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Die Hyperion-Gesänge: Zwei Romane in einem Band von [Simmons, Dan]
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Die Hyperion-Gesänge: Zwei Romane in einem Band Kindle Edition

4.1 von 5 Sternen 36 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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EUR 14,99

Länge: 1407 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Auf den Spuren der Zeit


In den Weiten des Alls hat sich die Menschheit über unzählige Sonnensysteme ausgebreitet. Während technischer Fortschritt und Dekadenz Unmögliches wahr machen, suchen sechs Menschen Antwort auf die größte aller Fragen: Was ist das Leben, was ist der Tod?
Dazu begeben sie sich auf eine Pilgerfahrt nach Hyperion, wo das Shrike herrscht, ein rätselhaftes, halb organisches, halb mechanisches Wesen, der Inbegriff von Schmerz und Qual. Es bewacht die Zeitgräber, und genau dort erfüllt sich das Schicksal der Pilger - und der Menschheit in der Zukunft.


Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dan Simmons wurde 1948 in Illinois geboren. Nach dem Studium arbeitete er einige Jahre als Englischlehrer, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Simmons ist heute einer der erfolgreichsten amerikanischen Schriftsteller der Gegenwart. Seine Romane "Terror", "Die Hyperion-Gesänge" und "Endymion" wurden zu internationalen Bestsellern. Der Autor lebt mit seiner Familie in Colorado, am Rande der Rocky Mountains.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 3028 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 1407 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (11. Februar 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00B6PG9L2
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 36 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #10.738 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Format: Taschenbuch
Dan Simmons ist einer der brillantesten und stilistisch reifsten Autoren der Gegenwart, der jedoch unter den Genreschranken der Literatur leidet wie kaum ein zweiter. Vergleichbar mit Iain Banks bewegt sich auch Simmons in verschiedenen Genres hin und her, von der SF über den Thriller in den Mainstream und den Horror, wobei die Spannbreite des Amerikaners die des Engländers noch deutlich übertrifft.
So begann Simmons Karriere mit dem tollen Horroroman "Song of Kali" (dt. "Göttin des Todes"), dem noch das ein oder andere Horrormeisterwerk folgte (erwähnt sei hier vor allem "Fires of Eden", dt. "Die Feuer von Eden").
Mit anderen Werken (z. B. "In der Schwebe" und "Das Schlangenhaupt") machte er sich auch außerhalb des Genres einen Namen.
Nicht unerwähnt sollten die vielen genialen Kurzgeschichten des Amerikaners bleiben, die auch immer wieder Preise einheimsten.
Doch gerade diese Vielfalt machte es vielen in Genregrenzen denkenden Fans schwer, bei dem einfallsreichen Autor zu bleiben. So dürften viele ausgewiesen Horrorfans von der ersten deutschen Veröffentlichung von Simmons Meisterwerk, den beiden ersten Hyperion-Bänden, überfordert gewesen sein, währen viele SF-Fans dieses Erscheinen in der Allgemeinen Reihe des Heyne Verlags 1991 bzw. 1993 einfach verpassten.
Nur so ist zu erklären, daß der Heyne Verlag die beiden Bücher nochmals in seiner Reihe High 8000 veröffentlichen mußte, bis sich Simmons Ruhm endlich herumgesprochen hatte (wobei bei dieser Veröffentlichung dem Verlag das Mißgeschick unterlief, daß man die letzte Seite des ersten Bandes nicht druckte).
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Von J. Seibold VINE-PRODUKTTESTER am 19. Juni 2016
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Nach vielen Romanen der unterschiedlichsten Genre juckte mich es mal wieder, ein Buch zu finden, in dem man als Leser so richtig abtauchen kann. In diesem Fall konnte ich aber nicht erneut zu einem meiner Lieblingsbücher aus dem Horrorgenre greifen, da die persönliche Lust lautstark nach einem Roman aus der Welt der Science Fiction rief.
Selbst nicht sehr sattelfest in diesem Genre studierte ich diverseste Listen auf der Jagd nach einem umfangreichen und dabei auch noch möglichst herausragendem Werk.
Immer wieder stieß ich unter anderem dabei auf Frank Herberts DUNE und Dan Simmons Hyperion-Gesänge. Nun, von DUNE ließ ich mich bereits vor vielen Jahren ausreichend fesseln - somit griff ich in diesem Fall zum 1.400 Seiten-Werk Dan Simmons und versuchte mich einfach davon überraschen zu lassen.
Rein theoretisch kann man nicht wirklich von einem 1.400-seitigen Werk sprechen, da es sich bei den Hyperion-Gesängen um zwei Bücher handelt, die mit einem Abstand von lediglich einem Jahr vom Autoren veröffentlicht worden sind. Beide Werke geben sich aber nahezu nahtlos die Hand und somit lassen sie sich problemlos als ein einziges Werk lesen. Wären diese beiden nicht in diesem Doppelband, so würde einem sowieso nichts anderes übrig bleiben, als den Blick nach dem Sturz Hyperions zu widmen.
Hyperion, ein Planet am Rande eines Universums, welches von uns Menschen auf unterschiedlichsten Planeten besiedelt worden ist. Hyperion, gleichzeitig der Hort eines sagenumwobenen Wesens, welches Dreh- und Angelpunkt einer Religion darstellt. Hyperion, der Sitz der Zeitgräber, die sich in der Zeit rückwärts bewegen und somit eines Tages von selbst öffnen werden.
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Format: Taschenbuch
Im Buch geht es darum, das eine Gruppe von sieben Pilgern auf einen abgelegenen Planeten namens Hyperion reist um dort die ominösen Zeitgräber aufzusuchen, und deren Wächter, ein seltsames Wesen namens Shrike. Über das Shrike erfährt man Anfangs nicht viel, nur das es ein halborganisches, unsterbliches Wesen ist, so eine Art "Deus ex machina", was jeden quält und tötet der ihm zu Nahe kommt und seine Opfer auf einem Metallbaum sammelt. Klingt erst einmal absurd, man fragt sich auch warum die Menschen unbedingt dorthin wollen, bis sie Ihre Lebensgeschichten erzählen. Und was für Geschichten! Sie nehmen die erste Hälfte des Buches ein, und jede unterscheidet sich von der vorherigen sowohl in Erzählform (mal aus der Ich-Perspektive, mal in Form eines Reiseberichtes, usw.) als auch in der Art. Sie sind mal witzig/ironisch (der Dichter), über Aktionthriller (die Detektivin) bis hin zu Drama (der Gelehrte mit dem Baby) und Horror, alles dabei. Man kann kaum glauben das das alles vom selben Autor stammt, wirklich brilliant. Und jede dieser Geschichten endet unweigerlich und auf eine wirklich schockierende Weise beim Shrike.

Der zweite Teil des Buches spielt dann auf Hyperion selbst, wo eine ziemliche Untergangsstimmung herrscht weil ein Krieg gegen eine Überlegene Rasse ausgebrochen ist. Es erzählt von der Reise der Pilger zu den Zeitgräbern, die übrigens rückwärts in der Zeit reisen und immer jünger werden, und schließlich Treffen mit dem Shrike, wovor sich natürlich jeder fürchtet, weil keiner glaubt es zu überleben.

Das Buch selbst ist voller genialen Ideen, wie der Autor z.B. die Raumfahrten erklärt mit Zeitschuld, Generationenschiff, usw.
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