlagwortverzeichnis und eine Liste der Pannonica Rothschild gewidmeten Jazzstücke. Die vielleicht eineinhalb Dutzend Fußnoten erscheinen entweder gar nicht oder auf falschen Seiten und dann teils unvollständig. In der Monk-Doku Straight, No Chaser erscheint die Baronin ganz am Rand.
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