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Die Jahreszeiten Doppel-CD

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Haydn, J.: The Seasons
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Audio-CD, Doppel-CD, 3. März 1992
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Einleitung: Seht, wie der strenge Winter flieht (Der Frühling) - Andreas Schmidt/Anthony Rolfe Johnson/Barbara Bonney
  2. Komm, holder Lenz! (Der Frühling) - The Monteverdi Choir
  3. Vom Widder strahlet jetzt (Der Frühling) - Andreas Schmidt
  4. Schon eilet froh der Ackersmann (Der Frühling) - Andreas Schmidt
  5. Der Landmann hat sein Werk vollbracht (Der Frühling) - Anthony Rolfe Johnson
  6. Sei nun gnädig, milder Himmel (Der Frühling) - Anthony Rolfe Johnson/The Monteverdi Choir/Andreas Schmidt/Barbara Bonney
  7. Erhört ist unser Flehn (Der Frühling) - Barbara Bonney
  8. O wie lieblich (Der Frühling) - Anthony Rolfe Johnson/The Monteverdi Choir/Andreas Schmidt/Barbara Bonney
  9. In grauem Schleier rückt heran (Der Sommer) - Anthony Rolfe Johnson/Andreas Schmidt
  10. Der munt're Hirt versammelt nun - Die Morgenröte bricht hervor (Der Sommer) - Andreas Schmidt/Barbara Bonney
  11. Sie steigt herauf, die Sonne (Der Sommer) - Anthony Rolfe Johnson/The Monteverdi Choir/Andreas Schmidt/Barbara Bonney
  12. Nun regt und bewegt sich alles umher - Die Mittagssonne brennt jetzt (Der Sommer) - Andrea Schmidt/Anthony Rolfe Johnson
  13. Dem Druck erlieget die Natur (Der Sommer) - Anthony Rolfe Johnson
  14. Willkommen jetzt, o dunkler Hain (Der Sommer) - Barbara Bonney
  15. Welche Labung für die Sinne (Der Sommer) - Barbara Bonney
  16. O seht! Es steiget in der schwülen Luft (Der Sommer) - Andrea Schmidt/Anthony Rolfe Johnson/Barbara Bonney
  17. Ach, das Ungewitter naht! (Der Sommer) - The Monteverdi Choir
  18. Die düstren Wolken trennen sich (Der Sommer) - Anthony Rolfe Johnson/The Monteverdi Choir/Andreas Schmidt/Barbara Bonney

Disk: 2

  1. Einleitung: Was durch seine Blüte der Lenz zuerst versprach - Den reichen Vorrat fährt (Der Herbst) - Andrea Schmidt/Anthony Rolfe Johnson/Barbara Bonney
  2. So lohnet die Natur den Fleiß (Der Herbst) - Anthony Rolfe Johnson/The Monteverdi Choir/Andreas Schmidt/Barbara Bonney
  3. Seht, wie zum Haselbusche dort (Der Herbst) - Andrea Schmidt/Anthony Rolfe Johnson/Barbara Bonney
  4. Ihr Schönen aus der Stadt, kommt her! (Der Herbst) - Anthony Rolfe Johnson/Barbara Bonney
  5. Nun zeiget das entblößte Feld (Der Herbst) - Andreas Schmidt
  6. Seht auf die breiten Wiesen hin! (Der Herbst) - Andreas Schmidt
  7. Hier treibt ein dichter Kreis (Der Herbst) - Anthony Rolfe Johnson
  8. Hört, hört, das laute Getön (Der Herbst) - The Monteverdi Choir
  9. Am Rebenstocke blinket jetzt (Der Herbst) - Andrea Schmidt/Anthony Rolfe Johnson/Barbara Bonney
  10. Juchhe! Der Wein ist da (Der Herbst) - The Monteverdi Choir
  11. Einleitung: Nun senket sich das blasse Jahr (Der Winter) - Andreas Schmidt/Barbara Bonney
  12. Licht und Leben sind geschwächet (Der Winter) - Barbara Bonney
  13. Gefesselt steht der breite See (Der Winter) - Anthony Rolfe Johnson
  14. Hier steht der Wand'rer nun (Der Winter) - Anthony Rolfe Johnson
  15. So wie er naht (Der Winter) - Andrea Schmidt/Anthony Rolfe Johnson/Barbara Bonney
  16. Knurre, schnurre, knurre (Der Winter) - The Monteverdi Choir/Barbara Bonney
  17. Abgesponnen ist der Flachs (Der Winter) - Anthony Rolfe Johnson
  18. Ein Mädchen, das auf Ehre hielt (Der Winter) - The Monteverdi Choir/Barbara Bonney
  19. Vom dürren Osten dringt (Der Winter) - Andreas Schmidt
  20. Erblicke hier, betörter Mensch - Die bleibt allein und leitet uns (Der Winter) - Andreas Schmidt
  21. Dann bricht der große Morgen an (Der Winter) - Anthony Rolfe Johnson/The Monteverdi Choir/Andreas Schmidt/Barbara Bonney
  22. Der Herbst. Einleitung: gekürzte Fassung - Was durch seine Blüte (Anhang) - Andrea Schmidt/Anthony Rolfe Johnson/Barbara Bonney
  23. Der Winter. Einleitung: gekürzte Fassung - Nun senket sich das blasse Jahr (Anhang) - Andreas Schmidt/Barbara Bonney

Produktbeschreibungen

Rezension

Eine Interpretation kann maximal so gut sein wie das interpretierte Werk selbst: Darin liegt das Problem vorliegender Einspielung. Haydns Spätwerk in allen Ehren - aber es bleibt doch allzusehr im Rahmen des nur Wohlgefälligen. Schuld daran trägt nicht zuletzt das Libreto des Barons van Swieten, der als Wiederentdecker Bachs und Händels für die Wiener Klassik zweifellos seine Meriten hat. Aber seine "Jahreszeiten" sind ohne dramaturgische Spannung. Das konfliktfreie Dauerlob preist die Natur als zweite Offenbarung Gottes (nach der ersten im Wort, der Bibel). Doch Swietens spätaufkärerischer Theologismus erreicht nicht die Dimension des Erhabenen. Das pausbackig-rotwangige Text-Idyll - von dem Haydn selbst keineswegs begeistert gewesen sein soll - zwingt den Komponisten zu einem Rückfall in die Nachahmungsästhetik. Dabei mag die Gewitterdarstellung auf Beethovens "Pastorale" vorausweisen, ohne deren symphonische Triftigkeit zu erreichen. Solche blitzt allenfalls in den Orchestereinleitungen zum Frühling und zum Winter auf (letztere hier erstmals ungekürzt). Gardiners Interpretation an sich ist exzellent: hervorragend der Chor, optimal ausdifferenziert das Orchesterspiel, das alle Facetten von Haydns Instrumentation nachgestaltet - oft mit massivem Nachdruck, wo nötig aber auch mit klar konturiertem Clair-obscure oder mit erlesener Elikatheit. Bescheidene Defizite gibt es allenfalls bei den drei Vokalsolisten: Barbara Bonney singt zwar sehr schön, aber etwas linear-kontrastarm, Anthony Rolfe Johnsons Stimme wirkt manchmal unruhig, Andreas Schmidts Organ hie und da unbeweglich. ** Interpret.: 09-10

© Stereoplay -- Stereoplay

Wieder einmal vergrub sich Gardiner in alle möglichen Quellen, um auch Haydns lebens- und sinnenfrohes Oratorium in neuen, trotz schlanker Besetzung nicht minder prallen Farben malen zu können. In den teilweise hymnischen Chorszenen treibt er seinen erstklassigen Monteverdi-Chor behende durch die Fugen und enorme Steigerungen hinauf. Sein Orchester stürzt sich geradezu auf die vielen Lautmalereien, und die Solisten können nahezu als Idealbesetzung gelten. Auch wegen der exzellenten Aufnahmequalität die zweite Platte des Monats.

© Audio -- Audio


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5.0 von 5 Sternen To Everything There Is a Season. 18. Juli 2008
Von Gio - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Joseph Haydn lived too long and too well, for which his reputation has suffered. He can't compete as a romantic hero with Mozart, whose tragic early death amounted to apotheosis, or Beethoven, the Promethean rebel, also tragic because of his deafness. So Papa Haydn has been taken for a mere fashionable servant of patronage, however skillful, and his music performed accordingly. Not by everyone, of course! but by many casual lovers of classical music. Programmers on classical music radio and even impresarios of symphonies have contributed to this image of a gemuetlich but mundane composer.

I own one much older performance of The Seasons, conducted by Sir Thomas Beecham, which I bought in the mid '60s on LPs and which I've never listened to beyond the first platter. Honestly, it seemed gemuetlich but mundane. But now, here's John Eliot Gardiner to rescue Die Jahreszeiten from my neglect. This is not a recent recording by the way - 1992 - but such was my aversion to the cumbersome interpretations I'd heard before that I just got around to hearing Gardiner's by riding the crest of his superb Beethoven performances.

Haydn was a master of orchestration, and that's where Gardiner's English Baroque Soloists excel, in orchestral fireworks. The Monteverdi Choir is perhaps a trifle too large to be recorded as faithfully as I might wish, but the three soloists - soprano Barbara Bonney, tenor Anthony Rolfe Johnson, and Bass Andreas Schmidt - are "right there in your living room." Johnson has a lovely tenor timbre, but his German pronunciation is mushy, if that matters to you. Still, it's the orchestral music that sings to me, in the overtures and in the complex, expressive accompaniments of the arias. Without the orchestra, Haydn's vocal lines might sound gemuetlich indeed. I can't help imagining the tenor and bass with Alpenstocks in their hands, and poor Barbara looking a lot like the St. Pauli Girl. But then, perhaps that's what Haydn intended, since this oratorio is close to the finale of the long tradition of Pastoral music.
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen For the most part, Super! 13. Mai 2015
Von B. Duncan - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
I heard part of this on Exploring Music with Bill McGlaughlin, and liked it well enough to find out what exact performance it was, and then 'run right out and buy it'--on Amazon, that is. XD I am not a classical music expert, but like listening to the local radio station that plays it. Haydn's The Seasons reminds me of Handel's Messiah, obviously, since it is also an oratorio, and the second disc in particular seems similar to it musically. The first disc starting out reminds me of the fourth movement of Beethoven's 9th, for some reason. Anyway, I really liked the music and perhaps more importantly, the soloists (because non-likeable soloists can really ruin a classical music performance, IMO, even if everything else is perfect.)

The only problem I noticed was that in one or two spots the soloists sing very quietly, so you need to listen somewhere without much background noise, and with the volume turned up a bit, in order to hear it well enough. Other than that I like this and have been playing it quite a bit when I want something enjoyable to listen to.
15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Highly recommended 10. Mai 2004
Von 55anonymous55 - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD
Haydn's "The Seasons" is not nearly as popular as his earlier oratorio "The Creation", but I think that listeners who enjoyed "The Creation" would also like "The Seasons" very much. The general critical consensus seems to be that Haydn was handicapped in writing "The Seasons" by an inferior libretto, but that musically "The Seasons" is at least the equal of the earlier oratorio.
John Eliot Gardiner and his team bring the virtues of authentic performance style to this music: clarity, rhythmic propulsion, and vivid musical timbres. As elsewhere, it's like removing the varnish from an old painting, letting its brilliance shine through.
I have two criticisms. The tenor soloist, Anthony Rolfe-Johnson, has the habit of placing the dynamic peak of each note rather late, so that his singing is like an endless sequence of little crescendos. I find this irritating but not enough to spoil the pleasure in what he's singing. There is also a bit of harshness in the instrumental playing: the brass produce a buzzing sound in forte passages, and the side drum and tambourine in the drinking chorus seem a bit obtrusive.
Everything else is wonderful: the solo singing from Barbara Bonney and Andreas Schmidt, the contributions of the English Baroque Soloists and Monteverdi Choir, and the supremely musical and imaginative direction from Gardiner that has put him at the top of his field.
To sum up, if you enjoy Haydn's music, this is a "don't miss" recording.
1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Like a few other Gardiner recordings that I had 9. Oktober 2015
Von R. Walters - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD
Like a few other Gardiner recordings that I had, I am gladly passing this on. I have performed this work on different occasions, in both violin section and chorus and do moreover enjoy period instrument recordings, but to me this one is lifeless, in large part because music accents are missing that give humanity to this wonderful score. One really has to try to squeeze the life out of Haydn, but Gardiner succeeded with him as he does with others.
7 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sir John and the Spectres of Oblivion 29. Januar 2012
Von Bernard Michael O'Hanlon - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD
Jeggy was gloom-ridden as he sat on a frilly pillow in the dark. While he was still the darling of the Gramophone Magazine and BBC 3, his dismissal from Deutsche Grammophon rankled him. Was he not the greatest conductor in the world? Had he not recently sat, Petronius-like, in the front row when Chailly unveiled his Beethoven symphonies to the public?

"Commercially unviable!" Gardiner snarled to himself. "I'll show those blighters!"

"Name?" the Witch of Endor croaked.

"Summon the spirit of Joseph Haydn," John Eliot Gardiner said snootily. "I want him to endorse my recording of The Seasons - that'll teach those Hunnic ingrates at Deutsche Grammophon!"

When the woman saw Gardiner's leonine mane of white hair, she cried out, "Why have you deceived me? You're that Jeggy bugger!"

"Don't be afraid!" the conductor exclaimed stoutly. "It is I! Now what do you see?"

"I glimpse a ghostly figure arising from the earth."

"What does he look like?"

"An old man with a large nose," the witch murmured.

It was Haydn. The conductor bowed down and prostrated himself with his face to the ground.

"Jeggy, why have you disturbed my sleep?"

"I am in great distress," the founder of the English Baroque Soloists whined. "The Philistines are raging against me and DG has terminated my contract. Their President no longer answers my calls. It's quite awful! So I have called on you for assistance. You must surely be aware of my landmark recording of Die Jahreszeiten from 1992. If you could bestow your imprimatur upon it, it would be rather helpful!"

The phantasm shuddered in agony. "Why do you consult me, now that the DG has departed from you and become your enemy? DG has done what was predicted. The critics have torn the kingdom from your hands and given it to your adversaries - to Harnoncourt and Jacobs in Die Jahreszeiten. I am familiar with your tepid little recording: it's sprucely dry, unimaginative and lacking in humanity. Its coldness is semi-masked by fast tempo and high energy but it's glacial all the same. Your `Skip to my Lou' prelude to summer skates over the innate majesty of the score. Blink and you'll miss the Bird as Prophet - the oboe-passage that augurs in the onset of Summer. Only you, Jeggy - yes, only you could attempt to transform the finale to summer into evensong and nearly succeed in doing so. Dionysus fails to make an appearance in the Drunkards' Chorus in Autumn. Anthony Rolfe Johnson sings grittily. With no phrase left unclipped, the English Baroque Soloists scratch their way through the score. Come the finale of Winter, there is no sense of the Second Coming: it's tea-on-the-lawn."

Jeggy whimpered.

"Because you did not obey the spirit of the score, soon enough your bloodless recording of the Seasons will join me in oblivion!"

Immediately Jeggy fell full length on the ground, filled with fear. His strength was wasted for he had eaten nothing organic from his verdant hamlet in Dorset.

Filled with pity, the Witch of Endor raised Jeggy to his feet and dusted him off.

"I don't want you to go home famished. Here is some Soup for the journey."

She handed over a copy of Karajan's recording of The Seasons from 1972 Haydn: Die Jahreszeiten

Jeggy wept.
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