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Die Hexe Gebundene Ausgabe – 2003

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wolfgang Lohmeyer Jahrgang 1919, war nach dem Studium der Germanistik, Philosophie und Geschichte als Journalist und Theaterkritiker tätig. Er schrieb Erzählungen, Schauspiele, Hör- und Fernsehspiele. Als Romanautor wurde er vor allem durch die auch im Fernsehen erfolgreiche Hexen-Trilogie bekannt. Wolfgang Lohmeyer lebt mit seiner Familie am Waginger See. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 20. Oktober 2002
Format: Taschenbuch
daß religiöse Verblendung einer ganzen Gesellschaft über Jahrhunderte hinweg zu vieltausendfachem gerichtlich sanktioniertem Mord an Unschuldigen führte? Warum hat niemand etwas dagegen getan?
Die Roman-Trilogie ‚Die Hexe - Der Hexenanwalt - Das Kölner Tribunal' handelt von einem, der etwas getan hat, dem Jesuiten Friedrich Spee von Langenfeld. Die Romane versetzen uns in die Zeit des 30-jährigen Krieges und beschreiben die Umstände, die die historische Gestalt des Friedrich Spee veranlaßt haben könnten, mit seiner Schrift ‚Cautio Criminalis' öffentlich gegen die Hexenprozesse Stellung zu beziehen.
Man könnte die drei Bände auch mit ‚Die Erkenntnis - Die Entscheidung - Die Folgen' überschreiben. Im ersten Band wird Spee in einen Hexenprozeß involviert und muß mit fassungslosem Entsetzen erkennen, daß der Weg einer einmal unter Hexereiverdacht geratenen Frau vom Folterkeller der Justiz unausweichlich auf den Scheiterhaufen führt. Im zweiten Band ringt er sich angesichts des Grauens, dessen Zeuge er wird, trotz begründeter Angst um sein eigenes Leben schließlich dazu durch, etwas für die damalige Zeit Ungeheuerliches zu tun: Er schreibt hinter dem Rücken seiner Vorgesetzten ein Buch, in dem er das gängige Vorgehen der Gerichte scharf kritisiert und insbesondere die Wahrheit durch Folter erzwungener Geständnisse in Abrede stellt. Der dritte Band befaßt sich mit den vorhersehbaren Folgen dieser Insubordination. Spee wird von der sich brüskiert fühlenden kirchlichen wie weltlichen Obrigkeit zur Rede gestellt und läuft Gefahr, aus dem Jesuitenorden ausgeschlossen zu werden und damit den Schutz vor gerichtlicher Verfolgung zu verlieren.
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Format: Taschenbuch
Ich habe die Trilogie von W. Lohmeyer vor Jahren entdeckt und mittlerweile 3x gelesen und war jedesmal wieder gebannt, gefesselt - habe mitgelitten!!! Das traurige Schicksal von Katharina Henot und anderer Frauen, die Intrigen und Ränke der weltlichen und kirchlichen Mächte, der Mut von Friedrich von Spee, all' das lässt Lohmeyer noch einmal vor unserem inneren Auge aufleben, und es gelingt ihm, den Spannungsbogen vom ersten bis zum dritten Band hoch zu halten und durchzuziehen ohne Durchhänger.
Zum Thema "Inquisition" und "Frauenhass" mit etwas vom bewegendsten, berührendsten, das ich je gelesen habe. Und "Friedrich von Spee" wurde mit dieser Trilogie das längst verdiente Denkmal gesetzt!!!!
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Format: Gebundene Ausgabe
Der Roman beleuchtet die Hintergründe des Falles der Katharina Henot, die während des dreißigjährigen Krieges in der freien Reichsstadt Köln als Hexe beschuldigt und trotz Geständnisverweigerung nach mehrtägiger Folter hingerichtet wurde.
Der 1919 geborene Autor beschreibt die Hintergründe der Hexenverfolgung, die in der Zeit, in der der Roman spielt, nach Jahren des Rückgangs eine Renaissance erlebt. Katharina Henot, die das väterliche Postmeistererbe verwaltet, läuft Gefahr, die letzte verbliebene Postlinie an die Taxis-Post zu verlieren, kämpft aber dagegen und erzielt einen temporären Erfolg, als ihr der Wiener Reichshofrat die Linie wieder zuspricht. Sie gerät in ein Netz konspirativer Verschwörungen, zu denen der zur Taxis-Post gehörende Coesfeld, karrierebewusste Stadtbedienstete, der kurfürstliche Erzbischof samt hohen Würdenträgern, sowie ein Jesuitenpater gehören. Sie verstricken sie in erfundene Beschuldigungen, die nach und nach ihre Eigendynamik entwickeln und aus denen die Henot nicht mehr herauskommen kann. Ein weiterer Jesuitenpater und Lehrer am Kölner Gymnasium Tricoronatum, Friedrich Spee, ist die eigentliche Hauptperson des Romans. Er versucht vergeblich, die Henot vor der Verbrennung zu retten und wird dabei von einem jungen Anwalt der Familie Henot sowie einem in die Henot verliebten Gymnasiasten unterstützt.
Der Autor verwendet eine durchaus anspruchsvolle, viele alte Wörter verwendende Sprache, die aber zeigt, dass er sich tief mit der Lebenswelt während des dreißigjährigen Krieges befasst hat.
Dem Roman folgen zwei weitere Titel: "Der Hexenanwalt" und "Das Kölner Tribunal", die zusammen die Hexentrilogie ergeben.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Kölner Tribunal ist ein dreiteiliger Roman, der zur Zeit der Hexenverfolgung spielt. Der Roman ist wirklich spannend und zeigt wie grausam die Hexenverfolgung damals war und wie schnell man als Hexe verdächtigt, beschuldigt und verurteilt wurde. Die einzelnen Schicksale, sei es als Hexe oder auch derer, die helfen wollten, sind anschaulich beschrieben. Es liest sich wirklich gut, wobei ich es schade finde, dass es diesen Dreiteiler nicht als Hörbuch gibt.
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