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Die Idee der Gerechtigkeit Taschenbuch – 1. Juli 2012

4.3 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein im besten Sinne eingreifendes Buch.«
Rudolf Walther, Berliner Zeitung 09.12.2010

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Amartya Sen, geboren 1933 in Indien, lehrte in Delhi, London und Oxford. Seit 1988 ist er Professor für Philosophie und Ökonomie in Harvard, zwischenzeitlich war er von 1998-2004 Rektor des Trinity College in Cambridge. Für seine Arbeiten zur Wohlfahrtsökonomie und zur Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung erhielt er 1998 den Nobelpreis. 2007 wurde er außerdem mit dem Meister-Eckhart-Preis ausgezeichnet.


Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Von Blaumaintal TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 31. Dezember 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Sens Buch über die Gerechtigkeit ist über weite Strecken eine Auseinandersetzung mit John Rawls klassischer Theorie der Gerechtigkeit, die, wie auch Sen anmerkt, die einflussreichste Theorie auf diesem Gebiet in heutiger Zeit ist. Sen kritisiert nun dieses viel gerühmte Rawlsche Programm, so dass sich bei ihm eine Art von grundlegender Richtungsänderung ergibt, wenn er auch einem Ideal der Fairness verpflichtet bleibt, wie wir es auch bei Rawls finden. Was möchte denn nun Sen anders machen? Zunächst einmal kritisiert er bei den gängigen Vertragstheorien Rawlscher Prägung, dass sie einen Idealzustand konstruieren und die gegenwärtigen Verhältnisse dann an diesen Idealzustand angleichen wollen. Sen hält dieses Verfahren im Grunde für impraktikabel, er befürwortet ein Verfahren, bei dem auf die Eigenart der fraglichen Gesellschaft Rücksicht genommen wird, auf ihre tatsächlichen Verhaltensmuster. Seiner Meinung nach bedarf es Einigungen über die Rangfolge von Alternativen durch den Prozess eines öffentlichen Vernunftgebrauches. Diesen Ansatz bezeichnet er als komparativ, den von ihm kritisierten Rawlschen als transzendentalen Ansatz. Soziale Verwirklichung der Gerechtigkeit soll Sen zufolge nicht abgelesen werden etwa am Nutzen oder Glück oder der bloßen Verfügbarkeit von bestimmten Gütern, sondern an den Befähigungen und Chancen der Menschen einer Gemeinschaft. Dadurch möchte er auch die Sphäre der Verantwortlichkeit in den Blick holen und Raum für Pflichtgebote schaffen. Die Betrachtung tatsächlicher Befähigungen und sozialer Verwirklichungen von Befähigungen werden so zu ganz zentralen Punkten seiner Gerechtigkeitskonzeption.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Gebundene Ausgabe
Gerechtigkeit im Zeitalter der Globalisierung
Die Gerechtigkeit ist eine der fundamentalen Fragen der politischen Philosophie. Einen ausgezeichneten und hochaktuellen Führer durch dieses Terrain bietet das 2010 in deutscher Übersetzung erschienene Buch – die englische Originalausgabe erschien 2009.
Sein Autor, der indische Wirtschaftswissenschaftler und Philosoph Amartya Sen, hat sich neben seinen Arbeiten zu Wohlfahrtsökonomie, für die er 1998 den Nobelpreis erhielt, in mehreren Veröffentlichungen auch mit Fragen der poltischen Theorie befasst. Sen ist zudem Mitglied mehrerer internationaler Expertengruppen, die sich weltweit mit Fragen einer gerechten Ordnung in einer globalen Welt befassen. Die besondere Kompetenz des Autors beruht nicht zuletzt auf seiner indischen Herkunft und seiner akademischen Karriere in den USA, Großbritannien und Indien.
Sens Buch beeindruckt denn auch durch seinen ungeheuer weiten geistigen Horizont, durch seine umfassende Kenntnis des westlichen wie des östlichen politischen Denkens. Immer wieder führt der Autor seinen westlichen Lesern vor Augen, dass das Thema Gerechtigkeit sich nicht nur durch das abendländische Denken seit Platon und Aristoteles zieht, sondern dass auch in anderen Kulturkreisen Beiträge geleistet wurden, die es wert sind, in die aktuelle Diskussion aufgenommen zu werden. Dabei ist das Buch in einer wohltuend unprätentiösen Sprache gehalten, gewürzt mit einer kräftigen Prise britischen Humors. Die Lektüre ist auch sprachlich ein Genuss.
In der westlichen Tradition des neuzeitlichen politischen Denkens steht der Begriff der Gerechtigkeit in engem Zusammenhang mit der Denkfigur des Gesellschaftsvertrages.
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Von Carla HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 15. September 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Ausgehend von John Rawls "A Theory of Justice" geht der Autor und Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften von 1998, Amartya Sen, auf das Problem der Gerechtigkeit ein.
Anders als Rawls, der im Rahmen eines Gedankenexperiments einen idealen Urzustand zu Grunde legt, in dem eine möglichst neutrale Entscheidungsgrundlage geschaffen werden soll, in der schließlich darüber entschieden werden soll, was gerecht ist, ist es für Sen wichtig, auf die in einer Gesellschaft real vorhandenen Bedingungen einzugehen. So spricht er sich denn auch für einen öffentlichen Vernunftgebrauch aus, der gewährleisten soll, dass alle sich so weit es geht, verwirklichen können sollen. Es geht ihm bei seinem Ansatz vor allem darum, Ungerechtigekeit so weit es geht zu vermeiden. So weit, so gut.
Zahlreiche mehr oder weniger aus dem Leben gegriffene Beispiele stützen seinen Ansatz und zeigen auf, wo es bei Rawls (und nicht nur bei ihm) hakt. Allerdings ist mir Sen stellenweise zu selbstverliebt (schlägt sich auch ziemlich stark in den Fußnoten nieder, in denen er wohl am liebsten sich selbst zitiert ;). Als Leser hat man dann tatsächlich auch oft das Gefühl, dass hier jemand den Stein der Weisen - zumindest hinsichtlich des Problems der Gerechtigkeit - gefunden hat.
Wie aber ein Rezensent bereits kritisch angemerkt hat, tappt Sen in seine eigene Falle. Von Beginn an bemüht er sich darum, die "westliche" (europäisch-amerikanische) Denkweise als zu einseitig zu verurteilen (damit hat er ja auch durchaus nicht Unrecht!), allerdings ist ihm dann der Wert der individuellen Freiheit (und was ist bitte westlicher?) am wichtigsten.
Trotzdem finde ich das Buch großteilig sehr spannend.
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