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Die Jahrtausendlüge Gebundene Ausgabe – 21. Oktober 2008

3.5 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Vielleicht etwas weit ausholend präsentiert das Autorenteam starke Argumente für die technische Funktion der Cheops-Pyramide. Als Grundlage dient ihnen die Arbeit von Hermann Waldhauser, der, ausgehend von seinen Forschungsarbeiten zur Entwicklung von Solaranlagen, die Bedeutung einer vierkantigen Pyramide mit dem Winkel von 52 Grad erkannt hatte. Experimentell bewies er die Funktion der Cheops-Pyramide als Wasserhebewerk.
Die Arbeit beider Autoren geht jedoch über die technische Funktion der Pyramide hinaus, weil sie auch deren Bautechnik und die Frage der Erbauer angehen. Im Schlusswort wenden sich sich mit kritischen Fragen an ihre Leserschaft, sicher verbunden mit der Hoffnung, ein Feuer der Spurensuche entzündet zu haben.
Das reich illustrierte Werk macht "süchtig" nach mehr Licht hinter den Kulissen einer oberflächlichen Wahrheit, wie sie noch heute ungebrochen von der Schulwissenschaft vertreten wird.
Dieses Buch wird trotz der manchmal etwas schwer verständlichen technischen Erläuterungen zahlreiche Leser und Leserinnen begeistern. Wem der Mut fehlt, das Tor zu neuen Horizonten zu öffnen, sollte von der folgenschweren Lektüre absehen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Nun, damit hatte ich nicht gerechnet. Nach dem ewig im Raum stehenden "Eine Million Euro Buch", das nun auf das nächste Jahr verschoben wurde, überrascht uns Jan Van Helsing mit einem Buch über die Pyramiden Ägyptens, das er zusammen mit seinem Freund und Kollegen Stefan Erdmann verfasst hat.

Wer den Dokumentationsfilm "Die Cheops- Lüge", ebenfalls von den beiden, kennt, wird ungefähr abschätzen können, worum es in diesem Werk geht; wer nun aber meint, es sei genau wie der Film, nur in Buchform, der täuscht sich allerdings. "Die Jahrtausendlüge" erklärt alles, was im Film nur angeschnitten werden konnte, und darüber hinaus noch unendlich mehr.

Die ewigen Kritiker, die ideologische Vorurteile nicht abschütteln können oder wollen, werden auch in diesem Buch ein gefundenes Fressen vor sich sehen; womöglich verleitet schon die Frage auf dem Einband "Warum waren einige Pharaonen blond?" diese Leute zum Augenrollen. Aber um diese Menschen geht es nicht.
Es geht um die, die geistreiche, vorurteilsfreie, weiterführende und logische Schlussfolgerungen über Ägypten und seine zahlreichen Monumente lesen wollen.

Dieses Buch würde durchaus zu Jan Holeys besten zählen, würden da nicht, vor allem im ersten Drittel, Texte, Folgerungen und Begebenheiten angeführt, die seit Erich von Däniken, in diesem Zusammenhang, weithin Allgemeinwissen sind (oder sein sollten) - so etwa wie die Überlieferungen von Herodot, Diodor von Sizilien, oder die Forschung des Rudolf Gantenbrink.
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Format: Gebundene Ausgabe
Man ist regelrecht sprachlos darüber, was dem Leser in diesem Buch für eine Theorie angeboten wird: Die Cheops-Pyramide diente dazu, die Luftfeuchtigkeit in Ägypten zu erhöhen. Dies sollte geschehen, in dem Wasser über das innere Gangsystem mit Holzschlitten hochgepumpt wird, damit es über die Luftschächte der Königskammer austreten und verdunsten kann!
Offensichtlich haben beide Autoren im Physik-Unterricht der Schule schlecht aufgepasst. Der Über 105 m lange absteigende Schacht zur Felsenkammer wurde aus dem Felsen herausgehauen und besaß eine raue Oberfläche. Mit Holz eine absolute Dichtigkeit gegenüber dem rauen Fels zu erzielen, ist definitiv unmöglich. Bei einer Luftpumpe ist bekannt, dass die Manschette absolut dicht an dem Kolben anliegen muss, um einen Druckeffekt zu erzielen. Wie das mit Holz gegenüber Fels erreicht werden soll, bleibt ein Geheimnis der Autoren.
Um die Theorie plausibel zu machen, wurde einfach ein nicht vorhandener Kanal über den Blockierungssteinen angeordnet, den es nie gab! Das ist schlicht unseriös.
Den Sarkophag als Hilfsmittel für Umlenkrollen herabzustufen ist der nächste Unsinn. Bis zu dieser Höhe müssten rund 1.250 m³ Wasser gleich 1.250 t über Seile bewegt werden. Der Sarkophag würde sofort verrutschen. Diese Theorie erklärt nicht,
- warum die Luftschächte so klein sind, während die Große Galerie überdimensioniert ist?
- Warum die Königskammer 11,1 Königsellen hoch ist und ein Volumen von 2.220 Kubik Königsellen besitzt?
- Warum die Granitblöcke gegenüber dem Felsgestein durch eine Schicht hochreinen kristallinen Sandes getrennt ist?
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Format: Gebundene Ausgabe
Es kommen ja jeden Monat Bücher zu den Pyramiden auf den Markt, eines schwammiger als das andere. Anstatt sich auf belegbare Fakten zu beziehen, wird von den meisten Autoren gechanneltes Material unter die Leute gebracht, welches sich nach kurzer Recherche als falsch herausstellt. Ebenso fragwürdig sind die offiziellen Darstellungen der Ägyptologen.

Daher ist es sehr zu begrüssen, dass sich Jan van Helsing und Stefan Erdmann dieser Thematik einmal angenommen haben. Dieses Buch glänzt nicht nur durch die über 200 Abbildungen, Farbbilder und Grafiken, sondern vor allem durch seine Nachvollziehbarkeit.

Was den Esoterikern nicht schmecken wird: die Autoren belegen klar - unterstützt durch die Forschungsergebnisse des Institut Fresenius -, dass die Große Pyramide von Gizeh kein Grabmal oder eine Einweihungsstätte war, sondern eine technische Anlage.

Das Buch ist zwar an manchen Stellen aufgrund seines wissenschaftlichen Aufbaus nicht immer ganz leicht zu konsumieren, aber die Autoren haben sich die Mühe gemacht, den Leser nicht nur durch das Lügengeflecht der offiziellen Ägyptologie zu führen, sondern informieren auch detailliert über die neuesten geheimen Grabungen und physikalischen Besonderheiten der Pyramidenstruktur. Somit kann der Leser deren hier präsentierte Fakten nachvollziehen und versteht auch die Bedeutung dieser bahnbrechenden Entdeckung.

Was mich am meisten fasziniert hat, sind - neben der im Buch beschriebenen Fähigkeit, Steinblöcke durch Töne levitieren zu lassen -, die Ausführungen über die Erbauer der Pyramiden und die Fotos über deren Aussehen - man ist überwältigt. Wer hat denn schon eine Mumie eines Pharaos mit blonden Haaren gesehen und lang nach hinten gezogene Schädel? Es wirft einfach alles über den Haufen, was man glaubte, über die Pyramiden und deren Erbauer zu wissen.
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