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am 13. Februar 2016
... das sind die Romane um die Frankfurter Polizeikommissare Durant und Hellmer. Ihr neuester Fall führt die Kultkommissare diesmal in die Wetterau und auf die Jagd nach einem Serienmörder, genannt die Hyäne, der seinen Opfern Organe entnimmt und diese an die Polizei schickt.

Das ist wieder sehr spannend und genial geschildert; Langeweile kommt beim Lesen wirklich nicht auf, denn man muss genau aufpassen, um die verschiedenen Handlungsstränge auseinander zu halten. Daniel Holbe hat das Konzept von A. Franz inzwischen gut verinnerlicht, ohne ihn jedoch bis ins Detail zu kopieren. Er hat den Hauptpersonen mehr Leben eingehaucht, sie besser charakterisiert, als dies A. Franz noch zu seinen Lebzeiten getan hat. Diese deutliche Weiterentwicklung führt zu einem eigenständigen Stil, der durchaus gut zu lesen ist und der Spaß macht.

Für mich eine gelungene Fortsetzung und Weiterentwicklung, die es durchaus sinnvoll erscheinen lässt, den Namen von D. Holbe auf dem Cover in gleicher Größe wie der von A. Franz zu drucken.
Ich freue mich schon auf die nächsten Abenteuer des Ermittlerpaares.
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am 6. November 2014
Ich habe schon einige Andreas Franz Krimis gelesen. Wie schon bei den anderen Büchern werden auch in diesem Buch Frauen auf bestialische Weise gemeuchelt. Alles in allem nichts neues, aber, es hat trotzdem Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen. Was nicht unbedingt sein müßte: Wenn alles geklärt ist, der Mörder gefasst ist, die Geschichte fertig erzählt ist, kommen noch etliche Seiten im Nachgang, die man nicht wirklich braucht.
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am 2. März 2016
Wieder einmal wurde ich nicht enttäuscht. Wie sich der Autor in solch abgrundhaften Individuen hineindenkt ist mir schleierhaft. Trotzdem gerne wieder.
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am 6. September 2014
Ich habe bis jetzt alle Andreas Franz Romane gelsen. Alle hatten das gewisse etwas und auch "Die Hyäne" geschrieen von Daniel Holbe, nahm wie immer ein unerwartetes Ende. Spannung pur.
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am 10. September 2014
Sehr tolles, spannendes Buch, habe immer erst aus Vernunft aufgehört zu lesen.
Würde das meinen guten Freunden und Familie empfehlen.
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am 20. November 2015
Der Schriftsteller Andreas Franz ist leider im März 2011 verstorben! Seine Bücher habe ich alle gelesen und sehr geliebt. Im Sinne seiner Familie schreibt Daniel Holbe weitere Krimis im Stile von Andreas Franz. "Die Hyäne" lässt das Ermittler - Team um Julia Durant und Frank Hellmer einen weiteren Fall aufklären. Die Kapitel sind wie bei Andreas Franz gewohnt, in Wochentage und Uhrzeit übertitelt. Natürlich ist es schwer ein Lebenswerk von einem Verstorbenen fortzuführen, deshalb zolle ich Daniel Holbe großen Respekt und finde toll, dass die kultige „Julia Durant“ weiter ermitteln darf. Bisher fehlte mir die Leichtigkeit des Schreibstils von Andreas Franz bei Daniel Holbe. Dieser neue Fall „Die Hyäne“ hat mich sehr begeistert und spannend unterhalten. Hier habe ich zum ersten Mal keine Parallelen zu beiden Schriftstellern gesucht, sondern den neuen Schreibstil und die Story ganz angenommen.

Inhalt:
Frankfurt: Der jugendliche Mathias Wollner wird erstochen auf einem Feld gefunden. Schriftzeichen stehen auf seinem Körper. Zeitgleich ist seine Freundin Eva Stevens verschwunden. Frank Hellmer, Doris Seidel und Peter Kullmer sind an dem Fall dran, während Julia Durant in München ist, weil ihr Vater einen Schlaganfall erlitten hat. Während Pastor Durant noch im Koma liegt, zieht es Julia Durant zu dem Fall, um das Leben von Eva zu retten. Kaum im Revier bekommt sie Emails vom Täter, der sich „Hyäne“ nennt und erhält per Post Teile der Milz von verstorbenen Frauen, die vor Jahren verschwunden sind. Hat ein Serientäter Eva entführt? Darius Moll gerät in Verdacht, der junge blonde Frauen stalkt. Die Clique von Mathias und Eva geben ebenfalls Ungereimtheiten auf, während sich der Therapeut Louis Fischer in die Ermittlungen einmischt, und Muster darin erkennt. Frank Hellmer kämpft gegen das Internet – Stalking seiner Tochter, wo Nacktfotos auf getaucht sind.

Viele Geschehnisse zeitgleich, die sich kapitelweise ändern, fordern beim Lesen eine hohe Aufmerksamkeit. Dadurch ist dieses Buch keine Seite langweilig, sondern ich habe es erst aus der Hand gelegt, als es beendet war. Hier ist Daniel Holbe eine spannende Fortsetzung von Julia Durants neuestem Fall gelungen. Ich hoffe, dass der Autor die Reihe um die Kommissarin weiterführt.
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am 25. August 2014
Meine Meinung:

Da ich bereits alle Fälle aus der Julia Durant-Reihe gelesen habe und ich die Ermittlerin samt ihrem Team unheimlich gerne lese und schon als Kult betrachte, freute ich mich natürlich sehr auf den neuen, bereits 15. Fall.

"Todesmelodie" (teilweise), "Tödlicher Absturz" und "Teufelsbande" stammten bereits aus der Feder von Daniel Holbe, der nach dem überraschenden Tod von Andreas Franz 2011, die Julia Durant-Reihe "übernahm".
Und ich kann sagen, das mir die anderen Fälle auch gut gefallen haben, "Die Hyäne" jedoch noch eine Spur besser.
Denn die Story wies eine sehr gute Mischung auf - es wurde einiges aus dem privaten Umfeld der Ermittler (hauptsächlich Durant und Hellmer) erzählt, was einem als langjähriger Leser der Reihe natürlich sehr interessiert.
Aber ebenso lag der Fokus auf der Ermittlung. Die Mischung war für mich einfach perfekt.

Die Ermittlung, für die Kommissare anfangs ein ziemliches verwirrendes Chaos. Denn es wird der siebzehnjährige Mathias Wollner tot aufgefunden.
Auf seinem Körper sind Buchstaben und Zahlen eingeritzt.
Sofort kommt der Kripo ein alter Fall in den Sinn, der aber schon vor vielen Jahren ungelöst ad acta gelegt wurde. Damals kam eine junge Tramperin ums Leben, mit ebensolchen Schriftzügen auf dem Körper.
Doch können die Fälle zusammenhängen? Eigentlich unmöglich.
Und was ist mit Mathias Freundin Eva Stevens, die seit Mathias Ermordung spurlos verschwunden ist?

Der Fall hatte es wirklich in sich und Daniel Holbe sparte diesmal auch nicht an Gräueltaten - was mir persönlich sehr gut gefiel.
Die Auflösung war für mich schlüssig und spannend, denn ich ahnte schon teilweise wer als Täter in Frage käme, bekam aber wirklich erst kurz vor dem Ende Gewissheit.

Besonders gut gefielen mir die Opfer - Täter - Szenen, von denen hätte ich mir noch mehr gewünscht.

Julia Durant selbst, ist wieder in starker Verfassung - auch wenn sie privat ein Schicksal hinnehmen muss und eigentlich am liebsten an zwei Orten gleichzeitig sein würde. Sie gefiel mir besonders gut - wie in "alten Zeiten"!

Sehr gut gefiel mir auch, das Peter Brand aus Offenbach und Sören Henning & Lisa Santos aus Kiel (Andreas Franz- Leser werden sie kennen), wenn auch nur kurz, eine Rolle spielten.

Fazit:

Ein wirklich sehr guter, empfehlenswerter Krimi.
Sicherlich nicht mit absolut andauernder Höchstspannung -was auch aufgrund der Kapitel, die im privaten Umfeld der Kommissare spielen, sicher schlecht umsetzbar wäre. Diese Kapitel haben mich als Julia Durant - Fan allerdings auch sehr interessiert.

Allerdings kann man den Krimi auch eigenständig lesen, das dürfte kein Problem darstellen.

Weiter so, Daniel Holbe!
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am 15. Juni 2017
Dieses Buch habe ich für meine Mutter bestellt und sie ist sehr zufrieden damit und hat bereits viele Bücher von Andreas Franz gekauft und findet sie sehr spannend.
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am 7. April 2016
Der Autor Daniel Holbe verdient meinen allergrößten Respekt, weil er den verstorbenen Andreas Franz auf seine Weise am Leben erhalten möchte. Es gab Zeiten, da habe ich die Bücher von Andreas Franz verschlungen, aber im Laufe der Zeit ging mir die Ermittlerin Julia Durant mit ihrem Salamibrot, der Tomatensuppe und dem Dosenbier fürchterlich auf die Nerven. Nun hoffte ich, dass sich diesbezüglich etwas geändert haben könnte, aber stattdessen geht es jetzt wohl mehr um dralle Oberweiten und sexistische Anspielungen. Mittelmäßiges Buch, das von mir gut gemeinte drei Sterne bekommt. LG Carlotta
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am 25. Januar 2015
Von den letzten Büchern "Teufelsbande" und " Giftspur " war ich einfach nur enttäuscht und dachte ich muss die Hoffnung aufgeben das Herr Holbe an die Bücher von Andreas Franz anknüpfen kann .Ich wollte einen dritten Versuch wagen und habe mir dieses Buch auch gekauft und bin begeistert. Endlich, er hat Es . Es ist spannend , gut geschrieben und man kann es nur schlecht aus der Hand legen .Bitte , Herr Holbe, weiter so. Ich freue mich schon auf Ihr nächstes Buch und hoffe meine Begeisterung bleibt.
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