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Die Inflation kommt: Und wie Sie sich jetzt schon schützen können Gebundene Ausgabe – 7. Dezember 2009

3.6 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stefan Riße, Jahrgang 1968, ist seit über zehn Jahren als Finanzjournalist tätig. Dabei arbeitete er für Magazine wie Focus, Forbes, Wirtschaftswoche und war ständiger Kolumnist des Anlegermagazins Die Telebörse. Bekannt ist Stefan Riße aber vor allem durch seine täglichen Berichte live vom Frankfurter Börsenparkett für n-tv. Als Freund des Börsenaltmeisters André Kostolany verfasste er zusammen mit ihm Bücher und ist auch selbst als erfolgreicher Autor in Erscheinung getreten. Riße arbeitet heute als Chefstratege für CMC Markets.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Rodrot TOP 500 REZENSENT am 30. Januar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Schade, dass selbst ein eigentlich seriöses Buch heutzutage offensichtlich so ein reißerisches Buchcover benötigt um sich zu verkaufen.

In den ersten drei Kapiteln wird sehr schön aufgezeigt, wie die verschiedenen Wirtschaftskrisen in den letzten hundert Jahren entstanden sind, wie man sie bekämpfte und welche Auswirkungen dies auf die Geldmenge hatte. Auch wenn keine Krise mit einer vorherigen identisch ist, die Gründe ähneln sich doch oft erstaunlich und für ein grundlegendes Verständnis erhält man wertvolle Anregungen und Hinweise.

In den beiden anschließenden Kapitel wird dann grundsätzlich unser deckungsloses Papiergeldsystem mit der Geldschöpfung der Geschäftsbanken erklärt und unter welchen Voraussetzungen Inflation entsteht. Es wird dargelegt, dass eine Wirtschaftskriese, selbst bei einer starken Geldmengenausweitung, auch in einer Deflation münden kann (z.B. Japan), wobei der Autor zutreffend feststellt, dass eine Deflation noch katastrophalere Folgen für eine Volkswirtschaft hat als eine Inflation.

Es folgt ein Kapitel in dem der Autor seine eigene Vorstellung von einer gerechten zukünftigen Wirtschaftsordnung kundtut bevor dann im letzten Kapitel konkrete Ratschläge zur Vorbereitung auf eine kommende Inflation folgen. Warum in einem 290 Seiten Buch diese sehr wichtige Frage nur im letzten Kapitel (37 Seiten) kurz angerissen wird, ist etwas unverständlich.

Des Weiteren zieht sich wie ein roter Faden durch dieses Kapitel die Auffassung des Autors, dass vermutlich Gold der beste Schutz ist. Dies ist als (subjektive) Einschätzung vollkommen in Ordnung, die Umsetzung ist jedoch nicht gelungen.
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Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 8. Januar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Als Alan Greenspan die Zügel an der Spitze der amerikanischen Notenbank in die Hände gelegt bekam, galt sehr schnell ein neues Axiom: Jede Krise der Finanzmärkte wird mit einer Dollar-Liquiditätsflut beantwortet. Dieses Geld wird von der Federal Reserve aus dem Nichts geschöpft und gegen Schuldscheine in die Welt entlassen. Es kann nur wieder aus dieser Welt verschwinden, wenn diese Schuld mit bereits vorhandenem Geld getilgt wird.

Der vorgebliche Grund für Greenspans Gelderschaffungsorgien war seine theoretische Erkenntnis, dass zu Zeiten der Großen Depression die FED das genaue Gegenteil tat und so die schreckliche Krise erst richtig befeuerte. Die Greenspan-Dollars sollten den Wirtschaftskreislauf beleben. Dieses Ziel wurde wenigstens teilweise erreicht. Doch leider gilt in diesem Universum auch das vielen Entscheidungsträgern offenbar unbekannte Gesetz der ungewollten Folge. Da die US-Geldmenge von der Wirtschaftskraft der USA inzwischen völlig abgehoben ist, entstehen nun immer wieder zwangsläufig Spekulationsblasen, denn auf gesundem Wege findet dieses überflüssige Geld keine Anlage mehr. Eine solche Spekulationsblase, die obendrein politisch durch bewusst ungeregelte Märkte förmlich herbeigerufen wurde, ist nun geplatzt. Auch die gelegentlich astronomischen Managergehälter sind letztlich eine Konsequenz dieses überflüssigen Geldes. Das jedenfalls behauptet der Autor in seinem Buch. Und damit hat er wohl Recht.

Greenspans Nachfolger Bernake setzt das Werk seines Vorgängers nun in völlig neuen Dimensionen fort.
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Format: Gebundene Ausgabe
... ist er nicht, nein der mit Abstand der Schlechteste. Durch Zufall bekam ich in einem Buchhandel (gebrauchte Bücher) Einblick in dieses Meisterwerk.

Seit 2012 darf Riße sogar einen kleinen Fonds managen (noch). Die Underperformance seines Riße Inflation Opportunities UI ist aber fast schon bewundernswert. Man muß schon alles falsch machen um so vernichtend in einer Aktienhausse schlecht zu sein.
Es ist ein billig aufgemachtes Buch, dessen Inhalt sicherlich diktiert und nicht verfaßt wurde und von dem man die Finger lassen sollte. Der Inhalt ist allgemeines Journalisten-BlaBla ohne jeden Tiefgang, welches weitgehend Zeitungswissen, Fernsehwissen und anderes wiederkäut.

Die angepriesenen Strategien gegen Inflation machen gerade mal 36 von 285 Seiten des Inhalts aus und beschränken sich auf die allgemeinen Empfehlungen wie Gold und selektiv ausgewählten Aktien und Immobilien.

Er selbst ist seit August 2014 (seit dem Dax Stand 9300) short plus etwas Papiergold und vernichtet so zuverlässig das Geld seiner Fondsanleger.

Damit ist Herr Riße ein zuverlässiger Kontraindikator.
Insoweit sollte man ihm zuhören und genau diametral gegenteilig handeln.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich Habe mit das Buche ende 2009 gekauft und mir war schnell klar, dass es hier eher um Sensationsmache geht als um tatsächliche Analyse der Wahrscheinlichkeit einer hohen Inflation. Das Buch ist einfach verständlich geschrieben, es fehlt allerdings an fundierten Hinweisen warum eine hohe Inflation unausweichlich ist, was ja die Kernthese des Autors ist. Der ständige Hinweis darauf dass die Schulden so hoch sind reicht einfach nicht. In Japan sind die Schulden seit Jahrzehnten hoch und es gibt keine hohe Inflation. So einfach ist es also nicht.

Leider war der Author war in den Jahren 2010-2013 in diversen Interviews zu sehen, und stets betete er seine alte Leier "Die Inflation wird schon nächstes Jahr Richtung 3-5% marschieren". Nichts von alledem ist eingetreten. Im Gegenteil: Die Inflationsrate in Europe ist in einer Phase historisch niedriger Preissteigerungsraten. Risse hat die Lektionen aus Japan nicht gelernt.
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