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Kundenrezensionen

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am 13. August 2011
Der vom amerikanischen Marinehistoriker Theodore Savas herausgegebene Sammelband widmet sich der Geschichte eines ganz besonderen U-Bootes. U 505 ist das einzige deutsche U-Boot gewesen, das von den Amerikanern im Zweiten Weltkrieg aufgebracht worden ist. Heute kann es im Chicagoer Museum of Science and Industry besichtigt werden. Die in dem Band enthaltenen sieben Aufsätze beleuchten das Schicksal des Bootes und seiner Besatzung aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Am beeindruckendsten ist dabei die Studie von Jordan Vause (vgl. S. 219ff.). Vause geht es um die "Kette verzweifelter Entscheidungen, die während der letzten Minuten" vor dessen Kaperung im U-Boot getroffen worden sind (S. 220). Er analysiert die Persönlichkeit und die Handlungsweisen der verantwortlichen Offiziere an Bord des Bootes und überprüft die Frage, welche Alternativstrategien sie hatten und wie diese den Ausgang des Unternehmens beeinflußt haben könnten. Es ist überaus spannend zu verfolgen, wie Vause vor allem die von Kapitän Harald Lange getroffenen Entscheidungen seziert und auf ihre Plausibilität hin durchtestet. Jede seiner "vier Hauptentscheidungen" "war unter den Umständen, die er kannte oder zu kennen glaubte, richtig oder zumindest vertretbar" (S. 231), so die überzeugende Schlußfolgerung des amerikanischen Publizisten. Auch die anderen Aufsätze wie z. B. der von Eric C. Rust zur Historie der deutschen U-Boote vom Typ IX (vgl. S. 27ff.) oder von Mark E. Wise und Jak. P. Mallmann Showell zur Rolle der Nachrichtendienste beim Aufbringen von U 505 (vgl. S. 154ff.) stehen dem von Jordan Vause qualitativ nur wenig nach. Einzig Keith R. Gills Abhandlung über die Verbringung von U 505 nach Chicago und deren finanzielle und juristische Begleitumstände (vgl. S. 252ff.) liest sich etwas dröge und ist einfach zu lange geraten. Mein Haupteinwand gegen den Band ist jedoch ein anderer. Selten habe ich ein Buch gelesen, das soviel sprachliche Mängel enthält wie dieser Sammelband. Dem Übersetzerteam und dem Lektorat kann man wahrlich keine gute Leistung attestieren. So findet sich auf S. 40 ein Satz, der über 15 Zeilen geht und 125 Wörter enthält! Lesefreundlichkeit sieht anders aus. Aus dem Sammelsurium verquaster Formulierungen hier ein paar Beispiele: "In den Anfangsphasen des Krieges erfreuten sich neun solcher Handelsstörer eines verzauberten Daseins auf den südlichen Ozeanen" (S. 38); "mit dem teilweise geöffneten Fenster einer Möglichkeit, um zu entkommen" (S. 104); "aristokratisch in seiner Gereiztheit" (S. 126); "... hatte eine perfekte Technik, die den deutschen Verlass auf das 'Metox'-Gerät gegen sie kehrte" (S. 130); "dumpfige Innere des Bootes" (S. 143); ".. weil er seine Überlebenschancen mit der Besatzung von U 505 zubringen wollte" (S. 239); ".. ging durch zunehmende Interaktivität einen Schritt so wirksam weiter" (S. 255); "die Realität von der Verfassung des Bootes" (S. 292). Ich könnte noch zahllose andere Beispiele anführen. Seltsam klingt schließlich auch die Selbsteinschätzung des Herausgebers auf S. 16. Dort heißt es: "Ehrlich gesagt, ist meine Stärke seit langem bestehendes und tiefgreifendes Interesse an diesem Thema, verbunden mit sehr guten organisatorischen Fähigkeiten". Etwas ähnliches habe ich in einem Sammelband noch nie gelesen. Schade, daß ein vom Konzept und auch vom Inhalt her so gutes Buch durch derartige formale Mängel stark an Qualität verliert. Am Thema U 505 interessierten Lesern sei abschließend die ausgezeichnete DVD-Dokumentation "Jagd auf U 505" empfohlen.
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am 30. September 2008
Dieses Buch ist ein ausführlicher Bericht über das Typ IX U-Boot U-505.
Beginnend mit der Kiellegung am 12.6.1940 in Hamburg bis zu seiner heutigen, endgültigen Aufgabe als Museumsboot in Chicago.
Behandelt werden sämtliche geschichtlich interessanten Thematiken des Bootes: Besatzung (vorwiegend Kapitäne, Offiziere und Maate), Verlauf der Feindfahrten, geheimdienstliche Organisation und Wirken der US Marine, Aufbringung des Bootes, Verbleib nach Kriegsende, die Schwierigkeiten des "Museums-Projekts", Verbringung ins Landesinnere und zuletzt der momentane Zustand des Bootes im Museum und seine Zukunft.
Das Buch ist wissenschaftlich aufbereitet und zeigt von der jahrelangen, intensiv mit dem Thema befassende Arbeit des Verfassers.
Im Inhalt befindet sich weiters: 66 Seiten Anmerkungen, Karten über den Feindfahrt-Verlauf, 62 SW Fotos, Informationen über die Mitautoren, Abkürzungsverzeichnis, chronologischer Werdegang von U-505, Technische Daten über den Typ IX-C und ein Geleitwort von Erich Topp.

Fazit: Für jeden U-Boot interessierten eine Bereicherung!
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am 6. März 2014
Da ich mich für die Geschichte des U-Boot Krieges interessiere, entschloß ich mich - LEIDER!!! - zum Kauf dieses E-Book's. Nach gelesenen 4% hatte ich - gelinde gesagt - die Schnautze voll!

Ich habe nach 30 Rechtschreibefehlern - bei 4% - aufgehört zu zählen. Bei einer solch erbärmlichen Übersetzung vergeht einem die Lust am Lesen.
Wer bitte übersetzt dieses Werk so schlecht und warum wird es nicht vor der Veröffentlichung gegen gelesen?

Leider muss ich einen Stern vergeben aber selbst der ist noch zuviel. Ich kann jedem nur vom Kauf des E-Book's abraten.

Diese Rezension bezieht sich ausschließlich auf die Übersetzung nicht aber auf den Inhalt des Buches.
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am 13. November 2014
Das Buch ist spannend und interessant von verschiedenen Autoren zusammen gestellt. Eine gute Lektüre für Fans des Fachs.
ABER:
Das Lesen wird zur Qual wenn man den Eindruck bekommt, dass hier nur eine abgrundschlechte ORC-Software beim Erarbeiten der Buches zum Einsatz gekommen ist. "Es irt slnr schuier emen Inhlf niit diesr i Sclneilcweise zu erfassen."
Fazit: Tolles Buch schlampig angeboten - trotzdem, wegen des Inhalts, 5 Sterne
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am 13. Februar 2014
Scheinbar wurde das Buch nach dem einscannen nicht mehr Korrektur gelesen. Stellenweise viele Fehler die den Lesefluss behindern. Unglaublich das dies keiner mehr kontrolliert. Wozu zahlt man?
Buch selbst für mich interessant!
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am 16. August 2014
Dieses Buch bleibt mit vor allem wegen der unfassbar grossen Anahl von Rechtschreibfehlern in Erinnerung. An manchen Stellen finden sich in jedem Satz gleich mehrere davon. Darüber hinaus sind manche Textpassagen mehrfach vorhanden und dann komplett fehl am Platz.

Ausserdem scheint mit die sehr ausführliche Darstellung des Transports des Boots nach Chicago (mit Detailschilderung von Transportproblemen) nicht recht zum Titel zu passen.
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am 2. Januar 2015
Die Jagd auf U505 und deer U-Boor-Krie im Atlantik
Grauenvolle Textwiedergabe. So etwas kann mann für Geld nicht anbieten.
Wenn es ginge würde ich mein Geld zurückfordern. Das Buch selber ist langweilig. Eine endlose wiedergabe von Fakten, die sich aber alle paar Seiten Wiederholen.
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am 1. September 2009
Für diejenigen, die die U-505 in Chicago gesehen und besucht haben, ist dieses Buch ein MUSS!
Ich fand das Buch einfach spannend und toll!
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am 30. Juni 2014
sehr interessant zusammen getragen,
aber eine nicht hinnehmbare Anhäufung von Tippfehlern !!!!!!!!

eins zwei drei vier fünf sechs sieben acht
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am 16. Januar 2013
Gefiel dem Leser nicht ganz so gut. Stellenweise zu langweilig und langatmig beschrieben.
So das Urteil des Beschenkten. Er hat es aber durchgelesen.
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