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Die Hure und der Henker Gebundene Ausgabe – 15. September 2008

3.0 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ingeborg Arlt wurde 1949 im Osten Berlins geboren und wuchs in Prizwalk auf. Seit 1970 lebt und arbeitet sie als Bibliothekarin der Fouqué-Bibliothek in Brandenburg an der Havel. 1987 erhielt Ingeborg Arlt für den Roman 'Das kleine Leben' dan Anna-Sehgers-Preis. Seither veröffentlicht sie Lyrik, Kurzprosa und Essays in Literaturzeitschriften und Almanachen, u. a. in 'Signum' und 'Zeitzeichen'. 2007 wurde sie für ihren Roman 'Die Hure und der Henker' mit dem C.S. Lewis-Preis ausgezeichnet.

Kundenrezensionen

3.0 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Vordergründig geht es um zwei Frauen. Die eine, Judith, Gattin eines Ratsherrn, gehört zu jenen, die die andere, Sorka, Kriegsflüchtling aus Mähren, bis dahin nur feindselig kennen gelernt hat: "diese deutschen Hausfrauen, diese Muttis, diese Tanten, diese Verbindung von Stolz und Beschränkung, der es sogar gelingt, im Sitzen zu tanzen - was sie schunkeln nennen!"
Was beide miteinander verbindet, ist das Leben in einer Kleinstadt, das Durchschauen jener, die sich in ihren Ämtern zu Miniatur-Monarchen aufschwingen. Und es ist Valentin, ein armer Lehrer, der in seiner Jugend eine kurze, leidenschaftliche Beziehung zu der einen unterhielt und nun mit der anderen zusammen lebt, der Frau aus Mähren, die sich prostituieren musste, um zu überleben.
Die Sprache des Buches verdient besondere Erwähnung. Selten bereitet Lektüre sprachkünstlerisch solchen Genuss. Sie ist sarkastisch, wo die Verbrennung einer Hexe geschildert wird: "Alle sahen mit an, wie Trine Strehlen nach Artikel 109 der geltenden Halsgerichtsordnung verbrannte. Nach § 98 der Pritzwalker Polizei-Ordnung. Nach allen Regeln, die einzuhalten waren. Es wurde keine davon übertreten. Es wurde gegen keine Gesetze verstoßen. Es wurde kein Fehler gemacht." Sie ist humorvoll, wo Alltägliches ins Spiel kommt, etwa, wo eine kinderlose, schon etwas ältere Frau den Säugling einer anderen hält und sagt: "Also ich weiß nicht..." - "Was weißt du nicht." - "Entweder war das eben ein Pup oder ... Judith nahm ihr den Sohn wieder ab und beroch ihn. Es war kein Pup. Es war oder."
Und sie ist entlarvend, wo es um die Heuchelei der Mächtigen geht: "...dass nicht die Reden falsch waren, sondern die Redner.
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Von S.R. am 17. Juli 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Die Fragen nach Verantwortung, Recht und Gerechtigkeit, die in diesem Buch aufgeworfen werden, sind zeitlos, die Behandlung von Fremden, erst "arme Brüder und Schwestern", dann an allem Unglück schuld,offenbar auch. Ebenso der Ruf nach Mitgefühl. "Es ist leicht, ohne Not ein Gewissen zu haben", sagt eine der Hauptgestalten in diesem Roman. Ein historischer Stoff - ja. Aber beschrieben wird, was wir täglich erleben.

C.B.
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Format: Gebundene Ausgabe
Zum Inhalt:

Judith, die Frau eines Ratsherren und Sorka, Kriegsflüchtling und Prostituierte um zu Überleben, treffen durch Valentin, einen Lehrer aufeinandern. Schnell wird klar, dass die beiden Frauen total unterschiedlich leben, aber doch viele Gemeinsamkeiten haben.

Meine Meinung:

Bereits mit dem Cover wird der Leser in die Zeit der Marketenderinnen, den Unruhen, der Hungernot und auch den Krankheiten des 30jährigen Krieges geführt. So interessant das Cover auch erscheinen mag, der Inhalt des Buches ist es leider nicht. Langatmig, zäh, das sind nur zwei der Merkmale, die dieses Buch auszeichnet. Ich habe schon viele Geschichten über den 30jährigen Krieg gelesen, aber noch nie so ein Spannungsloses. Sehr schade! Der Titel und das Cover waren so vielversprechend. Der Inhalt leider enttäuschend.

Deshalb kann ich auch nur 2/5 Sternen vergeben.
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Format: Gebundene Ausgabe
Aus der Geschichte um den Dreißigjährigen Krieg hatte man(n) ein besseres Buch schreiben können. Ich will jetzt nicht als Macho auftreten oder diskriminierend wirken, aber ich habe bislang noch keinen guten Roman "aus der Feder einer Frau" lesen können. So wurde ich erneut enttäuscht. Das Buch von Ingeborg Arlt hat mich überhaupt nicht angesprochen. Es war langatmig und langweilig.
Im Vordergrund geht es um die Frauen Judith (Frau eines Ratsherren) und Sorka (Hure und Kriegsflüchtling) in der Zeit des Dreißigjährigen Krieges. Auch wenn andere Rezensenten Lobeshymnen bezüglich der Sprache von sich gaben, ich fand diese Sprache einschläfernd und an manchen Stellen mit äußerst unpassendem "Humor" versehen. Nach der 100. Seite hatte ich ja noch Hoffnung, doch als ich die letzte Seite (267) gelesen hatte, war ich froh, am Ende zu sein... Bücher von Frauen geschrieben sind wohl nichts für mich. Einem Ken Follet Fan kann ich dieses Buch keinesfalls empfehlen. Es gibt auch wirklich sehr gute historische Romane von anderen Autoren, "Die Hure und der Henker" von Frau Arlt gehören meiner Ansicht nach nicht dazu...
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