Facebook Twitter Pinterest
Gebraucht kaufen
EUR 0,68
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von Rheinberg-Buch
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Gebraucht - Gut Rechnung mit ausgewiesener MwSt. ist selbstverständlich.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Alle 2 Bilder anzeigen

Die Hirnkönigin: Roman - Ausgezeichnet mit dem Deutschen Krimipreis Taschenbuch – 1. September 2001

2.7 von 5 Sternen 60 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 2,32
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 0,43
43 gebraucht ab EUR 0,43 2 Sammlerstück ab EUR 6,00

Die Spiegel-Bestseller
Entdecken Sie die Bestseller des SPIEGEL-Magazins aus unterschiedlichen Bereichen. Wöchentlich aktualisiert. Hier klicken
click to open popover

Hinweise und Aktionen

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Die Schwester
Ein Urlaub der zum Altraum wird: Neuer Thriller von Joy Fielding Hier klicken

Produktinformation

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Die Journalistin Kyra Berg ist vom Feuilleton des Berliner Morgen in das Ressort Mord- und Totschlag gewechselt. Während sie an einer Serie über Berliner Mörderinnen arbeitet, macht sich in der Hauptstadt eine ganz besondere Art der Kopflosigkeit breit -- dem Rumpf des Chefredakteurs gesellt sich bald die schädellose Leiche eines Bibliotheksangestellten in Rente hinzu. Ein Mörder, der es auf Kulturschaffende abgesehen hat?

Dabei hat Kyra Berg mit ihrem Privatleben bereits genug Probleme. Der liebenswerte, aber etwas dickliche Kollege Franz Pawlak rückt ihr doch zu sehr auf die Pelle. Und an die Liebesnacht mit dem ausnehmend hübschen Kellner kann sie sich überhaupt nicht mehr erinnern. Von dem Abenteuer mit dem großmäuligen Töchterchen des verschiedenen Chefredakteurs ganz zu schweigen...

Thea Dorn verläßt sich allerdings nicht nur auf eine spannende Handlung und gekonnt in Szene gesetzte Situationskomik. Sie sucht -- und findet -- stilistische Entsprechungen für das auf den ersten Blick recht außergewöhnliche Seelenleben ihrer Täterfigur. Anfängliche Befürchtungen, es mit einer weiteren, als Krimi getarnten, bildungsbürgerlichen Spielerei zu tun zu haben, erweisen sich als grundlos. Ganz im Gegenteil: Das Finale erlaubt sich eine ansonsten eher angloamerikanische Freizügigkeit, die den Krimi mit den Traditionen des Schauerromans verbindet.

Bisher hatte sich die Berliner Autorin dem Universitätsleben (Berliner Aufklärung) und des Opernmilieaus (Ringkampf) angenommen. Dieses Mal ist die Presse dran, und auch hier scheint sie sich blendend auszukennen. Ohne Luft zu holen setzt sie ihre Leser mittenrein in Arbeit und Alltag ihrer Hauptfiguren und liefert damit den soliden Hintergrund für eine mehr als ungewöhnliche Geschichte. Blut, Wahnsinn und Berliner Schnauze -- beste Voraussetzungen für einen gelungenen Leseabend. --Felix Darwin -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Wer nach den Krimis von Thea Dorn noch mit Agatha Christie ins Bett geht, ist selber schuld." (Badische Zeitung)

Alle Produktbeschreibungen

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Es kann nämlich passieren, dass man seinen hochgebildeten Mörder nur noch mit ein paar Griechisch-Zitaten von seiner Tat abhalten kann. Und genau ein solcher treibt in Berlin sein Unwesen. Spezialität: das Sammeln und Einmachen der Gehirne von kulturell gebildeten Männern. Das ist ekelig und hat auch seine komischen Ursachen, wie man am Ende erfährt. Als es den Chefredakteur der "Berliner Morgen"-Zeitung erwischt, steigt Kyra Berg, die clever-deftige Journalistin mit vermeintlich hartem Herz, aber dafür viel Kultur und 2 Fäusten, von Feuilleton auf Kriminologie um und ermittelt.
Die Autorin Thea Dorn hat Theaterwissenschaften studiert und war Dozentin für Philosophie in Berlin. Im Buch äußert sich das so, das kaum eine Figur oder Situation von einem Vergleich mit Persönlichkeiten der antiken griechischen Mythologie verschont bleibt, Athene, Elektra, Ilias & Co. geben sich die Hand. Selbst die heruntergekommene Hausbesetzerin zitiert noch Niobe. Das überrascht, ist aber auch mal was anderes. Im gleichen Absatz kommt es übrigens auch oft zu kräftigen Ausdrücken unter der Gürtellinie, es gibt also ausgleichende Kontraste. Und statt Beziehungen gibt es Affairen satt.
Bei der Hirnkönigin handelt es sich schon um eine ganz besondere Persönlichkeit, die, wenngleich abstrus konstruiert, als Figur schön und interessant ist. Am Ende frage ich mich wie schon häufiger bei Krimis, warum Kyra nicht einfach die Polizei anruft, als der Mörder bekannt ist. Deshalb musste es dann so dramatisch kommen, na ja, selbst schuld und noch 999,90 DM bezahlt. Insgesamt fand ich es nicht so schlecht wie erwartet und ich freue mich über ein deutsches Werk mit Berliner Szene.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Ich bin nicht sicher, ob ich noch einen Krimi von Thea Dorn lesen werde, nur wenn ich muss! Das ich enttäuscht bin, mag vor allem daran liegen, daß sie mir durch intelligente und pointierte Beiträge in etlichen Fernseh-Talks aufgefallen war. Das hier passt so gar nicht dazu. Ihre Botschaft: Ich kann griechisch, Sex und Gewalt!
Ihr Sprachstil ist gewollt gewöhnlich, (zuviel f...'s) und ihre Charaktere sind dämlich. Ihr Männerbild beispielsweise scheint etwas belastet zu sein. Kostprobe? Ein Nachtwächter des Pergamon-Museums f.... (ja,ja,genau!) nachts die überdimensionale, steingewordene Athene in eine wenig nachgiebige Kleidfalte, wird dabei von der Titelheldin hinterücks mit seiner Taschenlampe erschlagen, was ihn obendrein sein "Glans Penis" (Lat.) kostet. Hey,hey, soll das lustig sein oder hat da jemand ein Problem? Ganz sicher letzteres, denn nicht ein einziger männlicher Homo sapiens praktiziert bei Frau Dorn eine halbwegs appetitliche Sexualität. Doch! Einer, und der wird auch gleich initiativ von der Protagonistin gef... .
Zwischen den ekligen, drastischen Sex- und Gewaltszenen protzt man ein wenig mit bürgerlicher Bildung der Mittelstufe. Gern auch auf griechisch. Nee, laß mal, Thea. Brauche ich nicht.
Das dieses Büchlein mit dem deutschen Krimipreis geehrt wurde, spricht Bände über die Qualität der Konkurrenz.
1 Kommentar 19 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Der alte Traum vom Übermenschen. Diesmal träumt ihn ein pensionierter Lehrer der klassischen Sprachen. Zur Umsetzung sucht er sich eine namenlose Frau, mit der er eine Tochter zeugt. Denn bei Knaben hat er beobachtet, daß ihr Interesse für Latein mit der Pubertät abrupt endet. Ein Seitenhieb gegen Nietzsche? Besagte Tochter wird nach platonischen Reinheitsidealen erzogen; in diesem Rahmen darf sie keine Bindungen an Menschen eingehen, die dem alltäglichen Schmutz verhaftet sind. Bereits ihre Amme wechselt monatlich, und natürlich wird sie vom Vater zu Hause unterrichtet. Erst als diese Erziehung zu vermeintlicher psychischer Stabilität geführt hat, wird sie auf die Menschheit losgelassen. Hiermit wären wir beim Kontrastprogramm angelangt, in Form einer Berliner Zeitungsredaktion, in der die Protagonistin ein Praktikum macht. Ihre Gegenspielerin ist eine glücklose Reporterin, und neben allem Schmutz der Welt (es trieft nur so von Sex und Alkohol) treten so skurrile Gestalten auf wie ein weltfremder österreichischer Kulturreporter, der die Reporterin anschmachtet, eine grünhaarige hysterische Lesbe aus der Hausbesetzerszene, die dies ebenfalls tut, ein geiler Bock von Chefredakteur, der die gesamte weibliche Belegschaft der Redaktion als Privateigentum betrachtet. Dessen verirrte Seele wird, ganz im platonischen Sinne, als erste aus dem Gefängnis ihres Körpers befreit. Die Protagonistin ist so weltfremd, daß sie beim Betrachten seines Gehirns in einem Einmachglas ihren Orgasmus weder genießt noch überhaupt erkennt, sondern einen "Unterleibskatarrh" befürchtet. Weitere Befreiungsaktionen folgen, als letzter muß der Kulturreporter dran glauben.Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 30 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nach einem Radio-Interview mit der Autorin, in dem sie mir als selbstbewußte, intelligente Frau mit einer Prise scharfen Humor rüberkam, habe ich bei amazon nach Büchern von Thea Dorn gestöbert. Bei mir unbekannten Autoren schaue ich erst einmal was es an günstigen Angeboten gibt. Meine Auswahl fiel auf "Die Hirnkönigin", da der Roman mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnet wurde.
Schon nach den ersten Seiten fiel mir der schwache Schreibstil und die gewaltige Brutalität in den Texten auf. Personen und Handlung sind nach Schema F (Klischees, Klischees, Klischees)gestrickt und erinnern mich stark an meine Jerry Cotton Roman Zeit. Ich habe es, in der Hoffnung auf einen außergewöhnlich Schluß, zu Ende gelesen, -Fehlanzeige! In dem Roman fehlt der Autorin am Ende eine Idee, anders ist der Schwachsinn der Falllösung nicht erklärbar.
Thea Dorn kann besser reden als schreiben!
Kommentar 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden