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am 6. Februar 2016
Michael Bay beschert uns mit "Die Insel" einen tollen Sci-Fi Film mit interessanter Story, tollen Darstellern und natürlich Hammer-Effekten. Das ganze Umfeld wirkt sehr gut durchdacht und detailliert. Ganz besonders ist auch der Soundtrack zu loben, der sich auch in CD-Form in meiner Sammlung befindet, weil er einfach wunderbar beflügelnd wirkt.
Ewan McGregor und Scarlett Johansson verkörpern ihre Rollen sehr gut, genau wie alle anderen Darsteller. Keiner wirkt "daneben" oder unpassend.
Ich möchte nicht zuviel von der Story preisgeben, um nicht zu spoilern, darum nur so viel: Die Hauptdarsteller leben in einer futuristischen Einrichtung, die als letzte Bastion in einer nuklear verseuchten Welt gilt. Ihr Lebensinhalt ist es, zur Insel zu gelangen, das letzte unberührte und unverseuchte Stück Land. Doch als sie die grausame Wirklichkeit hinter dieser Einrichtung herausfinden, wagen sie einen Fluchtversuch...
Natürlich kann Michael Bay, der "Meister von Krach und Bumm" seinen Stil nicht vollständig verbergen. Im Mittelteil gibt es eine lang gezogene Actionszene, die durch den Einsatz etwas ZU futuristischer Dinge wie Schwebe-Motorrädern nicht wirklich zum Rest des Filmes passen will... So wird der ansonsten sehr glaubwürdige Effekt der nahen Zukunft etwas gestört. Doch dieser kleine Ausrutscher sei Bay vergönnt, denn der Rest des Filmes ist einfach nur genial umgesetzt!

Fazit: Ob man Michael Bay nun mag, oder nicht: "Die Insel" kann ich nur als absoluten Tipp für Freunde von Action und Sci-Fi bezeichnen!
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am 8. Juni 2013
Die Insel Blu-ray bietet Film und Bonusmaterial, aber das Bonusmaterial ist nicht in HD und im Ton aufgewertet worden.
Die Blu-ray läuft fehlerfrei und ohne Störungen.
Qualität vom Film in Bild und Ton ist sehr Gut, scharf und klar.
Das Bonusmaterial ist deutlich in schlechterer Qualität von Bild und Ton aber immer noch in guter DVD Qualität.
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am 1. September 2005
Eines gleich vorweg an alle Bay-Kritiker:
Wie kann man in einen Michael Bay-Film gehen und dann über Logiklöcher, Actionlastigkeit und Anspruchlosigkeit klagen ??
Dieser Regisseur ist doch in gewisser Weise dafür bekannt und viele Kritiker (v.a. in den USA) warten nur darauf ihre stereotypen Kritiken Film für Film wieder loszuwerden.
Und jetzt versucht er endlich einmal Anspruch mit Action zu verknüpfen und was kommt dann ??
Es werden wieder die kleinsten Logikfehler pingelig und kritikversessen herausgesucht.
Michael Bay wird in die Rolle des lauten, actionlastigen, anspruchslosen Regisseur reingepresst und er kann machen, was er will: er kommt nicht mehr heraus.
Dabei liefert er hier das beste, in sich stimmigste Werk seiner Karriere ab.
Die Geschichte um zwei Klone, die auf der Flucht sind, rutscht nie in Endlosaction und hat immer eine anspruchsvolle Note.
Was macht einen Menschen aus ?? Rechtfertigt Unsterblichkeit das Klonen von Menschen ?? Würden Sie sich einen Klon "anschaffen", wenn sie die Wahl hätten ??
Ewan McGregor füllt die Rolle des Lincoln Six-Echo perfekt aus und kann den Film zu jeder Minute tragen. Auch Scarlett Johansson überzeugt als naive Jordan Two-Delta.
Die beiden harmonieren perfekt und schlagen den Zuschauer sofort auf ihre Seite.
Absolut bewegend als Jordan ihre eigene Calvin-Klein sieht oder bei ihrer Klientin zu Hause anruft und ihr Ebenbild in Form des kleinen Jungen entdeckt.
Die Charaktere sind gut gezeichnet und haben Tiefe, was man auch am gelungenen Treffen des Klienten Lincoln und seines Klones sieht. Die beiden sind absolut verschieden und man weiß zu jeder Zeit wer Lincoln Six-Echo und wer Tom Lincoln ist. Die Geschichte überrascht mit Tiefe und unvorhersehbaren Wendungen, die den Zuschauer bis zum befriedigenden Ende fesselt.
Bay zeigt hier wieder einmal seine Klasse als Actionregisseur in perfekt choreografierten Zerstörungsorgien ohne jedoch (und das ist neu !!) die Geschichte und die Charaktere zu vergessen.
Und man darf nie vergessen: es handelt sich um Popcorn-Kino. Aber auch Popcorn-Kino muss nicht frei von jeglichem Anspruch sein.
Einziger Kritikpunkt, wegen dem der Film auch die Höchstpunktzahl verfehlt, ist der, dass einem verschiedene Sequenzen einfach schon von anderen Filmen bekannt vorkommen: sei es die Geburtsstätte, die an Matrix erinnert, oder auch die Autobahnszene mit den vom Laster herunterfallenden Trümmern, die man aus Bad Boys 2 kennt.
FAZIT:
Michael Bay liefert uns hier einen perfekt gestylten Action-Kracher mit anspruchsvoller Note, der in Sachen Geschichte, Schauspieler, Atmosphäre und Score auf ganzer Linie überzeugt.
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am 30. August 2016
Ein sehr düsterer, aber trotzdem nicht weit hergeholter Blick in die Zukunft. In einer abgeschotteten Umgebung leben Menschen wie in einer Art komfortablem Gefängnis. Ihr Leben verläuft präzise gesteuert, samt Arbeit, Schlaf, Nahrungsaufnahme. Ihre Gesundheit völlig überwacht. Ihr einziges Ziel: Endlich auf "die Insel" zu dürfen. Die Reise dorthin wird verlost. - Was in Wahrheit dahintersteckt, erfährt der Protagonist erst, als er sich in den Labyrinthen des Gebäudes verirrt.

Der Film spielt in derselben Liga wie das legendäre "Soylent Green". Sehr atmosphärisch dargestellt. Der Zuschauer wird regelrecht in die Handlung eingesogen.
Man kann sich gut vorstellen, dass solche Bestrebungen durchaus eines Tages Realität werden: Retorten-Menschen als lebendes Ersatzteillager, humanistische Werte nur für Wohlhabende.
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am 31. Januar 2016
Menschliche Klone, die für finanziell sehr gut gestellte Menschen als lebende Organbanken dienen. Eigentlich sind wir nur noch einen kleinen Schritt von dieser, so glaube ich, doch sehr nahen Zukunftsvision entfernt. Diese Erkenntnis trägt viel zur Faszination dieser ideenreichen Handlung bei. Leider wird der sich zunächst sehr interessant gestaltete Spannungsbogen überreizt und verliert sich in immer mehr mitunter doch sehr platten Action-Momenten, die den Film wohl publikumswirksamer gestalten sollten, dem eigentlichen Grundgedanken des Spielgeschehens aber leider doch mehr schaden, statt den Inhalt wirkungsvoll zu untermalen. Mit Scarlett Johansson und Ewan McGregor ist mit Sicherheit eine sehr glaubwürdige und überzeugende Besetzung gelungen. Auch Djimon Honsou ("Die vier Federn") in der Rolle des "Jägers" konnte begeistern.
Leider war die Umsetzung von Regisseur Michael Bay hier etwas enttäuschend. Mit seiner gelungenen "Armageddon" - Inszenierung kann dieser Film meines Erachtens nicht konkurrieren, wenn man diesen Vergleich anstellen möchte.
Letztendlich ein unterhaltsames SciFi - / Actionspektakel für einen entspannten Filmabend. Aber mehr Erwartungen sollte man an diesen Film nicht stellen.
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am 16. Januar 2006
Michael Bays erster Film ohne Jerry Bruckheimer floppte grandios an der Kinokasse, ist aber in der Tat Bays bester Film neben "The Rock".
Woran lag's, dass Bay nicht wie üblich an der Kinokasse punkten konnte?!
Am brisanten und brandaktuellen Thema und der wie üblich perfekten technischen und filmischen Umsetzung sicher nicht.
"Die Insel" ist ein gekonntest Update des Klassikers "Logans Run - Flucht ins 23. Jahrhundert". Auf "Der Insel" werden Klone reicher Auftraggeber produziert, die als "Ersatzteillager" funktionieren sollen.
Als der von Ewan McGregor gespielte Klon Lincoln Six-Echo von Alpträumen geplagt zusammen mit seiner Liebe Jordan Two-Delta (Scarlett Johansson) die Flucht ergreift, beginnt eine gnadenlose Jagd des Systems auf die Flüchtigen.
Neben der grandiosen Action, den hervorragenden Darstellern (neben McGregor und Johansson brllieren in weiteren Rollen Michael Clarke Duncan, Steve Buscemi, Sean Bean und Djimon Hounsou) und der brandaktuellen Story läßt sich Bay dieses Mal erstaunlich viel Zeit für seine Charaktere und das ernste Thema.
Warum also nun doch der Flop? Vielleicht weil "Die Insel" für das klassische Bay-Publikum zuviel Tiefe besitzt. Vielleicht auch, weil man sich bei der Vermarktung des Films nicht so professionell angestellt hat, wie bei den Jerry Bruckheimer Produktionen. Vielleicht auch, weil McGregor und Johansson nicht das Blockbuster-Potential und die Bekanntheit bei der breiten Masse besitzen wie etwa Will Smith.
Auf alle Fälle kann man Sci-Fi und Actionfans "Die Insel" bedenkenlos empfehlen. Ihr werdet ihn lieben!
Die DVD von Warner bietet ein sehr gutes, Kontrast reiches Bild in hervorragender Stärke. Der 5.1 Sound ist satt! Lediglich die Extras hätten üppiger ausfallen dürfen. Da hat man wohl wegen des mangelnden Erfolges an der Kinokasse Zugeständnisse gemacht. Schade, aber der Film ist nunmal das Wichtigste und der ist brillant wie Bild und Ton der DVD.
Das Steelbook mit den zusätzlichen Soundtrack auf CD ist für Verpackungsfetischisten sicher interessant. Wer aber mit dem sicher gelungenen Soundtrack nichts anfangen kann, sollte bei der Normalversion bleiben.
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am 22. August 2015
Der Film fängt sehr langsam an und steigert sich dann zum Aktionfilm. Ich habe mich wirklich sehr gefreut, ihn endlich auf Video zu haben. Obwohl ich mich gefragt habe, ob die ganzen Explosionen wirklich nötig sind.

Es geht im Prinzip darum, dass eine Firma in einem geheimen Unterschlupf für viel Geld Clone heranzieht, was ziemlich gut und glaubhaft dargestellt wird. Die Kunden sind reiche Menschen, die sich so Ersatzteile heranziehen wollen. Ihnen wird erzählt, dass es sich nur um leblose Zellhaufen handelt, was natürlich gelogen ist.

Diese Clone schlüpfen aus künstlichen Gebärmuttern (Plastiksäcke). Sind sie einmal auf der Welt, erhalten sie Training, Arbeit, genau auf ihre Bedürfnisse abgestimmtes Essen und Unterhaltung. Am Anfang ihres Lebens werden sie gehirnwäscht, ihnen werden falsche Erinnerungen eingepflanzt und es wird ihnen gesagt, draußen wäre alles verseucht und die, die neu dazu kämen, wären Überlebende. Doch auf einer Insel, wo sie alle hinwollen, können sie neu anfangen. Ihnen wird der Wunsch auf diese Insel zu kommen, ebenfalls eingepflanzt.

Doch durch eine Mutation sind einige der Clone fehlerhaft. Sie stellen sich zu viele Fragen. Genau wie Lincoln Six-Echo, der Alpträume von einem Boot hat. So ein Boot hat er noch nie zuvor gesehen. Sein Original jedoch schon. Eines Tages findet er eine Motto und ahnt, dass sie alle belogen werden.
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am 24. September 2014
Der Film "Die Insel" ist von seinem Aufbau und der gesamten Story einzigartig. Der Regisseur hätte jedoch öfter auf Actionszenen verzichten sollen, die dem Film einen etwas faden und billigen Eindruck verleihen. Trotzdem ist der Film alles in allem sehr sehenswert und ich kann ihn wärmstens weiterempfehlen.
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am 6. September 2016
Solider Science Fiction über menschliche Klone, die Reichen als Ersatzteillager dienen.
Viel Action.
Die zweite Filmhälfte kann qualitativ nicht an den Anfang anknüpfen, aber dennoch sehenswert, v. a. durch die guten Schauspieler.
S. Johansson sticht hier heraus.
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TOP 500 REZENSENTam 22. März 2015
Irgendwo im Nirgendwo unter der Erde leben ein paar Klone in einer unterirdischen Stadt. Sie glauben, dass sie Überlebende einer großen Katastrophe sind und man sie gerettet hat. Damit es nicht langweilig wird, wird regelmäßig eine Lotterie veranstaltet und wer gewinnt, darf auf die Insel. Die Insel scheint ein paradiesischer Ort über der Erde zu sein, der wieder bewohnbar ist.
Leider gibt es immer Querulanten, einer davon ist Lincoln Six Echo. Er will mehr erfahren, mehr wissen, ist wissbegierig und schnüffelt herum. Schnell merkt er, dass man ihn belügt und die Insel nicht existiert.
Anfang des 21. Jahrhunderts, nach Dolly dem Klonschaf, war das Thema Klonen, Rechte von Klonen, Klone als Organspender… eines der Aufregthemen der Gesellschaft. Seitdem ist es um dieses Thema deutlich ruhiger geworden, weil auch die nicht Biologen die stark begrenzten Möglichkeiten dieser Technologie endlich verstanden und verinnerlicht haben. Für SciFi und dystopische Romane war dieses Thema aber eine große Inspiration, so auch für Ishiguros Roman „Alles, was wir geben mussten“. Auf der Welle dieses Themenkomplexes schwimmt auch dieser Film mit. Klone, die man in Ignoranz über ihr Schicksal hält, die man wegsperrt, belügt und dann ausschlachtet bis sich die ersten anfangen dagegen zu wehren. Dieses Thema gibt es mittlerweile in der Literatur in zig Varianten.
Die Handlung ist damit sehr einfach vorhersehbar. Klonmann verliebt sich in Klonfrau. Sie wollen zusammenbleiben und nicht Organe spenden und wenden sich gegen das System. Das Thema wird dann unterschiedlich ausgeschmückt. Die Lügen, die man den Klonen erzählt oder die Methoden, mit denen man diese Menschen kontrolliert unterscheiden sich, aber das Grundthema ist ein und dasselbe.
Diese Variante ist nicht ganz so intellektuell oder vielschichtig wie „Alles, was wir geben mussten“. „Die Insel“ ist die actionreiche, laute Variante für den Normalkonsumenten, der neben ernstem Thema bitte auch gut unterhalten werden will und sich dabei nicht mit intellektuellen Diskussionen belasten will.
Ein guter dystopischer Film mit guten Schauspielern, ansprechenden, futuristischen Kulissen und einigen Actionszenen, damit es dem normalen Kinogänger nicht langweilig wird. Eine unterhaltsame, gute Mischung mit vorhersehbarer Geschichte und wenig Überraschungen. Solide Abendunterhaltung mit einem kleinen Hauch von Sozialkritik.
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