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Die Hexenköchin: Historischer Roman von [Hedrun, Roswitha]

Die Hexenköchin: Historischer Roman Kindle Edition

3.8 von 5 Sternen 364 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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EUR 0,99

Länge: 298 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

Kindle Storyteller 2016: Der Deutsche Self Publishing Award
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der Harz im späten Mittelalter.
Die junge Dorith wird schwer geschändet im Wald aufgefunden.
Um sie vor der kirchlichen Teufelsaustreibung zu bewahren versteckt ihre Mutter sie in einem fernen Kloster. Dort gelangt sie langsam wieder zu Verstand und Kräften. Um ihr neues Leben zu gestalten beginnt Dorith eine Ausbildung als Köchin. Bald lernt sie auch weitere Fähigkeiten kennen und bekommt geheime Schriften zum Studium. Unter anderem von Hildegard von Bingen und Paracelsus, die einiges ihres Wissens gerade vor der Kirche geheim gehalten haben.

Doriths Weg zurück in ihr Leben und ihre Ausbildung zu einer weissen Hexe sind lang und abenteuerlich.

4. korrigierte Version

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 2413 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 298 Seiten
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B0076Q31AC
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 364 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #1.459 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Leider muss ich meinen Vorrednern teilweise Recht geben. Die hier im Buch verwendete Sprache strotzt nur so vor Rechtschreib- und Grammatikfehlern. Und auch die Sätze sind für ein entspanntes Leseerlebnis einfach zu lang. Teilweise bemühmt sich die Autorin jedoch um eine passend altertümliche und zeitgemäße Sprache, was sehr gut zum Erzählrahmen der Geschichte passt. Andererseits tauchen gerade in der wörtlichen Rede immer wieder umgangssprachliche Redewendungen auf, bei denen es mich gruselt. Leider weist das Buch etwa in der Mitte auch einige Längen auf, daher kann ich hier nur 3 Sterne vergeben.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich lese gerne Bücher, alles Mögliche, Krimis, Storys, Romane,Historische,etc.,aber
so ein schlechtes Buch hatte ich noch nicht. Da stimmt ja gar nichts. Voller Fehler in Rechtschreibung und Grammatik.
Wird das nicht vor Veröffentlichung von einem Lektor bearbeitet? Das gibts doch gar nicht, so was!
2 Kommentare 48 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich fand den Roman spannend und interessant und konnte auch nur wenige Rechtschreibfehler finden (was wohl an der 4. korrigierten Fassung liegt). Auf die hundertprozentige Richtigkeit von historischen Details lege ich beim Lesen keinen Wert. Wichtiger ist mir die Handlung und, dass die Geschichte lebendig dargestellt wird, was hier meiner Meinung nach zutrifft.
Die Themen Kochen und Heilen stehen hier (neben der Lebensgeschichte der Protagonistin) im Mittelpunkt, was mir sehr gefällt, da ich mich dafür interessiere. Man bekommt auch einen kleinen Einblick in das Heilwissen der Hildegard von Bingen. Somit ist dieses Buch für alle etwas, die gerne historische Romane lesen und selbst gerne kochen und natürliche Heilmittel ausprobieren.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Eigentlich habe ich aufgrund der auffallenden Rezensionen das Buch gekauft. Ich bin sehr enttäuscht. Wie kann man auch nur annähernd etwas sinnvolles in diesem Buch finden? Über die Grammatik nur so viel - es schmerzt. Es wurden Satzstellungen verdreht, ja teilweise fehlen ganze Wörter! Die Handlung selbst ist schlichtweg ein Zusammenfügen nicht nachvollziehbarer Handlungen. Es wird so sehr das Mittelalter mit der heutigen Zeit vermischt, dass ich die ganze Zeit auf einen einzigen Hinweis gierte, in welchem Jahrhundert die Handlung spielen sollte. Ich konnte nichts dazu herauslesen. Egal wie böse der Hauptperson in diesem Roman auch mitgespielt wurde: sie versteht alles, sie verzeiht alles. Irgendwann ist man echt gelangweilt. Nur durch ihre unglaubliche Sanftmut kann sie alles überwinden, sogar ihre Narben verschwinden. Durch ihre Kochkünste werden die härtesten Romangestalten weich wie Pudding. Genausowenig ist es nachvollziehbar, warum sie nicht zur neuen Schule weitergezogen ist, sondern sich lieber als niedrige Küchenmagd verdingt hat. Es gab oft Andeutungen die nicht weitergeführt wurden zB. warum der Ritter der sie begleitete sich lieber einsperren ließ, anstatt mit ihr zu fliehen. Auch kein Wort des Vorwurfs an ihre Mutter, die sie grausamst aus der Familie gerissen hat, für sie lediglich finanziell sorgte. Es hätte genügend Möglichkeiten gegeben, Kontakt zur misshandelten Tochter aufrecht zu halten ohne dass der Vater davon erführe.
Fazit: jeder Cent für dieses Buch ist zu viel, sorry.
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Format: Kindle Edition
Gleich anfangs hätte ich wegen der sehr vielen Grammatik- und Zeichensetzungsfehler fast das Lesen abgebrochen, und das will bei mir etwas heißen... Habe mich dann doch weiter durch das Buch gequält. Nachdem ich mich auf die fehlerhafte Schreibweise "eingeschossen" hatte, konnte ich das Buch ganz gut lesen. Einige Stellen musste ich trotzdem mehrfach lesen, um sie zu verstehen.
Die Handlung ist recht vorhersehbar.
Ohne die Fehler könnte man das Buch als ganz nette, seichte Lektüre einstufen, der ich 3 Sterne geben würde. Die vielen Fehler mindern jedoch den Spaß am Lesen ganz erheblich, so dass ich nicht mehr als einen Stern geben kann!
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Schwer einzuordnen, dieses Buch. Mit Sicherheit ist es kein historischer Roman alá Gablé, denn historische Hintergründe wird man hier kaum finden. Die Säkularisation war zu der Zeit, in der die Geschichte spielt (Ausgang des 16.Jh.) voll im Gange und das Buch macht meines Erachtens gut deutlich, dass sich die Konflikte zwischen Protestanten und Katholiken eher beim Adel zutrugen, während der Untertan gut mit dem anderen Glauben des Nachbarn leben konnte.
Ein Ritterepos im klassischen Sinn kann dieses Buch ebenfalls nicht sein - zu Beginn der Neuzeit ("Erfindung" der Handfeuerwaffen), gab es den Ritter ja auch nur noch als Nachhall einer vergangenen Epoche.
Gut dagegen recherchiert sind allerdings die Wirkungen von Heilpflanzen, wenn auch die Geschwindigkeit und Stärke ihrer Wirkung "leicht" übertrieben wird.
Daneben tauchen auch immer wieder Auren- und Hellsehen auf - für meinen Geschmack zu wenig und zu undeutlich (zu wenig erklärt?).
Die Handlung? - Man fühlt sich an einen Hollywood-Film erinnert, alles wendet sich zum Guten, frau (die Titelheldin) meistert alle eigenen und fremden Probleme, zur passenden Zeit erscheinen ansonsten auch immer hilfreiche Personen, und natürlich gibt es zum Schluss ein Happyend - zumindest für die Titelheldin - der sie Liebende (den auch sie liebt) muss sich erst ihrer Entscheidung unterordnen, bevor er sie (vielleicht) heiraten darf. Alles in allem vielleicht ein bisschen zu viel Friede-Freude-Eierkuchen. Zu viel tolles, unabhängiges Weib und in alten (patriarchalischen) Denkstrukturen verhafteter Mann. Mann = böse, Frau = gut (höchstens ein paar lässliche Schwächen).
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