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Kommentar: Taschenbuch, Größe: 17.8 x 11.8 x 1.2 cm C.H.Beck, 2012. 128 Seiten Zeitbedingt nachgedunkelt. Buch etwas begriffen. 10.886 Beim Kauf unterstützen Sie die Bücherkiste Lebenshilfe Nürnberg und schaffen dadurch Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung. Werktäglicher Versand als Büchersendung. Rechnung mit ausgew. Mwst. liegt bei. Laufzeit 3-6 Werktage. Viel Spaß beim Lesen!
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Die Indoeuropäer: Herkunft, Sprache, Kultur Taschenbuch – 30. März 2012

4.1 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Von S.A.W. TOP 100 REZENSENT am 16. Mai 2016
Format: Taschenbuch
Um 4000 v Chr. wurde das Pferd domestiziert und das verhalf der Nomadenkultur in Südrussland zu einem Aufschwung der bis heute andauert. Ein Gruppe wanderte nach Mitteleuropa, nach Griechenland und Italien, eine zweite in die Türkei, eine dritte nach Persien und Indien
Heute gehören die Indogermanen zu den wichtigsten Völkern der Welt, ihre Sprachen werden auf allen Erdteilen gesprochen. Wo fing das alles an?
Dies zeigt uns der Indogermanist Harald Haarmann auf der Basis seiner linguistischen Forschungen, durch die man von den heutigen Sprachen auf eine Ursprache in Südrussland zurückrechnen kann.
Nomaden der südrussischen Steppe hatten Kraft genug, um 2ooo v Chr. die Indogermanische Völkerwanderung auszulösen und die Reiche der Mykener, Hethiter, Mitanni, Hyksos und der Indoarier zu errichten. Haarmann findet im indogermanische Wortschatz, was ihnen wichtig war: Als Volk von Kriegern waren sie den altorientalischen Kulturen militärisch überlegen. In einer 2. Einwanderungswelle errichteten Griechen, Römer, Kelten und Germanen ihre Reiche und ihre Nachfahren sind noch heute tonangebend.
Wenig bekannt ist, dass die Tocharer bis Ostturkestan gelangten, wo man blonde, blauäugige Mumien fand. In Indien bildeten die ehemaligen NOmaden die Oberschicht von Brahmanen und Kriegern, während die Drawiden als untere Kasten unterdrückt wurden.
Dr. Rüdiger Opelt, "Die Legionen des Varus"
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Von timediver® HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 11. September 2010
Format: Taschenbuch
"Forschung zur Sprachverwandtschaft wird erst dann sinnvoll, wenn es gelingt, Ähnlichkeiten nicht nur im Wortschatz, sondern auch im Lautsystem, im grammatischen Bau und in der Syntax aufzuspüren und zu belegen."
(Harald Haarmann)

Zu Beginn seines brandneuen Werkes gibt der international renommierte Sprach- und Kulturwissenschaftler zunächst einen Überblick über Forschung und Mythos der indoeuropäischen Sprachfamilie. Thomas Young war der erste, der bereits im Jahre 1813 den Begriff "Indo-European" verwendete, während die Bezeichnung "indogermanisch" dem Zeitgeist der Romantik entsprang und erstmals 1823 von Friedrich von Schlegel gebraucht wurde. Beide Termini weisen auf die Peripherie des Verbreitungsgebietes, die östliche (indo-) und westliche (europäisch, vzw. germanisch). Bei einer exakten Anwendung des geographischen Kriteriums müsste die Sprachfamilie jedoch das Attribut "indokeltisch" oder "indoromanisch" erhalten, denn im äußersten Nordwesten sind keltische, im weitesten Südwesten romanische Sprachen gebräuchlich....

....die alle von einer "Urmutter" dieser Sprachen abstammen. Sanskrit, mit seiner uralten schriftsprachlichen Tradition schien hierfür eine gute Kandidatin zu sein. Nach ihrer Selbstbenennung "Arya" galten die Träger dieser Kultur und Urahnen der Europäer als "Arier". Der Autor weist daraufhin, dass dieser Begriff in der schriftlichen Überlieferung ursprünglich an sprachlich-kulturelle Verhaltensweisen gebunden war und nicht - wie in der NS-Ideologie - ethnisch-anthropologisch verstanden werden darf.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Am Anfang fühlte ich mich ob der Fremdwortkaskaden doch ein wenig überfordert, zumal ich das Buch vorm Schlafen lese. Aber entweder man lernt dazu, dass es nicht mehr auffällt, oder der Schreibstil Haarmanns verbesserte/vereinfachte sich zunehmends.

Trotzdem sehr interessant, wie sich die Völker über die osteuropäische Welt verteilten und dabei ihre Sprachen mitnahmen, veränderten und wie und warum sie das taten. Ich wusste z.B. nicht, dass das Wort Fenster etruskischen Ursprungs (wie viele lateinische Wörter übrigens) hat. Man denkt ja, die Lateiner haben die Sprache quasi aus dem Nichts erfunden.

Oder, dass nomadische Völker straffer organisiert waren, als sesshafte. Weil man eben nicht lange diskutieren konnte, wenn schlechtes Wetter war und die Tiere nichts zu fressen fanden. Auch gab es vor 5000 Jahren bei den Sesshaften noch keine Alleinherrscher, sondern vieles wurde fast "demokratisch" entschieden.

Sehr interessantes Büchlein oder soll ich Heft sagen? Fibel?
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Für mich als Laie ist das Buch nachvollziehbar geschrieben und hat mein Interesse an der Sprachverwandschaft der Völker voll befriedigt. Die Erklärungen über die Sprachentwicklungen und Migrationsbewegungen erscheinen mir plausibel und passen zu meinen bisherigen Vorstellungen einschließlich der Schwarzmeerflut.

Allerdings ist der Schreibstil ausgesprochen trocken und wissenschaftlich. Mit vielen für einen Laien wenig verständlichen Details, die für eine Untermauerung der Thesen aus fachlicher Sicht natürlich notwendig sind.
So mußte ich mich immer wieder zum Weiterlesen überwinden, um in den Genuß der auch für den Laien sehr interessanten Schlußfolgerungen zu gelangen.

Positiv zu erwähnen ist noch, daß keinerlei vorgefaßte Stoßrichtung mit irgendeinem Sendungsbewußtsein zu erkennen ist, so daß ich das Buch für neutral gegenüber allen beteiligten Völkerschaften halte.
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