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Die Illusionen der anderen: Über das Lustprinzip in der Kultur (edition suhrkamp) Taschenbuch – 26. August 2002

4.0 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Format: Taschenbuch
Aufgrund eines Interviews bin ich auf diesen Autor gestossen, da mich seine Aussagen sehr interessierten. Trotz grossem Eifer, habe ich nur zwei Drittel dieses Werkes geschafft. Das liegt aber alleine am persönlichen Defizit an vorausgesetzten Wissen meinerseits. Deshalb möchte ich den interessierten Laien davor warnen: man muss zum vollen Verständnis des Werkes tieferes philosophisches und psychologisches Wissen (z.B. über Freud und die Tiefenpsychologie) besitzen.
Nichtsdestotrotz sind die Analysen und Gedankengänge, solange ich ihnen folgen konnte, äußerst interessant. Dass das Verstehen erarbeitet werden muss liegt auch sicher daran, dass eine derartige Theorie sich dem Denken des aufgeklärten "zivilisierten" Menschen widersetzt. Ich kann mir vorstellen, dass ein Philosophie- und Psychologie-Experte revolutionäre Denkansätze für weitere Diskussionen in diesem Werk findet.
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Format: Taschenbuch
Warum glaubt niemand an die Horoskope in den Tageszeitungen und warum lesen wir sie trotzdem? Wieso sprechen wir mit dem Computer, auch wenn wir wissen, dass er deswegen nicht besser funktioniert? Wir machen uns keine Illusionen, wir glauben nicht ans Horoskop und auch nicht an einen verständigen Computer und trotzdem handeln wir, als würden wir es glauben.
Warum müssen wir lachen, wenn im Theater ein Schauspieler niesen muss, während er einen Toter spielt? Gewiss eine Illusion ist zerstört worden, doch wessen Illusion ist es eigentlich gewesen? Haben wir etwa geglaubt, der Schauspieler sei tatsächlich tot? Hat das irgend jemand im Saal gemeint? Die Illusion, die zerstört wurde, gehört dem anderen, niemals mir selbst. Ja, könnte es nicht sein, dass gewisse Illusion immer die Illusionen eines anderen sind, und niemals die eigenen? Und sind diese Illusionen, nicht vielleicht die wesentlichsten unserer Kultur?
Robert Pfaller knüpft aus Lacans Psychoanalyse und Huizingas Spieltheorie nichts weniger als eine eigentliche Theorie der Gesellschaft. Die „diskrete Magie" dieser Zivilisation, die sich in den obigen Beispielen zeigt, dem gehört das Augenmerk der jungen Philosophen aus Linz. So alltäglich, überraschend seine Beispiele, so einleuchtend und originell ist der Erkenntnisgewinn, den dieses Buch verschafft. Und wem es nicht genügt, eine Kulturanalyse vorgelegt zu bekommen, die ihren Gegenstand - nämlich die Kultur - tatsächlich beim Wort zu nehmen getraut und sich dabei weder hinter Habermas'schem Konservativismus noch postmoderner Utopie verschanzt, der kriegt hier immerhin vorgeführt, wie unterhaltsam kluges Denken sein kann.
So heikel es ist, grosse Worte zu gebrauchen: Dieses Buch ist vielleicht das wichtigste, ohne Zweifel aber das originellste philosophische Werk der letzten Jahre.
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Format: Taschenbuch
Es ist nun schon einige Jahre her, als ich dieses Buch gelesen habe, noch immer beeinflusst es mein Denken. Wie ein universeller Gedankenkeim, der hinter die Fragen wächst, die immer wieder gestellt werden, stellt Pfaller eine Verbindung auf eine Ebene darüber her und vervielfacht die Antwortmöglichkeiten, die üblicherweise an polarisierenden Zuordnungen hängen bleiben und sich in zirkulären Bezügen immer wieder im Kreise drehn.

Ja, es setzt einiges an Literatur voraus, was aber auch, vielleicht gerade wegen diesem Buch, hinterher erarbeitet werden kann. ...sollte, denn auch die Werke, auf die er sich bezieht, sind bereits auf jene Ebenen gestiegen, die den meisten Menschen im Alltag wohl eher als diffuses Gefühl oder einer Ahnung erscheinen.

Wie oft haben wir uns gedreht, wieviele "turns" in der Ansicht unserer Welt haben wir hinter uns und was erscheint uns davon als "richtig", "wahr", "normal"
etc. und was glauben wir davon ?

Dieses Buch macht Schmunzeln, Lächeln, Grinsen, Lachen und eine Menge Spass, vor allem aber Lust aufs Denken....wessen auch immer.

Volle Punktzahl!

Armin Sommer
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Mit der Abhandlung «Die Illusion der Anderen» von Robert Pfaller (Professor für Philosophie an der Universität für angewandte Kunst Wien) rückt der Autor eine ganze Reihe von Verhaltensweisen, die wir aus unserer alltäglichen Erfahrung bestens kennen, in ein völlig neues Licht, indem er untersucht, worin diese ihren Antrieb finden. Die aufgearbeiteten Beispiele reichen vom Horoskop, dem Dosengelächter in TV-Shows, über religiöse Rituale, Perversion, bis zu unbewussten Zurufen an Hemdärmelknöpfe die sich nicht schließen lassen.
Es ist wohl unmöglich die höchst originellen Thesen des Buchs auf ein paar Zeilen zu konzentrieren. Aufbauend auf der Psychoanalyse von Jaques Lacan (und seinem Schüler Slavoj Žižek), den Begriffen von Aberglauben (croyance) und Bekenntnis (foi) von Octave Mannoni und der Spieltheorie von Johan Huizinga wird anhand zahlreicher konkreter Beispiele diese unser Verhalten "trotz besseren Wissens" mitbestimmende Verhaltensweise analysiert.
Hierbei wird die These aufgestellt es gebe eine Art Einbildung ohne Träger, aufgrund welcher eine Form von "diskreter Magie" betrieben wird. Ohne daran zu glauben und trotz der Verachtung, mit welcher diese (nicht notwendigerweise existierenden) anderen zugeschrieben wird, finden sich im Alltag zahlreiche Beispiele der "suspendierten Illusion", die den Einzelnen in seinen Handlungen und Empfindungen beeinflusst. Das geht vom freundlichen Zureden - wider besseren Wissens - an den PC bis zu den tibetanischen Gebetsmühlen. Die Ambivalenz der Handlungen erzeugt bzw. steigert hierbei das Glücksempfinden des Einzelnen obwohl (oder gerade weil) der Einzelne sich nicht zum entsprechenden Bild bekennt.
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