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Die Ich-Illusion: Wie Bewusstsein und freier Wille entstehen Gebundene Ausgabe – 27. Februar 2012

3.9 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Durch seine im besten Sinne populärwissenschaftlichen Überlegungen erfährt man, wie das Gehirn sich evolutionär entwickelt hat, wie es aufgebaut ist und funktioniert." Thorsten Jantschek, 01.03.12, Frankfurter Allgemeine Zeitung

"... eines der interessantesten Sachbücher der vergangenen Jahre im Grenzbereich zwischen Neurowissenschaft und Philosophie." Gert Scobel, Philosophie Magazin, Mai/Juni 2012

Klappentext

Kaum etwas an unserem Dasein ist so rätselhaft wie unser Bewusstsein - und das, was wir als unseren freien Willen wahrnehmen. Dessen Existenz wird von der Hirnforschung in Frage gestellt. Muss daher die menschliche Schuldfähigkeit neu beurteilt werden? Der renommierte Neurowissenschaftler Michael Gazzaniga zeigt, warum diese Schlussfolgerungen zu weit führen - und auf welche Weise sich Bewusstsein und Freiheit entwickeln. Präzise und anschaulich legt er dar, wie unser Bewusstsein nicht im einzelnen Gehirn, sondern im Miteinander von Gehirnen entsteht. Und dass unser Gehirn ein soziales Konstrukt ist: Denn es sind Sprache, Kultur und Moral, die uns zu Bewusstsein und zu unserem "Selbst" gelangen lassen. Ein leidenschaftliches Plädoyer, keine vorschnellen Schlüsse aus den bisherigen Erkenntnissen der Hirnforschung zu ziehen - und ein wichtiger Beitrag zur Debatte um Schuld und Verantwortung im Licht der Neurowissenschaft.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Zuerst, ich bereue es nicht das Buch gelesen zu haben. Trotzdem hinterlässt es bei mir einen gewissen faden nachgeschmack.

Wie schon von meinem Vorredner erwähnt ist der Schreibstil sehr amerikanisch, was zugegeben Geschmackssache ist, also nicht so stark negativ in meine Wertung einfließen soll. Positiv daran ist aber, dass sich das buch gut und flüssig durchlesen lässt. Die einzelnen Kapitel passen zueinander und auch ein Lesen mit Unterbrechungen ist gut möglich. Eine medizinische oder gar (neuro-)biologische Vorbildung ist meines erachtens nach nicht nötig. Das wissenschaftliche Hintergrundwissen, dass zum Verständnis der dargelegten Beispiele und Erkenntnisse nötig ist, wird von Michael Gazzaniga einfach und gut erklärt. Allerdings ist hier auch mein Kritikpunkt angesiedelt. In dem ganzen Buch wird vieles angeschnitten und ein guter Überblick über die neueren Neurobiologischen Erkenntnisse (natürlich insbesondere die Erkenntnisse durch Splitbrainpatienten) gegeben, aber eben doch alles relativ oberflächlich gehalten.
In meinen Augen dabei teilweise einfach zu oberflächlich. Gazzaniga berichtet z.B. von der linken Gehirnhälfte (oder genauer einen Teil davon), welcher als "interpretierendes System" agiert. Dabei erklärt er sehr gut die Versuche und Ergebnisse, sowie deren Auswirkungen. Leider erklärt er aber z.B. nicht genauer WO dieser "Interpretierer" nun im Gehirn angesiedelt sein könnte oder WIE er seiner Meinung nach funktioniert. Sicher, dass wird noch nicht allzuweit erforscht/bekannt sein, aber ich bin mir sicher das sich Gazzaniga dort schon Gedanken darüber gemacht hat oder Theorien hat, die ich gerne erfahren hätte.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
"Das Gehirn ermöglicht mit seinen physikalisch-chemischen Prozessen auf eine uns unbekannte Weise den menschlichen Geist. Dabei unterliegt es – wie alle Materie – den Naturgesetzen. [...] Die Wissenschaft geht davon aus, dass wir erst dann Wissen darüber erlangen, wer und was wir sind, nachdem das Nervensystem bereits gehandelt hat."

Die neusten Erkenntnisse neurobiologischer Studien rütteln am Bild des Menschen als freies und selbständig handelndes Wesen. Das führt zu weiterführenden Fragen in Bezug auf Schuldfähigkeit, Verantwortlichkeit und damit verbunden die Gesetze und deren Strafnormen.

Kann man jemanden für schuldig erklären, wenn dieser keine Wahl hatte, sein Handeln von unbewussten Vorgängen eines determinierten Gehirns geleitet war? Darf man jemanden überhaupt bestrafen, wenn er keine Verantwortung tragen kann für sein Tun? Wäre Vergebung die einzig mögliche Reaktion auf Unrechttaten?

Michael Gazzaniga bietet in seinem Buch einen breiten Blick in die verschiedenen Naturwissenschaften und ihre Erkenntnisse. Er beleuchtet Studien und deren Wert für die Beantwortung der Fragen nach der eigenen Verantwortlichkeit. Anhand von Experimenten mit sogenannten split brains konnte herausgefunden werden, welche Hirnareale für welche Aktivitäten zuständig sind. Zudem konnte man herausfinden, dass die Handlungsbereitschaft im Hirn vor der bewussten Entscheidung für eine Handlung abgebildet wird. Deterministen schliessen daraus, dass das Handeln nicht selber gesteuert wird, sondern wir bloss Aussführende eines vorgegeben, unbewussten Impulses seien. Dies würde das ganze Menschenbild umwerfen und diesen zur blossen Maschine oder Schachfigur degradieren.
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Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 10. November 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Wer sich intensiver mit den Erkenntnissen der Hirnforschung beschäftigt, kommt an Michael Gazzaniga kaum vorbei. Denn der 1939 geborene Amerikaner zählt zu den bekanntesten Neurowissenschaftler. Er promovierte in Psychobiologie und arbeitete später unter Roger Sperry, der für seine Erkenntnisse über die Funktionsweise der beiden Hirnhälften im Jahre 1981 den Nobelpreis erhielt. Allerdings muss gleich gesagt werden, dass dreißig Jahre in der Welt der Hirnforschung eine Ewigkeit sind und viele Thesen von Roger Sperry zur funktionalen Lateralisierung des menschlichen Gehirns als überholt gelten.

In Amerika ist Michael Gazzaniga durch mehrere Bücher und Fernsehauftritte auch einem breiten Publikum bekannt, während er Studenten vor allem dank dem Lehrbuch „Cognitive Neuroscience. The Biology of the Mind“ ein Begriff ist. Dieses Standardwerk verfasste Gazzaniga zusammen mit Richard B. Ivry und George R. Mangun. Ich erwähne das, weil seine Leser wissen, dass Michael Gazzaniga schwierige Zusammenhänge und faszinierende Erkenntnisse auch sehr viel anschaulicher vermitteln kann, als dies in diesem Buch der Fall ist. Und warum er keine der unzähligen Illustrationen und Grafiken übernahm, ist mir ein Rätsel. Gerade für Laien wären solche Veranschaulichungen eine große Hilfe.

Den Duktus von Gazzanigas englischer Ausdrucksweise kennend, fragte ich mich bei der Lektüre von „Die Ich-Illusion“, wie groß der Anteil der Übersetzerin ist, dass die Lektüre wenig Spaß macht. Mit etwas mehr Mut, Nebensatzkonstruktionen aufzulösen und eigenmächtig Abschnitte einzufügen, hätte sie den deutschen Lesern jedenfalls einen Gefallen gemacht.
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