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Die Jäger des Wüstenplaneten: Roman (Der Wüstenplanet, Band 7) Taschenbuch – 4. Juni 2007

3.0 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen

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Als die Geehrten Matres über die bekannte Galaxis herfielen und den Wüstenplaneten vernichteten, sah der Orden der Bene Gesserit keine andere Rettung, als sich mit seinen dunklen Zwillingsschwestern zu verbünden. Nun sind die letzten Überlebenden des Wüstenplaneten auf der Flucht vor den neuen Herrscherinnen.

Die noch junge Ehrwürdige Mutter Sheeana bricht gemeinsam mit Duncan Idaho in die unerforschten Weiten des Alls auf, um eine neue Heimat für die letzten Sandwürmer zu finden. Doch ein geheimes Band fesselt Duncan an Murbella, die Mutter Oberin der Geehrten Matres. Gleichzeitig hebt ein noch gefährlicherer Feind sein Haupt, der die Überlebenden von Dune und die Matres gleichermaßen bedroht. Umgeben von Feinden, beschließen Duncan und Sheeana schließlich, auf Geheimnisse der Tleilaxu-Gentechniker zurückzugreifen, die Rettung versprechen – in Form wiederauferstandener Helden der Vergangenheit ...

Nachdem Brian Herbert und Kevin J. Anderson in zwei Trilogien die Vorgeschichte von Frank Herberts legendärem Dune-Zyklus beleuchtet haben, wenden sie sich nun Geschehnissen zu, die sich nach dessen letztem Roman Die Ordensburg des Wüstenplaneten ereignen. Die Jäger des Wüstenplaneten gibt in den ersten Kapiteln allerdings genügend Anhaltspunkte, um auch für Leser verständlich zu sein, die nicht alle Vorgängerromane kennen.

In kurzen Rückblenden erhalten wir Einblicke in das komplexe politische Intrigenspiel des Dune-Universums und eine Vielzahl von Figuren aus den vorangegangenen Bänden tauchen wieder auf. Das all das nicht langweilig wird, ist vor allem dem actionreichen Erzählstil der beiden Autoren zu verdanken. Kaum ein Kapitel, in dem es nicht zu einer entscheidenden Wendung kommt.

Insbesondere die Rückkehr des legendären Paul Atreides verleiht diesem neuen Kapitel der Saga eine ganz eigene Qualität und weckt höchste Erwartungen auf ein gigantisches Finale. Man kann zuversichtlich sein, dass diese Erwartungen in den Folgebänden eingelöst werden, denn eins ist sicher: Herbert und Anderson verstehen es, fesselnde Weltraumabenteuer mit überlebensgroßen Figuren zu erzählen. -- Juliane Kirstein

Pressestimmen

"'Der Wüstenplanet' ist eines der Monumente in der Geschichte der Science Fiction. Ein Buch, das für immer im kulturellen Gedächtnis der Menschheit bleiben wird." (Washington Post)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Das Buch verfolgt drei größere Handlungsstränge:

1. Der Wiedervereinigungsprozess der Bene Gesserit und Honored Matres wird in einem Kraftakt von Murbella vorangetrieben, um gegen die Bedrohung von außen, die die Honored Matres einst aus der Diaspora vertrieb, gewappnet zu sein.

2. Die Geschichte der Aussiedler um Duncan, Scytale, Sheeana und Miles Teg auf dem Nicht-Schiff. Sie werden weiterhin von den beiden Alten mit dem Netz verfolgt und an Bord werden Gholas längst vergangener Helden gezüchtet. Leto II., Paul Atreides, Chani, Hawat, Stilgar und Yueh sollen bei der Konfrontation mit dem unbekannten Gegner nützlich sein.

3. Ferner die Story eines Tleilaxu, der in die Gefangenschaft der Renegaten-Matres gerät und um sein Leben zu retten, einen altbekannten Gegner der Atreides und einen weiteren Paul-Ghola züchten muss.

Hunters of Dune ist ganz eindeutig ein Cliffhanger zu Sandworms of Dune und für meinen Geschmack zu lang geraten. Die Plots sind wenig mitreißend, denn über viele Hundert Seiten reiht sich ein bewaffneter Konflikt der vereinten Mütter mit den Renegaten an den nächsten und etwa alle 120 Seiten laufen die Aussiedler Gefahr sich im dem Netz der Alten zu verheddern und in die Gefangenschaft des unbekannten Feindes zu geraten. Wirklich Neues, das die Handlung vorantreibt, sucht man leider vergeblich.

Ganz unglücklich finde ich die Tatsache, dass fehlende Spannung und Innovationen durch schieres Name-Dropping versucht werden, zu kompensieren. Muad'Dib, Stilgar, Hawat...auf die Gholas kommt ein verschwindend geringer Anteil. Das ist verschenktes Potenzial, denn sie üben auf Liebhaber des Zyklus immer noch eine Faszination aus.
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Format: Taschenbuch
Also viel Pro und Contra zum 7. Band des Wüstenplaneten. Die Nummer zeigt schon, dass ich der Meinung bin, dass die 6 Bücher, die als Prequels bezeichnet werden, nicht zum Wüstenplaneten gehören. Betrachtet das einfach als eigenständige Geschichten auf Basis des Dune Universums. Weder dort, noch im neuen Band haben es Herr Anderson oder Herbert jun. geschafft die Ideen von Vater Herbert umzusetzen. Die Ideen sind eben an einem Buch und schon gar nicht bei einem Anspruch einer altgedienten Leserschaft nicht das Einzige! Diese sind sicherlich von Frank Herbert, das kann man nicht verleugnen, doch die gesamte Umsetzung ist eben nicht Frank Herbert, soll es ja auch (habe ich irgendwo gelesen) nicht sein, denn der Versuch Frank Herbert zu kopieren, wäre meiner Meinung nach noch viel mehr gescheitert.

Im Original spielt sich unheimlich viel in der Gedankenwelt der handelnden Personen ab, wer sich die Mühe macht die Originalbände vor diesem zu lesen, wird diesen Unterschied sofort zu spüren bekommen, manchmal habe ich mir sogar Sätze ausgedacht, die eigentlich im Buch stehen müssten, statt der von den neuen Autoren dargebotene Handlung.

Aber-und das sei den Neulingen im Dune Universum gesagt-das Buch selbst ist eigentlich ein gutes SF-Buch, wer Saga der 7 Sonnen und andere Bücher von Herrn Anderson mag ist hier ebenfalls gut aufgehoben und erhält kurzweiligen und interessanten Lesestoff, allerdings eben mit moderner Textverarbeitung produzierten Fließbandstoff. Die Fans des Dune-Zyklus sind in der traurigen Situation, lesen-wenn man wissen will, wie es endet-oder eben lieber den vielen enttäuschten Lesern glauben und die Finger von diesem Buch lassen?
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Format: Taschenbuch
Was uns gleich zu Beginn (also am Klappentext) verschwiegen wird: der 7. Band ist nicht der letzte, weil das abschließende Werk zu "umfangreich" geworden wäre. Und das zeigt recht deutlich wo wir uns befinden.

Lieber Heyne-Verlag bitte verschone uns mit Büchern in Schriftgrössen, die man sonst in Kinderbüchern findet. Als Frank-Herbert-Leser vertragen wir es kleiner und dichter. Schon mit dem Buchumfang wird versucht uns vorzugaukeln, dass es weitergeht wie im ursprünglichen Zyklus und mehr drinnen ist, als es der Fall ist. Aus den notwendigen zwei Bänden wäre einer geworden.

Sprachlich bekommt man von den Autoren wieder nur schale Mainstream-Kost vorgesetzt und reicht bei weitem nicht an Frank Herbert heran. Auch wenn sich die beiden im Vorwort dafür rechtfertigen, dass sie schreiben wie sie schreiben, sie liefern nur Ware von der Stange.
Extrem öde sind die permanenten Wiederholungen, nicht nur am Anfang über den Band 6 sondern auch über das ganze Buch hinweg. Des öfteren sogar über die Handlung, die ein paar Seiten vorher passiert ist.
Dazu die "Übersetzungfehler" und ein paar Ungereimtheiten.
Ich hoffe, dass irgendwann die Manuskripte veröffentlicht werden, die die Grundlage für die Fortsetzungen bildeten. Ich wäre sehr gespannt, was Frank Herbert wirklich hinterlassen hat.

Sehr unglaubwürdig finde ich auch die völlige Definition des Sozialverhaltens der Gholas durch ihre Gene. Da haben es sich die Autoren zu leicht gemacht. Gänzlich unglaubwürdig fand ich dann das Verhältnis vom Verhalten/Auftreten des äußeren Feindes und seiner tatsächlichen Identität.
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